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Wir haben für euch einer Reihe Kokosöl Rezepte zusammengetragen und hoffen, dass wir damit auch euren Geschmack treffen. Probiert euch einfach mal durch!

Wimpernserum mit Kokosöl

DIY Kokosöl Wimpernserum

DIY Kokosöl Wimpernserum für schöne Augen

Schöne Wimpern sind der Traum einer jeden Frau. Doch nicht jeder ist mit einer vollen und vor allem schwungvollen Wimpernpracht gesegnet. Häufig wird dann Mascara eingesetzt um die feinen Härchen dichter erscheinen zu lassen. Dieser soll möglichst nicht verwischen und lange, am besten den ganzen Tag, halten. Also greift man zur wasserfesten Variante.

Kokosöl Wimpernserum
Bildquelle: looking2thesky – Fotolia.com

Wasserfeste Wimperntusche lässt sich aber oft nur schwer wieder rückstandslos entfernen, denn sie klebt regelrecht an den Wimpern. Durch starkes Rubbeln reißt man sich dann die feinen Wimpernhaare aus und sie werden nach und nach immer dünner.

Um die Wimpern zu nähren, damit sie möglichst widerstandsfähig sind und schön glänzen, kann man sich ein Serum mit Kokosöl, Rizinusöl und Vitamin E mischen. Das Kokosöl-Wimpernserum kann das Wachstum der Härchen anregen und sie  dichter werden lassen.

Die Mischung gilt als kleiner Geheimtipp für alle Frauen, die eher kurze und dünne Wimpern haben, denn sowohl das im Serum enthaltene Rizinusöl als auch das native Kokosöl und Vitamin E gelten als natürliche Conditioner, die das Wimpernwachstum beschleunigen können. Die Härchen werden mit Feuchtigkeit versorgt und geschmeidig weich gepflegt, wodurch sie seltener abbrechen und ausfallen.

Diese Zutaten benötigt ihr für das DIY Kokosöl-Wimpernserum:

  • einen gehäuften Esslöffel natives Kokosöl aus Bioanbau
  • etwa einen halben Teelöffel voll Rizinusöl
  • etwa einen halben Teelöffel voll Vitamin E-Öl

Das Kokosöl muss zunächst im Wasserbad geschmolzen werden. Anschließend einfach die beiden anderen Öle zugeben und untermischen. Die Masse könnt ihr anschließend in einen kleinen Tiegel umfüllen und fest werden lassen. Evtl. ab und an mit einem sauberen Löffelstiel umrühren, damit sich die Komponenten nicht wieder trennen.

Das Kokosöl Wimpernserum kann nun abends mit einem sauberen Wattestäbchen rund um den Wimpernkranz und auch auf die Augenbrauen aufgetragen werden. Über Nacht können die Wirksubstanzen wunderbar ihre Arbeit leisten.

Viel Spaß beim Testen!

Kleiner Tipp: Wasserfeste Tusche lässt sich mit einem Wattepad und Kokosöl relativ einfach von den Wimpern entfernen.

Zwiebelhähnchen auf Thai-Art

Für scharf Liebhaber!

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Eine Mischung aus Chinesischer, Indischer und Europäischer Küche ist die Thailändische Küche. Diese Einflüsse sind im Laufe der Jahrhunderte verschmolzen zu einer Landesküche. Typischerweise besteht ein thailändisches Menü aus einer Suppe, einem Curry Gericht oder einem scharf gewürzten Salat und dazu einer Sauce mit Gemüse und Fisch zum dippen. Die Speisen werden zusammen serviert und so kann auf ein ausgeglichenes Verhältnis zwischen milden und scharfen Komponenten geachtet werden. Rohkost wird in den meisten Fällen auch dazu gereicht. Für viele Gerichte ist eine Paste die Grundlage. In einem Mörser wird Knoblauch, rote oder grüne Chilischoten und verschiedene Kräuter zermahlen. Dann Öl dazu gegeben und die Paste über einer offenen Flamme eines Woks erhitzt. Die Zutaten wie Gemüse, Nudeln, Fisch und Fleisch werden dann nacheinander dazugegeben und geschmort. Das Zwiebelhähnchen auf Thai-Art wird dich und deine Gäste in eine andere Welt entführen. Genießt die Reise!

