Kokossahne Haarkur gegen krauses, gelocktes Haar

Kokossahne Haarkur gegen krauses, gelocktes Haar

Krauskopf Ade!

Bildquelle: Oleg Gekman/Fotolia.com

Du möchtest dein krauses oder gelocktes Haar gerne bändigen, in den Griff bekommen und ihm die widerspenstigkeit nehmen? Aus Erfahrung ist krauses Haar immer trockener als glattes Haar und wirkt dadurch stumpf, ungepflegt und glanzlos im Gegensatz zu glattem Haar. Das krause Haar ist schwer zu frisieren, es hält keine Haarspange im Haar und hat was gegen Haarstyling Produkte. Besonders im Nebel, in feuchter Luft bei Regen oder im feuchten Klima, macht das Haar was es möchte. Das passiert, da die Haarschuppen nicht glatt anliegen sondern aufgestellt sind. Um die gesunde und natürliche Haarstruktur wieder zu bekommen, ist diese Kur hier genial. Um dem Spliss vorzubeugen, bietet sich unsere Kokossahne Haarkur gegen krauses, gelocktes Haar geradezu an. Die Kur besitzt nicht nur einen umwerfenden exotischen Kokosduft sondern enthält auch sehr viele Pflegestoffe.

Zur eigenen Herstellung benötigen Sie folgende Zutaten:

½ Becher Schlagsahne

Ca. 50 ml Kokosöl

1 unbehandelte Zitrone

Zubereitung:

In einem Wasserbad oder unter warmen Wasser das Kokosöl schmelzen lassen. Achte darauf, dass das Öl nicht aufkocht sonst gehen die wertvollen Inhaltsstoffe verloren. Messe von dem Öl 50 ml ab und kühle es ein wenig ab.

Danach die Sahne in das Öl einrühren und beides gut miteinander vermischen. Der Saft einer halben unbehandelten Zitrone wird unter die Kokossahne-Mischung gerührt.

Auf das feuchte Haar gebe nun die Haarkur, wickel ein Handtuch um den Kopf und lasse das für eine halbe Stunde gut einwirken. Anschließend wasche mit handwarmen Wasser die Kur gründlich aus.

Tipp:

Wird dein Haar täglich durch billige Bürsten strapaziert, hilft auch die beste Haarpflege nichts. Deshalb ist es wichtig, dass deine Borsten nicht aus Plastik sind. Denn die scharfen Kanten von den Plastikborsten machen dein Haar noch kaputter. Zwar sind Naturborsten teurer aber deine Haare werden dir für die Schonung danken.

Drücke dein nasses Haar nur sanft aus, da das Haar jetzt sehr empfindlich und aufgequollen ist. Auch das rubbeln mit dem Handtuch ist schlecht, lieber leicht ausdrücken. Die nassen Haare bitte mit Vorsicht bürsten oder kämmen.

Hitze trocknet das Haar noch mehr aus. Versuche daher Föhn, Trockenhaube, Lockenstab oder Glätteisen zu vermeiden. Am besten ist es immer noch die Haar an der Luft trocknen zu lassen.

Kokos-Mascarpone

Kokos-Mascarpone
Bildquelle: zefirchik06-fotolia.com

Ein leckeres Dessert mit Mascarpone und Kokosgeschmack. Mascarpone kennen viele von Tiramisu oder von Tortenfüllungen. Es ist ein cremiger und milder Doppelrahm-Frischkäse mit 80% Fettgehalt. Hergestellt wird er aus Rahm, welcher mit Wein-, Zitronen- oder Essigsäure dickgelegt wird. Mascarpone wurde früher vor allem im Winter hergestellt, da er relativ schnell verdirbt. Er soll gut verschlossen im Kühlschrank aufbewahrt werden, da er schnell fremde Gerüche annimmt. Mit der Zugabe von Kokosöl bekommt das Dessert noch einen exotischen Geschmack und eine gesunde Note dazu.

