Kokos-Garnelen mit Reis

Kokos-Garnelen mit Reis
Bildquelle: seagull_l-Fotolia.com

Egal ob kalt oder warm, Garnelen schmecken sehr gut zu Pasta, Reis und Salaten. Vor langer Zeit war es ein Luxus Garnelen anbieten zu können doch heut zu Tage sind sie ein günstiger Massenartikel. Das Fleisch der Garnelen enthält viel Eiweiß und kann gebraten oder gegrillt werden. Die Garnelen schmecken am intensivsten, je salziger das Wasser ist in dem sie gefangen wurden. Die Süßwassergarnelen dagegen sind sehr mild. Die Garnelen werden gefroren angeboten, da sie sehr schnell verderben. Frei von Konservierungsstoffen sind nur die Garnelen, die mit der Schale direkt vom Kutter kommen. Die großen Garnelen heißen korrekt Riesengarnelen und werden in England Prawns genannt. Die kleineren Garnelen werden eher als Shrimps bezeichnet.

Zutaten:

250 g Basmatireis

1 rote Chilischote

2 Knoblauchzehen

500 g Garnelen küchenfertig

2 EL Kokosöl

3 Lorbeerblätter

1 Zimtstange

1 TL braune Senfkörner

60 g frisch gehobeltes Kokosfleisch

1 TL Garam Masala

1 Hand voll Koriander

Zubereitung:

Zuerst wird der Reis nach Packungsanleitung gegart. Die Chilischoten gewaschen, geputzt und fein gehackt. Der geschälte Knoblauch in feine Scheiben geschnitten und die Garnelen nach dem abbrausen trocken getupft. In einem Topf wird das Kokosöl erhitzt und der Zimt mit den Lorbeerblättern und Senfkörnern hinzugegeben. Danach wird das Chili, der Knoblauch und das Kokosfleisch mitgebraten und ständig umgerührt. Das Garam Masala wird eingerührt und dann die Garnelen für 2-3 Minuten gebraten. Nachdem das Koriandergrün abgebraust und trocken geschüttelt wurde, kann es grob gehackt werden. Auf den Tellern wird der Reis verteilt und die Garnelen darauf angerichtet. Am Ende noch mit dem Koriandergrün dekoriert, kann das Gericht serviert werden.

Tipp:

Um dem Gericht die Schärfe zu nehmen, können auch weiße milde Senfkörner benutzt werden. Für die schnelle Küche tun es auch TK-Garnelen aus dem Supermarkt. Diese können gefroren in dem Topf oder in der Pfanne garen und werden aufgetaut, indem man sie noch kurz mit heißem Wasser übergießt.

Kokossuppe mit Champignons und Mungbohnen-Sprossen

Kokossuppe mit Champignons und Mungbohnen-Sprossen
Bildquelle: alex9500-Fotolia.com

Die Kokosmilch schmeckt nicht nur köstlich sondern ist auch noch gesund. Sie ist ein schneller Energielieferant und im Gegensatz zu anderen Fetten wird sie selten im Fettgewebe gelagert. Die Mungbohnen-Sprossen können gekocht oder auch roh verzehrt werden. Für Salate und als Zugabe zu Finger-Food-Gerichten eignen sie sich roh und sollten nur vor dem Verzehr kurz mit heißem Wasser überbrüht oder kurz blanchiert werden. Bei warmen Gerichten gibt man sie besser am Schluss dazu, damit sie ihren Biss behalten. Mungbohnen-Sprossen werden oft mit Sojasprossen verwechselt. Sojasprossen müssen aber vor dem Essen nicht erhitzt werden und werden meistens als Konserve angeboten. Mit nur einer Zubereitungszeit von 30 Minuten ist dieses Hauptgericht für vier Personen schnell und leicht zubereitet.

