Zeckenprophylaxe mit Kokosöl im Februar beginnen

Zeckenprophylaxe mit Kokosöl

Zecken ab März aktiv – Jetzt schon Kokosöl ins Futter

Mit der Zeckenprophylaxe mit Kokosöl sollte man bereits beginnen, bevor die ersten Parasiten zu sichten sind. Sobald die Tage länger und die Temperaturen etwas milder werden, startet nämlich auch wieder die Zeckensaison. In der Regel sind schon die Monate März und April warm genug, um die Plagegeister auf den Plan zu rufen. Der gemeine Holzbock wird bereits ab Temperaturen von etwa 10° Celsius aktiv.

Zeckenprophylaxe mit Kokosöl schon ab Februar sinnvoll

Zwischen den Versprechungen in der Werbung und der tatsächlichen Wirkung von chemischen und synthetischen Antizecken-Mitteln klaffen riesige Lücken.

Zeckenprophylaxe mit Kokosöl
Bildquelle: by-studio – Fotolia

Ich hatte mehrere Jahre lang trotz heftiger Chemiekeulen immer wieder etliche festgebissene Zecken beim Hund entdeckt. Einmal landeten wir sogar in der Notaufnahme, weil das Zeckenmittel stark toxisch gewirkt hat und die Fellnase durch den Spot-On Vergiftungserscheinungen hatte. Deshalb bin ich auf die natürliche Variante mit Kokosöl umgestiegen und bisher mehr als zufrieden mit dem Ergebnis.

Um die Plagegeister abzuhalten, enthalten die meisten chemischen Mittel mehr als bedenkliche Wirkstoffe, welche der Gesundheit von Mensch und Hund schaden können. Zudem entspricht die Dauer der angeblichen Wirksamkeit auch nicht so ganz den Versprechungen auf der Verpackung. Die Aussage “bis zu 4 oder auch 6 Stunden” soll uns in Sicherheit wiegen, aber diese ist nicht tatsächlich gewährleistet. Bei einem Test der “Stiftung Warentest” mit 400 Vierbeinern wurden etliche der Zeckenmittel (sowohl Spot-On-Präparate als auch Sprays, Halsbänder und Co.) als “mangelhaft” beurteilt.

Wenn ihr gerne auf chemische Zeckenmittel verzichtet und stattdessen lieber zu natürlichen Mitteln greift, solltet ihr eine Vorlaufzeit von etwa drei bis vier Wochen einplanen, um eurem Hund, bzw. eurer Katze, bereits bei der ersten Zeckenaktivität einen Schutz bieten zu können. Der Februar ist der geeignete Monat um mit der Prophylaxe zu beginnen.

Zeckenschutz durch Kokosöl – So funktioniert es!

Schon jetzt solltet ihr täglich eine kleine Menge Kokosöl unter das Futter mischen um bei eurem Tier langsam eine Schutzfunktion von innen aufzubauen. Das Öl kann im Wasserbad veflüssigt werden, man darf es aber auch im festen Zustand verfüttern. Es liegt ganz an eurem Tier, wie es am besten akzeptiert wird.

Man rechnet etwa 1 Tl Kokosöl je 10 kg Körpergewicht des Hundes. Bei Katzen gibt man täglich eine Messerspitze Kokosöl ins Futter.

Hat euer Tier noch nie vorher Kokosöl bekommen, solltet ihr anfangs mit geringeren Mengen beginnen, um das Magen-Darm-System langsam an die besondere Fettsäurenzusammensetzung des Öls zu gewöhnen. Anders kann es leicht zu Durchfall kommen. Katzen kann man beispielsweise die Finger abschlecken lassen, die mit Kokosöl eingerieben wurden. Beim Hund gibt man anfangs nur eine Messerspitze, dann einen viertel Teelöffel und steigert die Menge allmählich.

