Protein-Frühstücks-Drink

Protein-Frühstücks-Drink
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Ein wichtiger Nährstoff und Baustein aller Zellen und lebenswichtig für die Stoffwechselprozesse ist Eiweiß. Zusätzlich eignet er sich hervorragend zum Abnehmen, da es ein guter Sattmacher ist und ganze Mahlzeiten ersetzen kann. Und gerade wenn das Eiweiß in so leckeren Drinks drin steckt, fällt es einem leichter, da man das Ganze auch noch genießen kann.

Viele Sportler benutzen das Eiweiß auch für den Muskelaufbau oder um den durch das Training gestiegenen Bedarf an Eiweiß zu decken. In dem Protein-Frühstücks-Drink sorgt das Eiweiß dafür, dass unser Gehirn und unsere Muskeln leistungsfähig bleiben.

Doch die meisten Fertig-Eiweißshakes sind teuer und in ihnen steckt so viel Ungesundes und künstlich hergestelltes Eiweiß und Vitamine sowie Farbstoffe und künstliche Aromen drin. Da ist es doch einfacher sich seinen Lieblings Shake selbst zu mixen und diese gesunde alternative zu wählen.

Außerdem kann bei einem selbst gemachten Shake der individuelle Geschmack ausgesucht werden und man muss nicht bei diesen Standard-Geschmacksrichtungen wie Schoko, Erdbeere und Vanille bleiben.

Zutaten:

300 ml Wasser

20 g Eiweißpulver

15 g Chiasamen

1 TL Zimt

10 g Kokosöl

50 g Heidelbeeren

50 g Himbeeren

125 g Magerquark

Zubereitung:

In einem Mixer werden alle Zutaten gut miteinander durchgemixt. Wer es flüssiger haben möchte, fügt einfach ein wenig Wasser mehr hinzu. Jetzt ins Glas einschenken und genießen.

Tipp:

Da die Chiasamen noch aufquellen, einfach den Drink kurz stehen lassen. Außerdem können ein paar Heidelbeeren und Himbeeren als ganze Früchte zur Dekoration oben drauf gegeben werden.

Backen mit Kokosöl

Backen mit Kokosöl
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Warum nicht einmal mit Kokosöl backen? Ersetzt wird einfach pro 100g Menge an Butter mit 60g Kokosöl und ca. 4 Esslöffel Wasser. Kokosöl ist nicht nur viel ergiebiger als Butter, sondern kann beim Backen kein Wasser verdunsten wie bei der Butter, da das Kokosöl kein Wasser enthält. Viel gesünder als Buttergebäck, sind Gebäck, Weihnachtsplätzchen, Torten und Kuchen, welche mit Kokosöl zubereitet werden. Gerade in der veganen Küche ist das Produkt nicht mehr wegzudenken, da es ein super Ersatz für tierische Fette ist. Durch das Kokosöl bekommt jedes Gebäck und jeder Kuchen einen leichten Kokosgeschmack und verstärkt die Aromen der zusätzlich erhaltenen Gewürze. Gerade in Verbindung mit Vanille und Schokolade schmeckt Kokos sehr gut. Ebenfalls zum Einfetten der Backform und der Backbleche ist Kokosöl sehr gut geeignet und das Backgut löst sich auch mit Kokosöl ebenso gut aus der Form. Die Backzeiten und Backtemperaturen bedürfen keiner Änderung bei der Verwendung von Kokosöl

 

Tipps für Kokosöl-Rezepte:

  • Gerade im Rührteig lässt sich die Margarine, Butter oder das Öl viel einfacher durch Kokosöl ersetzen. Wie oben schon erwähnt ist es ergiebiger als Butter.
  • Bei manchen Rezepten ist cremiges Kokosfett, bei anderen Rezepten flüssiges Kokosöl besser geeignet. Cremig und fester wird das Öl im Kühlschrank, flüssiger bei einer Erwärmung über 25°Celsius.
  • Im Rührteig wird das Kokosfett genau wie die Butter mit Zucker cremig geschlagen. Danach die Eier hinzu gegeben und am Schluss das Mehl. Wie bei dem Muffin Teig kann aber auch das flüssige Kokosöl mit den anderen feuchten Zutaten verquirlt und danach mit den anderen Zutaten, die trocken sind vermischt werden.
  • Da die Cremes auf Keksboden schön stabil und schnittfest werden, eignet sich gerade Kokosöl für vegane rohe Kuchen und Kühlschrankkuchen.
  • Der dezente Kokosgeschmack ist sehr lecker und sind die anderen Zutaten ebenfalls dominant, dann schmeckt man im fertigen Gebäck auch nicht das Kokosöl heraus.

