Popcorn mit Kokosöl

Popcorn mit Kokosöl

Der Kinoabend kann kommen!

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Da das Kokosöl hauptsächlich aus gesättigten Fettsäuren besteht, ist es kein Problem wenn es stark erhitzt wird. Zusätzlich ist es frei von Transfettsäuren, frei von Cholesterin und enthält eine Vielzahl an mittelkettigen antibakteriell wirksamen Fettsäuren. Diese werden vom Körper nicht gerne als Fett eingelagert. Das beste Bratöl für deine Gesundheit ist ein natives, kalt gepresstes, ungebleichtes, unraffiniertes und undesodoriertes Kokosöl aus dem Glas. Möchtest du nicht nur ein leckeres, gesundes sondern auch wirklich perfektes Popcorn zubereiten, dann verwende das Kokosöl. Mach dein Popcorn mit Kokosöl selbst und vergiss das ungesunde Mikrowellenpopcorn mit den enthaltenen Emulgatoren, Süßstoffen, gesundheitsschädlichen Aromen und minderwertigen Fetten. Für dieses süße Popcorn Rezept mit Kokosblütenzucker und Kokosöl wird lediglich ein großer Topf benötigt.

Zutaten:

2 EL Kokosblütenzucker

½ Tasse Popcorn-Mais

3 EL Kokosöl

Zubereitung:

Das Kokosöl wird in dem großen Topf hoch erhitzt. Dann wird mit dem Popcorn-Mais der Zucker vermischt. Diese Mischung kommt in den Topf, wird umgerührt und dann kommt der Deckel auf den Topf. Poppt der Mais auf, dann am besten den Topf immer mal wieder mit geschlossenem Deckel schütteln, damit kein Korn anbrennt und sich alles in Popcorn verwandelt. Werden die Popp Geräusche weniger dann nimm den Topf vom Herd und schütte das Popcorn mit Kokosöl in eine Schüssel um. Dort kann es jetzt gut auslüften, bleibt super kross und wird nicht weich.

Kürbiscremesuppe mit Kokosmilch

Kürbiscremesuppe mit Kokosmilch

Halloween kann kommen !

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Jetzt wo langsam der Herbst einzieht, ist so eine leckere Kürbiscremesuppe mit Kokosmilch genau das richtige. Gleichzeitig ist das eine super Idee für eine Halloween-Party. Egal ob groß oder klein, die Begeisterung von beiden Seiten wird riesig sein. Und wenn man die Suppe dann tatsächlich noch in dem ausgehöhlten Kürbis serviert, dann ist die Sensation perfekt. Diese vegane Suppe ist in gerade mal nur 30 Minuten fertig und kann dann sofort serviert werden. Der Hokkaidokürbis ist erkennbar durch seine runde, breite Form und seiner orangeroten Farbe. Bei ihm kann die Schale sogar mit verzehrt werden. Er schmeckt leicht nussig, so ähnlich wie Maronen und harmonisiert besonders gut mit Chili und Ingwer. Gerade für Suppen, Aufläufe oder als Gemüse eignet er sich sehr gut. Sogar roh und in Salaten ist er sehr schmackhaft.

Zutaten:

1 Hokkaido-Kürbis mittelgroß

1 Zwiebel groß

1 EL Kokosöl

3 Knoblauchzehen

1 EL frischen Ingwer

400 ml Gemüsefond

200 ml Kokosmilch

2 EL Zitronensaft

Prise Salz

Prise Pfeffer

Etwas Petersilie zur Dekoration

Zubereitung:

Von dem Hokkaido-Kürbis den oberen Teil, der auch später als Deckel verwendet wird durchschneiden. Den Kürbis von den Kernen befreien und das Fruchtfleisch herausschneiden.

In einem großen Topf mit heißem Kokosöl der fein gehackte Knoblauch zusammen mit dem Ingwer und den Zwiebeln anbraten und danach nur noch die Kürbiswürfel kurz mit braten.

Die Gemüseteile werden von dem Fond so abgedeckt, dass nichts mehr zu sehen ist und für gut 15 Minuten köcheln gelassen. Nach einer kurzen Abkühlung mit dem Zauberstab oder dem Mixer alles klein pürieren.

Jetzt die Suppe wieder auf den Herd stellen und Zitronensaft sowie Kokosmilch hinzufügen. Das Ganze noch einmal gut 5 Minuten köcheln lassen.

