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Popcorn mit Kokosöl

Der Kinoabend kann kommen!

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Da das Kokosöl hauptsächlich aus gesättigten Fettsäuren besteht, ist es kein Problem wenn es stark erhitzt wird. Zusätzlich ist es frei von Transfettsäuren, frei von Cholesterin und enthält eine Vielzahl an mittelkettigen antibakteriell wirksamen Fettsäuren. Diese werden vom Körper nicht gerne als Fett eingelagert. Das beste Bratöl für deine Gesundheit ist ein natives, kalt gepresstes, ungebleichtes, unraffiniertes und undesodoriertes Kokosöl aus dem Glas. Möchtest du nicht nur ein leckeres, gesundes sondern auch wirklich perfektes Popcorn zubereiten, dann verwende das Kokosöl. Mach dein Popcorn mit Kokosöl selbst und vergiss das ungesunde Mikrowellenpopcorn mit den enthaltenen Emulgatoren, Süßstoffen, gesundheitsschädlichen Aromen und minderwertigen Fetten. Für dieses süße Popcorn Rezept mit Kokosblütenzucker und Kokosöl wird lediglich ein großer Topf benötigt.

Zutaten:

2 EL Kokosblütenzucker

½ Tasse Popcorn-Mais

3 EL Kokosöl

Zubereitung:

Das Kokosöl wird in dem großen Topf hoch erhitzt. Dann wird mit dem Popcorn-Mais der Zucker vermischt. Diese Mischung kommt in den Topf, wird umgerührt und dann kommt der Deckel auf den Topf. Poppt der Mais auf, dann am besten den Topf immer mal wieder mit geschlossenem Deckel schütteln, damit kein Korn anbrennt und sich alles in Popcorn verwandelt. Werden die Popp Geräusche weniger dann nimm den Topf vom Herd und schütte das Popcorn mit Kokosöl in eine Schüssel um. Dort kann es jetzt gut auslüften, bleibt super kross und wird nicht weich.

Mousse au chocolat mit Kokosmilch

Französischer Dessertklassiker!

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Dies ist eine klassische französische Nachspeise und bedeutet übersetzt so viel wie Schokoladenmus oder Schokoladenschaum. Eine hochwertige Block- oder Bitterschokolade wird zur Zubereitung vorsichtig geschmolzen. Die Mousse au chocolat mit Kokosmilch lässt sich durch die Verwendung von anderen Schokoladensorten wie z. B. weiße oder zartbittere Schokolade variieren. Möglich sind auch die Zugaben von Spirituosen wie Cognac, Rum und Kaffe oder auch Orangenlikör. Unser Dessert hier haben wir für Euch verfeinert mit Kokosmilch und Kokosöl. Für ein winterliches Menü zum Beispiel bildet er einen hervorragenden Abschluss. Du und deine Gäste werdet feststellen, wie lecker die Kombination aus Kokosmilch und Schokolade sein kann.

Zutaten:

50 g Kokosblütenzucker

130 ml Kokosmilch

60 g Kokosöl

130 g dunkle Schokolade

2 große Eier

1/3 Tütchen Gelatine

1 Handvoll Kokosflakes

Zubereitung:

Lasse die Schokolade in einem Wasserbad schmelzen und füge das Kokosöl hinzu. Nun beide Zutaten gut miteinander verrühren und danach zum Abkühlen hinstellen. Jetzt die Eier trennen und 25 Gramm Kokosblütenzucker mit dem Eigelb im Mixer verrühren, bis eine cremige und helle Masse entsteht. Das Eiweiß wird in einer anderen Schüssel mit dem Rest des Kokosblütenzuckers vermischt und zu Eischnee geschlagen. In einem kleinen Topf die Kokosmilch kurz aufkochen lassen und dann die Gelatine einrühren. Damit sich keine Klümpchen bilden am besten einen Schneebesen verwenden, gut rühren und dann abkühlen lassen. Am Ende werden alle Massen, der Eischnee und die Kokosmilch miteinander zu einer homogenen Masse vermischt. Im Kühlschrank jetzt für mindestens 4 Stunden fest werden lassen und zum Schluss mit Kokosflakes obendrauf servieren.

