Cremige Avocado-Kokos-Canapés

Cremige Avocado-Kokos-Canapés
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Übersetzt bedeutet Kanapee “üppig belegte Brotscheibe” und stammt aus dem englischen um das 1900 Jahrhundert herum. Aus der klassischen französischen Küche sind das aus der gehobenen Küche mundgerecht geschnittene Appetithäppchen oder Vorspeisen. Diese sind so winzig, dass mit gut ein oder zwei Bissen der Happen gegessen werden kann. Sie gehören zum Fingerfood und werden daher ohne Besteck gegessen. Traditionell werden Canapés  bei Cocktail-Partys und Empfängen gereicht. Auch kleine Gebäckstücke aus Blätterteig, die nicht süß sind und kalt serviert werden, betitelt man ebenfalls als Canapés. Cremige Avocado-Kokos-Canapés sollten bei keiner Party von Ihnen mehr fehlen.

Zutaten:

3 Scheiben Brot

5 EL Kokosöl

2 Rispentomaten

Prise Salz

Prise Pfeffer

1 Prise Koriander Pulver

6 EL Bio-Kokosmehl

frische Basilikum-Blätter

1/2 Zitrone

1 Zwiebel

1 reife Avocado

200 ml Bio-Kokosmilch (1/2 Dose)

Zubereitung:

Mit einem Schneebesen wird die Kokosmilch so lange verrührt, bis sie ebenmäßig und cremig wird. Bei der geschälten Avocado wird der Kern entfernt und mit der Gabel das Fruchtfleisch zerdrückt. Mit dem Zitronensaft der Avocado Mus beträufelt und mit der Kokosmilch vermischt.

Die in feine Würfel geschnittenen Zwiebeln werden zusammen mit ein paar geschnittenen Basilikumblättern zu der Avocado-Kokos-Creme hinzugefügt. Jetzt kommt das Kokosmehl hinzu bis die gewünschte Konsistenz der Creme erreicht ist und danach mit Pfeffer, Salz und Koriander abgeschmeckt.

Um die Haut der Tomaten besser schälen zu können, werden diese in heißes Wasser gelegt für ein paar Sekunden. Ist die Haut entfernt, wird die Tomate halbiert und das Innere entfernt. Die in kleine Stücke geschnittene Tomate wird mit dem Basilikum vermischt und zur Seite gestellt.

In dem Kokosöl werden halbierte Brotscheiben knusprig angebraten und die Avocado-Kokos-Creme anschließend auf dem Brot verteilt und garniert mit den Tomatenstückchen. Jetzt nur noch etwas Salz darüber streuen und schon kann serviert werden.

 

 

Kokosöl-Rasiercreme für Mann & Frau

Kokosöl-Rasiercreme für Mann & Frau
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In so vielen handelsüblichen Rasiercremes ist so viel Chemie enthalten, dass man davon besser die Finger lassen sollte. Wie oft hat man selbst schon erlebt, wie die Haut nach der Rasur gebrannt hat oder unschöne Pusteln und Pickeln entstanden sind dort wo rasiert wurde. Wollt ihr euch und eurer Haut etwas Gutes tun, dann stellt die Kokosöl-Rasiercreme für Mann & Frau einfach selbst her. Mit nur ganz wenig Aufwand und super leicht hergestellt, wird eure Haut aufatmen und nie weicher gewesen sein, wie zu diesem Zeitpunkt.