Zutaten:

1 Stück Ingwer

3 Knoblauchzehen

1 TL rote Currypaste

2 EL Kokosöl

4 Hähnchenschenkel

1 mittelgroße Möhre

2 Selleriestangen

500 g rote Zwiebeln

0,5 L Kokossahne

2 EL Fischsoße

0,5 TL Zucker

1 unbehandelte Zitrone

1 Frühlingszwiebel

1 Handvoll Thai-Basilikumblätter

Koriandergrün

2 Kaffirzitronenblätter

Prise Salz

Prise Pfeffer

Zubereitung:

Das Hähnchen wird im Gelenk in Unter- und Oberschenkel getrennt und im heißen Kokosöl rundum angebraten. Anschließend gut gesalzen und gepfeffert. Jetzt die Currypaste hinzugefügt und mit angeröstet und aufgepasst, dass die Paste nicht anbrennt. Besser ist es, den Topf vom Herd zu ziehen.

Die Schenkel werden jetzt rausgenommen und dafür der gehackte Knoblauch zusammen mit dem fein gewürfelten Ingwer, in Würfel geschnittene Möhre, Sellerie und Zwiebeln dazu gegeben und gedünstet. Wiederum alles pfeffern und salzen. Sind die Zwiebeln glasig, dann die Schenkel wieder hinzugeben und mit der Kokossahne wird langsam aufgefüllt. Achte darauf dass die Kokossahne langsam aufgefüllt wird, damit eine cremig Soße entsteht.

Am Ende wird das Gericht mit der Fischsoße, dem Zucker und der Zitronenschale noch einmal gewürzt und für gut 30 Minuten leicht köcheln gelassen. Wenn das Hühnerfleisch gar ist, mit dem Zitronensaft abgeschmeckt und die zerzupften Kräuter mit dem Zitronenblatt und klein geschnittenen Frühlingszwiebeln untergerührt. Die Mittelrippe des Zitronenblattes sollte vor dem kleinschneiden herausgerissen werden. Eine leckere Beilage zu diesem Gericht ist ein duftiger Reis.

 

Popcorn mit Kokosöl

Der Kinoabend kann kommen!

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Da das Kokosöl hauptsächlich aus gesättigten Fettsäuren besteht, ist es kein Problem wenn es stark erhitzt wird. Zusätzlich ist es frei von Transfettsäuren, frei von Cholesterin und enthält eine Vielzahl an mittelkettigen antibakteriell wirksamen Fettsäuren. Diese werden vom Körper nicht gerne als Fett eingelagert. Das beste Bratöl für deine Gesundheit ist ein natives, kalt gepresstes, ungebleichtes, unraffiniertes und undesodoriertes Kokosöl aus dem Glas. Möchtest du nicht nur ein leckeres, gesundes sondern auch wirklich perfektes Popcorn zubereiten, dann verwende das Kokosöl. Mach dein Popcorn mit Kokosöl selbst und vergiss das ungesunde Mikrowellenpopcorn mit den enthaltenen Emulgatoren, Süßstoffen, gesundheitsschädlichen Aromen und minderwertigen Fetten. Für dieses süße Popcorn Rezept mit Kokosblütenzucker und Kokosöl wird lediglich ein großer Topf benötigt.

Zutaten:

2 EL Kokosblütenzucker

½ Tasse Popcorn-Mais

3 EL Kokosöl

Zubereitung:

Das Kokosöl wird in dem großen Topf hoch erhitzt. Dann wird mit dem Popcorn-Mais der Zucker vermischt. Diese Mischung kommt in den Topf, wird umgerührt und dann kommt der Deckel auf den Topf. Poppt der Mais auf, dann am besten den Topf immer mal wieder mit geschlossenem Deckel schütteln, damit kein Korn anbrennt und sich alles in Popcorn verwandelt. Werden die Popp Geräusche weniger dann nimm den Topf vom Herd und schütte das Popcorn mit Kokosöl in eine Schüssel um. Dort kann es jetzt gut auslüften, bleibt super kross und wird nicht weich.

