Kokosöl gegen Frizz – Der haarige Albtraum hat ein Ende

Kokosöl gegen Frizz – Der haarige Albtraum hat ein Ende

So hilft Kokosöl gegen Frizz

Kokosöl gegen Frizz? Wie soll das gehen?
Trockene Heizungsluft, Rollkragenpullis, Kappen und Mützen oder auch einfach der Teppich im Büro… bei kühlem Wetter haben die meisten Personen Probleme mit Frizz. Die Haare laden sich elektrostatisch auf und stehen dann unkontrolliert in alle Richtungen ab. Auch wenn die Luftfeuchtigkeit zunimmt, kräuselt sich naturkrauses Haar noch mehr. Trockenes Haar

Kokosöl gegen Frizz
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Am schlimmsten betroffen sind Menschen mit von Natur aus gelocktem Haar, aber auch Glatthaarige müssen im Winter ständig ihre “Antennen” richten und in der Regel steht trockenes Haar viel leichter ab als normales oder eher fettiges.

Bei besonders trockenem Haar ist es in den häufigsten Fällen die elektrostatische Aufladung, die dafür sorgt, dass sich die Frisur aufplustert und in alle Richtungen absteht. Durch das Fehlen von Feuchtigkeit kann nämlich das elektrostatische Potential des Haares nicht abgeleitet werden. Durch die richtige Pflege kann man Frizz aber ganz gut verhindern. Und hier kann Kokosöl ins Spiel gebracht werden.

Kokosöl gegen Frizz – Setzt eurem haarigen Albtraum ein Ende

Durch wöchentliche Kokosöl-Kuren kann der Feuchtigkeitshaushalt im Haar stabil gehalten und ausgeglichen werden. Hierzu wird das Öl vor dem Waschen für etwa eine halbe Stunde ins angefeuchtete Haar gegeben und anschließend mit Shampoo ausgewaschen.

Bei sehr krausem Haar kann man Kokosöl auch direkt in die trockenen Haarspitzen kneten, um sie zu bändigen. Danach einfach mit den Fingern in Form zupfen. Auf diese Weise entsteht ein äußerer Schutzschild gegen Feuchtigkeits-Schwankungen. Glattes Haar wirkt meist schnell fettig, wenn man Kokosöl ins Haar knetet, deshalb bei nicht angefeuchtetem Haar nur die äußersten Spitzen geben, einziehen lassen und anschließend noch einmal bürsten.

Zusätzlich wirkt natives Kokosöl gegen Spliss und Haarbruch. Führt man die Kur einmal wöchentlich durch, kann zudem das Haarwachstum angeregt und Haarausfall gestoppt werden. Bei Schuppen, kann man einmal in der Woche die Kopfhaut mit Kokosöl behandeln. Vor der Haarwäsche ein wenig Öl direkt auf die Kopfhaut einmassieren, etwa eine viertel Stunde einziehen lassen und anschließend mit Shampoo auswaschen. Also schlägt man mehrere Fliegen mit einer Klappe.

Tipp zur Anwendung von Kokosöl im Haar

Wichtig ist, dass man nie zu viel Öl verwendet, denn das kann die Haare schnell sehr fettig wirken lassen. Kokosöl ist besonders ergiebig und man braucht zur wirksamen Haarpflege wirklich nur kleinste Mengen davon. Lieber nur ein-zwei Fingerspitzen voll nehmen. Das reicht meist schon aus, um zwischendurch mal schnell die Mähne in Ordnung zu bringen. Also lieber langsam rantasten, denn weniger ist manchmal mehr.

Auch bei der Haarkur muss der Schopf nicht mit Kokosöl “gesättigt” sein, sonst lässt es sich anschließend nur schwer ausspülen. Es verbleiben nämlich meist Reste auf dem Haarschaft, die nicht einziehen. Bei mittellangem, normal dickem Haar empfehle ich ungefähr einen leicht gehäuften Teelöffel. Das Öl einfach nach und nach in der warmen Hand schmelzen lassen und dabei strähnenweise ins Haar einarbeiten. Am Schluss noch einmal kurz durchmassieren, Handtuch drauf, wirken lassen und dann auswaschen.

