Arme Ritter mit Kokosnuss

Arme Ritter mit Kokosnuss

Genuss für wenig Geld

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Aus Weißbrotscheiben oder altbackenen Brötchen entsteht der Arme Ritter mit Kokosnuss. Er wird auch bezeichnet als Rostige Ritter, Semmelschnitten, Semmelnudeln, Semmelschmarrn, Kartäuserklöße, Weckzämmädä, Weckschnitten, Gebackener Weck, Bavesen, Pofesen, Blinder Fisch oder Fotzelschnitten.

Das Brot wird in einer Mischung aus Milch oder Rahm mit Zucker, Eiern und Vanille eingeweicht und dann im Fett oder Butterschmalz ausgebacken. Zwischen zwei Scheiben kann eine Konfitüre oder Pflaumenmus gegeben werden. Mit Ahornsirup, Puderzucker, einer Mischung aus Zucker und Zimt sowie einer Vanillesauce werden die Armen Ritter dann serviert.

Zutaten:

4 EL Kokosmehl

200 g Magerquark

7 EL Kokosöl

200 g altes Brot in Scheiben

200 g fettarmer Joghurt

8 EL Kokosblütenzucker

1 Zitrone

2 EL fein geraspelte Haselnüsse

2 Äpfel (z. B: Granny Smith oder Boskop)

4 EL Vollrohrzucker

1 Prise Zimt

4 EL Kokosraspeln

Zubereitung:

In einer heißen Pfanne mit Kokosöl kommt das Brot in kleine Würfel geschnitten hinein und wird darin so lange angebraten bis es knackig genug ist. Jetzt aus der Pfanne nehmen und bis zu drei Portionen davon in Dessertschalen füllen.

Der Magerquark mit dem Naturjoghurt zusammen vermischen und darunter das Mehl, Kokosblütenzucker, Zitrone und Haselnüsse rühren bis eine gleichmäßige Creme entsteht. Diese Creme wird nun auf das Brot in den Dessertschälchen portioniert.

Die geschälten und gewürfelten Apfelstückchen werden im heißen Kokosöl in der Pfanne gut angebraten. Jetzt noch mit Zimt und Vollrohrzucker abschmecken und die Äpfel darin karamellisieren lassen. Diese dann aus der Pfanne nehmen und als dritte Schicht auf dem Dessert verteilen.

Die Kokosraspeln werden in einer Pfanne ohne Öl goldbraun geröstet und als Topping in jede Schale gegeben.

Kokosöl nimmt den Krebszellen die “Luft zum Atmen”

kokosöl wissenschaftliche Studien

Um dies verstehen zu können, muss man etwas ausholen.

Die Zellen im Organismus gewinnen Energie, indem sie, oder besser gesagt ihre winzigen Kraftwerke (Mitochondrien) Glucose mit Hilfe von Sauerstoff verbrennen, die sogenannte Zellatmung.

Nun können die Mitochondrien durch freie Radikale, Umweltgifte, Viren, ein übersäuertes Milieu oder durch Entzündungen geschädigt werden. Tritt dieser Fall ein, können sie ihre Fähigkeit zur gesunden Zellatmung verlieren. Dann leidet die Zelle praktisch an Atemnot. Damit die Zelle nicht erstickt, wechselt sie in einen anderen Stoffwechselmodus. Ab sofort produziert sie Energie über Gärprozesse. Daraus resultiert das die Glucose jetzt nicht mehr mit Sauerstoff verbrannt wird, sondern ohne Sauerstoffbeteiligung fermentiert wird. Die Möglichkeit, dass diese Zelle zu einer Krebszelle mutiert, ist enorm, da ein Hauptmerkmal von Krebszellen eben dieser sauerstofffreie Stoffwechselweg ist.

Selbst wenn dem Organismus genügend Sauerstoff zur Verfügung stehen würde, würde die Krebszelle diesen nicht nutzen, denn ihre Energieausbeute über die Gärung ist um einiges höher. So produzieren schnell wachsende Metastasen ca. 200-mal so viel Energie wie eine gesunde Zelle.

