Browse Category: Kokosöl Kochrezepte

Leckere Kochrezepte für Jedermann. Mit nativem Kokosöl schmecken sie besonders lecker und sind zudem auch noch gesund. Da unraffiniertes Kokosöl auch bei höheren Temperaturen keine Transfette bildet, ist es unsere 1. Wahl beim Kochen.

Zwiebelhähnchen auf Thai-Art

Für scharf Liebhaber!

Bildquelle: crimson/Fotolia.com

Eine Mischung aus Chinesischer, Indischer und Europäischer Küche ist die Thailändische Küche. Diese Einflüsse sind im Laufe der Jahrhunderte verschmolzen zu einer Landesküche. Typischerweise besteht ein thailändisches Menü aus einer Suppe, einem Curry Gericht oder einem scharf gewürzten Salat und dazu einer Sauce mit Gemüse und Fisch zum dippen. Die Speisen werden zusammen serviert und so kann auf ein ausgeglichenes Verhältnis zwischen milden und scharfen Komponenten geachtet werden. Rohkost wird in den meisten Fällen auch dazu gereicht. Für viele Gerichte ist eine Paste die Grundlage. In einem Mörser wird Knoblauch, rote oder grüne Chilischoten und verschiedene Kräuter zermahlen. Dann Öl dazu gegeben und die Paste über einer offenen Flamme eines Woks erhitzt. Die Zutaten wie Gemüse, Nudeln, Fisch und Fleisch werden dann nacheinander dazugegeben und geschmort. Das Zwiebelhähnchen auf Thai-Art wird dich und deine Gäste in eine andere Welt entführen. Genießt die Reise!

Zutaten:

1 Stück Ingwer

3 Knoblauchzehen

1 TL rote Currypaste

2 EL Kokosöl

4 Hähnchenschenkel

1 mittelgroße Möhre

2 Selleriestangen

500 g rote Zwiebeln

0,5 L Kokossahne

2 EL Fischsoße

0,5 TL Zucker

1 unbehandelte Zitrone

1 Frühlingszwiebel

1 Handvoll Thai-Basilikumblätter

Koriandergrün

2 Kaffirzitronenblätter

Prise Salz

Prise Pfeffer

Zubereitung:

Das Hähnchen wird im Gelenk in Unter- und Oberschenkel getrennt und im heißen Kokosöl rundum angebraten. Anschließend gut gesalzen und gepfeffert. Jetzt die Currypaste hinzugefügt und mit angeröstet und aufgepasst, dass die Paste nicht anbrennt. Besser ist es, den Topf vom Herd zu ziehen.

Die Schenkel werden jetzt rausgenommen und dafür der gehackte Knoblauch zusammen mit dem fein gewürfelten Ingwer, in Würfel geschnittene Möhre, Sellerie und Zwiebeln dazu gegeben und gedünstet. Wiederum alles pfeffern und salzen. Sind die Zwiebeln glasig, dann die Schenkel wieder hinzugeben und mit der Kokossahne wird langsam aufgefüllt. Achte darauf dass die Kokossahne langsam aufgefüllt wird, damit eine cremig Soße entsteht.

Am Ende wird das Gericht mit der Fischsoße, dem Zucker und der Zitronenschale noch einmal gewürzt und für gut 30 Minuten leicht köcheln gelassen. Wenn das Hühnerfleisch gar ist, mit dem Zitronensaft abgeschmeckt und die zerzupften Kräuter mit dem Zitronenblatt und klein geschnittenen Frühlingszwiebeln untergerührt. Die Mittelrippe des Zitronenblattes sollte vor dem kleinschneiden herausgerissen werden. Eine leckere Beilage zu diesem Gericht ist ein duftiger Reis.

 

Paprika-Kürbis-Salat mit Apfeldressing

Kürbis. Ein Sattmacher mit wenig Kalorien!

