Kokosöl Fußpflege

Kokosöl Fußpflege
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Gönnen Sie sich nach einem langen harten Arbeitstag oder einer durchtanzten Nacht eine wohltuende Fußpflege mit einer Kokosöl Massage. Die Füße des Menschen sind wie eine Landkarte aufgebaut. Auf ihr befinden sich ganz viele wichtige Punkte, die durch eine entspannende Massage angeregt werden können. Zusätzlich bekommen Ihre trockenen und rauen Füße eine extra Pflege mit wichtigen Nährstoffen und Vitaminen. Dadurch werden sie schön geschmeidig und weich. Sie werden sehen, die rauen, unschönen Stellen an den Füßen sind Vergangenheit. So bekommen Ihre Füße gleichzeitig eine Massage und eine Pflege. Spannen Sie Ihren Partner dazu ein und wechseln sich danach ab.

Das native Kokosöl fängt bei einer Temperatur ab 25°C flüssig zu werden. Das geht auch gut in einem Wasserbad oder sogar in den eigenen Händen. Es ist reich an Mineralstoffen, Vitaminen, Nährstoffen und vor allem an Laurinsäure. Die Laurinsäure macht gut 50% ihrer Fettsäure aus. Sie ist wegen ihrer antiviralen, pilztötenden und natürlichen antibakteriellen Wirkung sehr beliebt.

Kokosöl Fußpeeling:

Wenn Sie gerne offene Schuhe tragen, gerade im Sommer, dann empfehlen wir Ihnen dieses Fußpeeling. Es bekämpft mühelos Ihre trockene und raue Haut und die Füße werden tiefenrein und weich.

Zutaten:

Bio Kokosöl

Zucker (z. B. Bio-Kokosblütenzucker)

Olivenöl

Anwendung:

Alle Zutaten werden miteinander vermischt und die Füße damit ordentlich abgerubbelt. Dadurch lösen sich die abgestorbenen Hautschüppchen . Der Vorteil an dem Bio Kokosöl ist, dass er ohne Gefahr in das Abwasser gelangen darf, da er ein ökologisch einwandfreies Kosmetikprodukt ohne Plastikzusätze ist.

Kokosöl gegen Fußpilz:

Ein brennen oder unangenehmes Jucken zwischen den Fußzehen deutet bei den meisten Menschen auf eine Pilzinfektion hin. In Schwimmbädern, in der Sauna oder in Umkleidekabinen. Überall kann Ihnen der Fußpilz begegnen. Deshalb sollten Sie nicht nur durch das tragen von Badeschuhen, sondern auch durch die richtige Fußpflege vorsorgen.

Das Bio Kokosöl enthält eine pilzbekämpfende Fettsäure die den Namen Caprylsäure trägt in sich. Diese kann Pilzinfektionen verhindern und eine Ausbreitung bekämpfen.

Tipp:

Zur vorbeugenden Maßnahme gegen eine Fußpilz Infektion wird das Bio Kokosöl angewendet. Reiben Sie Ihre Füße vor dem Saunabesuch oder dem Schwimmbad mit einer kleinen Menge davon ein und lassen es gut einziehen. Wollen Sie langfristig vor einer Infektion geschützt sein, dann achten Sie auf eine regelmäßige Fußpflege. Die Zehenzwischenräume nach jedem waschen immer gut trocknen und mit Bio Kokosöl einreiben. Ein weiterer positiver Nebeneffekt ist, dass die verhornten Füße wieder geschmeidig und weich werden.

 

Kokosöl Massage

Kokosöl Massage

Das Kokosöl ist eine wohltuende Pflege für die Haut mit einer kühlenden Wirkung. Sein exotischer Duft bringt Sie während der wohltuenden Massage in andere Welten. Sie werden sich wie im Urlaub fühlen und danach entspannt und erholt wieder erwachen. Die Nährstoffe des Kokosöls dringen tief in Ihre Haut ein und versorgen diese mit Mineralstoffen und Vitaminen. Sie bietet Pflege und zugleich eine große Feuchtigkeitsspende für die Haut. Durch Ihre Konsistenz, die ab 25 Grad zu schmelzen beginnt, lässt sie sich super leicht einmassieren. Das Kokosöl kann mit anderen Ölen gemischt werden wie z. B. Mandelöl, Olivenöl oder Avocadoöl. Auch ätherische Öle wie Rose, Lavendel oder Sandelholz können mit vermischt werden und geben eine individuelle Note ab. Beim mischen niemals die Öle kochen lassen sondern nur in einem Wasserbad erwärmen. Dieses Vitamin E ist besonders wohltuend und wichtig für die Haut und wirkt sehr gut bei trockener und sonnengeschädigter Haut, da sie pflegt und entspannt.