Zum Abschluss wird die Suppe mit Pfeffer und Salz gewürzt und dann kurz abgekühlt in den ausgehöhlten Kürbis gefüllt, welcher mit der Petersilie obenauf noch dekoriert werden kann.

Natürlich ist es auch möglich viele kleine Kürbisse dafür zu benutzen, damit später jeder seine eigene kleine Suppenschale hat.

Zwetschgen-Kokos-Auflauf

Zwetschgen-Kokos-Auflauf

Ein Auflauf der besonderen Art

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Ein im Backofen gegartes, süßes oder salzig abgeschmecktes Gericht, wird als Auflauf bezeichnet. Er ist fast mit einem Soufflé gleichzusetzen. Aber auch Gratins bezeichnet man als Auflauf, wobei dort mehrere Schichten an verschiedenen Zutaten übereinander geschichtet werden. Es gibt z. B. Reis-, Nudel- und Kartoffelauflauf sowie ein süßer Auflauf, der auch Scheiterhaufen in Österreich genannt wird. Bei dem Scheiterhaufen werden Brot- und Apfelscheiben abwechselnd aufgeschichtet.

Unser Zwetschgen-Kokos-Auflauf ist eine leckere Vereinigung zwischen Frucht und Kokosprodukten wie Kokosöl und Kokosmehl. Wer nicht auf Zwetschgen steht, kann den Auflauf auch mit Äpfeln zubereiten.

Zutaten:

2 Eier

2 EL Kokosöl

6 Zwetschgen oder Äpfel

4 EL Kokosmilch

1 TL Vanille

4 EL Kokosmehl

0,5 TL Backpulver

0,5 TL Zimt

3 EL Pinienkerne

1 Prise Ursalz

Kokosöl für die Form

Zubereitung:

 Nach dem entkernen werden die Zwetschgen in kleine Stücke geschnitten und verteilt in die Auflauf-Förmchen. Jetzt die Zutaten wie Kokosöl, Kokosmilch, Gewürze und Eier gut mit einem Handrührgerät mixen und Backpulver zusammen mit dem Kokosmehl hinzufügen. Über die Zwetschgen in der Auflaufform wird nun der flüssige, leicht cremige Teig verteilt. Obendrauf kommen die Pinienkerne, welche zum Abschluss noch mit Zimt bestreut werden. Die Förmchen sind ebenfalls mit Kokosöl eingestrichen, damit sich der Auflauf später besser daraus lösen kann.  Der Auflauf wird bei 180° Grad für gut 30 Minuten gebacken bis er goldbraun geworden ist.

Erdbeer-Mandel-Kuchen

Erdbeer-Mandel-Kuchen
Erdbeer-Mandel-Kuchen
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Erdbeertorte oder auch Erdbeerkuchen genannt, ist normalerweise eine Obsttorte mit Tortenguss und Früchten darunter. Der Belag besteht hauptsächlich aus Erdbeeren. Sie kommt außer in deutschsprachigen Ländern auch in Polen, Russland, Großbritannien und Frankreich vor.

Wichtig ist, dass immer frische Erdbeeren dafür genommen werden, denn diese weichen den Teig nicht durch und schmecken einfach himmlisch fruchtig. Die Früchte bringt man dicht auf den Teigboden auf und fixiert sie. Meistens wird das mit Tortenguss gemacht und die Erdbeertorte anschließend mit Schlagsahne gegessen.

Unser Erdbeer-Mandel-Kuchen wird nicht gebacken und erhält auch keinen Tortenguss. Trotzdem schmeckt der Rohkost-Kuchen, als käme er frisch aus der Röhre. Sie und Ihre Gäste werden begeistert sein. Probieren Sie es doch einfach einmal die rohe Variante.

Zutaten für Erdbeer-Mandel-Kuchen:

25 g Mandeln

3 EL Agavendicksaft

100 g Erdbeeren

50 g Kokosmus (flüssig)

50 g Kokosöl (flüssig)

400 g Erdbeeren

75 g Kokosmus

1 Banane

1 Prise Salz

50 g Kokosmehl

200 g Mandeln (grob gemahlen)

400 g Datteln (getrocknet und entkernt)

Zubereitung:

In einem Mixer werden die Datteln zu einem groben Brei zerkleinert. Zusammen mit den gemahlenen Mandeln, dem Salz, der Banane und dem Kokosmehl wird alles in einem Handrührgerät verknetet. Jetzt wird noch das flüssige Kokosmus hinzugefügt und zusammen mit dem Teig vermischt.

