Kokosöl – wissenschaftliche Studien

kokosöl wissenschaftliche Studien

Allmählich wird auch der Wissenschaft klar, welches Potential im Kokosöl für die menschliche sowie die tierische Gesundheit steckt. Unter anderem liegt das wohl an den unterschiedlichsten wissenschaftlichen Studien, die im Laufe der Zeit zu diesem Thema abgehandelt wurden.

kokosöl - wissenschaftliche studien
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Diese Studien zeigen auf, dass das Kokosöl abgesehen von einer äußerst positiven Wirkung auf den ganzen Körper, es auch etliche degenerative Erkrankungen des Gehirns, wie z.B. Parkinson, Alzheimer oder Demenz stoppen, lindern oder sogar heilen kann.

Nachfolgend die aussagekräftigsten Studien:

Mittel- und langkettige Triglyzeride im Kokosöl beeinflussen maßgeblich den Fettstoffwechsel

Bei Blutuntersuchungen werden unter anderem die Trigylceridwerte gemessen – sind diese erhöht, kann das ein Anzeichen für eine Fettstoffwechselstörungen sein, welche sich typischerweise bei übergewichtigen Menschen entwickeln. Auch Nierenerkrankungen oder Schilddrüsen-Überfunktion machen sich so bemerkbar. Werte über der Norm sind ein Anzeichen für  ein Gesundheitsrisiko, besonders dann, wenn gleichzeitig auch der Cholesterinspiegel erhöht ist. Es droht die Gefahr von Arterienverkalkung, Thrombosenbildung  sowie Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Chinesische Forscher führten,  um die Triglyzerid-Werte bei übergewichtigen, aber nicht extrem adipösen Probanden zu senken, bei mehr als 100 Patienten eine 8-wöchige Studie durch. Die Teilnehmer waren angehalten, über diesen Zeitraum für ihre Mahlzeiten nur reines Kokosöl zu benutzen.

Das Resultat überzeugte, auch wenn die Wirksamkeit von Kokosöl vom BMI der Probanden abhängig ist und als therapeutische Maßnahme bei extremer Adipositas sowie fortgeschrittener Insulin-Resistenz nicht ausreicht. Alle Studieteilnehmer konnten einen BMI zwischen 24- 28 aufweisen – waren folglich normal bis deutlich übergewichtig.

Die 67 Männer und 34 Frauen sollten bei ihrer Essenszubereitung für die Zeit von 8 Wochen ausschließlich Kokosöl verwenden (zwischen 25 und 30 Milligramm täglich).

Alle Daten wie Blut- /Körperfettwerte der Probanden wurden jeweils zu Beginn und am Ende der Testzeit ermittelt.

Bei den Studienteilnehmern war der Rückgang des Gesamtkörpergewichts sowie des Body-Mass-Index am Ende der achtwöchigen Versuchsreihe deutlich sichtbar, verglichen mit den Werten der Kontrollgruppe. Ebenso hatte sich der reine Körperfettanteil, das Unterhaut-Fettgewebe sowie die Fett-Depots im Bauchbereich  ( besondere Risikofaktoren für Herz-Kreislauferkrankungen) reduziert. Die Blutfettwerte hatten sich ebenfalls bei allen Teilnehmern auf Norm-Werte eingependelt.

Die im Kokosöl enthaltenen mittel- und langkettigen, gesättigten und ungesättigten Fettsäuren unterstützen nicht nur, Fett-Depots im Körper zu verringern, sondern sie modulieren auch den Fettstoffwechsel. Diese werden bei dem Verdauungsprozess schneller verstoffwechselt und gelangen von der Pfortader direkt zur Leber (unterstützt die Therapie mancher Darmerkrankungen). Zudem liegt der Energiegehalt von Mittelkettigen Triglyzeriden liegt um 10 Prozent niedriger als der anderer Fette. Dadurch steigt der körpereigene Energieverbrauch zur Produktion von Körperwärme und kann so eine Diät unterstützen.

In diesem Zusammenhang weist eine Untersuchung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung auf die Vorteile, Grenzen sowie Besonderheiten von Kokosöl hin.

Kokosöl wirkt gegen kariesauslösende Bakterien – Studie des Athlone Institute of Technology (2012)

Die Zähne – wie wertvoll und unverzichtbar sie sind, bemerkt man erst, wenn man Probleme damit hat. Heutzutage gibt es diese oft, aufgrund der ungesunden Ernährung in fast allen Ländern der westlichen Welt. Hier nehmen die Menschen zu viel Zucker sowie andere gesundheitsschädliche Stoffe zu sich, die sich auf die Zähne negativ auswirken können.