Fazit:

Für die Verdauung ist das Kokosöl mit den darin enthaltenen mittelkettigen Fettsäuren lecker und gesund. Sogar beim Abnehmen helfen diese langfristig. Auch das Gehirn profitiert vom Kokosöl und steigert die Leistung. Das Öl kann hoch erhitzt werden und zersetzt sich nicht. Beim Erkalten wird es hart und ist dadurch sehr gut geeignet für Glasuren oder selbstgemachte Pralinen. Viele finden, dass der Kuchen zarter wird durch das Kokosfett, kräftiger im Geschmack und schön feucht bleibt.

Kokosöl – die Wahrheit über den Alleskönner

Kokosöl – die Wahrheit über den Alleskönner

Fragt man 10 Personen, ob Kokosöl gesund ist, erhält man 10 unterschiedliche Antworten.

Was ist also dran an dem ganzen Gerede?

So glauben einige dass Kokosöl beim abnehmen hilft, andere wiederum sagen dem Kokosöl Heilkräfte zu. Beleuchten wir einmal den Hype um das Kokosöl.

Für über ein halbes Jahrhundert wurden Kokosöl, Butter und Co. pauschal als ungesund und herzschädigend verurteilt. Heute weiß man dass das ein Irrglauben war.

Kokosöl, was ist das?

Kokosöl der Alleskönner
Alleskönner Kokosöl?
Gewonnen wird Kokosöl aus dem getrockneten Fruchtfleisch der Kokosnuss. Für die Ureinwohner tropischer Gebiete zählt es seit Jahrtausenden zum festen Bestandteil der Ernährung.

Auch in der indischen Ayurveda findet es Verwendung – nicht nur als Lebensmittel, sondern auch bei der Therapie von Hautkrankheiten.

Wissenschaftler stellten bereits in den 80ern fest, dass Menschen, die mit ihrer Nahrung regelmäßig Kokosöl zu sich nehmen, wesentlich seltener an Herz-Kreislauf-Leiden erkranken.

Kokosöl besteht zu knapp 90 Prozent aus gesättigten Fetten, wovon 65 Prozent davon aus so genannten MCT-Fetten besteht (MCT = “medium chain triglycerides”mittlerer Kettenlänge). Zahlreiche der positiven Auswirkungen von Kokosöl auf die Gesundheit werden den MCT-Fettsäuren zugeschrieben.

Tatsächlich wissen nur wenige, wie gesund das “richtige” Kokosöl ist. Denn Kokosöl ist nicht gleich Kokosöl. Benutzt man das falsche Kokosöl, kann man unter Umständen der Gesundheit sogar schaden.

Ist Kokosöl gesund ? – das ist hier die Frage?

Nach wie vor bekommen manche Kardiologen einen Herzinfarkt, wenn sie feststellen müssen, das immer mehr Menschen Kokosöl genießen.

Tatsächlich wird das Kokosöl noch immer wegen seines hohen Anteils gesättigter Fette an den Pranger gestellt.

“Gesättigte Fette sind schlecht fürs Herz?!” –  der Mythos ist nicht kleinzukriegen. Doch wir sollten es besser wissen!Denn mittlerweile gibt es zahlreiche Studien, die belegen, dass Kokosöl gesund ist.

Ausschlaggebend sind dabei in erster Linie die MCT Fettsäuren, die in Form von Laurinsäure im Kokosöl vorkommen.