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Erstaunlich aber wahr, ist der Kürbis eigentlich eine Beere und man zählt ihn zu den Kürbisgewächsen. So ein Kürbis kann bis zu 100 kg schwer werden und somit auf der Welt die größte Beere. Nur 27 Kalorien enthalten 100 Gramm seines Fruchtfleisches. Egal ob er gefüllt wird, als Suppe verspeist, als Chutney, Marmelade, Auflauf, Kuchen oder als Gemüsebeilage, er macht immer eine gute Figur. Er liefert Nährstoffe wie Vitamin A, Magnesium, Beta-Karotin, Kalzium und Kalium. Es gibt mittlerweile ca. 800 verschiedene Kürbisarten, welche sich von Geschmack, Farbe, Größe und Form unterscheiden. Dieser Paprika-Kürbis-Salat mit Apfeldressing ist im nu zubereitet und schmeckt super lecker.

Zutaten:

1 Hokkaidokürbis

2 rote Paprikaschoten

2 gelbe Paprikaschoten

2 EL gehobelte Haselnusskerne

3 Stiele frischen Salbei

4 EL Kokosöl

2 Knoblauchzehen

4 EL Himbeer- oder Apfelessig

Saft von 1 Zitrone

Prise Zucker

Prise Salz

Weißer Pfeffer aus der Mühle

1 TL körnigen Senf

4 EL Nuss- oder Sonnenblumenöl

1 großer Apfel (säuerlich)

1 Kopf Friséesalat

1 Schalotte

Zubereitung:

Die Paprika wird halbiert, entkernt und mit der Schnittfläche nach unten auf dem Backpapier ausgelegt. Bei 225 Grad wird die Paprika so lange geröstet, bis die Schale langsam anfängt schwarz zu werden. Nach dem herausnehmen wird die Paprika mit einem feuchten Tuch abgedeckt und abgekühlt.

Den Kürbis nach dem waschen und trocknen in zwei Hälften schneiden und die Kerne entfernen. Jetzt nur noch in ca. 3 cm dicke Spalten schneiden. In einer Pfanne werden die Nüsse geröstet, bis diese anfangen zu duften, dann herausnehmen. Bei dem abgespülten Salbei werden die Blättchen von den Stielen gezupft. Der geschälte Knoblauch in Scheiben geschnitten und in heißem Kokosöl andünsten lassen. Nun den Zitronensaft zusammen mit dem Salbei und dem Kürbis hinzugeben und alles bei mittlerer Hitze für gut 15 Minuten weich kochen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Für das Dressing wird der Essig zusammen mit dem Pfeffer, Salz, Zucker, Senf und dem übrigen Öl verrührt. Die Äpfel geviertelt, entkernt und in Stifte geschnitten, sowie die Schalotten geschält und fein gewürfelt, wird alles mit dem Dressing gemischt.

Der geputzte Friséesalat wird in mundgerechte Stücke gezupft. Von den Paprikaschoten wird die Schale abgezogen und dann zusammen mit dem Salat und dem Kürbis schön angerichtet. Am Ende noch den Dressing darüber geben und mit den Nussblättchen anrichten.

Herbstliche Kichererbsenpfanne mit Kokosöl

Weit mehr als unscheinbare Hülsenfrüchte!

Bildquelle: Printemps/Fotolia.com

In vielen subtropischen Gebieten der Erde wird die Kichererbse angebaut. Weltweit führend in der Produktion sind Australien und Indien. Die Kichererbse stellt nur geringe Ansprüche an den Boden für den Wachstum, da sie mit wenig Wasser auskommt. Sie kann in getrockneter Form als Samen oder fertig gekocht in der Dose gekauft werden. Die trockenen Samen werden für mindestens 12 Stunden in Wasser kalt eingeweicht und anschließend für Brühe, Eintopf oder Püree verwendet. Außerdem können sie auch geröstet und wie Nüsse verzehrt werden. Falafel, Hummus, Farinata, Socca und Leblebi sind nur ein paar wenige Gerichte, in der die Kichererbse verwendet wird. Die jungen Kichererbsenpflanzen werden in Indien gerne im Salat verzehrt und in der Provence stellt man Gebäck aus einer Mischung von Weizen- und Kichererbsenmehl her. Das Kichererbsenmehl ist im Vergleich zum Weizenmehl glutenfrei und sehr eiweißreich. Zusammen mit Joghurt gemischt, dient es sogar als Peeling. Diese Herbstliche Kichererbsenpfanne mit Kokosöl ist Glutenfrei, vegan und vor allem Kalorien- und Fettarm.