Ab März/April zusätzlich auch das Fell behandeln

Ab März oder April, je nach Klimalage, sollte zur täglichen Kokosöl-Gabe auch das Fell mitbehandelt werden. Hierzu genügt je nach Größe des Tieres schon eine geringe Menge Öl. Das Fell sollte nicht komplett “eingefettet”, sondern nur leicht mit Kokosöl “beduftet” werden. Hierfür lasse ich eine kleine Menge Öl (etwa 1/4 Tl.) in meiner Handfläche schmelzen, verreibe es in den Händen und wuschele es anschließend zunächst dort ins Fell, wo sich die Zecken am liebsten festbeißen.

Zeckenprophylaxe mit Kokosöl
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Die beliebtesten Bissstellen befinden sich rund um das Maul, an den Ohren, am Bauch, die Augenpartie, Beine etc. .

Zum Schlus nehme ich nochmal einen winzigen Klecks und es gibt noch einmal eine großzügige Graulaktion, um auch das restliche Fell zu behandeln.

Auf diese Weise sind wir in den letzten, sogar sehr zeckenreichen Jahren, sehr gut über die Runden gekommen. Ich glaube es waren innerhalb von fünf Jahren zwei Zecken, die sich aber nicht festgebissen hatten und nur vom Fell abgesammelt werden mussten.

Natürlich bietet Kokosöl genausowenig einen 100%-igen Schutz wie die anderen chemischen Zeckenmittel. Ein Restrisiko besteht sowohl hier als auch da. Es wäre ja auch zu schön, wenn ein natürliches Mittel eine absolute Schutzfunktion bringen würde. Deshalb solltet ihr eure vierbeinigen Freunde trotzdem immer mal vorsichtshalber nach Zecken absuchen. Aber wenigstens müsst ihr bei der Verwendung von Kokosöl als Zeckenschutz keine starken Nebenwirkungen befürchten.

Auch bei Welpen oder Katzenbabys kann es eingesetzt werden und ihr könnt es selbst dann verwenden, wenn ihr Babys oder Kleinkinder im Hauhalt habt. Euren Tieren schadet es nicht, wenn sie das Öl aus dem Fell lecken. Unbedenklicher für Mensch und Tier kann Zeckenprohylaxe kaum sein.

Übrigens wirkt Kokosöl bei jedem felligen Haustier gegen Zecken. Auch bei Kaninchen, Meerschweinchen, Ratte oder Maus und sogar bei Pferd und Esel.

Die Einnahme von Kokosöl hat noch weitere Vorteile

Verabreicht man seinem Tier natives Kokosöl über das Futter, erzielt man noch einige weitere Vorteile. Kokosöl schafft ein wurmwidriges Niveau im Darm des Tieres. So kann die prophylaktische Wurmkur bei Hund und Katze in den meisten Fällen entfallen. Ich selbst lasse keine vorbeugenden Wurmkuren mehr durchführen und bringe lediglich in regelmäßigen Abständen Stuhlproben zur Kontrolle zum Tierarzt. Durch die tägliche Gabe von Kokosöl über das Futter wurde lange Zeit kein Wurmbefall mehr entdeckt. Zudem stärken die mittelkettigen Fettsäuren im Öl das Immunsystem unserer Fellnasen. Und das Beste: Milben und Flöhe mögen die Laurinsäure im Kokosöl nicht, denn diese greift deren Chitinpanzer an und kann die Krabbeltiere auf diese Weise abtöten.

Achtet beim Kauf von Kokosöl unbedingt auf das Biosiegel, damit das Öl nicht mit Pestiziden behaftet ist. Ebenso ist es wichtig, dass das Öl naturbelassen, also nativ, ist und nicht raffiniert wurde.

Meine Empfehlung:

Startet am besten schon jetzt mit der Zecken-Prophylaxe mit Kokosöl!

Zeckenprophylaxe mit Kokosöl
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Kokosöl für Katzen

Kokosöl für Katzen
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Auch herumstreunende Katzen bleiben leider nicht vor Zeckenbissen verschont. Auch hier können die Zecken gefährliche Krankheitserreger übertragen und in schlimmen Fällen auch zum Tod der Katze führen, was Ihnen bei einer Hauskatze nicht passieren kann, da diese ja das Haus nicht verlässt. Leider sind die meisten Anti-Zeckenmittel chemischer Natur und können nicht vom Körper abgebaut werden. Die beste alternative ist ein naturbelassenes natives Kokosöl, was das festbeißen der Schmarotzer weitgehend vermeidet. Die darin enthaltene Laurinsäure wehrt die Plagegeister ab und pflegt zusätzlich die Haut und das Fell des Tieres.