Ja –  Kokosöl ist gesund, denn :

  • Kokosöl erhöht die geistige Leistungsfähigkeit.
  • Kokosöl senkt den Cholesterinspiegel und unterstützt das Herz-Kreislauf-System.
  • Kokosöl ist eine sehr gute Energiequelle, denn es fördert die Bildung von Ketonkörpern (besser als andere Fette).
  • Kokosöl kann Muskelabbau trotz eines großen Kalorienmangels bremsen.
  • Die enthaltenen MCT-Fettsäuren sind ein wirksames Mittel gegen Alzheimer.

Kokosöl verjüngt nicht nur von innen, sondern auch von außen. Studien zufolge soll das Kokosöl eine ebenso gute oder sogar bessere Wirkung auf Haut und Haare haben, als das in Kosmetik-Produkten üblicherweise verwendete Mineralöl:

  • Kokosöl wirkt effektiv gegen trockene Haut.
  • Kokosöl erhöht den Feuchtigkeitsgehalt der Haut besser als jedes andere Öl.

Kokosnussöl hilft beim Abnehmen ?

Zunächst klingt es paradox – aber Studien belegen, dass Kokosöl beim abnehmen helfen kann.

Offensichtlich liegt der Knackpunkt in den bereits erwähnten MCT Fettsäuren. So wandelt die Leber diese in eine hocheffiziente Energiequelle um – und diese wiederum unterstützt den Körperfett- abbau.

Bedeutet das, je mehr Kokosöl, desto schlanker? Einige haben es getestet. Und beispielsweise ihren Kaffee esslöffelweise mit Kokosöl “gepimpt” – mehrfach täglich. Keiner nahm ab, sondern zu. Besser immer das Kleingedruckte lesen, denn: Kokosöl hilft nur dann beim Abnehmen, wenn man damit andere – am besten weniger gesunde – Fette ersetzt!

Fehlkäufe schaden der Gesundheit!

Kokosöl kann nur dann mit seine Stärken punkten, wenn man das richtige Produkt kauft.

Einige Herstellungsverfahren kehren die positive Wirkung um – und können sogar Kokosöl ungesund machen.

Diese Produkte sollte man meiden!

Produkt mit folgender Kennzeichnung, sollte man links liegen lassen:

  • Das Kokosöl oder Kokosfett wurde raffiniert, gebleicht oder auf andere Weise verarbeitet. Oft schreibt der Hersteller in seiner Produktbeschreibung: “Dies ist ein reines Kokosfett, zeichnet sich aber durch seine geschmacksneutralen Eigenschaften aus.”
  • Wenn weder die Bezeichnung kaltgepresstnativ oder extra nativ auf der Packung zu finden ist !

Höchswahrscheinlich wurde in diesen Fällen das Kokosöl mechanisch stark verarbeitet und erhitzt. Oftmals werden Chemikalien benutzt, um das Öl aus der Kokosnuss zu extrahieren. Dann werden die gesunden Inhaltsstoffe entweder chemisch modifiziert oder ganz herausgefiltert. Hierbei kann sich die Zusammensetzung der Fettsäuren verändern. Manchmal werden auch Zusatzstoffe beigesetzt, welche das Öl haltbar machen sollen.

Hier darf man zugreifen!

Kokosöl

Das Herstellungsverfahren ist ausschlaggebend – deshalb sollte man auf einer dieser Kennzeichnungen achten:

  • kaltgepresst,
  • nativ (extra),
  • (extra) virgin oder
  • vierge (extra).

Denn dann wurde das Kokosöl besonders schonend und sorgfältig bei niedrigen Temperaturen gepresst (kaltgepresst). Dabei bleiben die Inhaltsstoffe und Fettsäuren erhalten.