Zutaten:

200 g Champignons

200 g Pastinaken

150 ml Wasser

50 g getrocknete Kichererbsen

1 TL Kokosöl

50 g Ziegenfrischkäse

Prise Kräutersalz

Prise Pfeffer

Prise Curry

Petersilie zur Dekoration

Zubereitung:

Für mindestens 12 Stunden werden die Kichererbsen in Wasser eingeweicht. Anschließend das Wasser abgeschüttet und die Erbsen mit 150 ml frischem Wasser nach Anleitung gar gekocht.

Die geputzten und gewaschenen Pastinaken und Champignons in Scheiben geschnitten, werden sie in der Pfanne mit heißem Kokosöl leicht angebraten. Bei geschlossenem Deckel nun für 10 bis 15 Minuten gedünstet.

Überschüssiges Kichererbsen Wasser wird abgeschüttet und zum Gemüse hinzugefügt. Der unterhobene Ziegenfrischkäse wird jetzt noch mit Pfeffer, Kräutersalz und ein wenig Curry abgeschmeckt und anschließend mit der Petersilie dekoriert serviert.

Das steckt in der Kichererbse

Die Kichererbse schmeckt nicht nur lecker sondern ist auch noch sehr gesund dazu. Sie enthält Magnesium, Zink, Eisen und viele andere wichtige Vitamine. Die Auswirkung auf Blutzuckerspiegel und Verdauung ist positiv und sie mach schnell und lange satt.

Kürbiscremesuppe mit Kokosmilch

Halloween kann kommen !

Bildquelle: Alexander Raths/Fotolia.com

Jetzt wo langsam der Herbst einzieht, ist so eine leckere Kürbiscremesuppe mit Kokosmilch genau das richtige. Gleichzeitig ist das eine super Idee für eine Halloween-Party. Egal ob groß oder klein, die Begeisterung von beiden Seiten wird riesig sein. Und wenn man die Suppe dann tatsächlich noch in dem ausgehöhlten Kürbis serviert, dann ist die Sensation perfekt. Diese vegane Suppe ist in gerade mal nur 30 Minuten fertig und kann dann sofort serviert werden. Der Hokkaidokürbis ist erkennbar durch seine runde, breite Form und seiner orangeroten Farbe. Bei ihm kann die Schale sogar mit verzehrt werden. Er schmeckt leicht nussig, so ähnlich wie Maronen und harmonisiert besonders gut mit Chili und Ingwer. Gerade für Suppen, Aufläufe oder als Gemüse eignet er sich sehr gut. Sogar roh und in Salaten ist er sehr schmackhaft.

Zutaten:

1 Hokkaido-Kürbis mittelgroß

1 Zwiebel groß

1 EL Kokosöl

3 Knoblauchzehen

1 EL frischen Ingwer

400 ml Gemüsefond

200 ml Kokosmilch

2 EL Zitronensaft

Prise Salz

Prise Pfeffer

Etwas Petersilie zur Dekoration

Zubereitung:

Von dem Hokkaido-Kürbis den oberen Teil, der auch später als Deckel verwendet wird durchschneiden. Den Kürbis von den Kernen befreien und das Fruchtfleisch herausschneiden.

In einem großen Topf mit heißem Kokosöl der fein gehackte Knoblauch zusammen mit dem Ingwer und den Zwiebeln anbraten und danach nur noch die Kürbiswürfel kurz mit braten.

Die Gemüseteile werden von dem Fond so abgedeckt, dass nichts mehr zu sehen ist und für gut 15 Minuten köcheln gelassen. Nach einer kurzen Abkühlung mit dem Zauberstab oder dem Mixer alles klein pürieren.

Jetzt die Suppe wieder auf den Herd stellen und Zitronensaft sowie Kokosmilch hinzufügen. Das Ganze noch einmal gut 5 Minuten köcheln lassen.

Zum Abschluss wird die Suppe mit Pfeffer und Salz gewürzt und dann kurz abgekühlt in den ausgehöhlten Kürbis gefüllt, welcher mit der Petersilie obenauf noch dekoriert werden kann.

Natürlich ist es auch möglich viele kleine Kürbisse dafür zu benutzen, damit später jeder seine eigene kleine Suppenschale hat.

