Browse Category: Kokosöl für Tiere

In der Tierpflege wird Kokosöl gerne verwendet, denn es halt viele positive Eigenschaften, die das Wohlergehen des Tieres fördern können. Hier lassen wir euch wissen, wie Kokosöl für Tiere eingesetzt werden kann.

Kokosöl für Vögel, Nagetiere und Exoten

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Nicht nur die Pflege von großen Tieren sondern auch die kleinen Tierchen darf man nicht vergessen. Alle Vögel Liebhaber oder Freunde von jeglichen Nagetieren und Exoten können das Kokosöl zur gesundheitlichen Förderung ihres Tieres benutzen. Wenden Sie natives Kokosöl für Ihr Tier auf dem Fell oder der Haut an. Sie werden merken, dass die Wunden besser und schneller heilen und ein trockenes, irritiertes und raues Fell innerhalb weniger Tage wieder geschmeidig und glänzend wird.

Kokosöl Anwendung:

Das Kokosöl kann entweder über die Nahrung, durch eine Massage im Fell oder durch die Haut aufgenommen werden. Das Kokosöl kann pur angeboten werden oder wird unter das Futter gemischt. Es gibt wenige Tiere, die das Kokosöl nicht mögen. Es gibt zwar keine Überdosierung aber Experten empfehlen pro 10 kg Gewicht einen Teelöffel, bei Vögeln nicht mehr als drei Teelöffel (á 5 Gramm) pro Tag. Je nach Größe und Gewicht bei Hunden und Katzen bis zu 5 Esslöffel (à 30 Gramm) pro Tag und ein Pferd könnte sogar am Tag 100 bis 300 Gramm Kokosöl vertragen. Die Taubenzüchter berichten, dass ihre Brieftauben durch die Verwendung von Kokosöl viel leistungsfähiger geworden sind und ein schöneres, glänzenderes Gefieder bekommen. Ebenso können Sie bei Ihren Nagern mit einer winzigen Menge Kokosöl, die sie in der Hand verreiben und in das Fell massieren, ihrem liebsten etwas Gutes tun. Nicht nur die Massage wird ihr Tier genießen, auch das Fell wird davon profitieren und gesund und glänzend rüberkommen. Bei einer Therapie oder Entzündung kann verhältnismäßig viel Kokosöl mehrmals pro Tag genommen werden. Das Kokosöl kann auch einmal pro Woche oder täglich einfach als Hautpflege verwendet werden.

Positives mit Kokosöl:

  • Wirkt antiviral auf der Haut und im Verdauungstrakt
  • Verbessert die Abwehrkräfte
  • Erhöht das Energieniveau
  • Der Zustand des Fells und der Haut wird verbessert
  • Der Körpergeruch von Tieren verringert sich
  • Wunden, Infektionen und Bisse heilen schneller und besser
  • Trockenes Fell wird wieder geschmeidig und glänzend
  • Heilt Ausschläge bei Tieren
  • Wehrt Zecken und andere Parasiten ab

Fazit:

Das Kokosöl ist ein günstiges und zielorientiertes Produkt für Hunde, Katzen, Pferde, Vögel, Schafe, Schweine, Kühe, Brieftauben, jegliche Art von Nagetieren, Exoten und vielen mehr. Nicht nur der Mensch, auch das Tier liebt das Kokosöl.

 

Kokosöl für Katzen

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Auch herumstreunende Katzen bleiben leider nicht vor Zeckenbissen verschont. Auch hier können die Zecken gefährliche Krankheitserreger übertragen und in schlimmen Fällen auch zum Tod der Katze führen, was Ihnen bei einer Hauskatze nicht passieren kann, da diese ja das Haus nicht verlässt. Leider sind die meisten Anti-Zeckenmittel chemischer Natur und können nicht vom Körper abgebaut werden. Die beste alternative ist ein naturbelassenes natives Kokosöl, was das festbeißen der Schmarotzer weitgehend vermeidet. Die darin enthaltene Laurinsäure wehrt die Plagegeister ab und pflegt zusätzlich die Haut und das Fell des Tieres.