Otto Warburg (Zellbiologe) ist der Entdecker dieser krebszellentypischen Stoffwechselveränderung. Er bewieß, dass Krebszellen unfähig sind, mittels der normalen Zellatmung ausreichend Energie zu produzieren, sie stattdessen Gärprozesse verwenden.

Krebs benötigt Zucker

Für diese Gärprozesse brauchen Krebszellen jedoch Zucker – Glucose. Enthält die Ernährung einer Person also viel Zucker oder Kohlenhydrate (besonders isolierte Kohlenhydrate), dann werden die (vorhandenen) Krebszellen permanent gut gefüttert. Wodurch sie wachsen und gedeihen.

Krebszellen verfügen an der Zelloberfläche über 10-mal mehr Insulinrezeptoren als gesunde Zellen. Je mehr Insulinrezeptoren vorhanden sind, umso mehr Zucker kann aufgenommen werden. Daher kann eine Krebszelle, Glucose sowie andere Nährstoffe wesentlich rascher verschlingen als alle anderen Zellen. Sie saugt regelrecht alle Nährstoffe auf, während die restlichen gesunden Zellen immer weniger Nahrung bekommen. Fazit: der Tumor wächst stetig – der Körper zehrt aus und wird zusehendst weniger.

Aushungern – ist das die Lösung?

Wie lässt sich dieser Prozess durchbrechen? Nichts mehr essen? Nein – zwar würden die Krebszellen dann verhungern, der Mensch aber auch. Die sogenannte “ketogene Reinigung” ist die Lösung.

So werden in der Leber die mittelkettigen Fettsäuren des Kokosöls zu Ketonen umgewandelt und von den meisten Körperzellen als Energiequelle genutzt. Stehen Ketone zur Verfügung, brauchen gesunde Zellen keine Glucose mehr. Sie verwenden die Ketone als Brennstoff. Krebszellen allerdings können mit Ketonen überhaupt nichts anfangen. Sie benötigen Glucose, um ihren enormen Energieumsatz aufrecht erhalten zu können. Verfügt der Blutkreislauf nur noch über Ketone, verhungern die Krebszellen.

Ketogene Reinigung

Doktor Thomas Seyfried – er entwickelte Warburgs Theorien weiter – stellte fest, dass sich die optimalen Blutzuckerwerte für die Abtötung von Krebszellen zwischen 55 bis 65 mg/dl befinden. Die Keton-Werte sollten über drei und unter sieben mmol/Liter liegen.

Diese Werte sollten sich auch mit der ketogenen Reinigung erreichen lassen. Bei dieser Art Fastenkur, bei der man einzig und alleine Kokosöl, Wasser, spezielle antioxidative Zusätze und die Komponenten eines Darmreinigungsprogrammes zu sich nimmt.

Die ketogene Reinigung sollte über einen Zeitraum von 3 bis 10 Tage durchgeführt werden. Bei bestehender Krebserkrankung (mit Metastasen) wird die Reinigung Dr. Seyfried zufolge – soweit es die Konstitution zulässt – für komplette 10 Tage durchgeführt.

Ketogene Reinigung mit Kokosöl

Hier die Anleitung für die ketone Reinigung mit Kokosöl nach den Empfehlungen von Dr. Seyfried:

  • den Tag über, alle 3 Stunden 2 Teelöffel Kokosöl zu sich nehmen (idealerweise 8 – 10 Teelöffel täglich) – am Besten natives Bio-Kokosöl.
  • rund 3,8 Liter klares Wasser mit antioxidativen Zusätzen (z. B. frische Zitrone, Cucurmin) trinken. Curcuma kann auch als Kapsel eingenommen werden. Dabei sollte man auf den Anteil an schwarzem Pfefferextrakt achten, der die Bioverfügbarkeit auf ein Vielfaches erhöht. Die antioxidativen Zusätze beschützen die Mitochondrien in den noch gesunden Zellen vor freien Radikalen.
  • natürliche pflanzliche Präparate verwenden, um den Darm zu reinigen und die Darmflora aufzubauen. Ein hochwertiges Darmreinigungsprogramm setzt sich beispielsweise aus Mineralerde Bentonit ( bindet Gifte und schädliche Bakterien an sich und leitet diese aus), Flohsamenschalenpulver ( reinigt den Darm und beruhigt die Darmschleimhäute) und aus einem Probiotikum, das die Darmflora wieder in ein gesundes Gleichgewicht bringt, zusammen.