Steckrübenpüree mit Kichererbsen-Tofu

100% Glutenfreies Rezept

Bildquelle: dream79-Fotolia.com

Steckrübenpüree mit Kichererbsen-Tofu ist ein sojafreies und glutenfreies Rezept und gerade die Zutat von Kichererbsen die vor allem im Orient sehr beliebt sind ist ein Genuss. Doch auch bei uns erfreuen sich die Hülsenfrüchte immer mehr an Beliebtheit. Cicer ist das lateinische Wort für Erbse und wurde bereits 600 v. Christus in Kleinasien angebaut. Da die Kichererbsen ein warmes Klima zum Wachstum bevorzugen werden sie hauptsächlich in Pakistan, Indien, Türkei, Latein- und Südamerika sowie Spanien angebaut und gehören dort auch zum Grundnahrungsmittel. Der Samen der Kichererbse ist haselnussgroß und in den Farben hellbraun, beige, rot, braun oder schwarz erhältlich. Sie schmecken leicht nussig und sind mehlig kochend. In gegartem Zustand behalten sie trotzdem ihre Form. Kichererbsen und auch das Kichererbsen Mehl ist zu 100% glutenfrei und kann beschwerdefrei verzehrt werden bei Menschen mit Zöliakie.

Zutaten:

600 ml Gemüsebrühe

180 g Kichererbsenmehl

1 mittelgroße Zwiebel

3 mittelgroße Möhren

1 TL Kokosöl

Püree-Zutaten:

700 g Steckrüben

125 ml Reissahne

1,5 TL Salz

1 Prise Muskat

1 Prise Pfeffer

Zubereitung:

In die aufgekochte Gemüsebrühe wird das Kichererbsenmehl nach und nach mit dem Schneebesen reingerührt. Wenn sich Klümpchen bilden ist das nicht schlimm, da die Masse nachher weiter verarbeitet wird. Den Herd ausschalten und so lange weiter rühren bis ein dicker Brei entsteht. Auf einem Backblech wird Backpapier ausgelegt und darauf kommt dann die Mischung. Anschließend gut auskühlen lassen.

Die gewürfelten Steckrüben werden nun für gut 20 Minuten im Wasser gegart. Ist die Kichererbsen Masse gut ausgekühlt, werden diese in Würfel geschnitten. Die gewaschenen Möhren werden genauso wie die Zwiebeln fein gewürfelt und anschließend im Kokosöl angebraten. Danach noch die Kichererbsen Würfel hinzugeben und gut mit anbraten.

Die abgegossenen Steckrüben-Würfel werden mit einem Stampfer oder auch Mixer mit allen übrig gebliebenen Zutaten cremig püriert.

Tipp:

Sollte man nicht auf sojafreies Essen angewiesen sein und eher auf würziges Essen stehen, dann fügt man einfach in der Pfanne noch etwas Sojasauce hinzu.

Cremige Avocado-Kokos-Canapés

Bildquelle: okkijan2010-Fotolia.com

Übersetzt bedeutet Kanapee “üppig belegte Brotscheibe” und stammt aus dem englischen um das 1900 Jahrhundert herum. Aus der klassischen französischen Küche sind das aus der gehobenen Küche mundgerecht geschnittene Appetithäppchen oder Vorspeisen. Diese sind so winzig, dass mit gut ein oder zwei Bissen der Happen gegessen werden kann. Sie gehören zum Fingerfood und werden daher ohne Besteck gegessen. Traditionell werden Canapés  bei Cocktail-Partys und Empfängen gereicht. Auch kleine Gebäckstücke aus Blätterteig, die nicht süß sind und kalt serviert werden, betitelt man ebenfalls als Canapés. Cremige Avocado-Kokos-Canapés sollten bei keiner Party von Ihnen mehr fehlen.

Zutaten:

3 Scheiben Brot

5 EL Kokosöl

2 Rispentomaten

Prise Salz

Prise Pfeffer

1 Prise Koriander Pulver

6 EL Bio-Kokosmehl

frische Basilikum-Blätter

1/2 Zitrone

1 Zwiebel

1 reife Avocado

200 ml Bio-Kokosmilch (1/2 Dose)

Zubereitung:

Mit einem Schneebesen wird die Kokosmilch so lange verrührt, bis sie ebenmäßig und cremig wird. Bei der geschälten Avocado wird der Kern entfernt und mit der Gabel das Fruchtfleisch zerdrückt. Mit dem Zitronensaft der Avocado Mus beträufelt und mit der Kokosmilch vermischt.