 

Zutaten:

1 TL Kokosöl

1 EL gemahlene Mandel

1 EL Kokosraspel

50 g Mascarpone

100 g Sahne- oder Naturjoghurt

100 ml Schlagsahne

100 g Erdbeeren oder Himbeeren (TK-Ware)

Ein wenig Süßstoff

Ein wenig Zimtpulver

Anwendung:

Zuerst wird der Joghurt mit der Mascarpone vermischt und dann kommen die gemahlenen Mandeln dazu. In einer Pfanne wird das Kokosöl erhitzt und die Kokos Raspeln kurz angebraten. Sofort die Pfanne vom Herd nehmen, sonst werden die Raspeln schwarz. Danach abkühlen lassen. Jetzt die gesüßten Beeren mit dem Pürierstab pürieren und die steif geschlagene Sahne unterheben. Die Kokos Raspeln werden mit dem Kokosöl unter die Mascarpone gemischt und gut verrührt. Zum Servieren in hohe Cocktailgläser abgefüllt und mit der Beerensahne als Topping können die Gäste mit Sicherheit nicht wieder stehen.

Hausgemachtes Kokosmilch-Eis ohne Eismaschine

Hausgemachtes Kokosmilch-Eis ohne Eismaschine
Bildquelle: Patryk Kosmider-Fotolia.com

Du hast es satt in der Eisdiele Schlange zu stehen oder nur noch die Reste aus der Eis Theke im Supermarkt zu ergattern? Dann stelle dein gesundes Kokos-Eis doch einfach selbst her. Ein cremiges Milcheis ist schnell selbst zubereitet und auch ohne Eismaschine kein Problem.

Du müsstest dir nur ein wenig mehr Zeit einplanen, da das Eis ohne Eismaschine einen Tag zuvor hergestellt wird. Die Variationen an den Geschmacksrichtungen kennen keine Grenzen. Es kann außer dem Kokos auch mit Beeren, Schokolade, Nussstückchen und vielem mehr gemacht werden.

Zutaten:

125 g Kokosöl

125 ml Kokosmilch

2 EL Kokosraspeln

1 Schote Bourbonvanille

4 Eier (handwarm, nicht kalt)

4 Eigelb

2-3 EL Honig

1 Spritzer Zitronensaft

Ca. 100 ml Wasser (je nachdem welche Konsistenz erwünscht ist)

Zubereitung:

In einem Wasserbad das Kokosöl schmelzen lassen und dann die Vanilleschote der Länge nach aufschneiden und mit dem Messerrücken das Mark herausschaben. In eine große Rührschüssel kommen jetzt alle Zutaten und werden gut mit einem Rührgerät miteinander verrührt, bis eine homogene Masse entsteht. Hat man eine Eismaschine zur Hand, kommt die Masse hinein, rührt sie zu Eis und füllt diese anschließend in ein fest verschließbares Gefäß, welches in den Gefrierschrank kommt. Besitzt man keine Eismaschine, sollte man sich ein paar Stunden Zeit nehmen. Die Masse wird ebenfalls in ein fest verschließbares Gefäß gefüllt und in den Gefrierschrank gestellt. Allerdings holt man das Gefäß nach einer viertel Stunde wieder heraus und rührt mit einem Rührlöffel das Eis angefangen am Rand gut durch und stellt es dann wieder in die Kühlung. Das ganze wird alle ¼ bis ½ Stunde wiederholt, so lange bis das Eis cremig wird. Je öfter dieser Vorgang geschieht, umso cremiger wird das Eis und umso weniger Eiskristalle bilden sich darauf.

Variationen:

Um einen anderen Geschmack zu bekommen, wird das Grundrezept nur leicht verändert. Die Kokosraspeln werden weggelassen und die Kokosmilch durch 125 g Butter ersetzt. Dadurch entsteht eine super leckere Vanille Eiscreme.

Tipp:

Für die Variante Erdbeereis, Himbeereis, Brombeereis usw. können sowohl gefrorene als auch frische Beeren verwendet werden. Sollte man sich für die gefrorene Variante entscheiden, dann bitte vorher etwas antauen. Die Früchte werden püriert und dann unter gehoben.

Kaffee-Eis:

Zu dem Grundrezept werden nur noch 2-3 gehäufte Esslöffel Instant Kaffeepulver hinzugegeben.

Tipp:

Wenn möglich einen teuren Instant Kaffee benutzen, da der Geschmack vom Kaffee-Eis sich dann verbessert.

Schokoladen Eis:

Um ein richtiges cremiges Schokoladeneis herzustellen, einfach zur Grundmasse noch 3-4 Esslöffel Kakaopulver und 2 Esslöffel Honig hinzugeben. Die Zugabe des Honigs ist nötig, da der pure Kakao das Eis bitter schmecken lassen würde.

