Kürbiscremesuppe mit Kokosmilch

Kürbiscremesuppe mit Kokosmilch

Halloween kann kommen !

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Jetzt wo langsam der Herbst einzieht, ist so eine leckere Kürbiscremesuppe mit Kokosmilch genau das richtige. Gleichzeitig ist das eine super Idee für eine Halloween-Party. Egal ob groß oder klein, die Begeisterung von beiden Seiten wird riesig sein. Und wenn man die Suppe dann tatsächlich noch in dem ausgehöhlten Kürbis serviert, dann ist die Sensation perfekt. Diese vegane Suppe ist in gerade mal nur 30 Minuten fertig und kann dann sofort serviert werden. Der Hokkaidokürbis ist erkennbar durch seine runde, breite Form und seiner orangeroten Farbe. Bei ihm kann die Schale sogar mit verzehrt werden. Er schmeckt leicht nussig, so ähnlich wie Maronen und harmonisiert besonders gut mit Chili und Ingwer. Gerade für Suppen, Aufläufe oder als Gemüse eignet er sich sehr gut. Sogar roh und in Salaten ist er sehr schmackhaft.

Zutaten:

1 Hokkaido-Kürbis mittelgroß

1 Zwiebel groß

1 EL Kokosöl

3 Knoblauchzehen

1 EL frischen Ingwer

400 ml Gemüsefond

200 ml Kokosmilch

2 EL Zitronensaft

Prise Salz

Prise Pfeffer

Etwas Petersilie zur Dekoration

Zubereitung:

Von dem Hokkaido-Kürbis den oberen Teil, der auch später als Deckel verwendet wird durchschneiden. Den Kürbis von den Kernen befreien und das Fruchtfleisch herausschneiden.

In einem großen Topf mit heißem Kokosöl der fein gehackte Knoblauch zusammen mit dem Ingwer und den Zwiebeln anbraten und danach nur noch die Kürbiswürfel kurz mit braten.

Die Gemüseteile werden von dem Fond so abgedeckt, dass nichts mehr zu sehen ist und für gut 15 Minuten köcheln gelassen. Nach einer kurzen Abkühlung mit dem Zauberstab oder dem Mixer alles klein pürieren.

Jetzt die Suppe wieder auf den Herd stellen und Zitronensaft sowie Kokosmilch hinzufügen. Das Ganze noch einmal gut 5 Minuten köcheln lassen.

Zum Abschluss wird die Suppe mit Pfeffer und Salz gewürzt und dann kurz abgekühlt in den ausgehöhlten Kürbis gefüllt, welcher mit der Petersilie obenauf noch dekoriert werden kann.

Natürlich ist es auch möglich viele kleine Kürbisse dafür zu benutzen, damit später jeder seine eigene kleine Suppenschale hat.

Zwetschgen-Kokos-Auflauf

Zwetschgen-Kokos-Auflauf

Ein Auflauf der besonderen Art

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Ein im Backofen gegartes, süßes oder salzig abgeschmecktes Gericht, wird als Auflauf bezeichnet. Er ist fast mit einem Soufflé gleichzusetzen. Aber auch Gratins bezeichnet man als Auflauf, wobei dort mehrere Schichten an verschiedenen Zutaten übereinander geschichtet werden. Es gibt z. B. Reis-, Nudel- und Kartoffelauflauf sowie ein süßer Auflauf, der auch Scheiterhaufen in Österreich genannt wird. Bei dem Scheiterhaufen werden Brot- und Apfelscheiben abwechselnd aufgeschichtet.

Unser Zwetschgen-Kokos-Auflauf ist eine leckere Vereinigung zwischen Frucht und Kokosprodukten wie Kokosöl und Kokosmehl. Wer nicht auf Zwetschgen steht, kann den Auflauf auch mit Äpfeln zubereiten.