Arme Ritter mit Kokosnuss

Genuss für wenig Geld

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Aus Weißbrotscheiben oder altbackenen Brötchen entsteht der Arme Ritter mit Kokosnuss. Er wird auch bezeichnet als Rostige Ritter, Semmelschnitten, Semmelnudeln, Semmelschmarrn, Kartäuserklöße, Weckzämmädä, Weckschnitten, Gebackener Weck, Bavesen, Pofesen, Blinder Fisch oder Fotzelschnitten.

Das Brot wird in einer Mischung aus Milch oder Rahm mit Zucker, Eiern und Vanille eingeweicht und dann im Fett oder Butterschmalz ausgebacken. Zwischen zwei Scheiben kann eine Konfitüre oder Pflaumenmus gegeben werden. Mit Ahornsirup, Puderzucker, einer Mischung aus Zucker und Zimt sowie einer Vanillesauce werden die Armen Ritter dann serviert.

Zutaten:

4 EL Kokosmehl

200 g Magerquark

7 EL Kokosöl

200 g altes Brot in Scheiben

200 g fettarmer Joghurt

8 EL Kokosblütenzucker

1 Zitrone

2 EL fein geraspelte Haselnüsse

2 Äpfel (z. B: Granny Smith oder Boskop)

4 EL Vollrohrzucker

1 Prise Zimt

4 EL Kokosraspeln

Zubereitung:

In einer heißen Pfanne mit Kokosöl kommt das Brot in kleine Würfel geschnitten hinein und wird darin so lange angebraten bis es knackig genug ist. Jetzt aus der Pfanne nehmen und bis zu drei Portionen davon in Dessertschalen füllen.

Der Magerquark mit dem Naturjoghurt zusammen vermischen und darunter das Mehl, Kokosblütenzucker, Zitrone und Haselnüsse rühren bis eine gleichmäßige Creme entsteht. Diese Creme wird nun auf das Brot in den Dessertschälchen portioniert.

Die geschälten und gewürfelten Apfelstückchen werden im heißen Kokosöl in der Pfanne gut angebraten. Jetzt noch mit Zimt und Vollrohrzucker abschmecken und die Äpfel darin karamellisieren lassen. Diese dann aus der Pfanne nehmen und als dritte Schicht auf dem Dessert verteilen.

Die Kokosraspeln werden in einer Pfanne ohne Öl goldbraun geröstet und als Topping in jede Schale gegeben.

Erdbeer-Mandel-Kuchen

Erdbeer-Mandel-Kuchen
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Erdbeertorte oder auch Erdbeerkuchen genannt, ist normalerweise eine Obsttorte mit Tortenguss und Früchten darunter. Der Belag besteht hauptsächlich aus Erdbeeren. Sie kommt außer in deutschsprachigen Ländern auch in Polen, Russland, Großbritannien und Frankreich vor.

Wichtig ist, dass immer frische Erdbeeren dafür genommen werden, denn diese weichen den Teig nicht durch und schmecken einfach himmlisch fruchtig. Die Früchte bringt man dicht auf den Teigboden auf und fixiert sie. Meistens wird das mit Tortenguss gemacht und die Erdbeertorte anschließend mit Schlagsahne gegessen.

Unser Erdbeer-Mandel-Kuchen wird nicht gebacken und erhält auch keinen Tortenguss. Trotzdem schmeckt der Rohkost-Kuchen, als käme er frisch aus der Röhre. Sie und Ihre Gäste werden begeistert sein. Probieren Sie es doch einfach einmal die rohe Variante.

Zutaten für Erdbeer-Mandel-Kuchen:

25 g Mandeln

3 EL Agavendicksaft

100 g Erdbeeren

50 g Kokosmus (flüssig)

50 g Kokosöl (flüssig)

400 g Erdbeeren

75 g Kokosmus

1 Banane

1 Prise Salz

50 g Kokosmehl

200 g Mandeln (grob gemahlen)

400 g Datteln (getrocknet und entkernt)

Zubereitung:

In einem Mixer werden die Datteln zu einem groben Brei zerkleinert. Zusammen mit den gemahlenen Mandeln, dem Salz, der Banane und dem Kokosmehl wird alles in einem Handrührgerät verknetet. Jetzt wird noch das flüssige Kokosmus hinzugefügt und zusammen mit dem Teig vermischt.

