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Kokosöl in der Küche? Ein absolutes Muss! Hier haben wir ein paar leckere Backrezepte für euch, die sich ganz einfach nachbacken lassen und wunderbar schmecken.

Zwetschgen-Kokos-Auflauf

Ein Auflauf der besonderen Art

Bildquelle: karepa/Fotolia.com

Ein im Backofen gegartes, süßes oder salzig abgeschmecktes Gericht, wird als Auflauf bezeichnet. Er ist fast mit einem Soufflé gleichzusetzen. Aber auch Gratins bezeichnet man als Auflauf, wobei dort mehrere Schichten an verschiedenen Zutaten übereinander geschichtet werden. Es gibt z. B. Reis-, Nudel- und Kartoffelauflauf sowie ein süßer Auflauf, der auch Scheiterhaufen in Österreich genannt wird. Bei dem Scheiterhaufen werden Brot- und Apfelscheiben abwechselnd aufgeschichtet.

Unser Zwetschgen-Kokos-Auflauf ist eine leckere Vereinigung zwischen Frucht und Kokosprodukten wie Kokosöl und Kokosmehl. Wer nicht auf Zwetschgen steht, kann den Auflauf auch mit Äpfeln zubereiten.

Zutaten:

2 Eier

2 EL Kokosöl

6 Zwetschgen oder Äpfel

4 EL Kokosmilch

1 TL Vanille

4 EL Kokosmehl

0,5 TL Backpulver

0,5 TL Zimt

3 EL Pinienkerne

1 Prise Ursalz

Kokosöl für die Form

Zubereitung:

 Nach dem entkernen werden die Zwetschgen in kleine Stücke geschnitten und verteilt in die Auflauf-Förmchen. Jetzt die Zutaten wie Kokosöl, Kokosmilch, Gewürze und Eier gut mit einem Handrührgerät mixen und Backpulver zusammen mit dem Kokosmehl hinzufügen. Über die Zwetschgen in der Auflaufform wird nun der flüssige, leicht cremige Teig verteilt. Obendrauf kommen die Pinienkerne, welche zum Abschluss noch mit Zimt bestreut werden. Die Förmchen sind ebenfalls mit Kokosöl eingestrichen, damit sich der Auflauf später besser daraus lösen kann.  Der Auflauf wird bei 180° Grad für gut 30 Minuten gebacken bis er goldbraun geworden ist.

Rohkostkuchen Kokos-Blaubeere

Bildquelle: kitchenkiss.de-Fotolia.com

Die Blaubeere, welche auch Heidelbeere genannt wird schmeckt pur, ist sehr aromatisch und eignet sich zum Backen und Kochen. Sie sind sehr reichhaltig an den Vitaminen A, E und C. Da die Blaubeere viel Wasser enthält, ist sie sehr kalorienarm und gut für die Augen durch das in ihr enthaltene Vitamin A. Vitamin E und C beugen Zellschäden vor. Leicht abführend können frische Beeren wirken, während die getrockneten bei Durchfallerkrankungen helfen. Die Zähne und Zunge verfärben sich beim Genuss blau, was aber kein Problem darstellt, da das wieder verschwindet. Der Rohkostkuchen Kokos-Blaubeere schmeckt gekühlt nochmal so gut.

Zutaten:

1 Schale Blaubeeren

1 EL Kokosöl

3 EL Chiasamen

200 ml Kokosmilch

100 g Kokosraspeln

1 Prise Salz

1 EL Kakaopulver

2 Johannisbrotschoten (oder 20 g Johannisbrotmehl)

100 g Datteln (entsteint)

100 g Mandeln

Zubereitung:

Über Nacht werden die Mandeln eingeweicht und danach abgewaschen. Zuerst die Johannesbrotschoten in der Küchenmaschine fein gemahlen und danach die Mandeln dazu grob mitgemahlen. Anschließend kommen Datteln, Salz und Kakao hinzu und werden zerkleinert, bis eine Teigmasse entsteht.

Die Springform von 17 cm Durchmesser wird mit Klarsichtfolie ausgelegt, damit der Kuchen später besser aus der Form zu heben ist. Die Mandel-Dattel Masse wird auf den Boden gedrückt und dient als Kuchenboden.

Die Kokosflocken werden zusammen mit den Chia Samen in die gereinigte Küchenmaschine gegeben und fein gemahlen. Die Kokosmilch hinzugefügt und so lange gemixt bis eine Creme entsteht. Das Kokosöl wird in einem Wasserbad erwärmt und ebenfalls zur Creme untergemischt.