Nachdem der Teig in zwei Hälften geteilt wurde, wird die eine Hälfte auf dem Backformboden verteilt und leicht angedrückt. Auf diese Weise entsteht der Kuchenboden und der andere Teil wird vorerst zur Seite gestellt.

Für die Füllung werden die Erdbeeren in kleine Stücke geschnitten und der anfallende Saft abgetropft. Dann wird vorsichtig das Kokosmus mit dem flüssigen Kokosöl untergehoben und anschließend die Erdbeermasse auf dem Kuchenboden verteilt.

Die zweite Hälfte des Teiges kommt nun darüber und wird leicht angedrückt. Ein paar Erdbeeren die zurückgehalten wurden, werden in der Länge nach halbiert, vermischt mit dem Agavendicksaft und ebenfalls verteilt auf dem Kuchen. Die Zwischenräume werden mit den gemahlenen Mandeln aufgefüllt. Am Ende kommt der Kuchen für etwa eine Stunde in den Kühlschrank und wird dort ziehen gelassen.

 

 

Süßkartoffel-Kokos-Suppe

Süßkartoffel-Kokos-Suppe
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Die Süßkartoffel-Kokos-Suppe ist gerade für Liebhaber von Schärfe ein Gedicht. Denn die feuerscharfen Hähnchenwürfel lassen die Geschmacksknospen explodieren und verleihen der milden Cremesuppe erst so den richtigen Pep. Die Süßkartoffel gehört zu den Windengewächsen und ist eine Nutzpflanze. Als Nahrungsmittel werden die unterirdischen Speicherwurzeln und teilweise auch die Laubblätter genutzt. Die Volksrepublik China ist einer der größten Produzenten der Süßkartoffel. Die Süßkartoffel ist mit der normalen Kartoffel, die zur Familie der Nachtschattengewächse zählt, nur ganz entfernt verwandt.

Zutaten:

2 Hähnchenbrustfilets

2 EL Kokosöl

1 TL Chilipulver

1 Bund Frühlingszwiebeln

2 Knoblauchzehen

1 Stück Ingwer

1 Süßkartoffel

2 Tomaten

500 ml Geflügelbrühe

200 ml Kokosmilch

Prise Salz

Prise Pfeffer

½ Limette

4 Koriander Stiele

Zubereitung:

Nachdem die Hähnchen gewaschen sind, werden sie trocken getupft und in Würfel geschnitten. Das Chilipulver wird zusammen mit einem Esslöffel Kokosöl in einer Schüssel verrührt und darin die Fleischwürfel gewendet. Im Kühlschrank das Fleisch in der Marinade für gut 30 Minuten ziehen gelassen.

Die Frühlingszwiebeln werden geputzt, gewaschen und fein geschnitten. Der Ingwer zusammen mit dem Knoblauch geschält und fein gehackt.

Die Süßkartoffeln werden geschält und in 2 cm große Stücke geschnitten. Anschließend die Tomaten gewaschen, den Stiel herausgeschnitten und grob gewürfelt.

Das restliche Kokosöl wird in der Pfanne erhitzt und darin der Knoblauch mit den Zwiebeln und dem Ingwer mit angedünstet. Die Kartoffelwürfel werden nach gut zwei Minuten dazu gegeben und alles für weitere drei Minuten weiter gedünstet. Jetzt werden noch die Tomaten hinzugefügt sowie die Brühe und die Kokosmilch. Alles zusammen aufkochen gelassen und wird am Ende mit Pfeffer und Salz abgeschmeckt und nochmals 20 Minuten köcheln gelassen.

Das marinierte Hähnchenfleisch wird nun in einer beschichteten Pfanne rund herum gut angebraten für jeweils 4 Minuten und danach gesalzen.

Als nächster Schritt wird die Limette ausgepresst, der Koriander gewaschen und trocken geschüttelt. Die fein pürierte Suppe wird mit dem Limettensaft abgeschmeckt. Anschließend werden die Hähnchenwürfel in die Suppe gegeben und zusammen mit dem Koriander serviert.