 

Zutaten:

55 g Mandelöl

80 g Kokosöl

80 g Sheabutter

40 g Aloe Vera Gel

10 Tropfen Rosmarinöl

Werkzeug:

1 Messbecher

1 Handmixer

1 große Schüssel heißes Wasser

1 Behälter mit 300 g Fassungsvermögen (mit Schraubverschluss)

Zubereitung:

Das Kokosöl wird zusammen mit der Sheabutter in einer kleinen Schüssel im Wasserbad zum Schmelzen gebracht. Danach die kleine Schüssel aus dem Wasserbad nehmen und das Rosmarin- und Mandelöl, welche in der Creme antibakteriell wirken, dazu fügen und gut miteinander vermischen. Nach einer kleinen Abkühlpause, kommt das Aloe Vera Gel hinzu, welches bei gereizter Haut gut tut und heilend auf kleinere Verletzungen wirkt, welche man sich beim Rasieren schon mal zuziehen kann. Danach kommt die Masse zum Auskühlen für ein paar Stunden in den Kühlschrank. Die cremige Konsistenz bekommt die Rasiercreme erst, wenn nach dem Auskühlen alles noch einmal mit einem Handmixer aufgeschlagen wird. Diese cremige Masse nun in den Behälter mit dem Schraubdeckel füllen. Wird die Creme gekühlt gelagert, hält sie sich bis zu vier Wochen.

Kokosöl in der Rasiercreme:

Das Kokosöl versorgt zum einen die Haut bei der Rasur mit Feuchtigkeit und legt einen Schutzfilm darüber. Dann ist die Verletzungsgefahr beim Rasieren nicht ganz so hoch. Zudem hat Kokosöl eine antimikrobielle Wirkung und schützt dadurch die gereizte Haut vor Bakterien. Das Gewebe regeneriert sich schneller mit Kokosöl und sollte doch einmal ein Schnitt bei der Rasur vorgekommen sein, ist es wie so eine Art natürliches Pflaster.

Fazit:

In Sachen Pflege und Schutz ist diese Rasiercreme in Kombination mit Aloe Vera Gel und Kokosöl einfach grandios.

Hausgemachtes Kokosmilch-Eis ohne Eismaschine

Hausgemachtes Kokosmilch-Eis ohne Eismaschine
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Du hast es satt in der Eisdiele Schlange zu stehen oder nur noch die Reste aus der Eis Theke im Supermarkt zu ergattern? Dann stelle dein gesundes Kokos-Eis doch einfach selbst her. Ein cremiges Milcheis ist schnell selbst zubereitet und auch ohne Eismaschine kein Problem.

Du müsstest dir nur ein wenig mehr Zeit einplanen, da das Eis ohne Eismaschine einen Tag zuvor hergestellt wird. Die Variationen an den Geschmacksrichtungen kennen keine Grenzen. Es kann außer dem Kokos auch mit Beeren, Schokolade, Nussstückchen und vielem mehr gemacht werden.

Zutaten:

125 g Kokosöl

125 ml Kokosmilch

2 EL Kokosraspeln

1 Schote Bourbonvanille

4 Eier (handwarm, nicht kalt)

4 Eigelb

2-3 EL Honig

1 Spritzer Zitronensaft

Ca. 100 ml Wasser (je nachdem welche Konsistenz erwünscht ist)

Zubereitung:

In einem Wasserbad das Kokosöl schmelzen lassen und dann die Vanilleschote der Länge nach aufschneiden und mit dem Messerrücken das Mark herausschaben. In eine große Rührschüssel kommen jetzt alle Zutaten und werden gut mit einem Rührgerät miteinander verrührt, bis eine homogene Masse entsteht. Hat man eine Eismaschine zur Hand, kommt die Masse hinein, rührt sie zu Eis und füllt diese anschließend in ein fest verschließbares Gefäß, welches in den Gefrierschrank kommt. Besitzt man keine Eismaschine, sollte man sich ein paar Stunden Zeit nehmen. Die Masse wird ebenfalls in ein fest verschließbares Gefäß gefüllt und in den Gefrierschrank gestellt. Allerdings holt man das Gefäß nach einer viertel Stunde wieder heraus und rührt mit einem Rührlöffel das Eis angefangen am Rand gut durch und stellt es dann wieder in die Kühlung. Das ganze wird alle ¼ bis ½ Stunde wiederholt, so lange bis das Eis cremig wird. Je öfter dieser Vorgang geschieht, umso cremiger wird das Eis und umso weniger Eiskristalle bilden sich darauf.

