Kokos-Garnelen mit Reis

Kokos-Garnelen mit Reis
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Egal ob kalt oder warm, Garnelen schmecken sehr gut zu Pasta, Reis und Salaten. Vor langer Zeit war es ein Luxus Garnelen anbieten zu können doch heut zu Tage sind sie ein günstiger Massenartikel. Das Fleisch der Garnelen enthält viel Eiweiß und kann gebraten oder gegrillt werden. Die Garnelen schmecken am intensivsten, je salziger das Wasser ist in dem sie gefangen wurden. Die Süßwassergarnelen dagegen sind sehr mild. Die Garnelen werden gefroren angeboten, da sie sehr schnell verderben. Frei von Konservierungsstoffen sind nur die Garnelen, die mit der Schale direkt vom Kutter kommen. Die großen Garnelen heißen korrekt Riesengarnelen und werden in England Prawns genannt. Die kleineren Garnelen werden eher als Shrimps bezeichnet.

Zutaten:

250 g Basmatireis

1 rote Chilischote

2 Knoblauchzehen

500 g Garnelen küchenfertig

2 EL Kokosöl

3 Lorbeerblätter

1 Zimtstange

1 TL braune Senfkörner

60 g frisch gehobeltes Kokosfleisch

1 TL Garam Masala

1 Hand voll Koriander

Zubereitung:

Zuerst wird der Reis nach Packungsanleitung gegart. Die Chilischoten gewaschen, geputzt und fein gehackt. Der geschälte Knoblauch in feine Scheiben geschnitten und die Garnelen nach dem abbrausen trocken getupft. In einem Topf wird das Kokosöl erhitzt und der Zimt mit den Lorbeerblättern und Senfkörnern hinzugegeben. Danach wird das Chili, der Knoblauch und das Kokosfleisch mitgebraten und ständig umgerührt. Das Garam Masala wird eingerührt und dann die Garnelen für 2-3 Minuten gebraten. Nachdem das Koriandergrün abgebraust und trocken geschüttelt wurde, kann es grob gehackt werden. Auf den Tellern wird der Reis verteilt und die Garnelen darauf angerichtet. Am Ende noch mit dem Koriandergrün dekoriert, kann das Gericht serviert werden.

Tipp:

Um dem Gericht die Schärfe zu nehmen, können auch weiße milde Senfkörner benutzt werden. Für die schnelle Küche tun es auch TK-Garnelen aus dem Supermarkt. Diese können gefroren in dem Topf oder in der Pfanne garen und werden aufgetaut, indem man sie noch kurz mit heißem Wasser übergießt.

Kokossuppe mit Champignons und Mungbohnen-Sprossen

Kokossuppe mit Champignons und Mungbohnen-Sprossen
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Die Kokosmilch schmeckt nicht nur köstlich sondern ist auch noch gesund. Sie ist ein schneller Energielieferant und im Gegensatz zu anderen Fetten wird sie selten im Fettgewebe gelagert. Die Mungbohnen-Sprossen können gekocht oder auch roh verzehrt werden. Für Salate und als Zugabe zu Finger-Food-Gerichten eignen sie sich roh und sollten nur vor dem Verzehr kurz mit heißem Wasser überbrüht oder kurz blanchiert werden. Bei warmen Gerichten gibt man sie besser am Schluss dazu, damit sie ihren Biss behalten. Mungbohnen-Sprossen werden oft mit Sojasprossen verwechselt. Sojasprossen müssen aber vor dem Essen nicht erhitzt werden und werden meistens als Konserve angeboten. Mit nur einer Zubereitungszeit von 30 Minuten ist dieses Hauptgericht für vier Personen schnell und leicht zubereitet.

Zutaten:

800 ml Kokosmilch

750 ml Gemüsebrühe

250 g Champignons

4 getrocknete Feigen

3 Stangen Zitronengras

2 Hände voll Mungbohnen-Sprossen

1,5 Daumen großes Ingwerstück

1,5 EL Kokosöl

1,5 EL Currypaste grün und mild

1 Zwiebel

½ Stange Lauch

½ rote Chilischote (kernlos)

Eine Hand voll frisch gehacktes Thai-Basilikum

Eine Hand voll frisch gehackter Koriander

Prise Salz

Prise Pfeffer

Zubereitung:

Befreie das Zitronengras von der äußersten Schicht und schneide es ebenso fein wie die Zwiebeln. Im heißen Kokosöl werden zuerst die Zwiebeln und dann das Zitronengras angedünstet. Jetzt die Gemüsebrühe hinzugeben und gut 10 Minuten leicht kochen lassen. Anschließend abseihen und die Currypaste mit der Kokosmilch zu dem Sud hinzufügen und mit dem Pürierstab schaumig schlagen. Die Feigen, der Lauch und die Champignons werden fein geschnitten und in der Suppe gute fünf Minuten leicht köcheln gelassen. Zum Schluss noch nach Belieben mit Salz und Pfeffer abschmecken und die Sprossen hinzufügen. Die gehackten Kräuter können kurz vor dem servieren auf die Suppe gestreut werden.