Herbstsalat mit Orangen und Roten Linsen

Eiweißlieferant aus dem Orient!

Bildquelle: Yevgeniya Shal/Fotolia.com

Die unbekömmlichen oder sogar giftigen Inhaltsstoffe der Linse werden durch das kochen unschädlich gemacht. Weicht man die Linsen vor dem Kochen ein, reduziert sich der Gehalt der unbekömmlichen Inhaltsstoffe. Angebaut wird die Linse vor allem in Vorderasien, USA, Kanada, Argentinien, Chile, Spanien und Russland. 50 Sorten sind alleine schon in Indien verbreitet. Auf der Schwäbischen Alb und in Niederbayern findet man nur kleinste Mengen die angebaut werden. Ausschließlich der Samen der Linse wird verzehrt. Im Handel weit verbreitet sind Tellerlinsen (braun, meist ungeschält), Rote Linsen, Berglinsen, Beluga-Linsen (schwarz, bissfest), Puy-Linsen (grün) und Gelbe Linsen. Die Linsen werden in Deutschland meistens mit Suppengrün und Mettwurst zu einer Suppe verkocht. Mit ein wenig Zugabe von Essig wird die Verdauung verbessert und es entsteht weniger Schaum beim Kochen. Ihr hoher Gehalt an Zink ist bemerkenswert. Keimt man die ungeschälten Linsen, dann entsteht ein vielfacher Gehalt an B-Vitaminen und Vitamin-C, die darin enthalten sind. Der Herbstsalat mit Orangen und Roten Linsen wird dich begeistern.

Zutaten:

6 Orangen

100 g Schalotten

9 EL Kokosöl

2 EL Ahornsirup

70 g rote Linsen

Prise Salz

150 g Feldsalat

1 heller Eichblattsalat

4 EL Weißweinessig

Pfeffer (aus der Mühle)

150 g geräucherte Entenbrust in dünne Scheiben geschnitten (alternativ Puten oder Hähnchenbrust)

Zubereitung:

Die Orangen filetieren, so dass keine weiße Haut mehr zu sehen und die Trennhäute dazwischen herausgeschnitten sind. Der Saft der Orange auffangen, damit mind. 350 ml Saft zusammen kommen.

In dem heißen Kokosöl werden die gewürfelten Schalotten angedünstet. Der Ahornsirup wird zusammen mit dem Orangensaft so lange mit eingekocht, bis noch gut 200 ml Flüssigkeit übrig ist.

Im Salzwasser werden die Linsen nun für gut 7 Minuten gegart, abgegossen und mit kaltem Wasser abgeschreckt.

Nach dem Putzen der Salate werden diese trocken geschleudert. Der Essig wird zusammen mit dem Pfeffer und Salz unter die abgekühlte Orangenmischung gegeben. Ebenso werden die restlichen Tropfen Öl in den Salat gemischt.

Der Salat kann nun zusammen mit der Entenbrust, den Linsen und den Orangenfilets aufgetischt werden. Ein wenig von der Vinaigrette wird darüber gegeben und der Rest der Vinaigrette zum Essen dazu serviert.

Mousse au chocolat mit Kokosmilch

Französischer Dessertklassiker!

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Dies ist eine klassische französische Nachspeise und bedeutet übersetzt so viel wie Schokoladenmus oder Schokoladenschaum. Eine hochwertige Block- oder Bitterschokolade wird zur Zubereitung vorsichtig geschmolzen. Die Mousse au chocolat mit Kokosmilch lässt sich durch die Verwendung von anderen Schokoladensorten wie z. B. weiße oder zartbittere Schokolade variieren. Möglich sind auch die Zugaben von Spirituosen wie Cognac, Rum und Kaffe oder auch Orangenlikör. Unser Dessert hier haben wir für Euch verfeinert mit Kokosmilch und Kokosöl. Für ein winterliches Menü zum Beispiel bildet er einen hervorragenden Abschluss. Du und deine Gäste werdet feststellen, wie lecker die Kombination aus Kokosmilch und Schokolade sein kann.