Variationen:

Um einen anderen Geschmack zu bekommen, wird das Grundrezept nur leicht verändert. Die Kokosraspeln werden weggelassen und die Kokosmilch durch 125 g Butter ersetzt. Dadurch entsteht eine super leckere Vanille Eiscreme.

Tipp:

Für die Variante Erdbeereis, Himbeereis, Brombeereis usw. können sowohl gefrorene als auch frische Beeren verwendet werden. Sollte man sich für die gefrorene Variante entscheiden, dann bitte vorher etwas antauen. Die Früchte werden püriert und dann unter gehoben.

Kaffee-Eis:

Zu dem Grundrezept werden nur noch 2-3 gehäufte Esslöffel Instant Kaffeepulver hinzugegeben.

Tipp:

Wenn möglich einen teuren Instant Kaffee benutzen, da der Geschmack vom Kaffee-Eis sich dann verbessert.

Schokoladen Eis:

Um ein richtiges cremiges Schokoladeneis herzustellen, einfach zur Grundmasse noch 3-4 Esslöffel Kakaopulver und 2 Esslöffel Honig hinzugeben. Die Zugabe des Honigs ist nötig, da der pure Kakao das Eis bitter schmecken lassen würde.

Tipp:

Wer möchte kann sein Schokoladeneis noch mit einem halben Teelöffel Zimt oder einem Schuss Whiskey oder Rum aufpeppen. Auch Lebkuchengewürz genauso wie Zimt lässt das Eis weihnachtlich schmecken. Klein gehackte Nüsse, Kekskrümel oder Schokoladenstückchen können ebenso verwendet werden. Der Phantasie und dem Geschmack sind keine Grenzen gesetzt. Dazu gehören auch Variationen wie mit einem Hauch von Chilipulver, für die die es gerne süß und feurig zugleich mögen.

Himbeer-Kokos-Smoothie

Himbeer-Kokos-Smoothie
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Der Smoothie kommt aus Amerika und ist eine Bezeichnung für kalte Mixgetränke, die aus Milchprodukten und Obst frisch zubereitet werden.

Es wird nicht nur die ganze Frucht, manchmal sogar auch die Schale mit verwertet.

Die Basis, das Fruchtpüree oder auch Fruchtmark wird mit Milch, Wasser, Kokosmilch oder Michprodukten gemixt. Somit entsteht eine sämige und cremige Konsistenz.

Dieser Smoothie schmeckt sehr cremig und ist reichhaltig. Als Zwischenmahlzeit für eine Person, zum Frühstück oder einfach nur für zwei Personen zum Genießen, ist dies ein tolles Rezept und in nur 5 Minuten zubereitet.
Zutaten:

2 reife Bananen

1,5 Tassen Himbeeren (tiefgekühlt)

2 saftige Datteln

1 TL Kokosöl

1 EL Chiasamen

1 EL Hanfsamen

1 EL grünes Pflanzenpulver

Ein wenig Wasser

Nach Belieben Kokosraspeln und Zimt

Zubereitung:

Die geschälten Bananen in den Mixer geben und die Himbeeren, kernlosen Datteln, das Kokosöl, die Hanf- und Chiasamen, das Pflanzenpulver und ein wenig Wasser hinzufügen. Das ganze wird so lange püriert, bis eine homogene Masse entsteht. Der fertige Smoothie kann nun in ein großes Glas gefüllt werden.

Fazit:

Gerade das Kokosöl gibt dem Smoothie eine cremige Konsistenz und macht es so ergiebig. Das wenige Wasser darin macht das Getränk schön dickflüssig und dient daher gut als Ersatz einer Mahlzeit.

Tipp:

Der Smoothie kann je nach Geschmack oder Vorliebe noch mit Kokosraspeln oder Zimt bestreut werden. Und zur Dekoration kommen oben drauf noch ein paar von den gefrorenen Himbeeren.