Kokosöl Anwendung:

Reiben Sie das Fell Ihrer geliebten Katze mehrmals in der Woche mit dem Kokosöl ein. Nehmen Sie eine Messerspitze voll Kokosöl, lassen das Öl in der Hand schmelzen und massieren das Öl mit einer extra Portion Streicheleinheiten ein. Nach der Behandlung schlecken die meisten Katzen das Kokosöl ab, was wiederum gut gegen die inneren Parasiten ist. Die im Kokosöl enthaltene Laurinsäure zerstört die Parasiten, welche dann mit dem Kot ausgeschieden werden. Sie können auch einmal in der Woche einen Teelöffel voll Kokosöl oder auch Kokosflocken dem Futter als wertvolle Nahrungsergänzung beimischen. Das hält Zecken und weiteres Ungeziefer ab.

Kokosöl gegen Flöhe und Milben:

Milben fühlen sich besonders wohl in Wiesen, an Waldrändern und in verwilderten Gartenanlagen. Da streunen auch gerne Katzen herum und die Larven heften sich an das vorbeistreifende Tier und beißen sich fest. Hat eine Milbe die Katze befallen, äußert sich das durch heftigen Juckreiz, Hautausschlägen und stellenweisen Haarausfall. Das hat zur Folge, dass viele Hautstellen aufgekratzt und wund sind. Ganz oft sind die Ohren stark betroffen. Auch die Flöhe vermehren sich rasend schnell wenn sie einmal eingefangen wurden. Die Flöhe können über einen Meter weit springen und nicht nur Tiere sondern auch Menschen befallen. Sie übertragen nicht nur Bandwürmer und andere Krankheiten sondern lösen auch schwere Allergien aus. Auch hier hilft wieder einmal mehrmals wöchentlich das Tierfell mit Kokosöl einzureiben. Vorbeugend sollten in regelmäßigen Abständen die Katzendecken bei 60°C gewaschen und alle Spiel- und Liegeplätze öfters ordentlich abzusaugen.

Kokosöl gegen Wurmbefall:

Einfach einmal in der Woche einen Teelöffel Kokosöl dem Futter beimischen. Der Darm wird dadurch saniert und die Würmer über den Kot ausgeschieden und neue Parasiten finden keinen Halt mehr an den Darmwänden um sich festzusaugen. Ganz natürlich und ohne Nebenwirkungen ist das Kokosöl ein begleitendes Medikament.

Kokosöl für Hunde

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Jeder Hundebesitzer freut sich auf den Frühling nach einem langen dunklen Winter. Doch auf den naturbelassenen Wiesen und im Wald lauert eine winzig kleine, nicht zu unterschätzende Gefahr: Zecken. Diese kann das 200-fache ihres Gewichts aufnehmen in Form von Blut und legt bis zu 3000 Eier. Noch schlimmer ist aber, dass sie gefährliche Krankheiten nicht nur auf Menschen sondern auch auf Tiere übertragen können. Gerade Hunde sind anhand ihrer Größe sehr gefährdet, da sie sich oft im hohen Gras oder unter niedrigen Büschen bewegen. Denn auf einer Höhe bis zu 1,50 Metern lauern die Zecken auf ihre Opfer, springen das Tier an und saugen sich an einer schönen warmen weichen Stelle fest. Ist der Hund infiziert, tritt nach 2 bis 90 Tagen Inkubationszeit Fieber und Appetitlosigkeit auf. Er könnte lahmen wegen Gelenkentzündung oder teilnahmslos wirken. Besonders langhaarige Hunde sind gefährdet, da sich die Zecke dort gut verstecken kann. Mit einem Zeckenkamm kann man vorsichtig nach jedem Spaziergang auf die Suche gehen. Am meisten beißen sie sich an warmen und gut durchbluteten Stellen wie Hals, Ohren, Bauch oder Gesicht fest. Entfernen Sie die Zecke mit einer Zeckenzange und benutzen Sie auf keinen Fall Öl oder Klebstoff um sie zu ersticken, denn dann scheidet sie noch mehr giftige Stoffe in den Hundekörper aus.