Himbeer-Kokos-Smoothie

Himbeer-Kokos-Smoothie
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Der Smoothie kommt aus Amerika und ist eine Bezeichnung für kalte Mixgetränke, die aus Milchprodukten und Obst frisch zubereitet werden.

Es wird nicht nur die ganze Frucht, manchmal sogar auch die Schale mit verwertet.

Die Basis, das Fruchtpüree oder auch Fruchtmark wird mit Milch, Wasser, Kokosmilch oder Michprodukten gemixt. Somit entsteht eine sämige und cremige Konsistenz.

Dieser Smoothie schmeckt sehr cremig und ist reichhaltig. Als Zwischenmahlzeit für eine Person, zum Frühstück oder einfach nur für zwei Personen zum Genießen, ist dies ein tolles Rezept und in nur 5 Minuten zubereitet.
Zutaten:

2 reife Bananen

1,5 Tassen Himbeeren (tiefgekühlt)

2 saftige Datteln

1 TL Kokosöl

1 EL Chiasamen

1 EL Hanfsamen

1 EL grünes Pflanzenpulver

Ein wenig Wasser

Nach Belieben Kokosraspeln und Zimt

Zubereitung:

Die geschälten Bananen in den Mixer geben und die Himbeeren, kernlosen Datteln, das Kokosöl, die Hanf- und Chiasamen, das Pflanzenpulver und ein wenig Wasser hinzufügen. Das ganze wird so lange püriert, bis eine homogene Masse entsteht. Der fertige Smoothie kann nun in ein großes Glas gefüllt werden.

Fazit:

Gerade das Kokosöl gibt dem Smoothie eine cremige Konsistenz und macht es so ergiebig. Das wenige Wasser darin macht das Getränk schön dickflüssig und dient daher gut als Ersatz einer Mahlzeit.

Tipp:

Der Smoothie kann je nach Geschmack oder Vorliebe noch mit Kokosraspeln oder Zimt bestreut werden. Und zur Dekoration kommen oben drauf noch ein paar von den gefrorenen Himbeeren.

Kokos-Shrimps auf Reisnudeln

Kokos-Shrimps auf Reisnudeln
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Diese leckeren Krustentiere überzeugen durch ihren optimalen Gesundheitswert. Sie enthalten wenig Fett aber dafür viel Eiweiß, Mineralstoffe und Vitamine. Nur eine kleine Portion reicht schon, damit sich das Sättigungsgefühl schnell einstellt. Die Reisnudel ist ein aus Reismehl hergestelltes, nudelartiges und spaghettidünnes Lebensmittel. Um die Transparenz zu erhöhen oder auch das Aussehen und die Konsistenz zu verbessern, wird auch Tapiokamehl oder Maisstärke hinzugegeben. Im Ostasiatischen Raum zählt die Reisnudel zu den meistbenutzten Zutaten.

Zutaten:

400 g feine Reisnudeln

400 g küchenfertige Garnelen

1 Stängel Zitronengras (davon nur das hellgrün und weiß)

1 Knoblauchzehe

2 cm frischer Ingwer

150 g Shiitake Pilze

2 EL Kokosöl

1 TL grüne Currypaste

250 ml Kokossahne

1 EL helle Sojasauce

1 EL Limettensaft

Frisch gehackte Petersilie (zum bestreuen)

Zubereitung:

Zuerst werden die Nudeln nach der Packungsanleitung gegart. Die Garnelen nach dem waschen trocken getupft und das Zitronengras geputzt und in feine Ringe geschnitten. Der Ingwer und der Knoblauch werden geschält und fein gehackt. Die geputzten Pilze in Streifen geschnitten. Das Kokosöl wird im Wok erhitzt und darin Zitronengras, Ingwer und Knoblauch kurz angeschwitzt. Nun die Garnelen und Pilze hinzugefügt und unter Rühren gute 2 Minuten gebraten. Wer keine Shiitake Pilze mag, kann diese auch gerne weg lassen. Anschließend wird die Currypaste untergemengt und mit Kokossahne abgelöscht. Kurz ziehen lassen, bis alles gar ist und mit der Sojasauce und dem Limettensaft wird abgeschmeckt. Die Nudeln können, sobald sie abgetropft sind auf die Schüsseln der Gäste verteilt werden. Darüber kommen die Kokosgarnelen und als Garnitur wird Petersilie obenauf gestreut.