Veganes Cremiges Bananen-Schokoladen-Konfekt

Veganes Cremiges Bananen-Schokoladen-Konfekt
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Feine Zucker- und Backwaren, wie zum Beispiel pralinenähnliche Produkte, Fondants und kandierte Früchte werden im allgemeinen auch als Konfekt bezeichnet. In der Schweiz und in Österreich sagt man Kleingebäck zum Konfekt. Das Wort stammt ursprünglich aus der Apothekersprache. Dort wurden die Arzneimittel mit Zucker, Sirup oder Honig eingekocht und danach getrocknet um diese länger haltbar zu machen. Die Zuckerbäcker waren damals eine neue Zunft und werden heute mit dem Begriff Confiserie beschrieben. Das folgende Rezept ist vegan und zuckerfrei zuzubereiten.

Zutaten:

50 g Kokosöl

1 reife Banane

1 EL Mandelmus geröstet

20 g Carob oder Kakaopulver (Rohqualität)

1 Msp. Zimt

1 Prise Salz

nach belieben fein gehackte Nüsse (Pecan, Pistazie usw.)

nach belieben Beeren (Soft-Gojis, Cranberries usw.)

Zubereitung:

Als aller erstes werden die Zutaten wie unten aufgeführt abgewogen und bereitgestellt. Das Kokosöl wird in einem Wasserbad geschmolzen und in dieser Zeit die Beeren und Nüsse vorbereitet, die später auf das Konfekt kommen sollen. Das heißt beides wird fein gehackt und anschließend zur Seite gestellt. Die zimmerwarme Banane wird jetzt zusammen mit dem Kokosöl püriert. Dann Carob, Nussmus, Zimt und Salz hinzufügen und kräftig mischen. In eine mit Backpapier ausgelegt Form von 10 x 15 cm wird die Masse anschließend gefüllt und dann zum abkühlen entweder in den Kühlschrank oder in den Tiefkühler gestellt. Im Kühlschrank kann das ganze schon mal 2 Stunden dauern, wogegen im Tiefkühler nach gut 30 Minuten die Masse erkaltet und erhärtet ist. Jetzt kann das Konfekt serviert werden. Sollte aber zur weiteren Aufbewahrung Platz im Kühlschrank oder Tiefkühler finden.

Tipp:

Wem das Bananenkonfekt zu weich und cremig ist, der kann gerne variieren mit dem Rezept. Um die süße zu nehmen sollte Banane und Nussmus reduziert werden oder um die süße zu erhöhen auch die Menge von Kakao- oder Carobpulver erhöht werden.

 

 

 

Tropical Smoothie

Tropical Smoothie

Dieser fantastische, exotische Smoothie versetzt einen in Urlaubslaune. Augen schließen, riechen, schmecken und einfach wohl fühlen. Ein Sinnes Erlebnis ohne gleichen und in nur 5 Minuten gezaubert.

Bildquelle: ketrik17-Fotolia.com

 

Zutaten:

1 Kiwi

2 Feigen

1 Banane

½ Zitrone

1 EL Kokosöl

1 Becher Saft oder Wasser

 

 

 

Zubereitung:

Die Banane wird geschält und dann in grobe Stücke geschnitten. Die Feigen und die Kiwi werden gewaschen, aber mit der Schale in grobe Stücke geschnitten. Jetzt wird alles zusammen in den Mixer gegeben und mit dem Zitronensaft und dem Kokosöl auf höchster Stufe zerkleinert. Je nachdem welche Konsistenz man bevorzugt, können 1-2 Becher Saft oder Wasser hinzugefügt und dann nochmal alles gemixt werden.

Fazit:

Das Kokosöl gibt dem Smoothie eine cremige Konsistenz, einen leckeren tropischen Geschmack und ist dazu noch super für die Gesundheit.

Tipp:

Der Smoothie kann je nach Geschmack oder Vorliebe noch mit Ingwer, Basilikum oder Minze gewürzt werden.