Zutaten:

2 Eier

2 EL Kokosöl

6 Zwetschgen oder Äpfel

4 EL Kokosmilch

1 TL Vanille

4 EL Kokosmehl

0,5 TL Backpulver

0,5 TL Zimt

3 EL Pinienkerne

1 Prise Ursalz

Kokosöl für die Form

Zubereitung:

 Nach dem entkernen werden die Zwetschgen in kleine Stücke geschnitten und verteilt in die Auflauf-Förmchen. Jetzt die Zutaten wie Kokosöl, Kokosmilch, Gewürze und Eier gut mit einem Handrührgerät mixen und Backpulver zusammen mit dem Kokosmehl hinzufügen. Über die Zwetschgen in der Auflaufform wird nun der flüssige, leicht cremige Teig verteilt. Obendrauf kommen die Pinienkerne, welche zum Abschluss noch mit Zimt bestreut werden. Die Förmchen sind ebenfalls mit Kokosöl eingestrichen, damit sich der Auflauf später besser daraus lösen kann.  Der Auflauf wird bei 180° Grad für gut 30 Minuten gebacken bis er goldbraun geworden ist.

Grüner Detox-Smoothie

Grüner Detox-Smoothie
Grüner Detox-Smoothie
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Detox kommt von dem englischen Begriff Detoxification und bedeutet Entgiftung. Somit ist eine Detox Kur eine Entgiftungskur. Wird regelmäßig ein grüner Detox-Smoothie getrunken, stellt das eine große Erleichterung für den Organismus dar.

In unserer täglichen Nahrung befinden sich Gifte. Sie befinden sich in der Luft, im Wasser, ebenso in der Wohnung. Sogar Kleidungsstücke können Giftstoffe enthalten. Einiges kann der Körper an Giften selbst ausleiten, aber leider nicht alles. Diejenigen, die nicht ausgeleitet werden können, lagern sich im Körper ein, schädigen die Zellen und können zu chronischen Krankheiten führen, sogar bis hin zum Krebs. Leider lässt sich die Aufnahme von Umweltgiften kaum vermeiden, deshalb sollte man darauf achten, öfter einmal eine Entgiftungskur zu machen. Auf diese Weise wird unser Organimus ein wenig entlastet.

Hier beugt eine Detox-Kur vor und leitet die gefährlichen Toxine aus und schützt zusätzlich die Zellen vor giftbedingten Schäden. Fangen Sie an und entgiften Sie schon am frühen Morgen Ihren Körper mit einem grünen Detox Smoothie. Er wird es Ihnen danken.

Zutaten für den grünen Detox-Smoothie:

200 ml Mandelmilch

1 TL natives Bio Kokosöl (ich nutze am liebsten das Rohkost-Kokosöl von 100ProBio)

1 TL Ingwerpulver

jeweils 1 Handvoll Sonnenblumenkerne, frischer Selleriegrün und frischer Spinat

½ Banane

1 Apfel oder Birne

Nach Belieben frische Minzeblätter

Zubereitung:

Während das Kokosöl im warmen Wasserbad schmilzt, können die Zutaten schon einmal zurecht gelegt werden. Die Birne oder auch der Apfel werden geschält und die gewaschenen Sellerie- und Spinatblätter kommen in den Mixer hinzu. Ebenfalls werden die geschälten Sonnenblumenkerne sowie das Kokosöl mit den restlichen Zutaten im Mixer vermengt. Für gut zwei Portionen reicht die Menge aus und schmeckt dazu auch noch so richtig gut.

Tipp:

Ist die Banane vom Geschmack zu intensiv, dann kann auch nur eine Viertel Banane verwendet werden. Der Smoothie kann auch noch mit ein paar Minzeblättern verfeinert werden. Zutaten, welche man für Smoothies verwendet, sollten generell keine Tiefkühlkost sein, denn frische, im besten Fall noch regionale Ware enthält viele Nährstoffe und noch die ursprünglichen Fasern, die den Detox-Smoothie erst so richtig wertvoll machen.

Erdbeer-Mandel-Kuchen

Erdbeer-Mandel-Kuchen
Erdbeer-Mandel-Kuchen
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Erdbeertorte oder auch Erdbeerkuchen genannt, ist normalerweise eine Obsttorte mit Tortenguss und Früchten darunter. Der Belag besteht hauptsächlich aus Erdbeeren. Sie kommt außer in deutschsprachigen Ländern auch in Polen, Russland, Großbritannien und Frankreich vor.

