Kokosöl gegen Cholesterin

Kokosöl gegen Cholesterin
Bildquelle: yulia furman-fotolia.com

Wer fürchtet sich nicht vor dem Cholesterin, welches durch einige Lebensmittel der Hauptauslöser für Herzerkrankungen mit Todesfolge sein soll? So wurde der Menschheit Jahrzehntelang Angst gemacht. Die Pharmazie und die Light-Industrie reibt sich die Hände und kassiert großen Profit ein durch den Verkauf von Light-Produkten und angeblich Cholesterin senkenden Mitteln, auch Statine genannt. Diese Statine haben schon vielen Menschen das Leben gekostet, verursachen Muskelschwäche, Leber- und Nierenprobleme oder auch grauen Star. Auch das Diabetes und Parkinson kann sich durch die Statine erhöhen. Die ersten Tests wurden damals an Kaninchen ausgeführt, die aber wiederum Pflanzenfresser sind und nichts mit Butter anfangen können. So kam erst die Panik mit Cholesterin-Herzerkrankungen ins rollen. Später wurde eine Versuchsreihe an Ratten durchgeführt, die wie der Mensch ja auch Allesfresser sind. Dort kam heraus, dass die Ernährungsweise keine negativen Konsequenzen hatte.

Warum ist das Cholesterin so wichtig?

Das Cholesterin stellt für unsere Stoffwechselfunktionen 20% unserer Gehirnmasse und den Großteil unserer Zellwände dar. Unser Körper stellt das Cholesterin selbst her und baut es wenn nötig auch wieder selbst ab. Bei einem Mangel kommt es zu Schäden, die am meisten das Gehirn betreffen. Durch die Stetine sinkt der Cholesterinspiegel und das Gehirn wird dadurch automatisch unterversorgt.

Warum ist der Cholesterinspiegel heutzutage so hoch?

Es entsteht ein Ungleichgewicht durch eine ungesunde Lebens- und Ernährungsweise. Die schlechte Qualität der heutigen Fette trägt dazu bei, man nennt diese schlechten Fette auch Transfettsäuren. Sie erhöhen das LDL (schlechte Cholesterin) und verringern das HDL (gute Cholesterin). Gerade durch viele Fertigprodukte und Fastfood wird schnell Transfettsäure aufgenommen, mehr als der Körper kompensieren kann.

Was gibt es für Möglichkeiten, den Cholesterinspiegel auf eine gesunde Art und Weise zu senken?

Geradezu für eine gesunde Ernährung sind die Fette und Öle in naturbelassenen Lebensmitteln wie Ölsaaten, Nüssen, Oliven oder Avocados geeignet. Zum Braten z. B. eignet sich hervorragend naturbelassenes Kokosöl, welches nicht nur gut schmeckt sondern viele positive Einflüsse auf die Gesundheit hat. Das Kokosöl erhöht nur das gute und nützliche HDL-Cholesterin. Diese Form des Cholesterins ist nicht nur unschädlich für das Herz, im Gegenteil, es verbessert sogar den Schutz des Herzens.

Hat Kokosöl nicht zu viele Kalorien?

Da das Kokosöl einen hohen Anteil an mittelkettigen Fettsäuren aufweist, bekommt der Körper weniger Kalorien zugeführt als bei den langkettigen Fettsäuren. Der Körper wird zur Bildung von Wärme angeregt, durch die im Kokosöl enthaltenen Fettsäuren. Der Energieverbrauch steigt und ein Teil der Kalorien verbrennt, bevor sie sich als Fett im Körper einlagern können. So kann man Kokosöl durchaus zum Abnehmen benutzen, sofern man es in vernünftigem Maß verwendet. Die Laurinsäure im Kokosöl z. B. bekämpft Krankheitserreger im Körper, tötet Bakterien und Viren ab und hält einem Pilze vom Leib.

 

Kokosöl-Hilfe bei Karies

Kokosöl-Hilfe bei Karies
Kokosöl-Hilfe bei Karies
Bildquelle: utah778-fotolia.com

Karies entsteht dadurch, dass die Menschheit sich sehr zuckerhaltig und nährstoffarm ernährt. So schwinden die Abwehrkräfte und die Mundflora gerät aus dem Gleichgewicht. Dadurch können sich natürlich Bakterien rasant vermehren, den Zahnschmelz zerstören und Entzündungen bis zum Zahnverfall auslösen. Das Kokosöl hilft durch seine antiviralen, antifugalen sowie antibakteriellen und antiparasitären Eigenschaften. Durch die im Kokosöl enthaltene Laurinsäure, meiden die Bakterien das Kokosöl, da sie es nicht vertragen.

Wirkung von Kokosöl:

Die mittelkettige Fettsäure (Laurin) entfaltet im Körper ihre Wirkung und geht gezielt gegen die Bakterien vor. Da die Zellmembrane der Bakterie aus einer sehr dünnen Fettschicht besteht, bricht sie auf, sobald sie in Kontakt mit der Laurinsäure kommt und löst sich auf. Auch in der Muttermilch ist Laurinsäure enthalten, die ausschließlich pathogene Bakterien angreift, da das Immunsystem des Babys noch nicht komplett ausgebildet ist.

Fluorid schützt nicht:

Fluorid schützt ihre Zähne nicht, im Gegenteil. Wird eine Überdosis Fluorid eingenommen, dann kann es zur Dentalfluorose kommen wie wissenschaftliche Studien ergeben haben. Das sind bräunliche oder weiße Flecken oder auch Streifen auf dem Zahnschmelz. Die gesamte Zahnoberfläche kann sich verfärben und im schlimmsten Fall auch den Zahnschmelz aufweichen, so dass die Bakterien dann noch einen besseren Zugriff haben um schlimmes anzurichten.

Ölziehen als Maßnahme:

Leider gibt es sie noch nicht, die Zahnpflegeprodukte mit Kokosöl. Also können nur Sie selbst was dagegen tun. Profitieren Sie von der antibakteriellen Wirkung des Kokosöls und führen das tägliche Ölziehen durch. Auf nüchternen Magen nehmen Sie morgens 1 Esslöffel Kokosöl zu sich und halten das Öl für gut 15 Minuten im Mund. Zwischen den Zähnen wird es hin und her gezogen. Deshalb nennt man diese Methode auch Ölziehen. Ist die Zeit rum wird das Öl zusammen mit den Keimen komplett ausgespuckt. Der Mund sollte danach mehrmals mit warmen Wasser ausgespült werden. Anschließend die Zähne wie jeden Tag sorgfältig reinigen.

Tipp:

Verwenden Sie das Kokosöl auch in der Küche und die pathogenen Keime werden das nicht überleben. Egal ob zur Suppe, im Smoothie, im Gemüse oder auch nur als Bratöl für Fleisch und Fisch oder auch zum Backen, der dezente Kokosgeschmack verleiht allem eine excellente Note.