Die in feine Würfel geschnittenen Zwiebeln werden zusammen mit ein paar geschnittenen Basilikumblättern zu der Avocado-Kokos-Creme hinzugefügt. Jetzt kommt das Kokosmehl hinzu bis die gewünschte Konsistenz der Creme erreicht ist und danach mit Pfeffer, Salz und Koriander abgeschmeckt.

Um die Haut der Tomaten besser schälen zu können, werden diese in heißes Wasser gelegt für ein paar Sekunden. Ist die Haut entfernt, wird die Tomate halbiert und das Innere entfernt. Die in kleine Stücke geschnittene Tomate wird mit dem Basilikum vermischt und zur Seite gestellt.

In dem Kokosöl werden halbierte Brotscheiben knusprig angebraten und die Avocado-Kokos-Creme anschließend auf dem Brot verteilt und garniert mit den Tomatenstückchen. Jetzt nur noch etwas Salz darüber streuen und schon kann serviert werden.

 

 

Tomatensuppe mit Kokos und Hähnchenbrust

Tomatensuppe mit Kokos und Hähnchenbrust
Bildquelle: sasazawa-Fotolia.com

In der Regel besteht die Tomatensuppe aus roten Tomaten, die aber nicht der gleichen Sorte angehören müssen. Je nach regionaler Begebenheit wird die Suppe mit Möhren oder anderem Gemüse noch geschmacklich aufgepeppt. Ebenso mit Kräutern, Gewürzen und verschiedenen Beigaben wie Croutons oder Crème fraîche wird die Tomatensuppe gerne verfeinert. Bei einer weißen Tomatensuppe wird die Suppe zuvor durch ein Tuch gefiltert und dadurch die roten Bestandteile der Tomatensuppe entfernt. Danach wird noch Sahne hinzugegeben und man erhält eine Suppe die fast weiß ist, aber trotzdem den Geschmack von Tomate behält.

Zutaten:

1 rote Paprikaschote

250 g Hähnchenbrustfilet

400 ml Kokosmilch

400 ml Gemüsebrühe

½ EL rote Currypaste

1 TL Zucker

2 EL Kokosöl

1 Knoblauchzehe

1 Zwiebel

800 g reife Tomaten

Salz

Limettensaft

Zimt

Koriander gemahlen

Cayennepfeffer

Zubereitung:

Bei den gewaschenen Tomaten werden die Stielansätze rausgeschnitten und die Tomaten anschließend in kleine Stücke geschnitten, der geschälte Knoblauch und die Zwiebel klein gewürfelt. Das ganze wird in einem Esslöffel heißem Kokosöl glasig angeschwitzt und dann mit dem Zucker bestreut leicht karamellisieren gelassen. Die Currypaste wird ebenfalls kurz mit angeschwitzt, reife Tomaten dazu gegeben und mit der Kokosmilch die Brühe angegossen. Nachdem alles aufgekocht wurde, muss man für etwa 15 Minuten auf kleiner Stufe alles gar werden lassen.

Tupfen Sie das gewaschene Hähnchenbrustfilet trocken und dann schneiden Sie es in Streifen. Anschließend halbiert man die gewaschene Paprika, entkernt sie und schneidet sie ebenfalls in dünne Streifen. Beides wird danach zusammen mit dem zweiten Löffel Kokosöl in der Pfanne in wenigen Minuten gar gebraten.

Die Suppe kann nun nach Belieben püriert oder auch nur leicht anpüriert werden und danach wird das Hähnchen mit dem Paprika dazugefügt.

Am Ende kann alles mit dem Cayennepfeffer, Koriander, Zucker, Zimt, Salz und einem Spritzer Limettensaft abgeschmeckt und in Schüsseln an die Gäste serviert werden.