Kokosöl-Empfehlung

Möchte man Kokosöl aufgrund seiner positiven Auswirkungen beim Abnehmen und für die Gesundheit ganz gezielt verwenden, sollte man dies berücksichtigen:

  • Die Menge!  Studien zufolge kann extra natives Kokosöl seine ganze Wirkung entfalten, wenn man ca. 8-15 gr. täglich zu sich nimmt.
  • Energieüberschuß? Hier sollte man andere, ungesündere Fette durch Kokosöl ersetzen. Da Kokosöl sehr energiereich ist, können die Abnehmerfolge leicht gebremst werden, wenn das Kokosöl zusätzlich eingenommen wird.
  • Erhitzen? Kokosöl ist eines der besten Öle zum heißen Kochen, Braten und Schmoren. Es behält seine gesunden Eigenschaften auch bei hohen Temperaturen (Rauchpunkt erst bei 177 °C) – ganz im Gegensatz zu wenig hitzebeständigen Ölen wie z.B. Leinöl (Rauchpunkt bei 107 °C).
  • Welches Produkt? Achte darauf, dass das Kokosöl als kaltgepresst, nativ oder virgin gekennzeichnet ist.

Zum Abschluss

Fett macht Fett?  Nein – denn allmählich spricht es sich herum, dass die richtigen Fette unbedingt ein fester Bestandteil der Ernährung sein sollten.

Kokosöl ist ein solches richtiges Fett. Auch, oder gerade weil es einen hohen Anteil gesättigter Fettsäuren enthält. Darunter die MCT Fette, die wahrscheinlich ein Hauptgrund für die gesunden und schlank machenden Eigenschaften des Kokosöls sind.

Ein nicht ganz unwesentlicher Punkt fehlt noch – Kokosöl riecht und schmeckt einfach lecker!

 

Kokosöl für den Stoffwechsel

Kokosöl für den Stoffwechsel
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In folgendem Bericht können Sie viele allgemeine Tipps und Tricks lesen, wie der Stoffwechsel angeregt werden kann. Außerdem auch, was das Kokosöl im menschlichen Organismus alles bewirkt und worauf man beim Kauf von Kokosöl unbedingt achten sollte.

Was ist ein Stoffwechsel?

Alles was wir zu uns nehmen muss zerkleinert, verarbeitet und verdaut werden. Nützliches wird verteilt und zu den einzelnen Zellen im ganzen Körper transportiert, das unbrauchbare wird schnellstmöglich wieder ausgeschieden. Bei diesem Vorgang spricht man von Stoffwechsel. Durch den Stoffwechsel werden wir mit Wärme (Energie) versorgt und können zunehmen, wachsen oder uns erholen. Unsere Körperfunktionen werden dadurch am laufen gehalten. Es gibt Menschen mit einem schnellen und daher effektiven Stoffwechsel, die Probleme haben Gewicht zuzunehmen und andere mit einem langsamen Stoffwechsel die schnell zunehmen und Probleme damit haben Pfunde los zu werden.

Kokosöl und der Organismus:

Das Kokosöl kurbelt richtig angewendet nicht nur den Stoffwechsel an, es beeinflusst den Cholesterinspiegel positiv und schützt vor Herz-Kreislauferkrankungen. Die Laurinsäure, welche sich im Kokosöl befindet, wird im Körper zu Monolaurin umgewandelt, was wiederum das Immunsystem stärkt. Es besteht dadurch keine Chance für Bakterien und Grippeviren, Zahnfleischerkrankungen oder Harnwegsinfektionen auszulösen. Mittelkettige Fettsäuren können im Körper besser verstoffwechselt werden als langkettige Fettsäuren. Denn diese langkettigen Fettsäuren führen zu Trägheit, Abgeschlagenheit und einer stetigen Gewichtszunahme. Bei den mittelkettigen Fettsäuren ist das anders, diese werden über die Leber aufgenommen und in Energie umgewandelt. Die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit wird sofort gesteigert. Auftretende Ermüdungserscheinungen und Erschöpfungszustände kommen erst gar nicht zustande. Die Aufnahme von Calcium und Magnesium in den Körper wird ebenfalls erleichtert.

Unterschied zwischen raffiniertem und nativem Kokosöl:

Durch starkes erhitzen verliert das raffinierte Öl wertvolle und wichtige Vitamine. Und da es mittels Wasserstoff gehärtet wird, kann es zu gefährlichen Transfettsäuren kommen, die dem Menschlichem Organismus schaden. Bei dem kalt gepressten (nativem) Kokosöl sind die wertvollen Fettsäuren enthalten, die auch viele positive Effekte auf unseren Stoffwechsel und Körper ausüben. Das Kokosöl steigert den Stoffwechsel und hilft zusätzlich Fett zu verbrennen. Deshalb beim Kauf auf die richtige Beschreibung des Kokosöls achten und nur hochwertiges, biologisches und kaltgepresstes Kokosöl kaufen.