Wichtig ist, dass immer frische Erdbeeren dafür genommen werden, denn diese weichen den Teig nicht durch und schmecken einfach himmlisch fruchtig. Die Früchte bringt man dicht auf den Teigboden auf und fixiert sie. Meistens wird das mit Tortenguss gemacht und die Erdbeertorte anschließend mit Schlagsahne gegessen.

Unser Erdbeer-Mandel-Kuchen wird nicht gebacken und erhält auch keinen Tortenguss. Trotzdem schmeckt der Rohkost-Kuchen, als käme er frisch aus der Röhre. Sie und Ihre Gäste werden begeistert sein. Probieren Sie es doch einfach einmal die rohe Variante.

Zutaten für Erdbeer-Mandel-Kuchen:

25 g Mandeln

3 EL Agavendicksaft

100 g Erdbeeren

50 g Kokosmus (flüssig)

50 g Kokosöl (flüssig)

400 g Erdbeeren

75 g Kokosmus

1 Banane

1 Prise Salz

50 g Kokosmehl

200 g Mandeln (grob gemahlen)

400 g Datteln (getrocknet und entkernt)

Zubereitung:

In einem Mixer werden die Datteln zu einem groben Brei zerkleinert. Zusammen mit den gemahlenen Mandeln, dem Salz, der Banane und dem Kokosmehl wird alles in einem Handrührgerät verknetet. Jetzt wird noch das flüssige Kokosmus hinzugefügt und zusammen mit dem Teig vermischt.

Nachdem der Teig in zwei Hälften geteilt wurde, wird die eine Hälfte auf dem Backformboden verteilt und leicht angedrückt. Auf diese Weise entsteht der Kuchenboden und der andere Teil wird vorerst zur Seite gestellt.

Für die Füllung werden die Erdbeeren in kleine Stücke geschnitten und der anfallende Saft abgetropft. Dann wird vorsichtig das Kokosmus mit dem flüssigen Kokosöl untergehoben und anschließend die Erdbeermasse auf dem Kuchenboden verteilt.

Die zweite Hälfte des Teiges kommt nun darüber und wird leicht angedrückt. Ein paar Erdbeeren die zurückgehalten wurden, werden in der Länge nach halbiert, vermischt mit dem Agavendicksaft und ebenfalls verteilt auf dem Kuchen. Die Zwischenräume werden mit den gemahlenen Mandeln aufgefüllt. Am Ende kommt der Kuchen für etwa eine Stunde in den Kühlschrank und wird dort ziehen gelassen.

 

 

Virgin Pina Colada ohne Alkohol

Virgin Pina Colada ohne Alkohol
Pina Colada
Bildquelle: Jag_cz-Fotolia.com

Diese Virgin Pina Colada ohne Alkohol ist im Handumdrehen fertig und kann sofort serviert werden. Ein einfaches Rezept, das einen in Urlaubsstimmung versetzt und Südseefeeling verbreitet. Sie zählt zu den einflussreichsten Cocktails und hat Bedeutung weit über jede Bar hinaus erlangt. Pina Colada wird assoziiert mit Strand, Sonne, Meer, Urlaub, ein tropisches Lebensgefühl und die Karibik schlechthin.

Im Jahre 1978 wurde die Pina Colada zum Nationalgetränk von Puerto Rico erklärt. Sie besteht im Original aus Rum, Ananassaft und Kokosnusscreme und wird zu einem süßen, cremigen Cocktail gemixt.

Einer Legende nach wurde sogar schon zum Beginn des 19. Jahrhunderts unter den Piraten diese Mischung getrunken. 1950 gehörte sie zu den weltweit populärsten Cocktails, denn sie wurde bereits da rund um den ganzen Erdball gerne getrunken. Die alkoholfreie Variante wird ebenso als Virgin Colada, Baby Colada oder auch Pinita Colada bezeichnet.