Süßkartoffel-Kokos-Suppe

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Die Süßkartoffel-Kokos-Suppe ist gerade für Liebhaber von Schärfe ein Gedicht. Denn die feuerscharfen Hähnchenwürfel lassen die Geschmacksknospen explodieren und verleihen der milden Cremesuppe erst so den richtigen Pep. Die Süßkartoffel gehört zu den Windengewächsen und ist eine Nutzpflanze. Als Nahrungsmittel werden die unterirdischen Speicherwurzeln und teilweise auch die Laubblätter genutzt. Die Volksrepublik China ist einer der größten Produzenten der Süßkartoffel. Die Süßkartoffel ist mit der normalen Kartoffel, die zur Familie der Nachtschattengewächse zählt, nur ganz entfernt verwandt.

Zutaten:

2 Hähnchenbrustfilets

2 EL Kokosöl

1 TL Chilipulver

1 Bund Frühlingszwiebeln

2 Knoblauchzehen

1 Stück Ingwer

1 Süßkartoffel

2 Tomaten

500 ml Geflügelbrühe

200 ml Kokosmilch

Prise Salz

Prise Pfeffer

½ Limette

4 Koriander Stiele

Zubereitung:

Nachdem die Hähnchen gewaschen sind, werden sie trocken getupft und in Würfel geschnitten. Das Chilipulver wird zusammen mit einem Esslöffel Kokosöl in einer Schüssel verrührt und darin die Fleischwürfel gewendet. Im Kühlschrank das Fleisch in der Marinade für gut 30 Minuten ziehen gelassen.

Die Frühlingszwiebeln werden geputzt, gewaschen und fein geschnitten. Der Ingwer zusammen mit dem Knoblauch geschält und fein gehackt.

Die Süßkartoffeln werden geschält und in 2 cm große Stücke geschnitten. Anschließend die Tomaten gewaschen, den Stiel herausgeschnitten und grob gewürfelt.

Das restliche Kokosöl wird in der Pfanne erhitzt und darin der Knoblauch mit den Zwiebeln und dem Ingwer mit angedünstet. Die Kartoffelwürfel werden nach gut zwei Minuten dazu gegeben und alles für weitere drei Minuten weiter gedünstet. Jetzt werden noch die Tomaten hinzugefügt sowie die Brühe und die Kokosmilch. Alles zusammen aufkochen gelassen und wird am Ende mit Pfeffer und Salz abgeschmeckt und nochmals 20 Minuten köcheln gelassen.

Das marinierte Hähnchenfleisch wird nun in einer beschichteten Pfanne rund herum gut angebraten für jeweils 4 Minuten und danach gesalzen.

Als nächster Schritt wird die Limette ausgepresst, der Koriander gewaschen und trocken geschüttelt. Die fein pürierte Suppe wird mit dem Limettensaft abgeschmeckt. Anschließend werden die Hähnchenwürfel in die Suppe gegeben und zusammen mit dem Koriander serviert.

Kokospolenta mit Garnelen und Melonencarpaccio

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Kokospolenta mit Garnelen und Melonencarpaccio wird zu Ihrem Lieblingsgericht. Polenta ist ein aus Maisgrieß hergestellter, fester Brei. In den Ländern wie der Schweiz, Österreich, Rumänien, Balkan und Moldawien gehört Polenta zur regionalen Kochtradition.

Carpaccio besteht aus rohem Rindfleisch und gehört in der italienischen Küche zur Vorspeise. Im Jahre 1950 bekam eine Contessa das Carpaccio in Harry´s Bar vorgesetzt, da ihr Arzt den Verzehr von gegartem Fleisch verboten hatte. Den Namen bekam das Carpaccio von dem berühmten venezianischen Maler Vittore Carpaccio. Dieser war für seine leuchtenden rot-/Weißtöne bekannt.

Nach dem Originalrezept wird die gekühlte, aber nicht gefrorene Rinderlende roh in dünne Scheiben mit einem scharfen Messer geschnitten, gesalzen, gepfeffert und dann kalt gestellt. Serviert wird sie meistens mit Olivenöl und Zitrone oder mit einer Vinaigrette angemacht. Zum Teil wird das Carpaccio auch mit Trüffeln oder Parmesanspänen bestreut.