Um zu erfahren, wie sich unterschiedliche Öle und Fette auf die Bakterien im Mund- und Rachenraum auswirken, untersuchten dies die Wissenschaftler des “Athlone Institute of Technology Irland” ausführlich. Unter anderem wurde für diese Studie Kokosöl verwendet, aber auch einige andere Öle, denen man jeweils fettspaltende Enzyme beimischte, um die Wirkung im Körper nachzuahmen. Diese behandelten Öle wurden anschließend mit verschiedenen Bakterien zusammengebracht. Danach testete man, welche Population des Bakteriums überlebt hatte.

Schon vor der Testreihe war bekannt, dass es grundsätzlich 2 Hauptverursacher von Karies gibt. Zum einen die Bakterien “Streptococcus mutans”, die sich aus der Saccharose im zerkauten Speisebrei entwickeln, zum anderen eine spezielle Form eines Hefepilzes, der ebenfalls für diverse Entzündungen im Mundraum verantwortlich gemacht wird.

Fazit der Studie – das einzige der getesteten Öle und Fette, welches in der Lage war, beide Karieserreger komplett zu eliminieren, war das Kokosöl. Aber es kommt noch besser – Kokosöl lässt zudem die guten Bakterien im Mund- /Rachenraum überleben, so dass diese für eine gesunde, ausgeglichene Mundflora sorgen. Die restlichen untersuchten Öle und Fette kamen nicht annähernd an die durchschlagende Wirkung des Kokosöls heran.

Bemerkenswerte Gesundheit durch naturbelassene Ernährung mit Kokosöl – die “Pukapuka Studie” von Dr. Ian. A. Prior (60er-Jahre)

Der neuseeländische Forscher Dr. Ian A. Priorauf stieß in den 60-Jahren auf ein bis dato völlig isoliert lebendes Inselvolk in Polynesien – dies weckte sein Interesse. Bereits bei seinem ersten Besuch fiel ihm sofort der scheinbar perfekte Gesundheitszustand der Insulaner auf. Hierbei drehte es sich um rund 2.500 Personen. Der Arzt untersuchte das Phänomen genauer und führte einige medizinische Tests mit den Bewohnern durch. Er fand erstaunliches heraus. Beinahe alle Inselbewohner hatten den idealen Body-Mass-Index, d.h. es gab so gut wie kein Übergewicht. Hinzu kam, dass die Zahl der Herz-Kreislauf-Krankheiten unter den Insulanern verschwindend geringen waren. Bereits Jahre zuvor hatte ein Zahnarzt bemerkt, dass die Insel Bewohner einen überdurchschnittlich gesunden Zahnstatus hatten.

Dr. Prior wollte wissen, woran die extreme Gesundheit der Einwohner von Pukapuka liegen könnte. Er entdeckte, dass dies mit der täglichen Nahrung zusammenhängen muss. Alle Nahrungsmittel nahmen die Bewohner dort völlig naturbelassen zu sich, außer frischem Fisch, viel Obst und Gemüse, aber auch Fleisch wie Huhn oder Schwein. Doch in erster Linie aßen alle nahezu jeden Tag, Kokosnüsse in jeglicher Form, unter anderem auch als extrahiertes Kokosöl bzw. Fett.

Nun liegt es nahe, dass durch den Genuss von naturbelassenen Nahrungsmitteln in Verbindung mit Kokosnuss-Produkten, insbesondere Kokosfett/Öl, sich ein natürlicher Schutz gegen nahezu allen bekannten Zivilisationskrankheiten ergibt. Die Pukapuka-Bewohner kennen weder Herz-Kreislaufbeschwerden noch Schilddrüsenprobleme bzw. Unter- oder Überfunktionen einzelner Organe.

Erstaunlicher Erfolg durch Kokosöl bei Alzheimer Erkrankungen – Studie der Kinderärztin Dr. Mary Newport, England (2000)

Zwar handelt es sich hier im engesten Sinne nicht um eine wissenschaftliche Studie, trotz alle dem gelten die Erkenntnisse der Kinderärztin Dr. Newport als die heute wichtigsten in Verbindung mit dem Kokosöl.

Im Alter von 59 Jahren erkrankte ihr Ehemann an Alzheimer. Die Erkrankung nahm einen raschen, heftigen Verlauf. Schon nach kürzester Zeit traten die Alzheimer-typischen Symptome auf, welche sich zusehends verschlimmerten. So konnte er sich z.B. nicht mehr an die Jahreszeit, den Monat oder den Tag erinnern. Bei den Ärzten war die Ratlosigkeit groß. Nicht eines der verabreichten Medikamente konnte die Krankheit aufhalten oder auch nur lindern. Irgendwann resignierten sie und überließen den Patient seinem Schicksal.