Ich kann euch dieses Kokosöl von 100ProBio uneingeschränkt empfehlen. Es ist vollkommen natürlich, ohne jegliche Zusätze und aus Bioanbau in den Philippinen.

Kokosöl gegen Schuppen und Haarausfall

Kokosöl gegen Schuppen und Haarausfall
Bildquelle: inesbazdar-fotolia.com

Haarausfall ist nicht unbedingt altersbedingt, das kann in jedem Alter passieren. Wer unter Haarausfall leidet, kennt das Gefühl, wenn sogar der Griff zur Bürste einen ängstigt. Natürlich gibt es verschiedenste Mittelchen die eine Besserung versprechen, doch liest man sich die Inhaltsstoffe durch hat man es nur mit Chemiekeulen zu tun und lässt lieber die Finger davon. Viele von uns leiden an Schuppen oder Haarausfall. Das schöne ist, dass auch das Kokosöl dabei behilflich ist, in kürzester Zeit dieses Problem zu lösen. Da das Kokosöl vor allem aus mittelkettigen Triglyzerid-Fetten besteht, welches die perfekte molekulare Struktur besitzt. Diese können schnell in die Kopfhaut und in die Haarfollikel eindringen, um dort gezielt eine Verbesserung der Nährstoffzufuhr zu erreichen. Die im Kokosöl enthaltene Laurinsäure ist das wichtigste Fett gegen Haarausfall. Die auf der Kopfhaut bestehende Mikroflora wirkt mit der Laurinsäure aufeinander ein und bildet Monolaurin. Dieses Monolaurin besitzt anti-fungale und antibakterielle Eigenschaften und zerstört somit jegliche Form der Candida oder anderen infektiösen Erregern. Das schützt wiederum die Follikel vor Schädigung durch freie Radikale und ebenso vor dem gefürchteten Haarausfall.

Kokosöl Anwendung bei Schuppen:

Geben Sie das Kokosöl auf Ihre Fingerspitzen und massieren Sie es mehrmals pro Woche in Ihre Kopfhaut ein. Sie werden feststellen, dass nur eine kleine Menge davon genügt, um Ihre Schuppen zuverlässig von Ihrer Kopfhaut zu befreien. Gerade auch für Babys oder Kleinkinder mit Milchschorf ist diese Behandlung mit dem Kokosöl hervorragend geeignet.

Kokosöl Anwendung bei Haarausfall:

Auch bei dem Problem mit dem Haarausfall wird das Kokosöl regelmäßig vor der Haarwäsche in die Kopfhaut einmassiert. Gerade da die Laurinsäure in dem Kokosöl einen hohen Anteil hat, wirkt diese für die verschiedensten Arten von Haarausfall. Da spielt es auch keine Rolle ob der Haarausfall durch eine mangelhafte Ernährung zustande kommt oder erblich bedingt ist.

Tipp:

Wickeln Sie sich ein Handtuch um den gerade behandelten Kopf, damit Sie sich Ihre Wäsche nicht ruinieren und lassen das Kokosöl über Nacht einziehen. Morgens nur noch die Haare gut ausspülen, bis kein Öl mehr spürbar ist und die Haarausfall Behandlung ist fertig.

Fazit:

Schon nach wenigen Anwendungen werden Sie merken, wie Ihr Haar glänzender, gesünder, kräftiger und voller wird und das alles ohne Chemie. Die Kopfhaut wird sich regenerieren und das Haarwachstum sich sichtbar verbessern.

Kokosöl Haare – Die Schönheit steckt in der Nuss!

Kokosöl Haare – Die Schönheit steckt in der Nuss!