Zeckenschutz:

Es ist wissenschaftlich nachgewiesen, dass es sowohl für Mensch als auch für Tier ein ungefährliches und sogar essbares Mittel gegen Zecken gibt. Es wurde die Wirkung von Kokosöl als Zeckenschutz und Schutz vor anderen Parasiten nachgewiesen. Durch die im Kokosöl enthaltene Laurinsäure wird die Zecke daran gehindert sich niederzulassen. In Indien ist diese Methode zur Zeckenvertreibung schon seit Jahrhunderten bekannt. Bevor die Inder raus in die Natur gehen, bestreichen sie ihre Arme, Beine und den Kopf mit Kokosöl.

Anwendung am Hund:

Reiben Sie ihren Hund am Anfang der Behandlung täglich vor dem spazieren gehen mit dem Kokosöl ein. Das Kokosöl ist bei Zimmertemperatur noch fest, wird aber auf der warmen Haut schnell weich. Zwischen die Finger eine Erbsen- bis Walnussgroße Menge Kokosöl nehmen, das Öl auf der Handfläche verreiben und dann mit beiden Händen in das Fell ihres Hundes einreiben. Ganz wichtig ist dabei, das Gesicht, die Ohren, den Hals und den Bauch gut einzureiben. Nach dem Spaziergang aber trotzdem weiter nach Zecken absuchen. Entweder müssen sie die Menge an Kokosöl erhöhen oder noch sorgfältiger verteilen. Nach einer täglichen Anwendung innerhalb von zwei Wochen, können Sie langsam die Behandlung verringern. Dann reicht es wenn der Hund zwei bis drei Mal pro Woche noch eingerieben wird.

Kokosöl im Futter:

Mischen Sie auch Kokosöl in das Futter ihres Hundes unter. Die Zecken schreckt es ab, wenn der Hund im Blut einen hohen Laurinsäure Wert hat. Außerdem hilft das Öl gegen Viren, Bakterien und Pilzen im Inneren des Hundes. Auch Flöhe und Milben mögen das Kokosöl nicht.

Kokosöl für Pfoten und Fell:

Nicht nur unliebsame Tiere werden vom Hund ferngehalten. Das Kokosöl hilft auch im Winter, wenn durch Streusalz, Granulat, Eis und Kälte Schäden an den Pfoten entstehen. Schmieren Sie die Pfoten mit Kokosöl ein und wenn es zu Hause länger einwirken soll dann ziehen sie ihrem Hund Söckchen über. Die Risse und Schrunden auf den Ballen verschwinden oder werden erst gar nicht entstehen. Ein weiterer schöner Nebeneffekt ist, dass das Fell vom Hund glänzend und geschmeidig wird und auch ihre Hände dabei samtweich werden wenn Sie ihn damit einreiben und massieren.

Kokosöl gegen Würmer und Giardien:

Im Darm des Hundes niesten sich Parasiten wie Würmer und Giardien ein und vermehren sich rasant. Eine Behandlung mit Kokosöl kann auch hier hilfreich sein. Pro 20 Kilogramm mischen Sie einen Teelöffel Kokosöl unter das Futter. Mehr sollte es nicht sein, da sonst Durchfall entstehen kann. Mit einer vierwöchigen Kokos Öl Kur sollte das Problem Parasiten erledigt sein. Das Kokosöl verhindert das Festsaugen der Parasiten an den Darmschleimhäuten. Da sie sich nicht einnisten können werden die Parasiten mit dem Darm ausgeschieden. Mit einer vierwöchigen Kokos Öl Kur sollte das Problem Parasiten erledigt sein.