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Cellulite (Orangenhaut):

Die Bindegewebsschwäche, auch Cellulite genannt, kann nicht nur mit richtiger Ernährung und Sport sondern auch mit der Anwendung von Kokosöl durch eine gezielte Massage bekämpft werden. Vor der Massage sollten 2-3 Gläser Wasser getrunken werden, weil dadurch die gelösten Schlacken und Gifte später besser durch den Urin ausgeschieden werden können. Nur so kann sich das Hautbild erneuern. Außerdem sollten Sie davor eine heiße Duschen nehmen, damit sich die Poren öffnen können und das Öl leichter in die Haut eindringen kann. Anschließend gut abtrocknen. Das Kokosöl wird mit einer weichen Massagebürste für gut 15 Minuten gezielt einmassiert und dadurch auch trockene Hautschuppen entfernt. Die Massage steigert die Durchblutung und das handwarme Kokosöl kann besser und tiefer in die Hautschicht eindringen und seine Wirkung entfalten. Außerdem fördert sie den natürlichen Lymphfluss und Abbau der Schlacken im Bindegewebe. Die Behandlung sollte dreimal pro Woche wiederholt werden, damit sie auch wirklich anschlägt. Nach der Massage können die Überreste mit einem weichen Tuch entfernt werden oder man geht danach einfach duschen. Das eincremen kann getrost weggelassen werden, da die Haut durch die Massage genug Öl aufgenommen hat.

 

Massageöl selbst herstellen:

Für die Herstellung dieses Massage Öls sollten Sie unbedingt natives und kaltgepresstes Kokosöl verwenden, nur darin sind alle wichtigen Inhaltsstoffe enthalten die Sie benötigen. Frei von Konservierungsstoffen wird Ihre Haut nicht belastet und dank der antioxidativen Wirkung, schütz das Kokosöl vor freien Radikalen und hemmt zusätzlich noch die Hautalterung.

 

Zutaten:

100 g Sheabutter

100 g Kakaobutter

5 g Mandelöl

5 g natives Kokosöl

10-20 Tropfen ätherisches Öl

 

Zum Anmischen und aufbewahren:

eine Schüssel heißes Wasser

ein Glas mit Schraubverschluss

einen Trichter zum Abfüllen

einen Schneebesen

 

Anleitung:

Die Sheabutter, Kakaobutter und das Kokosöl werden in einem Wasserbad langsam erwärmt und gut miteinander vermischt. Die Sheabutter dient später als Konsistenzgeber beim Massageöl. Haben sich alle drei Öle gut verflüssigt und vermischt, wird das Mandelöl hineingetropft und gut verrührt. Danach noch das ätherisch Öl hinzugeben. Bei den ätherischen Ölen ist es eine reine Geschmacksache. Das können fruchtig belebende Öle wie Bergamotte oder Grapefruit sein, Schoko oder Kokos oder Duft Öle. Damit die Massagecreme besser verwendet werden kann, kommt sie für eine halbe Stunde in den Kühlschrank. Das Kokosöl wird hart wenn es ausgekühlt ist. Möchte man es verwenden, einfach in die Hand nehmen und durch die Körperwärme fängt es an zu schmelzen und kann dann wunderbar zur Massage verwendet werden.

 

Achtung:

Es können Aufgrund der hohen Konzentration der ätherischen Öle allergische Reaktionen auftreten. Deshalb das selbst gemachte Öl mit einer kleinen Mengen, z. B. am Handgelenk erst mal testen und warten ob eine Reaktion eintritt. Stillende und Schwangere sollten mit dem Arzt oder der Hebamme sprechen, ob sie diese selbst gemachten ätherischen Öle benutzen dürfen.

Mit Kokosöl Falten vorbeugen

Wie man mit Kokosöl Falten vermeiden kann

Unsere Haut, vor allem die Gesichtshaut, ist täglichen vielen Einflüssen ausgesetzt. Sei es die Sonne, Wind oder Kälte, aber auch Umweltgifte, die sich in der Luft befinden. Auch manche Lebensbedingungen lassen unsere Haut schneller altern, wie z.B. Schlafmangel, übermäßiger Nikotin- und Koffeingenuss, Solarienbesuche, chemische Substanzen in Körperpflegemitteln… dies alles kann sich negativ auf unser Hautbild auswirken.

Kokosöl bei Falten
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Permanent ungeschützte Haut altert nachweislich schneller und weist früher Falten auf. Etwa ab dem fünfunddreißigsten Lebensjahr verliert die Haut schon naturbedingt an Spannkraft. Wer bereits vorher mit Kokosöl die Haut pflegt, kann den natürlichen Alterungsprozess zwar nicht aufhalten, aber auf jeden Fall hinauszögern.

Wie wirkt Kokosöl Falten entgegen?

Natives und kaltgepresstes Kokosöl verfügt von Natur aus über einen ausgesprochen wirksamen Komplex an Antioxidantien, Mineralien und Vitaminen. Allen voran das zellschützende Vitamin E, welches auch in der Kosmetikindustrie als eines der wirkungsvollsten Anti-Aging-Mittel eingesetzt wird. Hochwertiges Kokosöl ist frei von jeglichen chemischen oder synthetischen Substanzen, es wirkt feuchtigkeitsspendend und beruhigt Hautveränderungen bei Erkrankungen wie Neurodermitis, Dermatitis, Nesselsucht und anderen. Selbst sehr empfindliche Haut kann mit Kokosöl problemlos gepflegt werden.