Kokoskuchen mit Banane

Kokoskuchen mit Banane
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Dieser Kuchen sorgt nicht nur für ein asiatisches Flair sondern auch dafür, dass er noch nach Tagen schön saftig schmeckt. Jeder weiß, dass Bananen sehr nahrhaft sind und schnell satt machen. Sie enthalten unterschiedliche Vitamine, Nähr- und Mineralstoffe und sind reich an Kohlenhydraten.

Eine reife (braune) Banane enthält mehr Zucker aber dafür weniger an Stärke. Mit dem Zusatz von dem gesunden Kokosöl ist es eine tolle Kombination.

Um noch mehr für das eigene Wohlbefinden zu machen, ist es ratsam Kokosöl täglich einzunehmen. Es enthält viele hochwertige Inhaltsstoffe, die auch nach dem backen und kochen noch erhalten bleiben.

Zutaten:

1 Tasse Kokosöl (flüssig)

2 Tassen Dinkelvollkornmehl

1 Tasse Ahornsirup

3 zerdrückte Bananen

1 TL Kristall-Salz

1 TL Weinstein-Backpulver

 

Zubereitung:

Nachdem der Backofen auf 180° Celsius vorgeheizt ist, wird die Backform eingefettet und mit ein wenig Mehl bestäubt, damit der Kuchen später besser aus der Form heraus kann.

Zuallererst wird das Kokosöl mit dem Ahornsirup gut gemischt und dann die Bananen unterhoben. Für die trockenen Zutaten eine extra Schüssel nehmen und ebenfalls gut miteinander vermischen.

Jetzt wird zu der Kokosöl-Bananen-Sirup Masse die Trockenmischung hinzugegeben und gut miteinander verrührt. Anschließend wird die Mischung in die Backform gegossen. Die Backzeit beträgt ca. 45-60 Minuten, je nachdem wie gut der Backofen backt.

Tipp:

Mit einem Zahnstocher kann getestet werden ob der Kuchen fertig ist. Stechen Sie hinein und wenn kein Teig mehr am Zahnstocher haften bleibt, dann ist der Teig durch und der Kuchen fertig gebacken.

Pizzatortillas mit Kokosöl

Pizzatortillas mit Kokosöl
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Dünne Pfannkuchen aus Weizen- oder Maismehl werden in Mexiko Tortillas genannt. Zu fast jedem Gericht oder Mahlzeit werden sie als Beilage dazu gereicht. Egal ob gerollt, gefüllt oder frittiert ist sie kaum noch weg zu denken. Der Unterschied bei der Tortilla ist ihre härte. Besser zum Rollen sind Weizentortillas geeignet. Für Enchiladas und Tacos werden eher Mais-Tortillas genommen. Aber das ist auch alles eine reine Geschmackssache.

 

Zutaten:

100 g grüne Spargelköpfe

80 g Basilikum

6 Tomaten

4 Tortillas

1 Zwiebel

1 Knoblauchzehe

2 EL getrocknete Hefeflocken

2 EL ganze geschälte Mandeln

1 EL Kokosöl

Ein wenig Olivenöl

2 EL Pfeffer aus der Mühle

Eine Prise Ursalz

 

Zubereitung:

Die Tomaten werden in kleine Stücke geschnitten und die Knoblauchzehe zusammen mit der Zwiebel in kleine feine Stücke gehackt. Im Kokosöl wird der Knoblauch zusammen mit der Zwiebel angedünstet und anschließend die Tomate hinzugefügt. Alles so lange schmoren lassen, bis eine feste Soße entsteht. Dann wird mit Salz und Pfeffer abgeschmeckt.

Die Basilikumblätter werden kurz in kochendes und dann direkt in eiskaltes Wasser getaucht, gut ausgepresst und mit dem Olivenöl zusammen gemixt. Im Olivenöl werden die grünen Spargelköpfe kurz angebraten bis sie bissfest sind.