Zutaten für Virgin Pina Colada:

600 ml Ananassaft

200 ml Bio-Kokosmilch

80 ml Sahne

40 ml lauwarmes Wasser

40 g Kokosblütensirup

1 EL Kokosöl

Früchte für die Dekoration

Eiswürfel wenn gewünscht

Zubereitung:

In lauwarmen Wasser wird der Kokosblütensirup zusammen mit dem Kokosöl aufgelöst. Diese Flüssigkeit wird anschließend mit der Sahne, dem Ananassaft und der Kokosmilch in einem Mixer gut verrührt, denn so wird der Cocktail schön cremig. Nach Belieben werden Eiswürfel in die Gläser gefüllt, um darauf die Pina Colada zu geben, die mit Früchten dekoriert wird. Zur Dekoration werden am liebsten Ananasstücke genommen, die man viertelt und die Scheibe dann an der Spitze einschneidet um sie ans Glas zu stecken. Jetzt noch ein Strohhalm hinein und der Genuss kann kommen. Ein Cocktail, denn auch schon die Kleinsten trinken dürfen, denn es geht auch sehr gut ohne Alkohol.

Übrigens bedeutet Pina – Ananas.

 

Entgiften und reinigen mit Kokosöl

Entgiften und reinigen mit Kokosöl
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Jeden Tag nehmen wir schmutzige Luft, Kosmetika, chemisch Behandelte Stoffe und vieles mehr zu uns ohne dass wir es so recht bemerken. Um all den Müll wieder loszuwerden arbeitet unser Körper und gerade die Leber auf Hochtouren daran. Sie nimmt nämlich alles auf was gegessen und getrunken wird mitsamt den Umweltgiften. Ihre Aufgabe ist es die Giftstoffe aus dem Blut zu filtern und zu zerstören. Ist diese Funktion nicht mehr 100 prozentig gegeben, gerät der Stoffwechsel ins Stocken. Durch ein entgiften und reinigen mit Kokosöl kann der Leber geholfen werden. Wenn wir mit Kokosöl den Körper entgiften, werden schädliche Mikroorganismen in der Leber beseitigt. Dies ist eine der bewährtesten Methoden zur Entgiftung.

Vorteile:

  • Die Darmflora kann harmonisiert werden
  • Es entsteht mehr Energie
  • Die Pilze werden abgetötet durch die antimykobischen Eigenschaften
  • Minimiert krankmachende Bakterien
  • Befreit den Körper von Abfallprodukten des Stoffwechsels

Anwendung:

Für eine Entgiftungskur sollten drei bis sieben Tage eingeplant werden. Dafür werden jeden Tag ein bis zwei Teelöffel natives Kokosöl eingenommen. Zusätzlich noch eine Kohletablette oder einen Löffel Heilerde. Bei einer schnellen Entgiftung können sämtliche Mahlzeiten durch Kokosöl ersetzt werden. Aber Achtung, nicht mehr als 14 Esslöffel pro Tag!

3-Tages Plan für eine schnelle Entgiftung:

Einkaufsliste:

2 Liter naturtrüben Apfelsaft

3 Grapefruits

125 ml Kokosöl

Von der Apotheke:

F.X. Passagesalz SL

Magnesium phosphoricum D 6

Natrium sulfuricum D 6

Entgiftung 1. Tag:

  • 5 x täglich 3 Magnesium Tabletten
  • 5 x täglich 3 Natriumtabletten
  • 2 Liter Apfelsaft über den Tag trinken

Entgiftung 2. Tag:

  • Keine Fett und Milchprodukte sondern Reis und gedünstetes Obst bis 14 Uhr
  • Weder etwas essen noch trinken zwischen 14 – 18 Uhr
  • Ab 18 Uhr: 200 ml Wasser mit 1 EL Passagesalz aufgelöst trinken
  • Ab 20 Uhr: 200 ml Wasser mit 1 EL Passagesaltz aufgelöst trinken
  • Um 21.45 Uhr 125ml Kokosöl mit 200 ml Grapefruitsaft mischen und langsam trinken
  • Danach auf dem Rücken für 20 Minuten mit erhöhtem Kopf liegen

Entgiftung 3. Tag:

  • Ausschlafen und viel ruhen
  • Nach dem Aufwachen 200 ml Wasser mit 1 EL Passagesalz trinken
  • 2 Stunden nach dem Aufstehen Apfel- oder Grapefruitsaft trinken und mit einem Apfel und leichter Kost wieder normal Essen