Auf die Dattel-Nuss-Masse kommt nun die Kokoscreme und darauf wiederum die Blaubeeren. Nach dem verstreuen der Blaubeeren, werden diese leicht angedrückt. Im Kühlschrank den Kuchen für ein paar Stunden fest werden lassen und dann genießen.

Tipp:

Alternativ zu den Blaubeeren, können auch andere Früchte verwendet werden.

Kokosbrot mit Banane

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Das Frühstück ist die wichtigste Mahlzeit am Tag und wie könnte dieser Tag nicht besser starten als mit einem selbst gemachten Kokos-Bananen Brot. Und gerade der Duft von frisch gebackenem Brot ist unwiderstehlich. Wenn einige grundsätzliche Tipps beim Brotbacken beachtet werden, kann nichts schief gehen. Auch wenn es unzählige Brotsorten gibt, ist das Grundrezept mit Mehl, Hefe, Sauerteig, Salz und Wasser immer das gleiche. Sollte einmal nicht so viel Zeit vorhanden sein, wird die Hefe durch Backpulver ersetzt.

Zutaten:

½ Tasse Kokosöl

1 Tasse Ahornsirup

2 Tassen Vollkornmehl

½ TL unraffiniertes Salz

1 TL Backpulver

3 -4 zerdrückte Bananen

½ Tasse geraspelter Kokos

Zubereitung:

Den Backofen auf 180° C vorheizen, die Backform Einfetten und mit Mehl bestäuben, damit das Brot sich später besser ablösen kann. Zu dem Ahornsirup wird das Kokosöl hinzugegeben und gut vermischt. Für die trockenen Zutaten eine extra Schüssel nehmen und ebenfalls alles gut vermischen. Die zerdrückten Bananen kommen zu dem Kokosöl und dem Ahornsirup um dann mit den restlichen Zutaten aus der anderen Schüssel vermengt zu werden. Die gemischte Masse in die Backform füllen und für gut 1 Stunde backen lassen.

Tipp:

Mit einem Zahnstocher oder Schaschlik Spieß können sie den Brot Test machen. Den Holzstab reinstecken und wenn beim rausziehen kein Teig mehr daran kleben bleibt, dann ist das Brot durchgebacken.

Pancakes low carb mit Kokosöl

Bildquelle: Francesco83-Fotolia.com

Übersetzt heißt Pancake Eierkuchen. Man sagt auch Pfannkuchen, Eierpfannkuchen, Palatschinken, Flädle, Eierpuffer, Omelettes oder Plinsen dazu. Diese Eierspeisen werden normal aus Milch, Mehl und Ei in einer Pfanne gebacken. Unser Pancake Rezept ist low carb und ohne Mehl und Zucker hergestellt. Und wer möchte morgens nicht zum Frühstück einen lockeren und fluffigen Pfannkuchen. Und damit dieser auch gelingt, gibt es am Ende dieses Rezeptes einige Tipps dazu.

 

Zutaten:

1 Banane

2 Eier

Kokosöl

Zubereitung:

Die aufgeschlagenen Eier werden zusammen mit der Banane in eine Schüssel gegeben. In der mit Kokosöl erhitzten Pfanne wird die im Mixer fein gemixte Bananen-Ei Masse in handflächengroßen Portionen ausgebacken. Zum Dekorieren können später Quarkcremes, Joghurts oder auch verschiedenes Obst je nach belieben verwendet werden. Zu den gewöhnlich süßen Pancakes ist dieses Rezept hier eine super Alternative.

Tipps:

  • Den Teig nicht zu stark rühren, es dürfen ruhig Klümpchen entstehen, so wird er luftiger und zergeht leichter auf der Zunge
  • Je länger der Teig steht, desto besser wird er. Also ruhig mal 30 Minuten Ruhezeit einplanen.
  • Trennt die Eier und schlagt aus dem Eiklar einen steifen Schnee und hebt diesen vorsichtig unter den Teig.
  • Den Pfannkuchen erste wenden, wenn Bläschen an der Oberfläche zu sehen sind.
  • Den Teig nur einmal wenden, damit er schön fluffig bleibt. Je öfter man ihn wendet umso trockener wird er.

Veganer Frühstückszopf mit Kokosmilch und Kokosöl

Bildquelle: IceCream&Coffee-Fotolia.com

Treccia, Tresse, Züpfe, Stritzel, Butterzopf oder auch nur Zopf. Es gibt viele Namen für das geflochtene Hefegebäck, welches typischerweise aus österreich, der schweiz oder Süddeutschland kommt. Der Butterzopf wird nicht gesüsst im Gegensatz zum Hefezopf. Der Hefezopf enthält Milch und Butter und ist auch noch nach ein paar Tagen gut essbar. Der Zopf wird vor dem Backen mit Eigelb bestrichen und dann traditionell aus zwei doppelten Teigsträngen geflochten und bekommt dadurch eine hohe Form. Zum Frühstück mit Honig, Konfitüre oder Schokocreme, wird der Zopf am liebsten gegessen.