Kokosöl Anwendung:

Reiben Sie das Fell Ihrer geliebten Katze mehrmals in der Woche mit dem Kokosöl ein. Nehmen Sie eine Messerspitze voll Kokosöl, lassen das Öl in der Hand schmelzen und massieren das Öl mit einer extra Portion Streicheleinheiten ein. Nach der Behandlung schlecken die meisten Katzen das Kokosöl ab, was wiederum gut gegen die inneren Parasiten ist. Die im Kokosöl enthaltene Laurinsäure zerstört die Parasiten, welche dann mit dem Kot ausgeschieden werden. Sie können auch einmal in der Woche einen Teelöffel voll Kokosöl oder auch Kokosflocken dem Futter als wertvolle Nahrungsergänzung beimischen. Das hält Zecken und weiteres Ungeziefer ab.

Kokosöl gegen Flöhe und Milben:

Milben fühlen sich besonders wohl in Wiesen, an Waldrändern und in verwilderten Gartenanlagen. Da streunen auch gerne Katzen herum und die Larven heften sich an das vorbeistreifende Tier und beißen sich fest. Hat eine Milbe die Katze befallen, äußert sich das durch heftigen Juckreiz, Hautausschlägen und stellenweisen Haarausfall. Das hat zur Folge, dass viele Hautstellen aufgekratzt und wund sind. Ganz oft sind die Ohren stark betroffen. Auch die Flöhe vermehren sich rasend schnell wenn sie einmal eingefangen wurden. Die Flöhe können über einen Meter weit springen und nicht nur Tiere sondern auch Menschen befallen. Sie übertragen nicht nur Bandwürmer und andere Krankheiten sondern lösen auch schwere Allergien aus. Auch hier hilft wieder einmal mehrmals wöchentlich das Tierfell mit Kokosöl einzureiben. Vorbeugend sollten in regelmäßigen Abständen die Katzendecken bei 60°C gewaschen und alle Spiel- und Liegeplätze öfters ordentlich abzusaugen.

Kokosöl gegen Wurmbefall:

Einfach einmal in der Woche einen Teelöffel Kokosöl dem Futter beimischen. Der Darm wird dadurch saniert und die Würmer über den Kot ausgeschieden und neue Parasiten finden keinen Halt mehr an den Darmwänden um sich festzusaugen. Ganz natürlich und ohne Nebenwirkungen ist das Kokosöl ein begleitendes Medikament.

Kokosöl für Hunde

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Jeder Hundebesitzer freut sich auf den Frühling nach einem langen dunklen Winter. Doch auf den naturbelassenen Wiesen und im Wald lauert eine winzig kleine, nicht zu unterschätzende Gefahr: Zecken. Diese kann das 200-fache ihres Gewichts aufnehmen in Form von Blut und legt bis zu 3000 Eier. Noch schlimmer ist aber, dass sie gefährliche Krankheiten nicht nur auf Menschen sondern auch auf Tiere übertragen können. Gerade Hunde sind anhand ihrer Größe sehr gefährdet, da sie sich oft im hohen Gras oder unter niedrigen Büschen bewegen. Denn auf einer Höhe bis zu 1,50 Metern lauern die Zecken auf ihre Opfer, springen das Tier an und saugen sich an einer schönen warmen weichen Stelle fest. Ist der Hund infiziert, tritt nach 2 bis 90 Tagen Inkubationszeit Fieber und Appetitlosigkeit auf. Er könnte lahmen wegen Gelenkentzündung oder teilnahmslos wirken. Besonders langhaarige Hunde sind gefährdet, da sich die Zecke dort gut verstecken kann. Mit einem Zeckenkamm kann man vorsichtig nach jedem Spaziergang auf die Suche gehen. Am meisten beißen sie sich an warmen und gut durchbluteten Stellen wie Hals, Ohren, Bauch oder Gesicht fest. Entfernen Sie die Zecke mit einer Zeckenzange und benutzen Sie auf keinen Fall Öl oder Klebstoff um sie zu ersticken, denn dann scheidet sie noch mehr giftige Stoffe in den Hundekörper aus.

Zeckenschutz:

Es ist wissenschaftlich nachgewiesen, dass es sowohl für Mensch als auch für Tier ein ungefährliches und sogar essbares Mittel gegen Zecken gibt. Es wurde die Wirkung von Kokosöl als Zeckenschutz und Schutz vor anderen Parasiten nachgewiesen. Durch die im Kokosöl enthaltene Laurinsäure wird die Zecke daran gehindert sich niederzulassen. In Indien ist diese Methode zur Zeckenvertreibung schon seit Jahrhunderten bekannt. Bevor die Inder raus in die Natur gehen, bestreichen sie ihre Arme, Beine und den Kopf mit Kokosöl.