Zutaten:

800 ml Kokosmilch

750 ml Gemüsebrühe

250 g Champignons

4 getrocknete Feigen

3 Stangen Zitronengras

2 Hände voll Mungbohnen-Sprossen

1,5 Daumen großes Ingwerstück

1,5 EL Kokosöl

1,5 EL Currypaste grün und mild

1 Zwiebel

½ Stange Lauch

½ rote Chilischote (kernlos)

Eine Hand voll frisch gehacktes Thai-Basilikum

Eine Hand voll frisch gehackter Koriander

Prise Salz

Prise Pfeffer

Zubereitung:

Befreie das Zitronengras von der äußersten Schicht und schneide es ebenso fein wie die Zwiebeln. Im heißen Kokosöl werden zuerst die Zwiebeln und dann das Zitronengras angedünstet. Jetzt die Gemüsebrühe hinzugeben und gut 10 Minuten leicht kochen lassen. Anschließend abseihen und die Currypaste mit der Kokosmilch zu dem Sud hinzufügen und mit dem Pürierstab schaumig schlagen. Die Feigen, der Lauch und die Champignons werden fein geschnitten und in der Suppe gute fünf Minuten leicht köcheln gelassen. Zum Schluss noch nach Belieben mit Salz und Pfeffer abschmecken und die Sprossen hinzufügen. Die gehackten Kräuter können kurz vor dem servieren auf die Suppe gestreut werden.

Pancakes low carb mit Kokosöl

Pancakes low carb mit Kokosöl
Bildquelle: Francesco83-Fotolia.com

Übersetzt heißt Pancake Eierkuchen. Man sagt auch Pfannkuchen, Eierpfannkuchen, Palatschinken, Flädle, Eierpuffer, Omelettes oder Plinsen dazu. Diese Eierspeisen werden normal aus Milch, Mehl und Ei in einer Pfanne gebacken. Unser Pancake Rezept ist low carb und ohne Mehl und Zucker hergestellt. Und wer möchte morgens nicht zum Frühstück einen lockeren und fluffigen Pfannkuchen. Und damit dieser auch gelingt, gibt es am Ende dieses Rezeptes einige Tipps dazu.

 

Zutaten:

1 Banane

2 Eier

Kokosöl

Zubereitung:

Die aufgeschlagenen Eier werden zusammen mit der Banane in eine Schüssel gegeben. In der mit Kokosöl erhitzten Pfanne wird die im Mixer fein gemixte Bananen-Ei Masse in handflächengroßen Portionen ausgebacken. Zum Dekorieren können später Quarkcremes, Joghurts oder auch verschiedenes Obst je nach belieben verwendet werden. Zu den gewöhnlich süßen Pancakes ist dieses Rezept hier eine super Alternative.

Tipps:

  • Den Teig nicht zu stark rühren, es dürfen ruhig Klümpchen entstehen, so wird er luftiger und zergeht leichter auf der Zunge
  • Je länger der Teig steht, desto besser wird er. Also ruhig mal 30 Minuten Ruhezeit einplanen.
  • Trennt die Eier und schlagt aus dem Eiklar einen steifen Schnee und hebt diesen vorsichtig unter den Teig.
  • Den Pfannkuchen erste wenden, wenn Bläschen an der Oberfläche zu sehen sind.
  • Den Teig nur einmal wenden, damit er schön fluffig bleibt. Je öfter man ihn wendet umso trockener wird er.

Himbeer-Kokos-Smoothie

Himbeer-Kokos-Smoothie
Bildquelle: George Dolgikh-Fotolia.com

Der Smoothie kommt aus Amerika und ist eine Bezeichnung für kalte Mixgetränke, die aus Milchprodukten und Obst frisch zubereitet werden.

Es wird nicht nur die ganze Frucht, manchmal sogar auch die Schale mit verwertet.

Die Basis, das Fruchtpüree oder auch Fruchtmark wird mit Milch, Wasser, Kokosmilch oder Michprodukten gemixt. Somit entsteht eine sämige und cremige Konsistenz.