Nachdem der Teig in zwei Hälften geteilt wurde, wird die eine Hälfte auf dem Backformboden verteilt und leicht angedrückt. Auf diese Weise entsteht der Kuchenboden und der andere Teil wird vorerst zur Seite gestellt.

Für die Füllung werden die Erdbeeren in kleine Stücke geschnitten und der anfallende Saft abgetropft. Dann wird vorsichtig das Kokosmus mit dem flüssigen Kokosöl untergehoben und anschließend die Erdbeermasse auf dem Kuchenboden verteilt.

Die zweite Hälfte des Teiges kommt nun darüber und wird leicht angedrückt. Ein paar Erdbeeren die zurückgehalten wurden, werden in der Länge nach halbiert, vermischt mit dem Agavendicksaft und ebenfalls verteilt auf dem Kuchen. Die Zwischenräume werden mit den gemahlenen Mandeln aufgefüllt. Am Ende kommt der Kuchen für etwa eine Stunde in den Kühlschrank und wird dort ziehen gelassen.

 

 

Kokos-Mascarpone

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Ein leckeres Dessert mit Mascarpone und Kokosgeschmack. Mascarpone kennen viele von Tiramisu oder von Tortenfüllungen. Es ist ein cremiger und milder Doppelrahm-Frischkäse mit 80% Fettgehalt. Hergestellt wird er aus Rahm, welcher mit Wein-, Zitronen- oder Essigsäure dickgelegt wird. Mascarpone wurde früher vor allem im Winter hergestellt, da er relativ schnell verdirbt. Er soll gut verschlossen im Kühlschrank aufbewahrt werden, da er schnell fremde Gerüche annimmt. Mit der Zugabe von Kokosöl bekommt das Dessert noch einen exotischen Geschmack und eine gesunde Note dazu.

 

Zutaten:

1 TL Kokosöl

1 EL gemahlene Mandel

1 EL Kokosraspel

50 g Mascarpone

100 g Sahne- oder Naturjoghurt

100 ml Schlagsahne

100 g Erdbeeren oder Himbeeren (TK-Ware)

Ein wenig Süßstoff

Ein wenig Zimtpulver

Anwendung:

Zuerst wird der Joghurt mit der Mascarpone vermischt und dann kommen die gemahlenen Mandeln dazu. In einer Pfanne wird das Kokosöl erhitzt und die Kokos Raspeln kurz angebraten. Sofort die Pfanne vom Herd nehmen, sonst werden die Raspeln schwarz. Danach abkühlen lassen. Jetzt die gesüßten Beeren mit dem Pürierstab pürieren und die steif geschlagene Sahne unterheben. Die Kokos Raspeln werden mit dem Kokosöl unter die Mascarpone gemischt und gut verrührt. Zum Servieren in hohe Cocktailgläser abgefüllt und mit der Beerensahne als Topping können die Gäste mit Sicherheit nicht wieder stehen.

Hausgemachtes Kokosmilch-Eis ohne Eismaschine

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Du hast es satt in der Eisdiele Schlange zu stehen oder nur noch die Reste aus der Eis Theke im Supermarkt zu ergattern? Dann stelle dein gesundes Kokos-Eis doch einfach selbst her. Ein cremiges Milcheis ist schnell selbst zubereitet und auch ohne Eismaschine kein Problem.

Du müsstest dir nur ein wenig mehr Zeit einplanen, da das Eis ohne Eismaschine einen Tag zuvor hergestellt wird. Die Variationen an den Geschmacksrichtungen kennen keine Grenzen. Es kann außer dem Kokos auch mit Beeren, Schokolade, Nussstückchen und vielem mehr gemacht werden.