Kokosöl Haare

Kokosöl Haare
Bild: puhhha-Fotolia.com

Das Kokosöl eignet sich sich sehr vielseitig für die Haare. Neben Sesamöl, eignet sich auch Kokosöl hervorragend für das gesunde Haarwachstum. Um eine gute Wirkung zu erzielen, sollten Präparate aus Kokosöl oral eingenommen oder regelmäßig in die Kopfhaut einmassiert werden. Auf diese Weise, können langfristig gute Ergebnisse erzielt werden. Eine genaue Behandlungsdauer gibt es nicht. Hier kann der Anwender individuell nach seinen Bedürfnissen entscheiden. Passende Produkte gibt es in Apotheken und auch einigen Drogeriemärkten zu kaufen. Besonders bei der Naturkosmetik ist Kokosöl als Inhaltsstoff häufig anzutreffen.

Das Kokosfett ist auch ein gutes Mittel gegen trockene oder sehr feuchtigkeitsarme Haare. Bei dieser Behandlung sollte das Öl in Form von Sprays oder pur in die trockenen Spitzen einmassiert werden. Nach einer Hitzebehandlung, werden die besten Ergebnisse erzielt, da die Eigenschaften sehr wirkungsvoll sind und sehr gut Schäden im Haar auffüllen und teilweise sogar reparieren. Somit werden die Haare widerstandsfähiger und wirken gesünder. Besonders trockene, brüchige Haarspitzen können so wieder vitalisiert werden. Bei den meisten Haarölen tritt das Problem auf, dass die Haare nach der Anwendung ölig wirken. Dies geschieht bei Kokosöl nicht, da es von Natur aus nicht fettig ist, sondern eher an wässrige Sahne erinnert. Allerdings sollte stets auf eine sehr sparsame Verwendung geachtet werden. Hier zählt der Grundsatz: Weniger ist mehr!
 

Kokosöl Haare

Im Allgemeinen gilt also, dass Kokosöl eine gute Behandlungsmöglichkeit für kaputte, trockene Haare darstellt und sie gesünder macht. Sie wirken nach den Anwendungen gepflegt und können langfristig sogar repariert werden. Auch die Kopfhaut profitiert durch die Pflege mit Kokosöl. Wie eine Nährlösung dringt das Öl in die Kopfhaut ein und versorgt die Zellen. Schuppen und juckende Stellen können durch die Anwendung von Kokosöl bald der Vergangenheit angehören. Die positiven Eigenschaften des Kokosfettes haben also ebenfalls eine rundum positive Auswirkung auf die Haut (siehe ebenso: Auswirkungen auf die Haut).

 

Kokosöl Haare – Anwendung und Wirkungsweise

Die einfachste Form der Anwendung zum Thema Kokosöl Haare ist die Verwendung von Haarkuren die darauf basieren. Diese kann man ganz simpel selber zusammenstellen indem man das Kokosöl mit ein wenig Olivenöl vermischt und ganz einfach ins nasse Haar einmassiert und nach kurzer Zeit wieder ausspült. Dieser Vorgang sollte einmal in der Woche durchgeführt werden. Natürlich gibt es das Kokosöl auch in flüssiger Form zum Aufsprühen ins trockene Haar für zwischendurch. Diese Produkte werden einfach, je nach Bedarf, in die Haarlängen gesprüht und mit der Bürste eingekemmt. So werden die Haare jederzeit gut mit Nährstoffen versorgt und wirken viel vitaler und werden zudem auch widerstandsfähiger. Empfehlenswerter ist allerdings natürliches, kaltgepresstes Kokosöl.

Anwender sollten jedoch darauf achten, dass Kokosöl Haare auch beschädigen kann. Dies geschieht, wenn das Haar zusätzlich geföhnt wird. Es eignet sich also nicht als Hitzeschutz vor der Glättung oder dem Trocknen, sonden sollte erst im Anschluss verwendet werden.

 

Kokosöl Haare – Praxistipps

Als wichtiger Praxistipp zum Thema Kokosöl Haare gilt es zu erwähnen, dass es regelmäßig angewendet werden sollte. Nach jedem Styling, Föhnen oder Glätten, immer etwas Öl in den Längen verteilen. Niemals auf der Kopfhaut anwenden, da es stark fettet. Nach einer Haarkur immer gut ausspülen. Eine gezielte Wirkung wird nur dann erreicht, wenn die Anwendungshinweise auf den Packungen befolgt werden.