Zutaten:

50 g Kokosblütenzucker

130 ml Kokosmilch

60 g Kokosöl

130 g dunkle Schokolade

2 große Eier

1/3 Tütchen Gelatine

1 Handvoll Kokosflakes

Zubereitung:

Lasse die Schokolade in einem Wasserbad schmelzen und füge das Kokosöl hinzu. Nun beide Zutaten gut miteinander verrühren und danach zum Abkühlen hinstellen. Jetzt die Eier trennen und 25 Gramm Kokosblütenzucker mit dem Eigelb im Mixer verrühren, bis eine cremige und helle Masse entsteht. Das Eiweiß wird in einer anderen Schüssel mit dem Rest des Kokosblütenzuckers vermischt und zu Eischnee geschlagen. In einem kleinen Topf die Kokosmilch kurz aufkochen lassen und dann die Gelatine einrühren. Damit sich keine Klümpchen bilden am besten einen Schneebesen verwenden, gut rühren und dann abkühlen lassen. Am Ende werden alle Massen, der Eischnee und die Kokosmilch miteinander zu einer homogenen Masse vermischt. Im Kühlschrank jetzt für mindestens 4 Stunden fest werden lassen und zum Schluss mit Kokosflakes obendrauf servieren.

Kokossahne Haarkur gegen krauses, gelocktes Haar

Krauskopf Ade!

Bildquelle: Oleg Gekman/Fotolia.com

Du möchtest dein krauses oder gelocktes Haar gerne bändigen, in den Griff bekommen und ihm die widerspenstigkeit nehmen? Aus Erfahrung ist krauses Haar immer trockener als glattes Haar und wirkt dadurch stumpf, ungepflegt und glanzlos im Gegensatz zu glattem Haar. Das krause Haar ist schwer zu frisieren, es hält keine Haarspange im Haar und hat was gegen Haarstyling Produkte. Besonders im Nebel, in feuchter Luft bei Regen oder im feuchten Klima, macht das Haar was es möchte. Das passiert, da die Haarschuppen nicht glatt anliegen sondern aufgestellt sind. Um die gesunde und natürliche Haarstruktur wieder zu bekommen, ist diese Kur hier genial. Um dem Spliss vorzubeugen, bietet sich unsere Kokossahne Haarkur gegen krauses, gelocktes Haar geradezu an. Die Kur besitzt nicht nur einen umwerfenden exotischen Kokosduft sondern enthält auch sehr viele Pflegestoffe.

Zur eigenen Herstellung benötigen Sie folgende Zutaten:

½ Becher Schlagsahne

Ca. 50 ml Kokosöl

1 unbehandelte Zitrone

Zubereitung:

In einem Wasserbad oder unter warmen Wasser das Kokosöl schmelzen lassen. Achte darauf, dass das Öl nicht aufkocht sonst gehen die wertvollen Inhaltsstoffe verloren. Messe von dem Öl 50 ml ab und kühle es ein wenig ab.

Danach die Sahne in das Öl einrühren und beides gut miteinander vermischen. Der Saft einer halben unbehandelten Zitrone wird unter die Kokossahne-Mischung gerührt.

Auf das feuchte Haar gebe nun die Haarkur, wickel ein Handtuch um den Kopf und lasse das für eine halbe Stunde gut einwirken. Anschließend wasche mit handwarmen Wasser die Kur gründlich aus.

Tipp:

Wird dein Haar täglich durch billige Bürsten strapaziert, hilft auch die beste Haarpflege nichts. Deshalb ist es wichtig, dass deine Borsten nicht aus Plastik sind. Denn die scharfen Kanten von den Plastikborsten machen dein Haar noch kaputter. Zwar sind Naturborsten teurer aber deine Haare werden dir für die Schonung danken.