Tipp:

Mit Wasser und etwas Zitronensaft gemischt, schmeckt das Kokosöl auf die Dauer angenehmer. Darauf achten nur hochwertige Produkte einzukaufen. Bei Unsicherheit einfach deinen Hausarzt vor einer Kur befragen. 2 Stunden nach dem Aufstehen Apfel- oder Grapefruitsaft trinken und mit einem Apfel und leichter Kost wieder normal Essen

Steckrübenpüree mit Kichererbsen-Tofu

Steckrübenpüree mit Kichererbsen-Tofu

100% Glutenfreies Rezept

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Steckrübenpüree mit Kichererbsen-Tofu ist ein sojafreies und glutenfreies Rezept und gerade die Zutat von Kichererbsen die vor allem im Orient sehr beliebt sind ist ein Genuss. Doch auch bei uns erfreuen sich die Hülsenfrüchte immer mehr an Beliebtheit. Cicer ist das lateinische Wort für Erbse und wurde bereits 600 v. Christus in Kleinasien angebaut. Da die Kichererbsen ein warmes Klima zum Wachstum bevorzugen werden sie hauptsächlich in Pakistan, Indien, Türkei, Latein- und Südamerika sowie Spanien angebaut und gehören dort auch zum Grundnahrungsmittel. Der Samen der Kichererbse ist haselnussgroß und in den Farben hellbraun, beige, rot, braun oder schwarz erhältlich. Sie schmecken leicht nussig und sind mehlig kochend. In gegartem Zustand behalten sie trotzdem ihre Form. Kichererbsen und auch das Kichererbsen Mehl ist zu 100% glutenfrei und kann beschwerdefrei verzehrt werden bei Menschen mit Zöliakie.

Zutaten:

600 ml Gemüsebrühe

180 g Kichererbsenmehl

1 mittelgroße Zwiebel

3 mittelgroße Möhren

1 TL Kokosöl

Püree-Zutaten:

700 g Steckrüben

125 ml Reissahne

1,5 TL Salz

1 Prise Muskat

1 Prise Pfeffer

Zubereitung:

In die aufgekochte Gemüsebrühe wird das Kichererbsenmehl nach und nach mit dem Schneebesen reingerührt. Wenn sich Klümpchen bilden ist das nicht schlimm, da die Masse nachher weiter verarbeitet wird. Den Herd ausschalten und so lange weiter rühren bis ein dicker Brei entsteht. Auf einem Backblech wird Backpapier ausgelegt und darauf kommt dann die Mischung. Anschließend gut auskühlen lassen.

Die gewürfelten Steckrüben werden nun für gut 20 Minuten im Wasser gegart. Ist die Kichererbsen Masse gut ausgekühlt, werden diese in Würfel geschnitten. Die gewaschenen Möhren werden genauso wie die Zwiebeln fein gewürfelt und anschließend im Kokosöl angebraten. Danach noch die Kichererbsen Würfel hinzugeben und gut mit anbraten.

Die abgegossenen Steckrüben-Würfel werden mit einem Stampfer oder auch Mixer mit allen übrig gebliebenen Zutaten cremig püriert.

Tipp:

Sollte man nicht auf sojafreies Essen angewiesen sein und eher auf würziges Essen stehen, dann fügt man einfach in der Pfanne noch etwas Sojasauce hinzu.

Cremige Avocado-Kokos-Canapés

Cremige Avocado-Kokos-Canapés
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Übersetzt bedeutet Kanapee “üppig belegte Brotscheibe” und stammt aus dem englischen um das 1900 Jahrhundert herum. Aus der klassischen französischen Küche sind das aus der gehobenen Küche mundgerecht geschnittene Appetithäppchen oder Vorspeisen. Diese sind so winzig, dass mit gut ein oder zwei Bissen der Happen gegessen werden kann. Sie gehören zum Fingerfood und werden daher ohne Besteck gegessen. Traditionell werden Canapés  bei Cocktail-Partys und Empfängen gereicht. Auch kleine Gebäckstücke aus Blätterteig, die nicht süß sind und kalt serviert werden, betitelt man ebenfalls als Canapés. Cremige Avocado-Kokos-Canapés sollten bei keiner Party von Ihnen mehr fehlen.