Lange Rede kurzer Sinn :  Kokosöl versorgt die gesunden Zellen mit Ketonen – also mit Brennstoff – ohne dass die Krebszellen genährt werden können.

Kokosöl Fußpflege

Kokosöl Fußpflege
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Gönnen Sie sich nach einem langen harten Arbeitstag oder einer durchtanzten Nacht eine wohltuende Fußpflege mit einer Kokosöl Massage. Die Füße des Menschen sind wie eine Landkarte aufgebaut. Auf ihr befinden sich ganz viele wichtige Punkte, die durch eine entspannende Massage angeregt werden können. Zusätzlich bekommen Ihre trockenen und rauen Füße eine extra Pflege mit wichtigen Nährstoffen und Vitaminen. Dadurch werden sie schön geschmeidig und weich. Sie werden sehen, die rauen, unschönen Stellen an den Füßen sind Vergangenheit. So bekommen Ihre Füße gleichzeitig eine Massage und eine Pflege. Spannen Sie Ihren Partner dazu ein und wechseln sich danach ab.

Das native Kokosöl fängt bei einer Temperatur ab 25°C flüssig zu werden. Das geht auch gut in einem Wasserbad oder sogar in den eigenen Händen. Es ist reich an Mineralstoffen, Vitaminen, Nährstoffen und vor allem an Laurinsäure. Die Laurinsäure macht gut 50% ihrer Fettsäure aus. Sie ist wegen ihrer antiviralen, pilztötenden und natürlichen antibakteriellen Wirkung sehr beliebt.

Kokosöl Fußpeeling:

Wenn Sie gerne offene Schuhe tragen, gerade im Sommer, dann empfehlen wir Ihnen dieses Fußpeeling. Es bekämpft mühelos Ihre trockene und raue Haut und die Füße werden tiefenrein und weich.

Zutaten:

Bio Kokosöl

Zucker (z. B. Bio-Kokosblütenzucker)

Olivenöl

Anwendung:

Alle Zutaten werden miteinander vermischt und die Füße damit ordentlich abgerubbelt. Dadurch lösen sich die abgestorbenen Hautschüppchen . Der Vorteil an dem Bio Kokosöl ist, dass er ohne Gefahr in das Abwasser gelangen darf, da er ein ökologisch einwandfreies Kosmetikprodukt ohne Plastikzusätze ist.

Kokosöl gegen Fußpilz:

Ein brennen oder unangenehmes Jucken zwischen den Fußzehen deutet bei den meisten Menschen auf eine Pilzinfektion hin. In Schwimmbädern, in der Sauna oder in Umkleidekabinen. Überall kann Ihnen der Fußpilz begegnen. Deshalb sollten Sie nicht nur durch das tragen von Badeschuhen, sondern auch durch die richtige Fußpflege vorsorgen.

Das Bio Kokosöl enthält eine pilzbekämpfende Fettsäure die den Namen Caprylsäure trägt in sich. Diese kann Pilzinfektionen verhindern und eine Ausbreitung bekämpfen.

Tipp:

Zur vorbeugenden Maßnahme gegen eine Fußpilz Infektion wird das Bio Kokosöl angewendet. Reiben Sie Ihre Füße vor dem Saunabesuch oder dem Schwimmbad mit einer kleinen Menge davon ein und lassen es gut einziehen. Wollen Sie langfristig vor einer Infektion geschützt sein, dann achten Sie auf eine regelmäßige Fußpflege. Die Zehenzwischenräume nach jedem waschen immer gut trocknen und mit Bio Kokosöl einreiben. Ein weiterer positiver Nebeneffekt ist, dass die verhornten Füße wieder geschmeidig und weich werden.