Zutaten:

1 kg weißes Mehl

40 g frische Hefe (oder zwei Beutel Trockenhefe)

1 TL Zucker

2 TL Salz

150 g Pflanzenfett

40 g Koksöl

50 ml Kokosmilch

100 ml lauwarmes Wasser

Zubereitung:

Es werden alle trockenen Zutaten miteinander vermischt und der Zucker mit der Hefe aufgelöst. In der Mehlmischung wird in der Mitte eine kleine Mulde gedrückt und dort das Hefegemisch hineingegeben. Somit wird ein kleiner Vorteig gemacht. Nun das Kokosöl zusammen mit der Kokosmilch und der Pflanzenmargarine zum Mehl dazugegeben und gute 15 Minuten miteinander verknetet. Es wird so lange geknetet, bis der Teig Blasen wirft. Für mindestens eine Stunde wird der Teig an einem warm Ort gelagert, damit er gut gehen kann. Danach Mehl auf die Arbeitsfläche verstreuen und aus zwei oder drei Strängen einen Zopf flechten. Diesen geflochtenen Teigzopf weitere 30 Minuten gehen lassen. Auf 190 Grad Umluft wird der Backofen vorgeheizt und die Zöpfe mit ein wenig Kokosmilch und Kokosöl bestrichen. Das Ganze für gute 50 Minuten durchgebacken, kann er nach der Abkühlung verzehrt werden. Wer es mag, kann den Zopf noch mit dünnen Mandelblättchen garnieren.

Schoko-Kokos-Muffin Laktose und Glutenfrei

Bildquelle: kristina rütten-fotolia.com

Im vereinigten Königreich versteht man unter Muffins ein flaches Hefegebäck, welches als Toast gegessen wird. In der USA sind Muffins kleine runde Kuchen, die in speziellen Backformen mit Backpulver hergestellt werden. Die genau Herkunft der Muffin Bezeichnung ist bis heute noch nicht geklärt. Man sagt es kommt aus dem französischen, da ein weiches Brot moufflet genannt wird. Die Niederdeutschen behaupten es kommt von dem Muffengebäck. In der Gesellschaft leiden immer mehr unter Laktoseintoleranz oder der Unverträglichkeit von Gluten. Aber deshalb brauch niemand auf köstliche Leckereien und schmackhafte Gerichte zu verzichten. Gerichte ohne Laktose und Gluten können ein absolutes Highlight sein und auch für Allergiker gibt es kein Verzicht mehr!

 

 

Zutaten:

125 g Zucker

5 Eier

100 g Datteln

175 g Kokosöl

400 g Zartbitterschokolade

1/2 TL Bourbon-Vanillezucker

80 g glutenfreie Backmischung

100 g Kokosraspeln

1 Prise Salz

12 TL Orangenlikör oder Orangensaft

zur Deko Pistazien und Kokosraspeln

Zubereitung:

Das Kokosöl wird zusammen mit 250 g der fein gehackten Schokolade im Wasserbad geschmolzen und der Backofen auf 160° C bei Umluft vorgeheizt. Die Datteln werden fein gehackt und dann zwei Eier getrennt und das Eiweiß beiseite gestellt. Mit dem Hand Mixer werden jetzt die drei Eier mit dem Eigelb und dem Zucker cremig geschlagen, dann die Schokolade dazu gegossen und mit der Vanille, den Datteln, der Mehlmischung und den Kokosraspeln zusammen unterrührt. Die Papierförmchen werden in das Muffin Blech gelegt und bis zu 3/4 mit Teig jedes einzelne befüllt. Nach 20-25 Minuten backen, die Muffins zum auskühlen hinstellen und dann mit einem Schaschlik Spieß löchern und dort ein paar Tröpfchen von dem Orangensaft oder dem Orangenlikör, beides geht natürlich auch, reinträufeln. Jetzt die Muffins zum vollständigen auskühlen aus der Form nehmen. Die restliche Schokolade zum verzieren in einem Wasserbad schmelzen lassen und die Muffins damit bestreichen. Nach belieben können diese mit Pistazien, Kokosraspeln oder sonstigem verziert werden.

 

 

 

 

Kokoskuchen mit Banane

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Dieser Kuchen sorgt nicht nur für ein asiatisches Flair sondern auch dafür, dass er noch nach Tagen schön saftig schmeckt. Jeder weiß, dass Bananen sehr nahrhaft sind und schnell satt machen. Sie enthalten unterschiedliche Vitamine, Nähr- und Mineralstoffe und sind reich an Kohlenhydraten.