Dieser Smoothie schmeckt sehr cremig und ist reichhaltig. Als Zwischenmahlzeit für eine Person, zum Frühstück oder einfach nur für zwei Personen zum Genießen, ist dies ein tolles Rezept und in nur 5 Minuten zubereitet.
Zutaten:

2 reife Bananen

1,5 Tassen Himbeeren (tiefgekühlt)

2 saftige Datteln

1 TL Kokosöl

1 EL Chiasamen

1 EL Hanfsamen

1 EL grünes Pflanzenpulver

Ein wenig Wasser

Nach Belieben Kokosraspeln und Zimt

Zubereitung:

Die geschälten Bananen in den Mixer geben und die Himbeeren, kernlosen Datteln, das Kokosöl, die Hanf- und Chiasamen, das Pflanzenpulver und ein wenig Wasser hinzufügen. Das ganze wird so lange püriert, bis eine homogene Masse entsteht. Der fertige Smoothie kann nun in ein großes Glas gefüllt werden.

Fazit:

Gerade das Kokosöl gibt dem Smoothie eine cremige Konsistenz und macht es so ergiebig. Das wenige Wasser darin macht das Getränk schön dickflüssig und dient daher gut als Ersatz einer Mahlzeit.

Tipp:

Der Smoothie kann je nach Geschmack oder Vorliebe noch mit Kokosraspeln oder Zimt bestreut werden. Und zur Dekoration kommen oben drauf noch ein paar von den gefrorenen Himbeeren.

Veganer Frühstückszopf mit Kokosmilch und Kokosöl

Veganer Frühstückszopf mit Kokosmilch und Kokosöl
Bildquelle: IceCream&Coffee-Fotolia.com

Treccia, Tresse, Züpfe, Stritzel, Butterzopf oder auch nur Zopf. Es gibt viele Namen für das geflochtene Hefegebäck, welches typischerweise aus österreich, der schweiz oder Süddeutschland kommt. Der Butterzopf wird nicht gesüsst im Gegensatz zum Hefezopf. Der Hefezopf enthält Milch und Butter und ist auch noch nach ein paar Tagen gut essbar. Der Zopf wird vor dem Backen mit Eigelb bestrichen und dann traditionell aus zwei doppelten Teigsträngen geflochten und bekommt dadurch eine hohe Form. Zum Frühstück mit Honig, Konfitüre oder Schokocreme, wird der Zopf am liebsten gegessen.

Zutaten:

1 kg weißes Mehl

40 g frische Hefe (oder zwei Beutel Trockenhefe)

1 TL Zucker

2 TL Salz

150 g Pflanzenfett

40 g Koksöl

50 ml Kokosmilch

100 ml lauwarmes Wasser

Zubereitung:

Es werden alle trockenen Zutaten miteinander vermischt und der Zucker mit der Hefe aufgelöst. In der Mehlmischung wird in der Mitte eine kleine Mulde gedrückt und dort das Hefegemisch hineingegeben. Somit wird ein kleiner Vorteig gemacht. Nun das Kokosöl zusammen mit der Kokosmilch und der Pflanzenmargarine zum Mehl dazugegeben und gute 15 Minuten miteinander verknetet. Es wird so lange geknetet, bis der Teig Blasen wirft. Für mindestens eine Stunde wird der Teig an einem warm Ort gelagert, damit er gut gehen kann. Danach Mehl auf die Arbeitsfläche verstreuen und aus zwei oder drei Strängen einen Zopf flechten. Diesen geflochtenen Teigzopf weitere 30 Minuten gehen lassen. Auf 190 Grad Umluft wird der Backofen vorgeheizt und die Zöpfe mit ein wenig Kokosmilch und Kokosöl bestrichen. Das Ganze für gute 50 Minuten durchgebacken, kann er nach der Abkühlung verzehrt werden. Wer es mag, kann den Zopf noch mit dünnen Mandelblättchen garnieren.