Kokosöl-Linsensuppe mit Zitronengras

Kokosöl-Linsensuppe mit Zitronengras
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Zitronengras gehört zu der Pflanzenart der Süßgräser Familie. Sie wird gerne als Heil- und Gewürzpflanze angebaut und verwendet. Die immer grünende, ausdauernde, krautige Pflanze hat eine Wuchshöhe bis zu zwei Meter. Der aromatische Duft wird von den Laubblättern entwickelt. Frisch in der Küche wird das Zitronengras als Gewürz verwendet. In getrocknetem Zustand weist er nur noch ein schwaches Aroma auf. In vielen Ländern Asiens wird das Zitronengras auch gerne als Tee aufgebrüht, da er ein prima Durstlöscher ist. Auch in alkoholfreien Getränken, sowie in Backwaren und Konfekt wird das Gras benutzt. Es schmeckt frisch, leicht nach Zitrone und duftet herrlich nach Rose.

Zutaten:

2 Suppenlöffel Fenchelsamen

2 Suppenlöffel Koriandersamen

4 Suppenlöffel Kokosöl

2 rote Zwiebeln (fein gehackt)

2 Karotten (fein geraspelt)

2 Zitronenblätter

2 cm Galangawurzel

2 Stängel Zitronengras (in Stücke geschnitten)

4 Knoblauchzehen (fein gehackt)

2 getrocknete Chilischoten (fein gestampft)

4 cm Ingwer (frisch geraspelt)

40 cl Kokosmilch

10 cl rote Linsen

2 Suppenlöffel Sojasoße

Saft von 1 Limone

150 cl Wasser

1 Strauß frischen Koriander (alternativ Blattpetersilie)

Meersalz angereichert mit Meeresalgen

Zubereitung:

Die Koriander- und Fenchelsamen werden in einer Pfanne gegrillt, bis sich das Aroma entfaltet. Danach die Samen abkühlen lassen und mit einem Mörser fein mahlen. In einem Topf mit Kokosöl werden die Karotten, Lauch, Zwiebeln, Ingwer, Zitronenblätter, Zitronengras, Chilischoten und die Galangawurzel für gut 5 Minuten angebräunt. Anschließend Kräuter, Wasser und die Kokosmilch hinzufügen und alles zum Kochen bringen und die Linsen hinzugeben. Die Suppe wird so lange kochen gelassen, bis die Linsen gar sind. Am Ende wird die Linsensuppe mit Limonensaft, Sojasoße, frischem Koriander und mit dem Meersalz angereicherte Meeresalgen abgeschmeckt.

Wok-Hähnchen mit Kokossauce

Wok-Hähnchen mit Kokossauce
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Der Wok gehört in der süd- und südostasiatischen und chinesischen Küche zu einer der wichtigsten Kochutensilien und ist eine hohe, durchgehend gewölbte Pfanne. Er ersetzt bei vielen Topf, Pfanne, Fritteuse, Dünster und anderes Kochgeschirr. Von den zwei gegenüberliegenden Griffe ist einer häufig als Stiehl ausgeführt. Auf kleinen offenen Kohleherden, speziellen Gasbrennern oder Elektrokochern werden die Woks zum dünsten, braten, schmoren, frittieren, kochen, blanchieren rösten, dämpfen und auch räuchern verwendet. Der Wok wird heute auch aus Stahlblech, Edelstahl, Aluminium oder Kohlenstoffstahl hergestellt und früher traditionell aus Gusseisen. Für die westlichen Woks werden abgeflachte Böden mit zum Teil einer Antihaftbeschichtung angeboten. So können diese auf den üblichen Gas-, Elektro- und Induktionsherde benutzt werden.

Tipp:

Ein gebrauchter und gut eingebrannter Wok wird nur mit heißem Wasser und einem Besen aus Bambusstreifen gereinigt. Das nachträgliche Einreiben von zum Beispiel Erdnussöl verhindert das Rosten.

Zutaten:

250 g Bandnudeln (schmal)

Prise Salz

500 g Hähnchenbrustfilet

6 Frühlingszwiebeln

1 Knoblauchzehe

2 cm Ingwer

2 EL Kokosöl

50 g Erdnussbutter

250 ml Kokosmilch

200 ml Geflügelbrühe

2 EL Sojasauce

1 EL Zitronensaft

Ein wenig Chilipulver

2 EL gehackte Erdnüsse

Zubereitung:

Im Salzwasser werden die Nudeln bisfesst gekocht. Das mit kaltem Wasser abgebrauste Hähnchen trocken tupfen und in kleine mundgerechte Stücke schneiden. Die gewaschenen, geputzten und in leicht schräge 2-3 cm lange Stücke geschnittenen Frühlingszwiebeln sowie auch den Ingwer und Knoblauch nach dem schälen fein hacken. Den Knoblauch mit dem Ingwer zusammen in dem heißen Kokosöl anschwitzen und das Hähnchen darin goldbraun anbraten. Jetzt die Frühlingszwiebeln ebenfalls hinzugeben und kurz mitbraten. Die Erdnussbutter wird untergemischt und mit dem Fond und der Kokosmilch abgelöscht. Weitere 3 Minuten während dem garen alle zusammen ziehen lassen. Anschließend werden die abgetropften Nudeln untergemischt und abgeschmeckt wird mit Zitronensaft, Chili und Sojasauce. Serviert werden kann das Gericht dann am Ende mit einem Hauch von Erdnuss obendrauf.

Kokosbrot mit Banane

Kokosbrot mit Banane
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Das Frühstück ist die wichtigste Mahlzeit am Tag und wie könnte dieser Tag nicht besser starten als mit einem selbst gemachten Kokos-Bananen Brot. Und gerade der Duft von frisch gebackenem Brot ist unwiderstehlich. Wenn einige grundsätzliche Tipps beim Brotbacken beachtet werden, kann nichts schief gehen. Auch wenn es unzählige Brotsorten gibt, ist das Grundrezept mit Mehl, Hefe, Sauerteig, Salz und Wasser immer das gleiche. Sollte einmal nicht so viel Zeit vorhanden sein, wird die Hefe durch Backpulver ersetzt.

Zutaten:

½ Tasse Kokosöl

1 Tasse Ahornsirup

2 Tassen Vollkornmehl

½ TL unraffiniertes Salz

1 TL Backpulver

3 -4 zerdrückte Bananen

½ Tasse geraspelter Kokos

Zubereitung:

Den Backofen auf 180° C vorheizen, die Backform Einfetten und mit Mehl bestäuben, damit das Brot sich später besser ablösen kann. Zu dem Ahornsirup wird das Kokosöl hinzugegeben und gut vermischt. Für die trockenen Zutaten eine extra Schüssel nehmen und ebenfalls alles gut vermischen. Die zerdrückten Bananen kommen zu dem Kokosöl und dem Ahornsirup um dann mit den restlichen Zutaten aus der anderen Schüssel vermengt zu werden. Die gemischte Masse in die Backform füllen und für gut 1 Stunde backen lassen.

Tipp:

Mit einem Zahnstocher oder Schaschlik Spieß können sie den Brot Test machen. Den Holzstab reinstecken und wenn beim rausziehen kein Teig mehr daran kleben bleibt, dann ist das Brot durchgebacken.

Kokos-Mascarpone

Kokos-Mascarpone
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Ein leckeres Dessert mit Mascarpone und Kokosgeschmack. Mascarpone kennen viele von Tiramisu oder von Tortenfüllungen. Es ist ein cremiger und milder Doppelrahm-Frischkäse mit 80% Fettgehalt. Hergestellt wird er aus Rahm, welcher mit Wein-, Zitronen- oder Essigsäure dickgelegt wird. Mascarpone wurde früher vor allem im Winter hergestellt, da er relativ schnell verdirbt. Er soll gut verschlossen im Kühlschrank aufbewahrt werden, da er schnell fremde Gerüche annimmt. Mit der Zugabe von Kokosöl bekommt das Dessert noch einen exotischen Geschmack und eine gesunde Note dazu.

 

Zutaten:

1 TL Kokosöl

1 EL gemahlene Mandel

1 EL Kokosraspel

50 g Mascarpone

100 g Sahne- oder Naturjoghurt

100 ml Schlagsahne

100 g Erdbeeren oder Himbeeren (TK-Ware)

Ein wenig Süßstoff

Ein wenig Zimtpulver

Anwendung:

Zuerst wird der Joghurt mit der Mascarpone vermischt und dann kommen die gemahlenen Mandeln dazu. In einer Pfanne wird das Kokosöl erhitzt und die Kokos Raspeln kurz angebraten. Sofort die Pfanne vom Herd nehmen, sonst werden die Raspeln schwarz. Danach abkühlen lassen. Jetzt die gesüßten Beeren mit dem Pürierstab pürieren und die steif geschlagene Sahne unterheben. Die Kokos Raspeln werden mit dem Kokosöl unter die Mascarpone gemischt und gut verrührt. Zum Servieren in hohe Cocktailgläser abgefüllt und mit der Beerensahne als Topping können die Gäste mit Sicherheit nicht wieder stehen.