Drücke dein nasses Haar nur sanft aus, da das Haar jetzt sehr empfindlich und aufgequollen ist. Auch das rubbeln mit dem Handtuch ist schlecht, lieber leicht ausdrücken. Die nassen Haare bitte mit Vorsicht bürsten oder kämmen.

Hitze trocknet das Haar noch mehr aus. Versuche daher Föhn, Trockenhaube, Lockenstab oder Glätteisen zu vermeiden. Am besten ist es immer noch die Haar an der Luft trocknen zu lassen.

Paprika-Kürbis-Salat mit Apfeldressing

Kürbis. Ein Sattmacher mit wenig Kalorien!

Bildquelle: Ruslan Mitin/Fotolia.com

Erstaunlich aber wahr, ist der Kürbis eigentlich eine Beere und man zählt ihn zu den Kürbisgewächsen. So ein Kürbis kann bis zu 100 kg schwer werden und somit auf der Welt die größte Beere. Nur 27 Kalorien enthalten 100 Gramm seines Fruchtfleisches. Egal ob er gefüllt wird, als Suppe verspeist, als Chutney, Marmelade, Auflauf, Kuchen oder als Gemüsebeilage, er macht immer eine gute Figur. Er liefert Nährstoffe wie Vitamin A, Magnesium, Beta-Karotin, Kalzium und Kalium. Es gibt mittlerweile ca. 800 verschiedene Kürbisarten, welche sich von Geschmack, Farbe, Größe und Form unterscheiden. Dieser Paprika-Kürbis-Salat mit Apfeldressing ist im nu zubereitet und schmeckt super lecker.

Zutaten:

1 Hokkaidokürbis

2 rote Paprikaschoten

2 gelbe Paprikaschoten

2 EL gehobelte Haselnusskerne

3 Stiele frischen Salbei

4 EL Kokosöl

2 Knoblauchzehen

4 EL Himbeer- oder Apfelessig

Saft von 1 Zitrone

Prise Zucker

Prise Salz

Weißer Pfeffer aus der Mühle

1 TL körnigen Senf

4 EL Nuss- oder Sonnenblumenöl

1 großer Apfel (säuerlich)

1 Kopf Friséesalat

1 Schalotte

Zubereitung:

Die Paprika wird halbiert, entkernt und mit der Schnittfläche nach unten auf dem Backpapier ausgelegt. Bei 225 Grad wird die Paprika so lange geröstet, bis die Schale langsam anfängt schwarz zu werden. Nach dem herausnehmen wird die Paprika mit einem feuchten Tuch abgedeckt und abgekühlt.

Den Kürbis nach dem waschen und trocknen in zwei Hälften schneiden und die Kerne entfernen. Jetzt nur noch in ca. 3 cm dicke Spalten schneiden. In einer Pfanne werden die Nüsse geröstet, bis diese anfangen zu duften, dann herausnehmen. Bei dem abgespülten Salbei werden die Blättchen von den Stielen gezupft. Der geschälte Knoblauch in Scheiben geschnitten und in heißem Kokosöl andünsten lassen. Nun den Zitronensaft zusammen mit dem Salbei und dem Kürbis hinzugeben und alles bei mittlerer Hitze für gut 15 Minuten weich kochen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Für das Dressing wird der Essig zusammen mit dem Pfeffer, Salz, Zucker, Senf und dem übrigen Öl verrührt. Die Äpfel geviertelt, entkernt und in Stifte geschnitten, sowie die Schalotten geschält und fein gewürfelt, wird alles mit dem Dressing gemischt.

Der geputzte Friséesalat wird in mundgerechte Stücke gezupft. Von den Paprikaschoten wird die Schale abgezogen und dann zusammen mit dem Salat und dem Kürbis schön angerichtet. Am Ende noch den Dressing darüber geben und mit den Nussblättchen anrichten.

Bulgursalat mit Sesam-Joghurt-Dip

Die Nährwertbombe Bulgur!