Tipp:

Wer möchte kann sein Schokoladeneis noch mit einem halben Teelöffel Zimt oder einem Schuss Whiskey oder Rum aufpeppen. Auch Lebkuchengewürz genauso wie Zimt lässt das Eis weihnachtlich schmecken. Klein gehackte Nüsse, Kekskrümel oder Schokoladenstückchen können ebenso verwendet werden. Der Phantasie und dem Geschmack sind keine Grenzen gesetzt. Dazu gehören auch Variationen wie mit einem Hauch von Chilipulver, für die die es gerne süß und feurig zugleich mögen.

Tropical Smoothie

Tropical Smoothie

Dieser fantastische, exotische Smoothie versetzt einen in Urlaubslaune. Augen schließen, riechen, schmecken und einfach wohl fühlen. Ein Sinnes Erlebnis ohne gleichen und in nur 5 Minuten gezaubert.

Bildquelle: ketrik17-Fotolia.com

 

Zutaten:

1 Kiwi

2 Feigen

1 Banane

½ Zitrone

1 EL Kokosöl

1 Becher Saft oder Wasser

 

 

 

Zubereitung:

Die Banane wird geschält und dann in grobe Stücke geschnitten. Die Feigen und die Kiwi werden gewaschen, aber mit der Schale in grobe Stücke geschnitten. Jetzt wird alles zusammen in den Mixer gegeben und mit dem Zitronensaft und dem Kokosöl auf höchster Stufe zerkleinert. Je nachdem welche Konsistenz man bevorzugt, können 1-2 Becher Saft oder Wasser hinzugefügt und dann nochmal alles gemixt werden.

Fazit:

Das Kokosöl gibt dem Smoothie eine cremige Konsistenz, einen leckeren tropischen Geschmack und ist dazu noch super für die Gesundheit.

Tipp:

Der Smoothie kann je nach Geschmack oder Vorliebe noch mit Ingwer, Basilikum oder Minze gewürzt werden.

Kochen mit Kokosöl

Kochen mit Kokosöl
Bildquelle: Africa Studio-fotolia.com

Für die gesunde Küche ist das Kokosöl eine echte Bereicherung und ergänzt den herkömmlichen Speiseplan ganz hervorragend. Natürlich ist es wichtig auf die Qualität des Kokosöls zu achten und nur kaltgepresstes Öl am besten im Glas verpackt zu kaufen. Solange das Kokosöl eine Temperatur von ca. 25° Celsius hat, besitzt es eine feste Konsistenz und wird daher auch Kokosfett genannt. Erst bei ca. 26° Celsius fängt es an zu schmelzen und wird zu flüssigem Kokosöl. Für die Anwendung in der Küche bringt das enormen Vorteil. Das Öl lässt sich leichter dosieren, verliert dadurch aber nicht an der Haltbarkeit oder dem Geschmack. Nicht nur bei exotischer, nein auch bei gutbürgerlicher Küche kann das Kokosöl hervorragend verwendet werden. Ihr Gaumen wird begeistert sein, wenn das leckere Gulasch, der frische Fisch oder ein ordentliches Steak mit Kokosöl zubereitet wird.

Woran erkenne ich gutes Kokosöl?

  • Durch das Tragen eines anerkannten Bio-Siegels, weiß ich, dass das Kokosöl ökologisch angebaut wurde
  • Die Bezeichnung „Virgin Coconut Oil“ ist geschützt und bedeutet, dass das Kokosöl aus reifen und frischen Kokosnüssen stammt
  • Manchmal wird durch die Hersteller beschrieben, wie durch das besonders schonende trocknen der Kopra oder der direkten Weiterverarbeitung nach der Ernte, das Öl gewonnen wird und sich daher von anderen positiv unterscheidet.

Selbst bei den hohen Temperaturen gehen die zahlreichen gesunden Eigenschaften des kaltgepressten Bio Kokosöls nicht verloren. Jedes Gericht bekommt durch den milden und angenehmen Geschmack seine eigene feine Note.

Warum sollte ich mit Kokosöl kochen?