Schoko-Kokos-Muffin Laktose und Glutenfrei

Schoko-Kokos-Muffin Laktose und Glutenfrei
Bildquelle: kristina rütten-fotolia.com

Im vereinigten Königreich versteht man unter Muffins ein flaches Hefegebäck, welches als Toast gegessen wird. In der USA sind Muffins kleine runde Kuchen, die in speziellen Backformen mit Backpulver hergestellt werden. Die genau Herkunft der Muffin Bezeichnung ist bis heute noch nicht geklärt. Man sagt es kommt aus dem französischen, da ein weiches Brot moufflet genannt wird. Die Niederdeutschen behaupten es kommt von dem Muffengebäck. In der Gesellschaft leiden immer mehr unter Laktoseintoleranz oder der Unverträglichkeit von Gluten. Aber deshalb brauch niemand auf köstliche Leckereien und schmackhafte Gerichte zu verzichten. Gerichte ohne Laktose und Gluten können ein absolutes Highlight sein und auch für Allergiker gibt es kein Verzicht mehr!

 

 

Zutaten:

125 g Zucker

5 Eier

100 g Datteln

175 g Kokosöl

400 g Zartbitterschokolade

1/2 TL Bourbon-Vanillezucker

80 g glutenfreie Backmischung

100 g Kokosraspeln

1 Prise Salz

12 TL Orangenlikör oder Orangensaft

zur Deko Pistazien und Kokosraspeln

Zubereitung:

Das Kokosöl wird zusammen mit 250 g der fein gehackten Schokolade im Wasserbad geschmolzen und der Backofen auf 160° C bei Umluft vorgeheizt. Die Datteln werden fein gehackt und dann zwei Eier getrennt und das Eiweiß beiseite gestellt. Mit dem Hand Mixer werden jetzt die drei Eier mit dem Eigelb und dem Zucker cremig geschlagen, dann die Schokolade dazu gegossen und mit der Vanille, den Datteln, der Mehlmischung und den Kokosraspeln zusammen unterrührt. Die Papierförmchen werden in das Muffin Blech gelegt und bis zu 3/4 mit Teig jedes einzelne befüllt. Nach 20-25 Minuten backen, die Muffins zum auskühlen hinstellen und dann mit einem Schaschlik Spieß löchern und dort ein paar Tröpfchen von dem Orangensaft oder dem Orangenlikör, beides geht natürlich auch, reinträufeln. Jetzt die Muffins zum vollständigen auskühlen aus der Form nehmen. Die restliche Schokolade zum verzieren in einem Wasserbad schmelzen lassen und die Muffins damit bestreichen. Nach belieben können diese mit Pistazien, Kokosraspeln oder sonstigem verziert werden.

 

 

 

 

Kokoskuchen mit Banane

Kokoskuchen mit Banane
Bildquelle: sugar 0607-Fotolia.com

Dieser Kuchen sorgt nicht nur für ein asiatisches Flair sondern auch dafür, dass er noch nach Tagen schön saftig schmeckt. Jeder weiß, dass Bananen sehr nahrhaft sind und schnell satt machen. Sie enthalten unterschiedliche Vitamine, Nähr- und Mineralstoffe und sind reich an Kohlenhydraten.

Eine reife (braune) Banane enthält mehr Zucker aber dafür weniger an Stärke. Mit dem Zusatz von dem gesunden Kokosöl ist es eine tolle Kombination.

Um noch mehr für das eigene Wohlbefinden zu machen, ist es ratsam Kokosöl täglich einzunehmen. Es enthält viele hochwertige Inhaltsstoffe, die auch nach dem backen und kochen noch erhalten bleiben.