Anwendung am Hund:

Reiben Sie ihren Hund am Anfang der Behandlung täglich vor dem spazieren gehen mit dem Kokosöl ein. Das Kokosöl ist bei Zimmertemperatur noch fest, wird aber auf der warmen Haut schnell weich. Zwischen die Finger eine Erbsen- bis Walnussgroße Menge Kokosöl nehmen, das Öl auf der Handfläche verreiben und dann mit beiden Händen in das Fell ihres Hundes einreiben. Ganz wichtig ist dabei, das Gesicht, die Ohren, den Hals und den Bauch gut einzureiben. Nach dem Spaziergang aber trotzdem weiter nach Zecken absuchen. Entweder müssen sie die Menge an Kokosöl erhöhen oder noch sorgfältiger verteilen. Nach einer täglichen Anwendung innerhalb von zwei Wochen, können Sie langsam die Behandlung verringern. Dann reicht es wenn der Hund zwei bis drei Mal pro Woche noch eingerieben wird.

Kokosöl im Futter:

Mischen Sie auch Kokosöl in das Futter ihres Hundes unter. Die Zecken schreckt es ab, wenn der Hund im Blut einen hohen Laurinsäure Wert hat. Außerdem hilft das Öl gegen Viren, Bakterien und Pilzen im Inneren des Hundes. Auch Flöhe und Milben mögen das Kokosöl nicht.

Kokosöl für Pfoten und Fell:

Nicht nur unliebsame Tiere werden vom Hund ferngehalten. Das Kokosöl hilft auch im Winter, wenn durch Streusalz, Granulat, Eis und Kälte Schäden an den Pfoten entstehen. Schmieren Sie die Pfoten mit Kokosöl ein und wenn es zu Hause länger einwirken soll dann ziehen sie ihrem Hund Söckchen über. Die Risse und Schrunden auf den Ballen verschwinden oder werden erst gar nicht entstehen. Ein weiterer schöner Nebeneffekt ist, dass das Fell vom Hund glänzend und geschmeidig wird und auch ihre Hände dabei samtweich werden wenn Sie ihn damit einreiben und massieren.

Kokosöl gegen Würmer und Giardien:

Im Darm des Hundes niesten sich Parasiten wie Würmer und Giardien ein und vermehren sich rasant. Eine Behandlung mit Kokosöl kann auch hier hilfreich sein. Pro 20 Kilogramm mischen Sie einen Teelöffel Kokosöl unter das Futter. Mehr sollte es nicht sein, da sonst Durchfall entstehen kann. Mit einer vierwöchigen Kokos Öl Kur sollte das Problem Parasiten erledigt sein. Das Kokosöl verhindert das Festsaugen der Parasiten an den Darmschleimhäuten. Da sie sich nicht einnisten können werden die Parasiten mit dem Darm ausgeschieden. Mit einer vierwöchigen Kokos Öl Kur sollte das Problem Parasiten erledigt sein.

Tipp:

Nicht nur Kokosöl sondern auch Kokosflocken enthalten Laurinsäure und sind bei Hunden sehr beliebt als Futterbeigabe.