Dr. Mary Newport wollte das Todesurteil nicht akzeptieren und beschäftigte sich fortan eingehend mit der Krankheit. Sie stellte fest, dass eine der Hauptgründe für den Ausbruch von Alzheimer, ein Problem bei der Nutzung von Glucose im Hirn ist. Trotz ausreichender Glucosezufuhr  kann das Gehirn der Alzheimer-Patienten diese nicht in die notwendige Energie umwandeln.

Die Ärztin fand aber auch heraus, dass der Glucosemangel mittels Zufuhr von Ketonen behoben werden kann. Diese Ketone wiederum können aus mittelkettigen Triglyceriden gewonnen werden, welche im nativem Kokosöl vorkommen.

Dank dieser Erkenntnis verabreichte Dr. Newport, ihrem Mann täglich Kokosöl. Fazit –  innerhalb kürzester Zeit änderte sich der Krankheitsverlauf dramatisch. Erst kam Erkrankung zum Stillstand, dann entwickelte sie sich rückwärts. Newport konnte sich plötzlich wieder an Dinge erinnern, die er längst vergessen hatte. Nach einiger Zeit, stellte sich wie durch ein Wunder, eine vollständige Genesung ein. Die Ärztin hielt die Ergebnisse ihrer selbst erstellten Studie für so sensationell, dass sie sie 2008 als detaillierten Bericht in der Fachpresse veröffentlichte. Bis heute gilt diese Studie als wichtigster Beweis für die Wirksamkeit von Kokosöl bei degenerativen Erkrankungen des menschlichen Gehirns.

Außer diesen Studien wurden weitere, oft sehr fachspezifische Studien über die Wirksamkeit von Kokosöl erstellt, deren Ergebnisse jedoch der allgemeinen Öffentlichkeit nicht immer zuteil wurden.

Mit Kokosöl Alzheimer und Parkinson behandelbar?

Mit Kokosöl Alzheimer und Parkinson behandelbar?

Kokosöl Alzheimer – Die Kraft der tropischen Frucht

Kokosöl Alzheimer
Bild: Lightspring – Shutterstock.com

Sind es nur Gerüchte oder besitzt Kokosöl tatsächlich die Fähigkeit vor Erkrankungen des Nervensystems zu schützen und diese Krankheiten sogar zu verlangsamen?

Laut einigen Studien sind mit Kokosöl Alzheimer und Parkinson gut behandelbar. Die Krankheiten lassen sich zwar bisher noch nicht heilen, jedoch soll mit dem Öl der Kokosnuss ihr Fortschreiten verlangsamt und die Hirnleistung der Betroffenen verbessert werden.

Kokosöl besitzt die beste in der Natur zu findende Quelle für mittelkettige Neutralfette (Triclyzeride), kurz MCT (vom englischen medium-chain triglycerides) genannt. Kokosöl wird dadurch im Körper anders als langkettige Fette verarbeitet. Die MCTs aus Kokosöl gelangen direkt in die Leber, wo sie zu Ketonen umgewandelt und anschließend über das Blut in das Gehirn transportiert werden.

Ketone liefern Energie und schützen zudem die Nervenzellen. Bestimmte Versuche deuten darauf hin, dass bereits geschädigte Nervenzellen wieder heilen. Daher wird diskutiert, ob bei der Behandlung von Parkinson-Erkrankten eine Keton bildende Ernährung hilfreich wäre. Ketone ersetzen unter anderem die Glukose, die wegen Insulinmangels im Gehirn nicht mehr ausreichend aufgenommen werden kann. Ohne Ketone bleiben diese Hirnareale unterversorgt und sterben mit der Zeit ab.

Ernährungsuntersuchung liefert positive Ergebnisse

In der NDR-Reportage “Visite” vom September 2013 wurde über die Ernährungsuntersuchungen der Berliner Charité mit der ketogenen Ernährung informiert. Eine gezielte Ernährung, die auf viel Eiweiß und Fett setzt, schütze laut der Untersuchungen vor oxidativem Zellstress und helfe unter anderem bei Demenz, Morbus Parkinson, MS und sogar Krebs.

Mit Kokosöl Alzheimer vorbeugen und behandeln

Kokosöl AlzheimerDie amerikanische Ärztin Mary Newport hat bereits 2011 ein Buch zu diesem Thema geschrieben, dass sich sowohl auf medizinische Studien als auch auf ihre eigenen Erfahrungen mit ihrem an Alzheimer erkrankten Mann stützt.