Jetzt werden die Tortillas mit dem Tomatenpüree bestrichen und die Spargelköpfe hinzugegeben. Die Hefeflocken kommen auf den Spargel und gewürzt wird mit Ursalz und dem Pfeffer aus der Mühle.

Bei 200° die Tortillas für gut 5 Minuten in den Ofen geben und das Basilikumöl drüber träufeln. Die Tortillas können so als Snack oder zusammen mit einer Salatbeilage wunderbar serviert werden.

Grüner Smoothie mit Kokosöl

Grüner Smoothie mit Kokosöl

Die perfekte Mahlzeit

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Sie gehören zu den Menschen, die grünes Blattgemüse nicht mögen? Dann ist die Lösung mit dem grünen Smoothie hier ideal um in den Genuss der vielen Vorteile zu kommen, die grünes Blattgemüse für die Gesundheit mit sich bringt. Der im grünen Smoothie enthaltene Mikronährstoffgehalt übertrifft den Gehalt in unseren üblichen Grundnahrungsmitteln. Der grüne Smoothie enthält viel Eiweiß, Mineralstoffe und Vitamine.

 

Zutaten:

100 ml Wasser

100 ml Apfelsaft

½ TL Kokosöl

1 Banane

1 Apfel oder Mango

1 Handvoll Mangold oder Blattspinat

Zubereitung:

Die Wahl der Obstsorten ist freiwillig. In den Mixer alle Zutaten geben und so lange mixen, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Ziel ist es, dass sich das Chlorophyll in den grünen Blättern auflöst. Der gute Geschmack entsteht durch die Beigabe von dem Obst. Vor allem ist es wichtig auf gute Fette zu achten, so wie sie bei dem Kokosöl vorhanden sind. Auch die Mengenangabe von Wasser und Apfelsaft ist nur eine ungefähre Angabe, da jeder einen anderen Geschmack hat.

Tropical Smoothie

Tropical Smoothie

Dieser fantastische, exotische Smoothie versetzt einen in Urlaubslaune. Augen schließen, riechen, schmecken und einfach wohl fühlen. Ein Sinnes Erlebnis ohne gleichen und in nur 5 Minuten gezaubert.

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Zutaten:

1 Kiwi

2 Feigen

1 Banane

½ Zitrone

1 EL Kokosöl

1 Becher Saft oder Wasser

 

 

 

Zubereitung:

Die Banane wird geschält und dann in grobe Stücke geschnitten. Die Feigen und die Kiwi werden gewaschen, aber mit der Schale in grobe Stücke geschnitten. Jetzt wird alles zusammen in den Mixer gegeben und mit dem Zitronensaft und dem Kokosöl auf höchster Stufe zerkleinert. Je nachdem welche Konsistenz man bevorzugt, können 1-2 Becher Saft oder Wasser hinzugefügt und dann nochmal alles gemixt werden.

Fazit:

Das Kokosöl gibt dem Smoothie eine cremige Konsistenz, einen leckeren tropischen Geschmack und ist dazu noch super für die Gesundheit.

Tipp:

Der Smoothie kann je nach Geschmack oder Vorliebe noch mit Ingwer, Basilikum oder Minze gewürzt werden.

Erkältungssalbe mit Kokosöl

Erkältungssalbe mit Kokosöl

Eine sehr gute Alternative zu Wick VapoRub!

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Schon seit Jahrzehnten setzen Eltern auf die Wirksamkeit der Erkältungssalbe, die jetzt auch wissenschaftlich belegt wurde. Sei es die verstopfte Nase oder der hartnäckige Husten, was die Kinder und auch Erwachsene nachts stundenlang wach hält. Ein eincremen mit rezeptfreier oder wie hier selbst gemachter Erkältungssalben, die Öle wie Eukalyptus, Menthol oder Kampher enthalten versprechen schnelle Linderung. In Apotheken oder Reformhäusern können die Zutaten für die Salben erworben werden. Sie hat dieselbe Wirkung wie Wick VapoRub, nur als natürliche Alternative.

1. Rezept

Für die selbstgemachte Erkältungssalbe werden folgende Zutaten benötigt:

200g Kakaobutter

20 Tropfen ätherisches Pfefferminzöl

10 Tropfen ätherisches Rosmarinöl

20 Tropfen ätherisches Eukalyptusöl

100 ml Kokosöl

Zubereitung:

In einem Wasserbad wird die Kakaobutter langsam erwärmt und im flüssigen Zustand das Kokosöl hinzu gegeben und immer gut verrührt. Anschließend kommen die verschiedenen ätherischen Öle hinzu und werden ebenfalls unterrührt. Ist eine homogene Mischung entstanden, wird die Salbe in einem dunklen Glasbehälter mit Deckel am besten an einem dunklen Ort aufbewahrt, bis sie fest wird. Bis zu einem Jahr ist die Salbe bei richtiger Lagerung und Anwendung haltbar.