Kokosöl für Pferde

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Das Kokosöl ist nicht nur bei Menschen ein Wunder- und Heilmittel, auch bei Pferdebesitzern wird es immer beliebter. Gerade bei Pferden mit Sommerekzemen hilft das Kokosöl hervorragend. Durch sogenannte Gnitzen, Stech- oder Kriebelmücken wird dieses Sommerekzem ausgelöst. Durch den Stich gelangt der Speichel in das Pferd, welches wiederum allergisch darauf reagiert. Es entstehen winzige Pusteln die bei dem Pferd einen Juckreiz auslösen. Je länger das Pferd sich an den betroffenen Stellen scheuert um so mehr offene Stellen entstehen, die auch anfangen können zu eitern. Dieser Eiterherd zieht wiederum neue Insekten an. Ein ewiger Kreislauf entsteht, wenn nicht gehandelt wird. Gerade robustere Pferderassen wie Norweger oder Isländer sind häufiger davon betroffen, aber in der Haupt-Mückenzeit, also im Hochsommer wird kaum eine Pferderasse verschont. Jetzt kommt das Biokokosöl zum Einsatz. Bei akutem Juckreiz und wunden Stellen entfaltet das Kokosöl seine heilende und beruhigende Wirkung. Aufgrund der pflegenden Wirkung von Kokosöl werden die angegriffenen Hautstellen geschmeidig gepflegt. So kann sich die Haut schneller regenerieren und gesundes Fell nachwachsen. Durch die im Kokosöl enthaltene Laurinsäure wird das Ungeziefer ferngehalten und lange Ausritte oder der Weidegang im Sommer stellen kein Problem mehr dar. Außerdem eignet sich das Öl hervorragend zur Fellpflege und macht das Fell, den Schweif und die Mähne geschmeidig. Die gelbliche Verfärbung bei den Haaren wird weniger, Schweif und Mähne lassen sich besser frisieren, da sie jetzt griffiger sind. Das Hufhorn des Pferdes bleibt elastisch, wenn es regelmäßig mit Kokosöl versorgt wird. Im Enddefekt sieht ihr Pferd viel gesünder und gepflegter aus.

Anwendung:

Bei Zimmertemperatur oder auch in der Handfläche wird das Kokosöl weich und kann dann sehr gut verarbeitet werden. Immer wieder werden kleine Mengen in den Schweif und die Mähne des Pferdes einmassiert. Mit einer Bürste lässt sich das Öl besser auf dem Fell verteilen.

Wirkung:

Die Durchblutung wird angeregt und die Laurinsäure und Nährstoffe des Kokosöls wirkt im inneren des Pferdes. Wie ein Mantel legt sich das Öl um die Haare und hält so den Schmutz, die Bremsen und die Kriebelmücken ab. Der angenehme Geruch und die ausgiebige Massage wird Ihr Pferd erfreuen.

Tipp:

Bauch, Mähnenkamm, Schweifrübe und die Ohren sind die anfälligsten Stellen für Einstiche. Die Insekten erhalten wegen der senkrechten Stellung der Haare dort besseren Zugang. Also diese Stellen besonders sorgfältig einreiben.

Kokosöl Meisenknödel – Für unsere gefiederten Freunde

Kokosöl Meisenknödel einfach selbermachen

Kokosöl Meisenknödel
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Der erste Schnee ist gefallen und auch in deinem Garten möchtest du dieses Jahr ein paar Vögel sehen? Dann bist du hier genau richtig zum Meisenknödel selber machen. Das geht sehr schnell und es werden nur ein paar wenige Zutaten benötigt. Hier verraten wir dir, wie aus natürlichen Zutaten und ohne tierische Fette die Meisenknödel entstehen!

 

 

Zutaten:

  • 200 g natives Bio-Kokosöl
  • 100 g Streu-Vogelfutter in Bioqualität
  • ein paar Netze von Bio-Zitronen oder Bio-Orangen
  • Schnur

Bastelanleitung für Kokosöl Meisenknödel:

In einem heißen Wasserbad das Bio-Kokosöl schmelzen lassen und die Vogelfuttermischung dann hinzugeben. Beides gründlich miteinander vermischen. Danach die Masse für gut 2 Stunden im Kühlschrank aufbewahren, damit alles schön fest wird. Dann bei Zimmertemperatur so lange durchwärmen lassen, bis sich die Masse gut formen lässt. Jetzt Tennisgroße Bälle formen und auf einen Teller legen. Diese fertigen Kugeln werden dann noch einmal zum auskühlen für eine Stunde in den Kühlschrank gestellt. Am Ende wird das Netz um den Meisenknödel mit der Schnur befestigt und kann im Garten oder auf dem Balkon aufgehängt werden. Jetzt kannst du ganz gemütlich in deinem Wohnzimmer sitzen und die Vögel beobachten wie sie sich an deinen Kokos-Knödeln erfreuen und sich einen extra Energieschub dadurch holen.

Tipp zur Lagerung:

Die noch nicht verwendeten Meisenknödel sollten an einem kühlen Ort aufbewahrt werden. Bei Zimmertemperatur würden die Knödel leicht weich werden und sich verformen.