Tipp:

Nicht nur Kokosöl sondern auch Kokosflocken enthalten Laurinsäure und sind bei Hunden sehr beliebt als Futterbeigabe.

Kokosöl gegen Zecken – Schluss mit den Blutsaugern!

kokosöl gegen zecken

Kokosöl gegen Zecken

Kokosöl Zecken – Im Frühjahr und Sommer ist wieder Zeckenzeit. Die lästigen, kleinen Tierchen lauern im Wald, auf Wiesen und Feldern auf einen geeigneten Wirt. Zecken übertragen die gefährlichen Krankheiten FSME und Borreliose. Aus diesem Grund ist ein wirksamer Schutz für Mensch und Tier unerlässlich, wenn man sich in zeckenreichen Gebieten aufhält. Der Hersteller 100ProBio hat eigens ein Artikel veröffentlicht: https://100-pro-bio.de/Kokosoel-gegen-Zecken-ein-wirksamer-natuerliches-Mittel
Kokosöl für eine natürliche Zeckenabwehr können Sie online bei 100ProBio.de kaufen.

Kokosöl gegen Zecken – Wirkung

Kokosöl Zecken
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Im Handel sind verschiedene chemisch hergestellte Mittel erhältlich. Doch viele möchten lieber auf ein ungiftiges und natürliches Mittel als Zeckenschutz zurückgreifen. Kokosöl ist ein natürliches Schutzmittel gegen Zecken, das noch dazu völlig ungiftig ist. Naturbelassenes Kokosöl enthält mehr als 50 Prozent Laurinsäure (Dodecansäure), die Zecken und andere Insekten abwehrt. Laurinsäure ist ein natürliches Acarizid und Insektizid, wirkt gegen Spinnentiere wie Zecken und Milben und sogar gegen Flöhe. Die Laurinsäure in der für einen effektiven Zeckenschutz notwendigen Konzentration ist allerdings nur in nativem, naturbelassenem Kokosöl enthalten. Industriell hergestelltes Kokosöl enthält weniger Laurinsäure und ist deshalb gegen Zecken nicht so wirksam. Natives Kokosöl gegen Zecken können Menschen ( es ist vor allem ideal für Kinder ) und Tiere verwenden, da es praktisch keine Nebenwirkungen hat und gut vertragen wird.

Kokosöl Zecken – Anwendung

Kokosöl für Tiere
Kokosöl gegen Zecken wirkt am besten, wenn man es vor dem Spaziergang oder Aufenthalt in der freien Natur auf die häufig betroffenen Stellen aufträgt und einreibt. Dazu gehören vor allem Beine, Arme, Hals und Gesicht. Kokosöl gegen Zecken wirkt auch bei Tieren, vor allem bei Hunden und Katzen. Ab 24ºC wird das Kokosöl flüssig und lässt sich leicht verreiben. Vor einem Spaziergang mit dem Hund reibt man das Kokosöl gegen Zecken auf alle Weichteile sowie Kopf, Hals, Brust und Beine. Dazu wird eine kleine Menge Kokosöl gegen Zecken auf dem Hund verteilt und leicht einmassiert.

Kokosöl wird gut vertragen, es hat einen neutralen Geruch und weder Juckreiz noch andere unerwünschte Hautreaktionen wurden beobachtet. Aus diesem Grund kann das Kokosöl gegen Zecken auch bedenkenlos an Welpen angewendet werden. Das Kokosöl hilft auch bei Katzen, die sich beim Rumstreunern in der freien Natur gern mal Zecken einfangen. Allerdings lieben es Katzen nicht so sehr, wenn das Fell etwas ölig wird. Sie putzen sich danach umso intensiver, um das Kokosöl wieder aus dem Fell zu entfernen. Das Abschlecken schadet den Tieren jedoch nicht, da es sich bei dem Öl um ein natürliches Antizeckenmittel ohne jegliche Chemie handelt.

Kokosöl Zecken- Ein Tipp

Naturbelassenes Kokosöl ist durchaus eine gute Alternative ohne Nebenwirkungen für einen wirksamen Schutz gegen Zecken für Mensch und Tier.