Kokosöl bei Schilddrüsenunterfunktion?

Kokosöl bei Schilddrüsenunterfunktion?

Ein lebenswichtiges Organ

Bildquelle: nerthuz/Fotolia.com

Der Stoffwechsel des Körpers wird durch die Schilddrüse reguliert und sie entscheidet auch wie viele Kalorien im Körper verbrannt werden sollen. Die im Kokosöl enthaltenen mittelkettigen Fettsäuren steigern die Stoffwechselrate und unterstützen die Schilddrüse dabei gesund zu bleiben. Gerade bei einer Schilddrüsenunterfunktion nimmt das Kokosöl durch die stimulierenden Fettsäuren positiven Einfluss darauf. Hat man eine gut funktionierende Schilddrüse, bekommt man automatisch mehr Energie und geht aktiv durch den Tag. Bei einer ernsthaften Erkrankung ist es wichtig einen Arzt zu konsultieren. Aber trotzdem schadet eine tägliche Einnahme von Kokosöl gegen Schilddrüsenunterfunktion nicht, da es keine Nebenwirkungen besitzt.

Die Schilddrüse und ihre Wirkung:

Unterhalb unseres Kehlkopfes befindet sich die Schilddrüse, ein kleines aber doch sehr wichtiges Organ in Form eines Schmetterlings. Jeweils einer der Flügel schmiegt sich an jeder Seite unserer Luftröhre entlang. In ihr wird aus Jod und Eiweiß Thyroxin gebildet. Das ist ein Schilddrüsenhormon, was für den Menschen lebenswichtig ist. Die Hormone der Schilddrüse beeinflussen nicht nur unseren Stoffwechsel sondern auch die psychische Verfassung und das körperliche Wachstum.

Symptome einer langsam arbeitenden Schilddrüse:

  • Kalte Hände und Füße
  • Niedrige Körpertemperatur
  • Konstipation
  • Energiemangel
  • Wenig Sexualtrieb
  • Allergien
  • Chronische Müdigkeit
  • träger Darm
  • Verstopfung
  • Lustlosigkeit
  • Gewichtszunahme
  • Haarausfall
  • Beeinträchtigung der Fruchtbarkeit und Potenz
  • Trockene Haut
  • Konzentrationsmangel

Die enthaltene Laurinsäure im Kokosöl stimuliert die Verbrennung und lässt die Körpertemperatur ansteigen. Dadurch wird die Schilddrüse aktiviert. Das Kokosöl besitzt sehr viel an Laurinsäure, was den Energiepegel antreibt und dadurch hilft mehr Kalorien zu verbrennen.

Verzehr im Überfluss vermeiden von:

  • Sojaprodukten
  • Leinsamen
  • Erdnüsse
  • Pinienkerne

Hilfe bei Schilddrüsenunterfunktion:

Die tägliche Einnahme von Kokosöl ist sehr hilfreich. Drei bis vier Esslöffel Kokosöl lassen sich sehr leicht in die Ernährung mit einbinden. Mittelkettige Fettsäuren wirken antibakteriell, antifugal, antiviral und auf jedenfall entzündungshemmend. Das native Kokosöl beschädigt die Darmwände nicht und die Darmbakterien werden auf keinen Fall negativ beeinflusst.