Fazit:

Um mehr als das 3-Fache wird der Stoffwechsel erhöht durch die Einnahme von mittelkettigen Fettsäuren im Kokosöl. Um ganze 5% wird der Stoffwechsel gesteigert durch die Einnahme von 15 bis 30 Gramm mittelkettiger Fettsäuren innerhalb von 24 Stunden. Pro Tag entspricht das etwa 120 Kalorien mehr. Ein Austausch der Fettsäuren auf längere Sicht, kann zu einem erheblichen Gewichtsverlust führen wenn man von langkettige auf mittelkettige Fettsäuren umsteigt.

Kokosöl in der Küche

Kokosöl in der Küche
Kokosöl in der Küche
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Das Kokosöl eignet sich nicht nur im kosmetischen und antibakteriellen Bereich, sondern ist gerade in der Küche eine echt gesunde Bereicherung. Gerade wenn man Wert auf eine ausgewogene Ernährung legt, sollte auf die Qualität des Öls geachtet werden. Am besten erwirbt man das native, kaltgepresste Öl im hygienisch einwandfreien Glas aus einem Bio-Laden. Im Glas hat das Kokosfett eine feste und weiße Konsistenz, erst ab einer Temperatur von ca. 26° Grad schmilzt es zum Kokosöl. Auf den Geschmack oder die Haltbarkeit des Öls hat dieser Zustandswechsel keinerlei Auswirkungen.

 

Braten mit Kokosöl:

Kokosöl eignet sich hervorragend zum Braten, da es im Gegensatz zu anderen Ölen bei starker Hitze keine ungesunden Stoffe entwickelt. Von großem Vorteil ist, dass das Kokosöl beim Braten nicht spritzt, da es ein Fettgehalt von 96% und höher hat. Ihre Küche bleibt sauber und wird von lästigen Fettspritzern verschont. Aufgrund des hohen Rauchpunktes eignet sich das Öl auch hervorragend zum Frittieren. Gerade bei thailändischen, orientalischen oder indischen Speisen macht sich die leichte, dezente Kokosnote sehr gut.

Kochen mit Kokosöl:

Nicht nur in der exotischen sondern auch in der gut bürgerlichen Küche kann das Kokosöl verwendet werden. Sei es bei der Zubereitung von einem deftigen Steak, Dinkel-Bratlinge in der Pfanne oder einem leckeren geschmorten Gulasch. Für Ihren Gaumen wird das kochen von Fleisch und Fisch mit dem Kokosöl eine ganz neue Erfahrung werden. Auch leckere und leichte Vorspeisen und köstliche Desserts können neben den herzhaften Hauptspeisen mit Kokosöl angerichtet werden. Ein weiterer großer Pluspunkt des Kokosöls ist, dass es weniger Kalorien enthält zu anderen Pflanzenölen. Nicht nur für Ihr Wohlbefinden sondern auch für Ihre Figur tun Sie sich damit etwas Gutes wenn Butter und andere Fette durch Kokosöl ersetzt werden.

Tipp:

Köstliches Eis und cremige Desserts mit Kokosöl können gerade im Sommer eine Erfrischung sein. Oder Sie peppen Fruchtsäfte wie Mango, Maracuja oder Smoothie mit Kokosöl auf.

Backen mit Kokosöl:

Das Kokosöl ist ergiebiger als Butter, Margarine oder andere Öle. Nehmen Sie ca. 3 Esslöffel Wasser und 60 g Kokosöl anstatt 100 g Butter. Das Kokosöl ist in flüssiger und in fester Form anwendbar, je nachdem für welches Rezept man es benötigt. Lagert man es im Kühlschrank ist es fest, erhält es eine Temperatur über 25 Grad, fängt es an flüssig zu werden. Beim Rührteig ersetzt das Kokosöl die Butter oder Margarine und bei dem Teig für die Muffins wird das Öl mit den anderen feuchten Zutaten verquirlt und dann mit den trockenen Zutaten vermischt. Das Kokosöl eignet sich besonders gut für vegane rohe Kuchen oder Kühlschrankkuchen. Man schmeckt auch nicht sehr viel von dem Kokosöl heraus. Der Geschmack ist dezent aber super lecker.

