Kokosöl Salatdressing

Kokosöl Salatdressing
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Der Begriff Salatsauce wird im deutschen Sprachgebrauch immer mehr für den Begriff Salatdressing verwendet. Der Name kommt aus Amerika und wird dort meist in Verbindung mit einem Zusatz wie French-Dressing, Italian-Dressing oder Caesar-Dressing benutzt. Für jeden herzhaften Salat ist das Kokosöl eine wahre Bereicherung. Zur Abwechslung mal einen leicht nach Kokosnuss schmeckenden Salat mit Kokosöl Salatdressing der zusätzlich noch sehr gesund ist, da er viel Laurinsäure enthält.

 

Zutaten:

2 EL Bio-Kokosöl

2 EL Zitronensaft

1 EL Kokosblütenzucker (oder Honig)

1 EL Senf

Prise Salz

Prise Pfeffer

Ein wenig Basilikum

Zubereitung:

Ist das Kokosöl noch in einem festen Zustand, also Kokosfett, wird es durch ein Wasserbad erhitzt und flüssig, damit es für das Dressing verwendet werden kann. Am besten funktioniert dies in einem Wasserbad oder im Winter auch gerne wenn man die Schüssel auf die Heizung stellt. Achtung, das Wasser sollte nicht kochen, sondern nur Badewasserwarm so um die 35 – 40° Celsius betragen. Ist das Kokosöl flüssig, werden alle anderen Zutaten unterrührt und anschließend über den Salat gegeben. Natürlich sollte das Dressing noch abgeschmeckt und mit Kräuter ergänzt werden. Mit einem Standmixer lässt sich das Dressing schnell und sauber zubereiten. Für einen fruchtigen Sommersalat bieten sich am besten Apfelstückchen oder auch Granatapfelkerne an. Der Experimentierfreude wird dabei keine Grenzen gesetzt.

Veganer Frühstückszopf mit Kokosmilch und Kokosöl

Veganer Frühstückszopf mit Kokosmilch und Kokosöl
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Treccia, Tresse, Züpfe, Stritzel, Butterzopf oder auch nur Zopf. Es gibt viele Namen für das geflochtene Hefegebäck, welches typischerweise aus österreich, der schweiz oder Süddeutschland kommt. Der Butterzopf wird nicht gesüsst im Gegensatz zum Hefezopf. Der Hefezopf enthält Milch und Butter und ist auch noch nach ein paar Tagen gut essbar. Der Zopf wird vor dem Backen mit Eigelb bestrichen und dann traditionell aus zwei doppelten Teigsträngen geflochten und bekommt dadurch eine hohe Form. Zum Frühstück mit Honig, Konfitüre oder Schokocreme, wird der Zopf am liebsten gegessen.

Zutaten:

1 kg weißes Mehl

40 g frische Hefe (oder zwei Beutel Trockenhefe)

1 TL Zucker

2 TL Salz

150 g Pflanzenfett

40 g Koksöl

50 ml Kokosmilch

100 ml lauwarmes Wasser

Zubereitung:

Es werden alle trockenen Zutaten miteinander vermischt und der Zucker mit der Hefe aufgelöst. In der Mehlmischung wird in der Mitte eine kleine Mulde gedrückt und dort das Hefegemisch hineingegeben. Somit wird ein kleiner Vorteig gemacht. Nun das Kokosöl zusammen mit der Kokosmilch und der Pflanzenmargarine zum Mehl dazugegeben und gute 15 Minuten miteinander verknetet. Es wird so lange geknetet, bis der Teig Blasen wirft. Für mindestens eine Stunde wird der Teig an einem warm Ort gelagert, damit er gut gehen kann. Danach Mehl auf die Arbeitsfläche verstreuen und aus zwei oder drei Strängen einen Zopf flechten. Diesen geflochtenen Teigzopf weitere 30 Minuten gehen lassen. Auf 190 Grad Umluft wird der Backofen vorgeheizt und die Zöpfe mit ein wenig Kokosmilch und Kokosöl bestrichen. Das Ganze für gute 50 Minuten durchgebacken, kann er nach der Abkühlung verzehrt werden. Wer es mag, kann den Zopf noch mit dünnen Mandelblättchen garnieren.