2. Rezept

Das folgende Rezept enthält mehr Inhaltsstoffe, welche aber auch einfach erhältlich sind.

Zutaten:

10 Tropfen ätherisches Campheröl

15 Tropfen ätherisches Lavendelöl

15 Tropfen ätherisches Rosmarinöl

30 Tropfen ätherisches Pfefferminzöl

35 Tropfen ätherisches Eukalyptusöl

170 ml geriebenen Bienenwachs

240 ml Kokosöl

120 ml Olivenöl

Zubereitung:

Alle Zutaten werden zusammen im Wasserbad erwärmt und gut verrührt. Das wird so lange gemacht, bis auch das Bienenwachs geschmolzen und eine homogene Mischung entstanden ist. Anschließend in einem Glasbehälter abgefüllt fest werden lassen. Achtung, nicht geeignet ist diese Salbe für Kleinkinder unter zwei Jahren.

3. Rezept

Diese Salbe ist im Unterschied zu den beiden anderen auch schon für Babies geeignet. Da dieses Hausmittel keine schädlichen Chemikalien enthält, ist es eine ausgezeichnete Alternative, Erkältungen auch bei Babies und Kindern zu lindern.

Zutaten:

12 Tropen ätherisches Eukalyptusöl

¼ Tasse Kokosöl (entspricht 60ml)

Zubereitung:

Hier wird das Kokosöl in einem Wasserbad erwärmt und zusammen mit dem Eukalyptusöl gut vermischt. Wenn alles gut vermischt ist, die flüssige Masse vom Wasserbad nehmen und abkühlen lassen. Nach gut einer Stunde sollte die Salbe fest sein und kann auch schon angewendet werden. Falls kein Eukalyptusöl aufzutreiben war, kann als Alternative auch Lavendelöl genommen werden. Für Babies unter zwei Monaten verwendet man Kamillenöl und für Babies über 6 Monaten Teebaumöl.

Anwendung:

Für jede Anwendung wird empfohlen die Salbe am besten mit einem Holzspatel aus dem Glas zu holen. Würde man die Finger benutzen, könnten sich unliebsame Bakterien in der Salbe einnisten. Eine kleine Menge in den Händen verrieben wird etwas flüssiger und kann dann gut auf der Brust einmassiert werden. Weiterhin besteht die Möglichkeit ein wenig unter die verstopfte Nase einzureiben. Waschen Sie danach gut Ihre Hände.

Tipp:

Um flüssiges Kokosöl schneller fest werden zu lassen, kann es auch im Kühlschrank aufbewahrt werden.

Bananen-Hafer Smoothie mit Kokosöl

Bananen-Hafer Smoothie mit Kokosöl
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Wenn Kokosöl in einem Smoothie verwendet werden soll, dann unbedingt darauf achten, dass es natives Kokosöl in Bio-Qualität ist, welches auf jeden Fall in Reformhäusern oder Bioläden zu finden ist. Das Kokosöl im Smoothie kann den Cholesterinwert senken und bietet den Organen Schutz vor freien Radikalen. Zusätzlich bekämpft es Pilze, Viren und Bakterien durch seine antiseptische und entzündungshemmende Wirkung. Dies wiederum regt den Stoffwechsel an und lindert Entzündungen im Verdauungssystem.

Also alles in allem eine Win-win Situation von der jeder nur profitieren kann für sich und seinen Körper durch die alleinige Einnahme eines Esslöffels Kokosöl in einem Smoothie.

Zutaten für 1 Portion:

2 EL zarte Haferflocken

1 EL natives Kokosöl (Bio-Qualität)

1 Banane

200 ml Sojamilch (oder Hafermilch)

Zubereitung:

Die Banane schälen und in Stücke schneiden, alle anderen aufgeführten Zutaten zusammen mit der Banane in ein Mixer geben und gut durchmixen, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist.

Tipp:

Wenn braune Bananen vorhanden sind, die ruhig in das Gefrierfach legen und beim nächsten Smoothie benutzen. Am besten dann die noch gefrorene Banane mit der Schale in kleine Stücke schneiden, dann geht die Schale besser ab. Zusätzlich erhält die Banane durch ihre weite Reife eine Portion extra Süße.