Zutaten:

60 g Koriandergrün

60 g blanchierte Mandeln

130 ml mildes Olivenöl

1 Spritzer Limettensaft

2 EL Kokosöl

2 EL Erdnussöl

240 g Polenta

400 ml Kokosmilch

1 TL geriebene Limettenschale

1 TL roter zerdrückter Pfeffer

16 vorgekochte Garnelen

½ Galiamelone

½ Charentais-Melone

Ein paar Chiliflocken

Prise grobes Meersalz

1 Limette in Spalten geschnitten (für die Dekoration)

Kokoschips und Chiliflocken für die Dekoration

Zubereitung:

400 ml Wasser werden zusammen mit der Kokosmilch bis zum Siedepunkt erhitzt. Dann von der Herdplatte nehmen und die Polenta unter ständigem Rühren hinzufügen. Anschließend wird der rote Pfeffer mit der abgeriebenen Limettenschale eingerührt. Auf einen großen Teller oder ein großes Brett wird dann die Polenta mit einer Dicke von gut 2 cm darauf ausgestrichen und kühl gestellt.

Die geschälten, halbierten und entkernten Melonen werden fein gehobelt oder in sehr dünne Scheiben mit einem Messer geschnitten.

Der gewaschene und trocken getupfte Koriander wird grob gehackt und zerkleinert. Die gehackten Mandeln ebenfalls hinzugegeben und dann wird alles zusammen püriert, bis nur noch Stücke zu sehen sind. Der Limettensaft kommt mit dem Olivenöl hinzu, wird aufgemixt und dann nur noch mit dem Salz abgeschmeckt.

In acht Dreiecke wird die Polenta zugeschnitten und in dem erhitzten Kokosöl in der Pfanne von beiden Seiten kross angebraten. Danach wird das Erdnussöl in der Pfanne erhitzt und die Garnelen darin kurz angebraten. Gewürzt wird anschließend mit Meersalz und Chiliflocken.

Die zweifarbigen Melonen werden nun abwechselnd im Halbkreis auf einem Teller angerichtet und dann zwei Polentaecken schräg aufeinander gelegt. Vier Garnelen pro Teller verteilt, mit dem Korianderpesto beträufelt und am Ende mit Chiliflocken, Limettenspalten und Kokoschips garniert.

Kokos-Putenschnitzel Toscana

Bildquelle: luja_104-Fotolia.com

Das Kokos-Putenschnitzel Toscana schmeckt einfach sommerlich leicht und ist sehr gesund dazu. Gerade mit der Verbindung von Kokosöl kommt ein exotischer aber nicht aufdringlicher Geschmack auf den Gaumen. Die im Kokosöl enthaltene Laurinsäure schützt vor Bakterien und Viren und stärkt das Immunsystem. Zusätzlich enthält Kokosöl Vitamine, Spurenelemente und Mineralien und gleicht die Mangelerscheinungen aus, die im Körper auftreten können. Die Aminosäure wirkt sich Leistungssteigernd auf Geist und Körper aus und muss über die Nahrung zugeführt werden, da der Körper sie nicht selbst produzieren kann.

Zutaten:

100 ml Cremefine

1 TL Kokosöl

500 g passierte Tomaten

4 Tomaten

300 g Champignons

200 g Mozzarella

4 Putenschnitzel

Prise Salz

Prise Pfeffer

Ein wenig Basilikum

Ein wenig Knoblauch

Zubereitung:

Das Putenschnitzel wird mit Pfeffer und Salz gewürzt. In einer Pfanne das Kokosöl erhitzt und die Schnitzel darin kräftig von beiden Seiten angebraten.

In Scheiben geschnitten werden Mozzarella, Tomate und Pilze. Jetzt werden die Pilze nur noch in der heißen Pfanne kurz angedünstet.

Die Sahne wird in einem extra Topf mit der passierten Tomate erhitzt und abgeschmeckt mit Pfeffer, Salz, Knoblauch und Basilikum.

Anschließend kommt die Sauce in eine Auflaufform, die Schnitzel werden hineingelegt und mit den Pilz-, Tomaten- und Mozzarella Scheiben belegt.

Den Ofen auf 200 Grad vorheizen und alles überbacken, so lange bis der Käse leicht verlaufen ist. Am Ende mit dem Basilikum dekorieren und mit einem Kräuterbaguette als Beilage servieren.