Da unser Stoffwechsel ohne Fett nicht funktioniert und ein Essen ohne Fett nicht schmeckt, kommt das Kokosöl ins Spiel. Es enthält kein Cholesterin, ist leicht verdaulich und ein schneller Energielieferant. Zusätzlich hat es eine antivirale und pilzhemmende Wirkung. Für alle die auf ihre Figur achten, ist das Kokosöl ebenfalls ein Pluspunkt. Hier noch einmal die Vorteile von Kokosöl:

  • Der Geschmack ist angenehm leicht und aromatisch
  • Kokosöl mach fit, aktiv und schlank
  • Bei chronischen Erkrankungen ist es eine Hilfe
  • Der Zellstoffwechsel wird vitalisiert
  • Zur Gewichtsreduzierung ideal bei Diäten
  • Der Alterungsprozess wird verlangsamt und das Immunsystem gefördert

 

 

 

Kokosöl in der Küche

Kokosöl in der Küche
Kokosöl in der Küche
Bildquelle: seagames50-fotolia.com

Das Kokosöl eignet sich nicht nur im kosmetischen und antibakteriellen Bereich, sondern ist gerade in der Küche eine echt gesunde Bereicherung. Gerade wenn man Wert auf eine ausgewogene Ernährung legt, sollte auf die Qualität des Öls geachtet werden. Am besten erwirbt man das native, kaltgepresste Öl im hygienisch einwandfreien Glas aus einem Bio-Laden. Im Glas hat das Kokosfett eine feste und weiße Konsistenz, erst ab einer Temperatur von ca. 26° Grad schmilzt es zum Kokosöl. Auf den Geschmack oder die Haltbarkeit des Öls hat dieser Zustandswechsel keinerlei Auswirkungen.

 

Braten mit Kokosöl:

Kokosöl eignet sich hervorragend zum Braten, da es im Gegensatz zu anderen Ölen bei starker Hitze keine ungesunden Stoffe entwickelt. Von großem Vorteil ist, dass das Kokosöl beim Braten nicht spritzt, da es ein Fettgehalt von 96% und höher hat. Ihre Küche bleibt sauber und wird von lästigen Fettspritzern verschont. Aufgrund des hohen Rauchpunktes eignet sich das Öl auch hervorragend zum Frittieren. Gerade bei thailändischen, orientalischen oder indischen Speisen macht sich die leichte, dezente Kokosnote sehr gut.

Kochen mit Kokosöl:

Nicht nur in der exotischen sondern auch in der gut bürgerlichen Küche kann das Kokosöl verwendet werden. Sei es bei der Zubereitung von einem deftigen Steak, Dinkel-Bratlinge in der Pfanne oder einem leckeren geschmorten Gulasch. Für Ihren Gaumen wird das kochen von Fleisch und Fisch mit dem Kokosöl eine ganz neue Erfahrung werden. Auch leckere und leichte Vorspeisen und köstliche Desserts können neben den herzhaften Hauptspeisen mit Kokosöl angerichtet werden. Ein weiterer großer Pluspunkt des Kokosöls ist, dass es weniger Kalorien enthält zu anderen Pflanzenölen. Nicht nur für Ihr Wohlbefinden sondern auch für Ihre Figur tun Sie sich damit etwas Gutes wenn Butter und andere Fette durch Kokosöl ersetzt werden.

Tipp:

Köstliches Eis und cremige Desserts mit Kokosöl können gerade im Sommer eine Erfrischung sein. Oder Sie peppen Fruchtsäfte wie Mango, Maracuja oder Smoothie mit Kokosöl auf.

Backen mit Kokosöl:

Das Kokosöl ist ergiebiger als Butter, Margarine oder andere Öle. Nehmen Sie ca. 3 Esslöffel Wasser und 60 g Kokosöl anstatt 100 g Butter. Das Kokosöl ist in flüssiger und in fester Form anwendbar, je nachdem für welches Rezept man es benötigt. Lagert man es im Kühlschrank ist es fest, erhält es eine Temperatur über 25 Grad, fängt es an flüssig zu werden. Beim Rührteig ersetzt das Kokosöl die Butter oder Margarine und bei dem Teig für die Muffins wird das Öl mit den anderen feuchten Zutaten verquirlt und dann mit den trockenen Zutaten vermischt. Das Kokosöl eignet sich besonders gut für vegane rohe Kuchen oder Kühlschrankkuchen. Man schmeckt auch nicht sehr viel von dem Kokosöl heraus. Der Geschmack ist dezent aber super lecker.