Bildquelle: Andre Bonn/Fotolia.com

Der etwas gröbere Vetter vom feinen Couscous ist nicht nur bei Veggies beliebt, sondern bei jedem der sich gesundheitsbewusst ernähren möchte. Denn der Getreideschrot schmeckt super, ist gesund und lässt sich vielseitig verwenden. Bulgur ist ein vorgekochter Weizen. Die freigelegte Kleie wird nach der Trocknung mechanisch entfernt. Mit einem Grützeschneider wird das Korn fein oder grob geschnitten. In der Türkei und im Vorderen Orient ist er ein Hauptnahrungsmittel und wird hauptsächlich aus Hartweizen hergestellt. Die Nährwertbombe Bulgur wird gerne zusammen mit Fleisch oder Gemüse gekocht und wie bei uns der Reis behandelt. Er kann nach Einweichen ohne Kochen oder gedämpft als Bulgursalat mit Sesam-Joghurt-Dip gegessen werden und wird den Gaumen ihrer Freunde begeistern.

Zutaten:

225 g Bulgur

Prise Salz

1 EL Balsamessig

500 g Granatapfelsaft

4 Frühlingszwiebeln

400 g Tomaten

450 g Fenchel

1 Bund glatte Petersilie

Halber Bund Minze

3 EL Zitronensaft

6 EL Kokosöl

100 g Tahin (weiße Sesampaste)

150 g Sahnejoghurt

3 EL Mineralwasser (mit Kohlensäure)

Schwarzer Mühlenpfeffer

1 Granatapfel

Zubereitung:

Bei niedriger Hitze in einem Topf den Essig mit dem Granatapfel sirupartig einkochen und danach vom Herd nehmen und abkühlen lassen. Ist der Sirup zu dick nachdem er kalt ist, einfach mit ein wenig Wasser verdünnen.

Das Wasser mit dem Salz zum Kochen bringen und den Bulgur dazugeben und rührend kurz aufkochen lassen. Anschließend auf der Seite zugedeckt gut 30 Minuten quellen und das Wasser im Sieb abtropfen lassen.

Die geputzten Frühlingszwiebeln in feine Ringe, sowie die entkernten Tomaten klein schneiden. Der gesäuberte Fenchel wird in 5 mm große Würfel geschnitten und die Petersilie und Minze vom Stiel gezupft und klein gehackt. Der Bulgur zusammen mit dem Zitronensaft, Kokosöl, Tomaten, Zwiebeln und Fenchel mischen. Mit Salz und Pfeffer wird am Ende noch gut abgeschmeckt.

Das Tahin wird mit dem Joghurt, dem restlichem Kokosöl, Mineralwasser und Zitronensaft verrührt und ebenfalls mit Salz und Pfeffer abgeschmeckt und kalt gestellt.

Die Kerne vom Granatapfel werden beim Aufbrechen herausgelöst und der Bulgursalat mit Kernen bestreut. Separat dazu wird der Sirup zum Beträufeln und der Joghurtdip dazu gereicht.

Herbstliche Kichererbsenpfanne mit Kokosöl

Weit mehr als unscheinbare Hülsenfrüchte!

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In vielen subtropischen Gebieten der Erde wird die Kichererbse angebaut. Weltweit führend in der Produktion sind Australien und Indien. Die Kichererbse stellt nur geringe Ansprüche an den Boden für den Wachstum, da sie mit wenig Wasser auskommt. Sie kann in getrockneter Form als Samen oder fertig gekocht in der Dose gekauft werden. Die trockenen Samen werden für mindestens 12 Stunden in Wasser kalt eingeweicht und anschließend für Brühe, Eintopf oder Püree verwendet. Außerdem können sie auch geröstet und wie Nüsse verzehrt werden. Falafel, Hummus, Farinata, Socca und Leblebi sind nur ein paar wenige Gerichte, in der die Kichererbse verwendet wird. Die jungen Kichererbsenpflanzen werden in Indien gerne im Salat verzehrt und in der Provence stellt man Gebäck aus einer Mischung von Weizen- und Kichererbsenmehl her. Das Kichererbsenmehl ist im Vergleich zum Weizenmehl glutenfrei und sehr eiweißreich. Zusammen mit Joghurt gemischt, dient es sogar als Peeling. Diese Herbstliche Kichererbsenpfanne mit Kokosöl ist Glutenfrei, vegan und vor allem Kalorien- und Fettarm.