Kokosöl abnehmen – Gewichtsverlust durch Kokosnussöl?

kokosöl abnehmen

Kokosöl abnehmen

kokosöl abnehmen
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Mit Kokosöl abnehmen – das klingt zunächst einmal so fantastisch wie unglaubwürdig. Denn wie jeder, der sich ein wenig mit Ernährung auskennt und damit, wie der menschliche Körper funktioniert, weiß, dass Öl Fett enthält, und zwar viel.

Und dass Fett im Normalfall das Gegenteil von Gewichtsverlust bewirkt, das ist sicher jedem klar.
Dennoch ist die Behauptung, man könne mit dem ohnehin sehr gesunden Kokosöl auch lästigen, überschüssigen Pfunden beikommen, nicht aus der Luft gegriffen. Mit Kokosöl abnehmen – das funktioniert wirklich.

Kokosöl abnehmen – Die Wirkung auf den Körper

Diverse Tests und Versuchsreihe legen nahe, dass man mit Kokosöl abnehmen kann, weil es den Stoffwechsel anregen kann, weil es wie ein Fatburner auf den Organismus wirkt und daher sowohl den Fettanstatz verhindert als auch aktiv den Fettabbau unterstützt. Kokosöl hat etwas weniger Kalorien als die meisten anderen Öle und ist deshalb gut geeignet, andere Fette in der Küche zu ersetzen. Das ist allerdings noch lange nicht der einzige Grund, warum Kokosöl als Wunderwaffe für all jene gilt, die abnehmen oder ihre bereits schlanke Figur erhalten möchten. Mit Kokosöl abnehmen, das geht vor allem auch deswegen so leicht, weil Kokosöl viel Laurinsäure enthält.

Dieser Säure werden nicht nur allerlei gesundheitsfördernde Eigenschaften zugeschrieben – sie ist beispielsweise entzündungshemmend, wirkt antibakteriell und gegen Pilze. Laurinsäure – mit rund 50 Prozent der Hauptbestandteil des Öls aus der Kokosnuss – ist der Grund, warum Kokosöl aus vorrangig mittel- und kurzkettigen Fettsäuren besteht, die weniger Kalorien liefern. Diese Fette werden zur Leber geschickt, statt im Verdauungsprozess umgewandelt zu werden und sich schließlich als Pölsterchen an Bauch und Hüfte abzusetzen.

Kokosöl abnehmen – Tipps zur Anwendung

 

Kokosöl Diät

Mit Kokosöl abnehmen, das ist also durchaus möglich. Was allerdings wichtiger ist als die etwas niedrigeren Kalorienzahlen: Kokosöl feuert den Stoffwechsel an. Es regt die Zellen an, wenn es verdaut wird und führt nicht nur zu einer leichten Erhöhung der Körpertemperatur, sondern auch zu einer Stimulation des Stoffwechsels. So werden vom Körper mehr Kalorien verbrannt – und weniger angesetzt. Studien wollen nachgewiesen haben, dass Menschen mit Übergewicht, die vorsätzlich zusätzliche Kalorien in Form von mehreren Löffeln Kokosöl täglich zuführten, nicht etwa zu-, sondern abnahmen. Bis zu einem ganzen Pfund pro Woche soll der Gewichtsverlust betragen haben.

Es scheint daher empfehlenswert zu sein, im Speiseplan vorhandene Öle durch Kokosöl zu ersetzen, um mit Hilfe von Kokosöl abnehmen zu können. Wenn man dazu noch auf eine ausgewogene, kalorienarme Ernährung achtet und sich ausreichend bewegt, dann kann man wirklich mit Kokosöl abnehmen – und zwar lecker und einfach.