Kokosöl gegen Schnupfen

Kokosöl gegen Schnupfen

Der Schnupfen-Killer

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Der Schnupfen kann chronisch werden, auf eine Allergie hinweisen oder ein akutes Symptom einer Erkältung sein. Es gibt zahlreiche Ursachen für die unterschiedlichen Formen von Rhinitis (Schnupfen). Meistens mehrmals im Jahr fängt plötzlich die Nase an zu jucken, Niesattacken kommen, das Atmen fällt schwer vor allem durch die Nase, da die Schleimhäute angeschwollen sind. Eine Beeinträchtigung des Geruchssinns kommt hinzu und lassen sich dann auch noch Husten, Hals- und Kopfschmerzen blicken, dann spricht man von einer Erkältung. Das ist eine Virusinfektion, die am häufigsten im Winter und Herbst auftritt. Ein akuter Schnupfen verlässt uns im Normalfall nach 1-2 Wochen. Mit Kokosöl gegen Schnupfen wird dir das früher gelingen!

Heuschnupfen:

Viele denken bei dem Wort Schnupfen erstmal an den Heuschnupfen, der plagt wenn Gräser oder Bäume blühen. Denn die Pollen verursachen attackenartig oder auch dauerhaft eine laufende, juckende Nase. Hinzu kommen tränende und gerötete Augen. Je nach Art und Ausprägung der Allergie kann auch im Gaumen ein brennendes Gefühl bis hin zu Atembeschwerden entstehen.

Chronischer Schnupfen:

Bei einem chronischen Schnupfen ist das Atmen durch die Nase häufig erschwert und der Schleim fließt in den Rachen ab. Folgen sind dann oft ein brennen im Rachen sowie Hustenreiz. Es können Kopf- oder Gesichtsschmerzen, Konzentrationsstörungen sowie Müdigkeit auftreten.

Entstehung eines Schnupfens:

Meistens sind über die Luft übertragene Viren dafür verantwortlich dass man sich einen Schnupfen eingefangen hat. Diese Viren setzen sich an den Nasenschleimhäuten fest. Es gibt mittlerweile etwa 250 unterschiedliche Virenarten die einen Schnupfen auslösen können. Unser Körper reagiert mit der Bildung eines wässrigen Sekrets. Dieses Sekret soll nun die Viren aus der Nase herausspülen. Die oberen Atemwege entzünden sich oft und das anschwellen der Nasenschleimhäute erschwert deutlich die Atmung. Bei einem stabilen Immunsystem kämpft man mit dem Schnupfen zwischen drei und sechs Tagen. Ist der Körper aber zu geschwächt, kann die Krankheit durchaus auch über Wochen andauern.

Kokosöl Anwendung:

Die Nasenschleimhäute können sich erholen und die Entzündungen zurückgehen, wenn man Kokosöl darauf gibt. Außerdem bekämpft das Kokosöl auch die festgesetzten Viren an den Schleimhäuten. Auf jeden Fall werden die Symptome gelindert, auch wenn der Schnupfen nicht ganz beseitigt wird.

Nimm einfach ein sauberes Taschentuch oder ein Wattestäbchen und reibe deine Nasenschleimhäute mit dem Kokosöl ein. Das hört sich vielleicht erstmal merkwürdig an. Aber wenn du nur ein wenig riechen kannst fühlst du dich durch den exotischen Duft wie im Urlaub und es fühlt sich zusätzlich noch wohltuend und gut an. Das kannst du mehrmals täglich wiederholen und auch die wunde Haut um die Nasenpartie herum wird es dir danken.

Kokosöl für Pferde

Kokosöl für Pferde
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Das Kokosöl ist nicht nur bei Menschen ein Wunder- und Heilmittel, auch bei Pferdebesitzern wird es immer beliebter. Gerade bei Pferden mit Sommerekzemen hilft das Kokosöl hervorragend. Durch sogenannte Gnitzen, Stech- oder Kriebelmücken wird dieses Sommerekzem ausgelöst. Durch den Stich gelangt der Speichel in das Pferd, welches wiederum allergisch darauf reagiert. Es entstehen winzige Pusteln die bei dem Pferd einen Juckreiz auslösen. Je länger das Pferd sich an den betroffenen Stellen scheuert um so mehr offene Stellen entstehen, die auch anfangen können zu eitern. Dieser Eiterherd zieht wiederum neue Insekten an. Ein ewiger Kreislauf entsteht, wenn nicht gehandelt wird. Gerade robustere Pferderassen wie Norweger oder Isländer sind häufiger davon betroffen, aber in der Haupt-Mückenzeit, also im Hochsommer wird kaum eine Pferderasse verschont. Jetzt kommt das Biokokosöl zum Einsatz. Bei akutem Juckreiz und wunden Stellen entfaltet das Kokosöl seine heilende und beruhigende Wirkung. Aufgrund der pflegenden Wirkung von Kokosöl werden die angegriffenen Hautstellen geschmeidig gepflegt. So kann sich die Haut schneller regenerieren und gesundes Fell nachwachsen. Durch die im Kokosöl enthaltene Laurinsäure wird das Ungeziefer ferngehalten und lange Ausritte oder der Weidegang im Sommer stellen kein Problem mehr dar. Außerdem eignet sich das Öl hervorragend zur Fellpflege und macht das Fell, den Schweif und die Mähne geschmeidig. Die gelbliche Verfärbung bei den Haaren wird weniger, Schweif und Mähne lassen sich besser frisieren, da sie jetzt griffiger sind. Das Hufhorn des Pferdes bleibt elastisch, wenn es regelmäßig mit Kokosöl versorgt wird. Im Enddefekt sieht ihr Pferd viel gesünder und gepflegter aus.

Anwendung:

Bei Zimmertemperatur oder auch in der Handfläche wird das Kokosöl weich und kann dann sehr gut verarbeitet werden. Immer wieder werden kleine Mengen in den Schweif und die Mähne des Pferdes einmassiert. Mit einer Bürste lässt sich das Öl besser auf dem Fell verteilen.

Wirkung:

Die Durchblutung wird angeregt und die Laurinsäure und Nährstoffe des Kokosöls wirkt im inneren des Pferdes. Wie ein Mantel legt sich das Öl um die Haare und hält so den Schmutz, die Bremsen und die Kriebelmücken ab. Der angenehme Geruch und die ausgiebige Massage wird Ihr Pferd erfreuen.

Tipp:

Bauch, Mähnenkamm, Schweifrübe und die Ohren sind die anfälligsten Stellen für Einstiche. Die Insekten erhalten wegen der senkrechten Stellung der Haare dort besseren Zugang. Also diese Stellen besonders sorgfältig einreiben.