Zutaten:

200 g Champignons

200 g Pastinaken

150 ml Wasser

50 g getrocknete Kichererbsen

1 TL Kokosöl

50 g Ziegenfrischkäse

Prise Kräutersalz

Prise Pfeffer

Prise Curry

Petersilie zur Dekoration

Zubereitung:

Für mindestens 12 Stunden werden die Kichererbsen in Wasser eingeweicht. Anschließend das Wasser abgeschüttet und die Erbsen mit 150 ml frischem Wasser nach Anleitung gar gekocht.

Die geputzten und gewaschenen Pastinaken und Champignons in Scheiben geschnitten, werden sie in der Pfanne mit heißem Kokosöl leicht angebraten. Bei geschlossenem Deckel nun für 10 bis 15 Minuten gedünstet.

Überschüssiges Kichererbsen Wasser wird abgeschüttet und zum Gemüse hinzugefügt. Der unterhobene Ziegenfrischkäse wird jetzt noch mit Pfeffer, Kräutersalz und ein wenig Curry abgeschmeckt und anschließend mit der Petersilie dekoriert serviert.

Das steckt in der Kichererbse

Die Kichererbse schmeckt nicht nur lecker sondern ist auch noch sehr gesund dazu. Sie enthält Magnesium, Zink, Eisen und viele andere wichtige Vitamine. Die Auswirkung auf Blutzuckerspiegel und Verdauung ist positiv und sie mach schnell und lange satt.

Arme Ritter mit Kokosnuss

Genuss für wenig Geld

Bildquelle: M.studio/Fotolia.com

Aus Weißbrotscheiben oder altbackenen Brötchen entsteht der Arme Ritter mit Kokosnuss. Er wird auch bezeichnet als Rostige Ritter, Semmelschnitten, Semmelnudeln, Semmelschmarrn, Kartäuserklöße, Weckzämmädä, Weckschnitten, Gebackener Weck, Bavesen, Pofesen, Blinder Fisch oder Fotzelschnitten.

Das Brot wird in einer Mischung aus Milch oder Rahm mit Zucker, Eiern und Vanille eingeweicht und dann im Fett oder Butterschmalz ausgebacken. Zwischen zwei Scheiben kann eine Konfitüre oder Pflaumenmus gegeben werden. Mit Ahornsirup, Puderzucker, einer Mischung aus Zucker und Zimt sowie einer Vanillesauce werden die Armen Ritter dann serviert.

Zutaten:

4 EL Kokosmehl

200 g Magerquark

7 EL Kokosöl

200 g altes Brot in Scheiben

200 g fettarmer Joghurt

8 EL Kokosblütenzucker

1 Zitrone

2 EL fein geraspelte Haselnüsse

2 Äpfel (z. B: Granny Smith oder Boskop)

4 EL Vollrohrzucker

1 Prise Zimt

4 EL Kokosraspeln

Zubereitung:

In einer heißen Pfanne mit Kokosöl kommt das Brot in kleine Würfel geschnitten hinein und wird darin so lange angebraten bis es knackig genug ist. Jetzt aus der Pfanne nehmen und bis zu drei Portionen davon in Dessertschalen füllen.

Der Magerquark mit dem Naturjoghurt zusammen vermischen und darunter das Mehl, Kokosblütenzucker, Zitrone und Haselnüsse rühren bis eine gleichmäßige Creme entsteht. Diese Creme wird nun auf das Brot in den Dessertschälchen portioniert.

Die geschälten und gewürfelten Apfelstückchen werden im heißen Kokosöl in der Pfanne gut angebraten. Jetzt noch mit Zimt und Vollrohrzucker abschmecken und die Äpfel darin karamellisieren lassen. Diese dann aus der Pfanne nehmen und als dritte Schicht auf dem Dessert verteilen.

Die Kokosraspeln werden in einer Pfanne ohne Öl goldbraun geröstet und als Topping in jede Schale gegeben.