Eine reife (braune) Banane enthält mehr Zucker aber dafür weniger an Stärke. Mit dem Zusatz von dem gesunden Kokosöl ist es eine tolle Kombination.

Um noch mehr für das eigene Wohlbefinden zu machen, ist es ratsam Kokosöl täglich einzunehmen. Es enthält viele hochwertige Inhaltsstoffe, die auch nach dem backen und kochen noch erhalten bleiben.

Zutaten:

1 Tasse Kokosöl (flüssig)

2 Tassen Dinkelvollkornmehl

1 Tasse Ahornsirup

3 zerdrückte Bananen

1 TL Kristall-Salz

1 TL Weinstein-Backpulver

 

Zubereitung:

Nachdem der Backofen auf 180° Celsius vorgeheizt ist, wird die Backform eingefettet und mit ein wenig Mehl bestäubt, damit der Kuchen später besser aus der Form heraus kann.

Zuallererst wird das Kokosöl mit dem Ahornsirup gut gemischt und dann die Bananen unterhoben. Für die trockenen Zutaten eine extra Schüssel nehmen und ebenfalls gut miteinander vermischen.

Jetzt wird zu der Kokosöl-Bananen-Sirup Masse die Trockenmischung hinzugegeben und gut miteinander verrührt. Anschließend wird die Mischung in die Backform gegossen. Die Backzeit beträgt ca. 45-60 Minuten, je nachdem wie gut der Backofen backt.

Tipp:

Mit einem Zahnstocher kann getestet werden ob der Kuchen fertig ist. Stechen Sie hinein und wenn kein Teig mehr am Zahnstocher haften bleibt, dann ist der Teig durch und der Kuchen fertig gebacken.

Apfelkuchen mit Kokosöl

Bildquelle: kristina rütten-Fotolia.com

Ein klassischer Obstkuchen ist der Apfelkuchen und kann in verschiedenen Varianten zubereitet werden. Egal ob als Rührteig, mit Mürbeteig in einer Springform oder als Blechkuchen mit Hefeteig, er sieht immer gut aus und schmeckt fantastisch. Und gerade mit der Zugabe des Kokosöls wird er besonders locker und vom Geschmack her einzigartig. Mit Vorbereitungs- und Backzeit ist er in gut 1,5 Stunden fertig und kann, wer das mag, warm serviert werden.

 

Zutaten:

900 g Äpfel (am besten Cox Orange oder Elstar)

500 g Dinkelmehl

200 g Rosinen

200 ml Kokosöl

25 g Kokosmehl

2,5 dl Birnendicksaft (oder Agavesirup)

1 Eierersatz

2 EL Zimt

1 Prise Ursalz

Zubereitung:

Den Ofen auf 180° Celsius vorwärmen und den Eierersatz in einer Schüssel verquirlen. Um später den Apfelkuchen damit bestreichen zu können, wird ein Esslöffel von der Masse zur Seite gestellt.

In einer Teigschüssel den Eierersatz zusammen mit dem Mehl, Kokosöl, Dicksaft und Salz mit einer Gabel vermischen und mit kalten Händen die Masse zu einer homogenen Teigkugel verkneten und kühl stellen.

Die gewaschenen Rosinen abtropfen lassen in einem Sieb und die geviertelten Äpfel ohne Kerngehäuse in dünne Scheiben schneiden. Die Rosinen jetzt zusammen mit den Äpfeln, dem Kokosmehl und dem Zimt vermischen.

Mit dem Kokosöl wird die Springform eingefettet und dann der Teig der sich noch im Kühlschrank befindet auf der mit Mehl bestäubten Arbeitsfläche aufgeteilt in 2/3 und 1/3 Teile. Der 2/3 Teil wird zum auslegen des Bodens und für die Seiten der Springform benötigt

Mit einer dünnen Zimt/Kokosmischung Schicht wird der Boden bestreut und dann 1/3 von den Apfelscheiben belegt und darüber 1/3 der Rosinen gestreut. Dann kommt wieder eine dünne Schicht Zimt/Mehlmischung. Das ganze wird noch zweimal wiederholt und die letzte Schicht ist dann wieder eine Zimt/Mehl Decke. Der Rest des Teiges wird wieder auf der bestäubten Arbeitsfläche zu einem Kreis mit 26 Zentimetern Durchmesser ausgerollt um damit den Kuchen zu bedecken. Die Ränder müssen gut aneinander gedrückt werden und dann den Rest der Eiersatzmischung darauf verstreichen. In der Mitte des Backofens wird er nun für gute 50 Minuten gebacken bis er gar und goldbraun ist.