Kokosöl Salatdressing

Kokosöl Salatdressing
Bildquelle: michilist-Fotolia.com

Der Begriff Salatsauce wird im deutschen Sprachgebrauch immer mehr für den Begriff Salatdressing verwendet. Der Name kommt aus Amerika und wird dort meist in Verbindung mit einem Zusatz wie French-Dressing, Italian-Dressing oder Caesar-Dressing benutzt. Für jeden herzhaften Salat ist das Kokosöl eine wahre Bereicherung. Zur Abwechslung mal einen leicht nach Kokosnuss schmeckenden Salat mit Kokosöl Salatdressing der zusätzlich noch sehr gesund ist, da er viel Laurinsäure enthält.

 

Zutaten:

2 EL Bio-Kokosöl

2 EL Zitronensaft

1 EL Kokosblütenzucker (oder Honig)

1 EL Senf

Prise Salz

Prise Pfeffer

Ein wenig Basilikum

Zubereitung:

Ist das Kokosöl noch in einem festen Zustand, also Kokosfett, wird es durch ein Wasserbad erhitzt und flüssig, damit es für das Dressing verwendet werden kann. Am besten funktioniert dies in einem Wasserbad oder im Winter auch gerne wenn man die Schüssel auf die Heizung stellt. Achtung, das Wasser sollte nicht kochen, sondern nur Badewasserwarm so um die 35 – 40° Celsius betragen. Ist das Kokosöl flüssig, werden alle anderen Zutaten unterrührt und anschließend über den Salat gegeben. Natürlich sollte das Dressing noch abgeschmeckt und mit Kräuter ergänzt werden. Mit einem Standmixer lässt sich das Dressing schnell und sauber zubereiten. Für einen fruchtigen Sommersalat bieten sich am besten Apfelstückchen oder auch Granatapfelkerne an. Der Experimentierfreude wird dabei keine Grenzen gesetzt.