Zutaten:

125 g Kokosöl

125 ml Kokosmilch

2 EL Kokosraspeln

1 Schote Bourbonvanille

4 Eier (handwarm, nicht kalt)

4 Eigelb

2-3 EL Honig

1 Spritzer Zitronensaft

Ca. 100 ml Wasser (je nachdem welche Konsistenz erwünscht ist)

Zubereitung:

In einem Wasserbad das Kokosöl schmelzen lassen und dann die Vanilleschote der Länge nach aufschneiden und mit dem Messerrücken das Mark herausschaben. In eine große Rührschüssel kommen jetzt alle Zutaten und werden gut mit einem Rührgerät miteinander verrührt, bis eine homogene Masse entsteht. Hat man eine Eismaschine zur Hand, kommt die Masse hinein, rührt sie zu Eis und füllt diese anschließend in ein fest verschließbares Gefäß, welches in den Gefrierschrank kommt. Besitzt man keine Eismaschine, sollte man sich ein paar Stunden Zeit nehmen. Die Masse wird ebenfalls in ein fest verschließbares Gefäß gefüllt und in den Gefrierschrank gestellt. Allerdings holt man das Gefäß nach einer viertel Stunde wieder heraus und rührt mit einem Rührlöffel das Eis angefangen am Rand gut durch und stellt es dann wieder in die Kühlung. Das ganze wird alle ¼ bis ½ Stunde wiederholt, so lange bis das Eis cremig wird. Je öfter dieser Vorgang geschieht, umso cremiger wird das Eis und umso weniger Eiskristalle bilden sich darauf.

Variationen:

Um einen anderen Geschmack zu bekommen, wird das Grundrezept nur leicht verändert. Die Kokosraspeln werden weggelassen und die Kokosmilch durch 125 g Butter ersetzt. Dadurch entsteht eine super leckere Vanille Eiscreme.

Tipp:

Für die Variante Erdbeereis, Himbeereis, Brombeereis usw. können sowohl gefrorene als auch frische Beeren verwendet werden. Sollte man sich für die gefrorene Variante entscheiden, dann bitte vorher etwas antauen. Die Früchte werden püriert und dann unter gehoben.

Kaffee-Eis:

Zu dem Grundrezept werden nur noch 2-3 gehäufte Esslöffel Instant Kaffeepulver hinzugegeben.

Tipp:

Wenn möglich einen teuren Instant Kaffee benutzen, da der Geschmack vom Kaffee-Eis sich dann verbessert.

Schokoladen Eis:

Um ein richtiges cremiges Schokoladeneis herzustellen, einfach zur Grundmasse noch 3-4 Esslöffel Kakaopulver und 2 Esslöffel Honig hinzugeben. Die Zugabe des Honigs ist nötig, da der pure Kakao das Eis bitter schmecken lassen würde.

Tipp:

Wer möchte kann sein Schokoladeneis noch mit einem halben Teelöffel Zimt oder einem Schuss Whiskey oder Rum aufpeppen. Auch Lebkuchengewürz genauso wie Zimt lässt das Eis weihnachtlich schmecken. Klein gehackte Nüsse, Kekskrümel oder Schokoladenstückchen können ebenso verwendet werden. Der Phantasie und dem Geschmack sind keine Grenzen gesetzt. Dazu gehören auch Variationen wie mit einem Hauch von Chilipulver, für die die es gerne süß und feurig zugleich mögen.

Veganes Cremiges Bananen-Schokoladen-Konfekt

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Feine Zucker- und Backwaren, wie zum Beispiel pralinenähnliche Produkte, Fondants und kandierte Früchte werden im allgemeinen auch als Konfekt bezeichnet. In der Schweiz und in Österreich sagt man Kleingebäck zum Konfekt. Das Wort stammt ursprünglich aus der Apothekersprache. Dort wurden die Arzneimittel mit Zucker, Sirup oder Honig eingekocht und danach getrocknet um diese länger haltbar zu machen. Die Zuckerbäcker waren damals eine neue Zunft und werden heute mit dem Begriff Confiserie beschrieben. Das folgende Rezept ist vegan und zuckerfrei zuzubereiten.

Zutaten:

50 g Kokosöl

1 reife Banane

1 EL Mandelmus geröstet

20 g Carob oder Kakaopulver (Rohqualität)

1 Msp. Zimt

1 Prise Salz

nach belieben fein gehackte Nüsse (Pecan, Pistazie usw.)

nach belieben Beeren (Soft-Gojis, Cranberries usw.)