Zutaten:

1 Tasse Kokosöl (flüssig)

2 Tassen Dinkelvollkornmehl

1 Tasse Ahornsirup

3 zerdrückte Bananen

1 TL Kristall-Salz

1 TL Weinstein-Backpulver

 

Zubereitung:

Nachdem der Backofen auf 180° Celsius vorgeheizt ist, wird die Backform eingefettet und mit ein wenig Mehl bestäubt, damit der Kuchen später besser aus der Form heraus kann.

Zuallererst wird das Kokosöl mit dem Ahornsirup gut gemischt und dann die Bananen unterhoben. Für die trockenen Zutaten eine extra Schüssel nehmen und ebenfalls gut miteinander vermischen.

Jetzt wird zu der Kokosöl-Bananen-Sirup Masse die Trockenmischung hinzugegeben und gut miteinander verrührt. Anschließend wird die Mischung in die Backform gegossen. Die Backzeit beträgt ca. 45-60 Minuten, je nachdem wie gut der Backofen backt.

Tipp:

Mit einem Zahnstocher kann getestet werden ob der Kuchen fertig ist. Stechen Sie hinein und wenn kein Teig mehr am Zahnstocher haften bleibt, dann ist der Teig durch und der Kuchen fertig gebacken.

Apfelkuchen mit Kokosöl

Apfelkuchen mit Kokosöl
Bildquelle: kristina rütten-Fotolia.com

Ein klassischer Obstkuchen ist der Apfelkuchen und kann in verschiedenen Varianten zubereitet werden. Egal ob als Rührteig, mit Mürbeteig in einer Springform oder als Blechkuchen mit Hefeteig, er sieht immer gut aus und schmeckt fantastisch. Und gerade mit der Zugabe des Kokosöls wird er besonders locker und vom Geschmack her einzigartig. Mit Vorbereitungs- und Backzeit ist er in gut 1,5 Stunden fertig und kann, wer das mag, warm serviert werden.

 

Zutaten:

900 g Äpfel (am besten Cox Orange oder Elstar)

500 g Dinkelmehl

200 g Rosinen

200 ml Kokosöl

25 g Kokosmehl

2,5 dl Birnendicksaft (oder Agavesirup)

1 Eierersatz

2 EL Zimt

1 Prise Ursalz

Zubereitung:

Den Ofen auf 180° Celsius vorwärmen und den Eierersatz in einer Schüssel verquirlen. Um später den Apfelkuchen damit bestreichen zu können, wird ein Esslöffel von der Masse zur Seite gestellt.

In einer Teigschüssel den Eierersatz zusammen mit dem Mehl, Kokosöl, Dicksaft und Salz mit einer Gabel vermischen und mit kalten Händen die Masse zu einer homogenen Teigkugel verkneten und kühl stellen.

Die gewaschenen Rosinen abtropfen lassen in einem Sieb und die geviertelten Äpfel ohne Kerngehäuse in dünne Scheiben schneiden. Die Rosinen jetzt zusammen mit den Äpfeln, dem Kokosmehl und dem Zimt vermischen.

Mit dem Kokosöl wird die Springform eingefettet und dann der Teig der sich noch im Kühlschrank befindet auf der mit Mehl bestäubten Arbeitsfläche aufgeteilt in 2/3 und 1/3 Teile. Der 2/3 Teil wird zum auslegen des Bodens und für die Seiten der Springform benötigt

Mit einer dünnen Zimt/Kokosmischung Schicht wird der Boden bestreut und dann 1/3 von den Apfelscheiben belegt und darüber 1/3 der Rosinen gestreut. Dann kommt wieder eine dünne Schicht Zimt/Mehlmischung. Das ganze wird noch zweimal wiederholt und die letzte Schicht ist dann wieder eine Zimt/Mehl Decke. Der Rest des Teiges wird wieder auf der bestäubten Arbeitsfläche zu einem Kreis mit 26 Zentimetern Durchmesser ausgerollt um damit den Kuchen zu bedecken. Die Ränder müssen gut aneinander gedrückt werden und dann den Rest der Eiersatzmischung darauf verstreichen. In der Mitte des Backofens wird er nun für gute 50 Minuten gebacken bis er gar und goldbraun ist.