In Ihrem Buch “Alzheimer – vorbeugen und behandeln: Die Keton-Kur: Wie ein natürliches Fett die Erkrankung aufhält” empfiehlt sie die Aufnahme von Kokosöl in den täglichen Speiseplan. Durch die tägliche Einnahme von Kokosöl hat sich der Gesundheitszustand ihres Mannes in nur kurzer Zeit um Einiges verbessert. Vor allem die kognitiven Fähigkeiten, die durch die Erkrankung fast gänzlich verloren waren, wurden wieder erweckt. Ein Zeichen dafür, dass sich durch die Kokosöleinnahme die Hirnleistung verbessert hat.

Ein für Betroffene und Angehörige hoffnungsgebendes und sehr lesenswertes Buch!

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Kokosöl Alzheimer

Die positive Wirkung von Kokosöl auf die menschliche Gesundheit ist seit vielen Jahren bekannt und wurde durch zahlreiche wissenschaftliche Studien bewiesen. So wurde dieses Naturprodukt vor allen Dingen empfohlen, wenn es um Fragen der Gewichtsreduzierung, des Stoffwechsels, des Immunsystems und der Senkung des Cholesterinspiegels ging. Nun sorgen neue wissenschaftliche Erkenntnisse aus den USA dafür, dass auch von Alzheimer, Demenz und Parkinson betroffene Patienten auf Linderung der typischen Krankheitsbeschwerden hoffen können.

Es klingt fast beinahe unglaublich, was namhafte Wissenschaftler im Zusammenhang von Kokosöl herausgefunden und bewiesen haben. Kokosöl und Demenz -Erkrankungen stehen in einem engen Zusammenhang. Mit Hilfe von Kokosöl ist es bereits an Alzheimer/Demenz erkrankten Menschen gelungen, gegen diese Erkrankung erfolgreich anzukämpfen. Die regelmäßige tägliche Zuführung von Kokosöl beeinflusst nicht nur den menschlichen Stoffwechsel und das Immunsystem, sondern kann auch Krankheiten wie zum Beispiel Alzheimer, Demenz oder Parkinson positiv lenken.

Kann Kokosöl Alzheimer heilen? Nein!
Kann Kokosöl Alzheimer erträglicher machen? Ja!
Die speziellen Inhaltsstoffe von Kokosöl ermöglichen es, dass die typischen Krankheitssymptome spürbar vermindert werden können. Der Zusammenhang von Kokosöl Alzheimer besteht darin, dass das Kokosöl das menschliche Gehirn mit zusätzlichen Nährstoffen versorgt, was bewirkt, dass dieses wieder besser funktioniert. Kokosöl hat einen besonders hohen Anteil an Laurinsäure, die als wichtige gesättigte Fettsäure bekannt ist. Dadurch kann das regelmäßige Zuführen von Kokosöl Alzheimer positiv beeinflussen und den Verlauf dieser Krankheit verlangsamen.

Kokosöl Alzheimer – Positive Veränderungen

Auch wenn Kokosöl Alzheimer nicht heilen kann, bedeutet doch eine Verzögerung des Krankheitsverlaufes für viele betroffene Patienten ein Stück höhere Lebensqualität. Dadurch, dass Kokosöl die Bildung von Ketonen positiv beeinflusst, können dem Absterben von Nervenzellen und der Unterversorgung des Gehirns mit Nährstoffen entgegengewirkt werden, denn Keton gilt als eine wichtige chemische Verbindung, die zur optimalen Versorgung des menschlichen Gehirns mit Energie notwendig ist. Denn nur wenn das menschliche Gehirn über einen längeren Zeitraum nicht ausreichend mit der notwendigen Energie versorgt wird, kommt es zum Absterben von Gehirnzellen.

Eine verminderte Zufuhr von Energie wirkt sich besonders bei zu hohem Blutzucker schädigend auf die Nervenzellen im Gehirn aus. Aber aus welchem Grund kann Kokosöl Alzheimer so positiv beeinflussen? Durch Ketone wird zusätzlich die Bildung freier Radikale vermindert, die zum Teil für das Absterben von Gehirnzellen verantwortlich sind. Medizinische Forschungsergebnisse beweisen, dass täglich bereits die geringe Menge von zwei bis vier Esslöffeln Kokosöl den Verlauf von Alzheimer, Parkinson und anderen Demenzerkrankungen hinauszögern und die befürchteten typischen Symptome effektiv vermindern kann. Die kognitiven Fähigkeiten können verbessert und dadurch der Lebenswert gesteigert werden.

Nicht jeder Patient spricht direkt auf die Behandlung mit Kokosöl an und es ist manchmal ein wenig Durchhaltevermögen nötig. Ein Weg, der sich jedoch auf Dauer lohnen kann und dem Betroffenen sowie dessen Betreuer und Familie wieder ein Stück weit zur Normalität im Alltag verhelfen kann.