Zubereitung:

Als aller erstes werden die Zutaten wie unten aufgeführt abgewogen und bereitgestellt. Das Kokosöl wird in einem Wasserbad geschmolzen und in dieser Zeit die Beeren und Nüsse vorbereitet, die später auf das Konfekt kommen sollen. Das heißt beides wird fein gehackt und anschließend zur Seite gestellt. Die zimmerwarme Banane wird jetzt zusammen mit dem Kokosöl püriert. Dann Carob, Nussmus, Zimt und Salz hinzufügen und kräftig mischen. In eine mit Backpapier ausgelegt Form von 10 x 15 cm wird die Masse anschließend gefüllt und dann zum abkühlen entweder in den Kühlschrank oder in den Tiefkühler gestellt. Im Kühlschrank kann das ganze schon mal 2 Stunden dauern, wogegen im Tiefkühler nach gut 30 Minuten die Masse erkaltet und erhärtet ist. Jetzt kann das Konfekt serviert werden. Sollte aber zur weiteren Aufbewahrung Platz im Kühlschrank oder Tiefkühler finden.

Tipp:

Wem das Bananenkonfekt zu weich und cremig ist, der kann gerne variieren mit dem Rezept. Um die süße zu nehmen sollte Banane und Nussmus reduziert werden oder um die süße zu erhöhen auch die Menge von Kakao- oder Carobpulver erhöht werden.

 

 

 

Kaiserschmarrn mit Kokos, weißer Schokolade und Amaretto-Kirschen

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Der Kaiserschmarrn zählt zu den bekanntesten Süßspeisen Österreichs und der Name leitet sich von Kaiser Franz-Joseph dem 1. ab. Noch heute streitet man sich um die Herkunft des Namens Kaiserschmarrn. Als die Kaiserin Elisabeth eine neue Komposition aus Omelettenteig und Zwetschkenröster gar nicht so toll fand, sprang der Kaiser ein und meinte gib mal her den Schmarrn. Es schmeckte ihm so gut, dass er ihn Kaiserschmarrn nannte und gerne verköstigte. Man sagt sich auch, als Elisabeth die Gattin von Kaiser Franz Joseph wurde hätte man ihr den Kaiserinschmarrn gewidmet. Aber da er dem Kaiser so gut schmeckte soll daraus Kaiserschmarrn geworden sein. Das waren nur zwei von unzähligen Geschichten über die Namenserstehung des Kaiserschmarrn.

Zutaten:

100 ml Milch

50 g weiße Schokolade

2 Eier

100 g Mehl

2 EL Kokosflocken

Vanilleextrakt

1 Pck . Vanillepuddingpulver

1 Glas Schattenmorellen

1 EL Zucker

nach belieben Amaretto

1 EL Kokosöl

ein wenig Puderzucker

Zubereitung:

Schmelzen Sie die weiße Schokolade und rühren dann die Milch ein. Jetzt werden die Eier, Mehl, Vanilleextrakt und die Kokosflocken hinzugefügt und mit dem Mixer gemixt. Die Hälfte der Kirschen und der Kirschsaft aus dem Glas werden erhitzt. Nebenher das Puddingpulver mit dem Zucker und ein wenig Wasser glatt rühren und sobald die Kirschen kochen hinzugeben und rühren. Anschließend die Masse vom Herd nehmen und nach belieben Amaretto hinzufügen. Jetzt können Sie das Kokosöl in einer Pfanne erhitzen, den Teig hinzugeben und zu einem Kaiserschmarrn ausbacken. Das heißt Sie backen so lange, bis die Unterseite fest ist und zerteilen dann mit einem Pfannenwender oder Kochlöffel den Teig, wenden ihn und wiederholen das so lange, bis er auf beiden Seiten goldbraun und durchgebacken ist. Nun den Teig mit dem Puderzucker bestäuben und zusammen mit den Amarettokirschen servieren. Wenn Sie keinen Alkohol möchten, dann lassen Sie den Amaretto einfach weg.