Kokosbrot mit Banane

Kokosbrot mit Banane
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Das Frühstück ist die wichtigste Mahlzeit am Tag und wie könnte dieser Tag nicht besser starten als mit einem selbst gemachten Kokos-Bananen Brot. Und gerade der Duft von frisch gebackenem Brot ist unwiderstehlich. Wenn einige grundsätzliche Tipps beim Brotbacken beachtet werden, kann nichts schief gehen. Auch wenn es unzählige Brotsorten gibt, ist das Grundrezept mit Mehl, Hefe, Sauerteig, Salz und Wasser immer das gleiche. Sollte einmal nicht so viel Zeit vorhanden sein, wird die Hefe durch Backpulver ersetzt.

Zutaten:

½ Tasse Kokosöl

1 Tasse Ahornsirup

2 Tassen Vollkornmehl

½ TL unraffiniertes Salz

1 TL Backpulver

3 -4 zerdrückte Bananen

½ Tasse geraspelter Kokos

Zubereitung:

Den Backofen auf 180° C vorheizen, die Backform Einfetten und mit Mehl bestäuben, damit das Brot sich später besser ablösen kann. Zu dem Ahornsirup wird das Kokosöl hinzugegeben und gut vermischt. Für die trockenen Zutaten eine extra Schüssel nehmen und ebenfalls alles gut vermischen. Die zerdrückten Bananen kommen zu dem Kokosöl und dem Ahornsirup um dann mit den restlichen Zutaten aus der anderen Schüssel vermengt zu werden. Die gemischte Masse in die Backform füllen und für gut 1 Stunde backen lassen.

Tipp:

Mit einem Zahnstocher oder Schaschlik Spieß können sie den Brot Test machen. Den Holzstab reinstecken und wenn beim rausziehen kein Teig mehr daran kleben bleibt, dann ist das Brot durchgebacken.

Kokosöl in der Küche

Kokosöl in der Küche
Kokosöl in der Küche
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Das Kokosöl eignet sich nicht nur im kosmetischen und antibakteriellen Bereich, sondern ist gerade in der Küche eine echt gesunde Bereicherung. Gerade wenn man Wert auf eine ausgewogene Ernährung legt, sollte auf die Qualität des Öls geachtet werden. Am besten erwirbt man das native, kaltgepresste Öl im hygienisch einwandfreien Glas aus einem Bio-Laden. Im Glas hat das Kokosfett eine feste und weiße Konsistenz, erst ab einer Temperatur von ca. 26° Grad schmilzt es zum Kokosöl. Auf den Geschmack oder die Haltbarkeit des Öls hat dieser Zustandswechsel keinerlei Auswirkungen.

 

Braten mit Kokosöl:

Kokosöl eignet sich hervorragend zum Braten, da es im Gegensatz zu anderen Ölen bei starker Hitze keine ungesunden Stoffe entwickelt. Von großem Vorteil ist, dass das Kokosöl beim Braten nicht spritzt, da es ein Fettgehalt von 96% und höher hat. Ihre Küche bleibt sauber und wird von lästigen Fettspritzern verschont. Aufgrund des hohen Rauchpunktes eignet sich das Öl auch hervorragend zum Frittieren. Gerade bei thailändischen, orientalischen oder indischen Speisen macht sich die leichte, dezente Kokosnote sehr gut.

Kochen mit Kokosöl:

Nicht nur in der exotischen sondern auch in der gut bürgerlichen Küche kann das Kokosöl verwendet werden. Sei es bei der Zubereitung von einem deftigen Steak, Dinkel-Bratlinge in der Pfanne oder einem leckeren geschmorten Gulasch. Für Ihren Gaumen wird das kochen von Fleisch und Fisch mit dem Kokosöl eine ganz neue Erfahrung werden. Auch leckere und leichte Vorspeisen und köstliche Desserts können neben den herzhaften Hauptspeisen mit Kokosöl angerichtet werden. Ein weiterer großer Pluspunkt des Kokosöls ist, dass es weniger Kalorien enthält zu anderen Pflanzenölen. Nicht nur für Ihr Wohlbefinden sondern auch für Ihre Figur tun Sie sich damit etwas Gutes wenn Butter und andere Fette durch Kokosöl ersetzt werden.

Tipp:

Köstliches Eis und cremige Desserts mit Kokosöl können gerade im Sommer eine Erfrischung sein. Oder Sie peppen Fruchtsäfte wie Mango, Maracuja oder Smoothie mit Kokosöl auf.

Backen mit Kokosöl:

Das Kokosöl ist ergiebiger als Butter, Margarine oder andere Öle. Nehmen Sie ca. 3 Esslöffel Wasser und 60 g Kokosöl anstatt 100 g Butter. Das Kokosöl ist in flüssiger und in fester Form anwendbar, je nachdem für welches Rezept man es benötigt. Lagert man es im Kühlschrank ist es fest, erhält es eine Temperatur über 25 Grad, fängt es an flüssig zu werden. Beim Rührteig ersetzt das Kokosöl die Butter oder Margarine und bei dem Teig für die Muffins wird das Öl mit den anderen feuchten Zutaten verquirlt und dann mit den trockenen Zutaten vermischt. Das Kokosöl eignet sich besonders gut für vegane rohe Kuchen oder Kühlschrankkuchen. Man schmeckt auch nicht sehr viel von dem Kokosöl heraus. Der Geschmack ist dezent aber super lecker.