Hausgemachtes Kokosmilch-Eis ohne Eismaschine

Hausgemachtes Kokosmilch-Eis ohne Eismaschine
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Du hast es satt in der Eisdiele Schlange zu stehen oder nur noch die Reste aus der Eis Theke im Supermarkt zu ergattern? Dann stelle dein gesundes Kokos-Eis doch einfach selbst her. Ein cremiges Milcheis ist schnell selbst zubereitet und auch ohne Eismaschine kein Problem.

Du müsstest dir nur ein wenig mehr Zeit einplanen, da das Eis ohne Eismaschine einen Tag zuvor hergestellt wird. Die Variationen an den Geschmacksrichtungen kennen keine Grenzen. Es kann außer dem Kokos auch mit Beeren, Schokolade, Nussstückchen und vielem mehr gemacht werden.

Zutaten:

125 g Kokosöl

125 ml Kokosmilch

2 EL Kokosraspeln

1 Schote Bourbonvanille

4 Eier (handwarm, nicht kalt)

4 Eigelb

2-3 EL Honig

1 Spritzer Zitronensaft

Ca. 100 ml Wasser (je nachdem welche Konsistenz erwünscht ist)

Zubereitung:

In einem Wasserbad das Kokosöl schmelzen lassen und dann die Vanilleschote der Länge nach aufschneiden und mit dem Messerrücken das Mark herausschaben. In eine große Rührschüssel kommen jetzt alle Zutaten und werden gut mit einem Rührgerät miteinander verrührt, bis eine homogene Masse entsteht. Hat man eine Eismaschine zur Hand, kommt die Masse hinein, rührt sie zu Eis und füllt diese anschließend in ein fest verschließbares Gefäß, welches in den Gefrierschrank kommt. Besitzt man keine Eismaschine, sollte man sich ein paar Stunden Zeit nehmen. Die Masse wird ebenfalls in ein fest verschließbares Gefäß gefüllt und in den Gefrierschrank gestellt. Allerdings holt man das Gefäß nach einer viertel Stunde wieder heraus und rührt mit einem Rührlöffel das Eis angefangen am Rand gut durch und stellt es dann wieder in die Kühlung. Das ganze wird alle ¼ bis ½ Stunde wiederholt, so lange bis das Eis cremig wird. Je öfter dieser Vorgang geschieht, umso cremiger wird das Eis und umso weniger Eiskristalle bilden sich darauf.

Variationen:

Um einen anderen Geschmack zu bekommen, wird das Grundrezept nur leicht verändert. Die Kokosraspeln werden weggelassen und die Kokosmilch durch 125 g Butter ersetzt. Dadurch entsteht eine super leckere Vanille Eiscreme.

Tipp:

Für die Variante Erdbeereis, Himbeereis, Brombeereis usw. können sowohl gefrorene als auch frische Beeren verwendet werden. Sollte man sich für die gefrorene Variante entscheiden, dann bitte vorher etwas antauen. Die Früchte werden püriert und dann unter gehoben.

Kaffee-Eis:

Zu dem Grundrezept werden nur noch 2-3 gehäufte Esslöffel Instant Kaffeepulver hinzugegeben.

Tipp:

Wenn möglich einen teuren Instant Kaffee benutzen, da der Geschmack vom Kaffee-Eis sich dann verbessert.

Schokoladen Eis:

Um ein richtiges cremiges Schokoladeneis herzustellen, einfach zur Grundmasse noch 3-4 Esslöffel Kakaopulver und 2 Esslöffel Honig hinzugeben. Die Zugabe des Honigs ist nötig, da der pure Kakao das Eis bitter schmecken lassen würde.

Tipp:

Wer möchte kann sein Schokoladeneis noch mit einem halben Teelöffel Zimt oder einem Schuss Whiskey oder Rum aufpeppen. Auch Lebkuchengewürz genauso wie Zimt lässt das Eis weihnachtlich schmecken. Klein gehackte Nüsse, Kekskrümel oder Schokoladenstückchen können ebenso verwendet werden. Der Phantasie und dem Geschmack sind keine Grenzen gesetzt. Dazu gehören auch Variationen wie mit einem Hauch von Chilipulver, für die die es gerne süß und feurig zugleich mögen.