Achtung:

Es kann vorkommen, dass sich die Meisen mit den Füßen in dem Netz verfangen, sich nicht mehr befreien können und dadurch zu Tode kommen. Deshalb sollte man regelmäßig seine Kokosknödel kontrollieren, um rechtzeitig einschreiten zu können. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, der kann seine Knödel den Vögeln auch in Drahtkörben, statt in Netzen servieren. Diese sind im gut sortierten Fachhandel erhältlich und haben den Vorteil, dass man sie mit dem eigenen Futter befüllen kann. Jetzt kann der Winter kommen!

Kokosöl Meisenknödel

kokosöl gegen zecken

Kokosöl gegen Zecken – Schluss mit den Blutsaugern!

Kokosöl gegen Zecken

Kokosöl Zecken – Im Frühjahr und Sommer ist wieder Zeckenzeit. Die lästigen, kleinen Tierchen lauern im Wald, auf Wiesen und Feldern auf einen geeigneten Wirt. Zecken übertragen die gefährlichen Krankheiten FSME und Borreliose. Aus diesem Grund ist ein wirksamer Schutz für Mensch und Tier unerlässlich, wenn man sich in zeckenreichen Gebieten aufhält. Der Hersteller 100ProBio hat eigens ein Artikel veröffentlicht: https://100-pro-bio.de/Kokosoel-gegen-Zecken-ein-wirksamer-natuerliches-Mittel
Kokosöl für eine natürliche Zeckenabwehr können Sie online bei 100ProBio kaufen.

Kokosöl gegen Zecken – Wirkung

Kokosöl Zecken
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Im Handel sind verschiedene chemisch hergestellte Mittel erhältlich. Doch viele möchten lieber auf ein ungiftiges und natürliches Mittel als Zeckenschutz zurückgreifen. Kokosöl ist ein natürliches Schutzmittel gegen Zecken, das noch dazu völlig ungiftig ist. Naturbelassenes Kokosöl enthält mehr als 50 Prozent Laurinsäure (Dodecansäure), die Zecken und andere Insekten abwehrt. Laurinsäure ist ein natürliches Acarizid und Insektizid, wirkt gegen Spinnentiere wie Zecken und Milben und sogar gegen Flöhe. Die Laurinsäure in der für einen effektiven Zeckenschutz notwendigen Konzentration ist allerdings nur in nativem, naturbelassenem Kokosöl enthalten. Industriell hergestelltes Kokosöl enthält weniger Laurinsäure und ist deshalb gegen Zecken nicht so wirksam. Natives Kokosöl gegen Zecken können Menschen ( es ist vor allem ideal für Kinder ) und Tiere verwenden, da es praktisch keine Nebenwirkungen hat und gut vertragen wird.

Kokosöl Zecken – Anwendung

 

Kokosöl gegen Zecken

Kokosöl gegen Zecken wirkt am besten, wenn man es vor dem Spaziergang oder Aufenthalt in der freien Natur auf die häufig betroffenen Stellen aufträgt und einreibt. Dazu gehören vor allem Beine, Arme, Hals und Gesicht. Kokosöl gegen Zecken wirkt auch bei Tieren, vor allem bei Hunden und Katzen. Ab 24ºC wird das Kokosöl flüssig und lässt sich leicht verreiben. Vor einem Spaziergang mit dem Hund reibt man das Kokosöl gegen Zecken auf alle Weichteile sowie Kopf, Hals, Brust und Beine. Dazu wird eine kleine Menge Kokosöl gegen Zecken auf dem Hund verteilt und leicht einmassiert.

Kokosöl wird gut vertragen, es hat einen neutralen Geruch und weder Juckreiz noch andere unerwünschte Hautreaktionen wurden beobachtet. Aus diesem Grund kann das Kokosöl gegen Zecken auch bedenkenlos an Welpen angewendet werden. Das Kokosöl hilft auch bei Katzen, die sich beim Rumstreunern in der freien Natur gern mal Zecken einfangen. Allerdings lieben es Katzen nicht so sehr, wenn das Fell etwas ölig wird. Sie putzen sich danach umso intensiver, um das Kokosöl wieder aus dem Fell zu entfernen. Das Abschlecken schadet den Tieren jedoch nicht, da es sich bei dem Öl um ein natürliches Antizeckenmittel ohne jegliche Chemie handelt.

Kokosöl Zecken- Ein Tipp

Naturbelassenes Kokosöl ist durchaus eine gute Alternative ohne Nebenwirkungen für einen wirksamen Schutz gegen Zecken für Mensch und Tier.