Pizzatortillas mit Kokosöl

Pizzatortillas mit Kokosöl
Bildquelle: Natasha Breen-Fotolia.com

Dünne Pfannkuchen aus Weizen- oder Maismehl werden in Mexiko Tortillas genannt. Zu fast jedem Gericht oder Mahlzeit werden sie als Beilage dazu gereicht. Egal ob gerollt, gefüllt oder frittiert ist sie kaum noch weg zu denken. Der Unterschied bei der Tortilla ist ihre härte. Besser zum Rollen sind Weizentortillas geeignet. Für Enchiladas und Tacos werden eher Mais-Tortillas genommen. Aber das ist auch alles eine reine Geschmackssache.

 

Zutaten:

100 g grüne Spargelköpfe

80 g Basilikum

6 Tomaten

4 Tortillas

1 Zwiebel

1 Knoblauchzehe

2 EL getrocknete Hefeflocken

2 EL ganze geschälte Mandeln

1 EL Kokosöl

Ein wenig Olivenöl

2 EL Pfeffer aus der Mühle

Eine Prise Ursalz

 

Zubereitung:

Die Tomaten werden in kleine Stücke geschnitten und die Knoblauchzehe zusammen mit der Zwiebel in kleine feine Stücke gehackt. Im Kokosöl wird der Knoblauch zusammen mit der Zwiebel angedünstet und anschließend die Tomate hinzugefügt. Alles so lange schmoren lassen, bis eine feste Soße entsteht. Dann wird mit Salz und Pfeffer abgeschmeckt.

Die Basilikumblätter werden kurz in kochendes und dann direkt in eiskaltes Wasser getaucht, gut ausgepresst und mit dem Olivenöl zusammen gemixt. Im Olivenöl werden die grünen Spargelköpfe kurz angebraten bis sie bissfest sind.

Jetzt werden die Tortillas mit dem Tomatenpüree bestrichen und die Spargelköpfe hinzugegeben. Die Hefeflocken kommen auf den Spargel und gewürzt wird mit Ursalz und dem Pfeffer aus der Mühle.

Bei 200° die Tortillas für gut 5 Minuten in den Ofen geben und das Basilikumöl drüber träufeln. Die Tortillas können so als Snack oder zusammen mit einer Salatbeilage wunderbar serviert werden.

Tropical Smoothie

Tropical Smoothie

Dieser fantastische, exotische Smoothie versetzt einen in Urlaubslaune. Augen schließen, riechen, schmecken und einfach wohl fühlen. Ein Sinnes Erlebnis ohne gleichen und in nur 5 Minuten gezaubert.

Bildquelle: ketrik17-Fotolia.com

 

Zutaten:

1 Kiwi

2 Feigen

1 Banane

½ Zitrone

1 EL Kokosöl

1 Becher Saft oder Wasser

 

 

 

Zubereitung:

Die Banane wird geschält und dann in grobe Stücke geschnitten. Die Feigen und die Kiwi werden gewaschen, aber mit der Schale in grobe Stücke geschnitten. Jetzt wird alles zusammen in den Mixer gegeben und mit dem Zitronensaft und dem Kokosöl auf höchster Stufe zerkleinert. Je nachdem welche Konsistenz man bevorzugt, können 1-2 Becher Saft oder Wasser hinzugefügt und dann nochmal alles gemixt werden.

Fazit:

Das Kokosöl gibt dem Smoothie eine cremige Konsistenz, einen leckeren tropischen Geschmack und ist dazu noch super für die Gesundheit.

Tipp:

Der Smoothie kann je nach Geschmack oder Vorliebe noch mit Ingwer, Basilikum oder Minze gewürzt werden.