Zutaten:

3 Scheiben Brot

5 EL Kokosöl

2 Rispentomaten

Prise Salz

Prise Pfeffer

1 Prise Koriander Pulver

6 EL Bio-Kokosmehl

frische Basilikum-Blätter

1/2 Zitrone

1 Zwiebel

1 reife Avocado

200 ml Bio-Kokosmilch (1/2 Dose)

Zubereitung:

Mit einem Schneebesen wird die Kokosmilch so lange verrührt, bis sie ebenmäßig und cremig wird. Bei der geschälten Avocado wird der Kern entfernt und mit der Gabel das Fruchtfleisch zerdrückt. Mit dem Zitronensaft der Avocado Mus beträufelt und mit der Kokosmilch vermischt.

Die in feine Würfel geschnittenen Zwiebeln werden zusammen mit ein paar geschnittenen Basilikumblättern zu der Avocado-Kokos-Creme hinzugefügt. Jetzt kommt das Kokosmehl hinzu bis die gewünschte Konsistenz der Creme erreicht ist und danach mit Pfeffer, Salz und Koriander abgeschmeckt.

Um die Haut der Tomaten besser schälen zu können, werden diese in heißes Wasser gelegt für ein paar Sekunden. Ist die Haut entfernt, wird die Tomate halbiert und das Innere entfernt. Die in kleine Stücke geschnittene Tomate wird mit dem Basilikum vermischt und zur Seite gestellt.

In dem Kokosöl werden halbierte Brotscheiben knusprig angebraten und die Avocado-Kokos-Creme anschließend auf dem Brot verteilt und garniert mit den Tomatenstückchen. Jetzt nur noch etwas Salz darüber streuen und schon kann serviert werden.

 

 

Massage-Kokosöl selbst gemacht

Massage-Kokosöl selbst gemacht
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Massage-Kokosöl selbst gemacht, geht besonders schnell und einfach. Benötigt wird dazu nur ein Basis Öl, was in unserem Fall das Kokosöl ist und ein ätherisches Öl nach Belieben, was den Duft ausmacht. Beides miteinander vermischt ergibt ein Massageöl, welches nicht nur im Wellnessbereich sondern auch zu Therapie- und Heilzwecken eingesetzt werden kann. Massageöl kann auch sehr gut zur Selbstmassage angewendet werden. Zum einen wirken die Massagen über Berührungen, Streicheleinheiten und Kneten der Haut und zum anderen wirken die enthaltenen Öle. Das Basis Öl pflegt und nährt die Haut und macht das leichte Gleiten der Hände über den Körper möglich. Die ätherischen Öle hingegen können beruhigen, beleben, heilen, desinfizieren, wärmen, kühlen, Schmerz lindern, Schleim lösen, Stimmungen aufhellen, Entzündungen hemmen, Immunsystem stärken, die Konzentrationsfähigkeit und Durchblutung fördern. Für die Herstellung dieses Massageöls unbedingt nur natives und kaltgepresstes Kokosöl verwenden. Denn darin sind noch alle wichtigen Inhaltsstoffe enthalten. Es ist frei von Konservierungsstoffen und belastet dadurch die Haut nicht. Kokosöl schützt die Haut dank seiner antioxidativen Wirkung vor freien Radikalen und verzögert die Hautalterung.

Zutaten:

10-20 Tropfen ätherisches Öl

5 g Kokosöl

5 g Mandelöl

100 g Kakaobutter

100 g Sheabutter

Zusätzlich:

1 Schneebesen

1 Trichter

1 Schüssel mit heißem Wasser

1 dunkles Glas mit Schraubverschluss

Zubereitung:

In ein Wasserbad kommt eine kleine Schale, die gefüllt ist mit Kakaobutter, Sheabutter und dem Kokosöl. Wenn alles flüssig ist, gut miteinander verrühren. Für die Konsistenz des Massageöls ist später die Sheabutter verantwortlich. Jetzt wird das Mandelöl hinzugegeben und danach das ätherische Öl. Für belebende und fruchtige Düfte ist Bergamotte und Grapefruit sehr gut geeignet. Wer lieber auf Duft wie Kokos oder Schokolade steht, kann auch Duft Öle in dieser Richtung dazugeben. Nachdem die Flüssigkeit in einem dunklen Schraubglas durch einen Trichter abgefüllt wurde, kann sie für eine halbe Stunde im Kühlschrank aufbewahrt werden und das Öl wird etwas härter und kann als Massagecreme verwendet werden. Denn wenn Kokosöl auskühlt wird es hart und verflüssigt sich wieder sobald es in den Händen mit einer Haselnussgroßen Menge verrieben wird.

Tipp:

Achten Sie beim Kauf der ätherischen Öle auf hohe Qualität und wählen nur 100 % reine Öle.

Pro 100 ml Basis Öl gibt man ca. 15 Tropfen ätherisches Öl hinzu.

Ätherische Öle können aufgrund ihrer hohen Konzentration Allergien auslösen, deshalb vorher an einem kleinen Fleck am Handgelenk testen und eine halbe Stunde abwarten wie Sie darauf reagieren.

Stillende und auch Schwangere sollten mit der Hebamme oder dem Arzt sprechen bevor sie das selbst gemacht Massageöl verwenden.

Tomatensuppe mit Kokos und Hähnchenbrust

Tomatensuppe mit Kokos und Hähnchenbrust
Tomatensuppe mit Kokos und Hähnchenbrust
Bildquelle: sasazawa-Fotolia.com

In der Regel besteht die Tomatensuppe aus roten Tomaten, die aber nicht der gleichen Sorte angehören müssen. Je nach regionaler Begebenheit wird die Suppe mit Möhren oder anderem Gemüse noch geschmacklich aufgepeppt. Ebenso mit Kräutern, Gewürzen und verschiedenen Beigaben wie Croutons oder Crème fraîche wird die Tomatensuppe gerne verfeinert. Bei einer weißen Tomatensuppe wird die Suppe zuvor durch ein Tuch gefiltert und dadurch die roten Bestandteile der Tomatensuppe entfernt. Danach wird noch Sahne hinzugegeben und man erhält eine Suppe die fast weiß ist, aber trotzdem den Geschmack von Tomate behält.

Zutaten:

1 rote Paprikaschote

250 g Hähnchenbrustfilet

400 ml Kokosmilch

400 ml Gemüsebrühe

½ EL rote Currypaste

1 TL Zucker

2 EL Kokosöl

1 Knoblauchzehe

1 Zwiebel

800 g reife Tomaten

Salz

Limettensaft

Zimt

Koriander gemahlen

Cayennepfeffer

Zubereitung:

Bei den gewaschenen Tomaten werden die Stielansätze rausgeschnitten und die Tomaten anschließend in kleine Stücke geschnitten, der geschälte Knoblauch und die Zwiebel klein gewürfelt. Das ganze wird in einem Esslöffel heißem Kokosöl glasig angeschwitzt und dann mit dem Zucker bestreut leicht karamellisieren gelassen. Die Currypaste wird ebenfalls kurz mit angeschwitzt, reife Tomaten dazu gegeben und mit der Kokosmilch die Brühe angegossen. Nachdem alles aufgekocht wurde, muss man für etwa 15 Minuten auf kleiner Stufe alles gar werden lassen.

Tupfen Sie das gewaschene Hähnchenbrustfilet trocken und dann schneiden Sie es in Streifen. Anschließend halbiert man die gewaschene Paprika, entkernt sie und schneidet sie ebenfalls in dünne Streifen. Beides wird danach zusammen mit dem zweiten Löffel Kokosöl in der Pfanne in wenigen Minuten gar gebraten.

Die Suppe kann nun nach Belieben püriert oder auch nur leicht anpüriert werden und danach wird das Hähnchen mit dem Paprika dazugefügt.

Am Ende kann alles mit dem Cayennepfeffer, Koriander, Zucker, Zimt, Salz und einem Spritzer Limettensaft abgeschmeckt und in Schüsseln an die Gäste serviert werden.