Naturbelassenes Kokosöl verfügt etwa über den Lichtschutzfaktor 4 (LSF 4) und kann z.B. als leichter Sonnenschutz im Frühjahr verwendet werden. Gibt man natives Kokosöl auf die feuchte Haut, wird die vorhandene Restfeuchte mit dem Öl in die Hautschichten transportiert. Kokosöl sollte deshalb möglichst immer auf feuchter Haut angewendet werden.

Kokosöl

Sonnenbrand? Kokosöl kann helfen!

Sonnenbrand? Kokosöl kann helfen!

Kokosöl und Sonnenbrand

Kokosöl Sonnenbrand
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Kokosöl ist die ideale Linderung für einen Sonnenbrand. Durch die kühlende Wirkung das Öls entspannt sich die gereizte Haut sehr schnell. Auch der Feuchtigkeitshaushalt der Haut wird durch Kokosöl wieder in das Gleichgewicht gebracht. Zusätzlich dringt das Öl in die oberen Hautschichten ein und versorgt die Zellen mit wichtigen Nährstoffen. Natürliches Kokosöl gilt als besonders guter Radikalfänger und beugt auf diese Weise der Hautalterung vor.

Anwendung von Kokosöl bei Sonnenbrand

Nach dem Sonnenbad ist es wichtig der Haut Feuchtigkeit zu geben. Am besten das Kokosöl direkt nach dem Duschen auf die noch feuchte Haut auf dem ganzen Körper, vor allem aber an den von Sonnenbrand betroffenen Hautstellen einreiben. Bitte beachten: nimmt man das Kokosöl auf die Hand wird es sofort flüssig da der Schmelzpunkt bei bereits knapp 23 Grad liegt. Es lässt sich so besonders gut verteilen.

Kokosöl Sonnenbrand

Das Kokosöl sollte gut in die Haut eingezogen sein, ehe man sich ankleidet. Ansonsten könnten unliebsame Flecken auf Ihrer Kleidung entstehen. Meidet man danach für eine Weile die direkte Sonneneinstrahlung, erholt sich die Haut recht schnell, der brennende Schmerz wird gelindert und die Haut schält sich nicht so schnell ab. Kokosöl enthält zudem einen natürlichen Lichtschutzfaktor von etwa LSF 4. So bleibt die Haut ein wenig geschützt und dem Alterungsprozess wird vorgebeugt. Kokosöl gilt als ein sehr guter Radikalfänger. Es schützt und nährt die Haut, deshalb sollte man sich im besten Fall täglich eine Hautpflege mit Kokosöl gönnen. Nach dem Duschen lässt es sich besonders gut auf der feuchten Haut auftragen und verteilen. Auf diese Weise wird die noch auf der Hautoberfläche vorhandene Feuchtigkeit tief in die Hautschichten transportiert. Ein perfekter Feuchtigkeitslieferant also und vollständig ohne Chemie und synthetische Zusatzstoffe. Die Natur hält so viel Gutes für uns bereit!

Welches Kokosöl ist das Beste

In der Regel sind alle Qualitäts Kokosöle geeignet. Suchen sie am besten nach einem Bio Kokosöl, da diese ohne Zusatzstoffe sind und aus reinem, naturbelassenem Kokosöl bestehen. Wir empfehlen das Öl von 100ProBio bei Amazon. Dies ist zu 100% reines Bio Kokosöl aus der 1. Kaltpressung, also nativ.

Kokosöl Haut – Wirkung und Anwendung

Kokosöl Haut – Wirkung und Anwendung

Kokosöl Haut

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Kokosöl ist unter gesundheitsbewussten Menschen zu einem echten Trend geworden – sei es in der inneren, sei es in der äußeren Anwendung. Besonders betont wird jedoch immer wieder die positive Wirkung von Kokosöl auf die Haut. Kokosöl hat viele Fähigkeiten und bietet ein riesiges Reservoir an gesunden Inhaltsstoffen. Antibakteriell und antiviral, schützend gegen Pilzsporen, feuchtigkeitsspendend (auch für Haare) – all das sind Eigenschaften von Kokosöl. Die menschliche Haut reagiert auf all diese Faktoren natürlich ausgesprochen positiv und der Hautalterung kann vorgebeugt werden.

Kokosöl auf der Haut – Wirkung und Anwendung

Weil Kokosöl Haut aber nicht nur schützt, sondern auch Heilungsprozesse anschieben kann, ist Haut, die mit diesem speziellen Öl behandelt wird, auch besser gefeit vor Verletzungen. Wer sich beispielsweise eine kleine Schnittwunde zufügt, der kann mit der Anwendung von ein wenig Kokosöl die Haut schneller heilen lassen. Zudem soll Kokosöl sogar in der Lage sein, die Narbenbildung abzuschwächen. Das ist nicht nur interessant für verletzte Haut, sondern beispielsweise auch spannend für Schwangere, die den Bauch vor Dehnungsstreifen bewahren möchten.

Da Kokosöl Haut, die empfindlich ist und zu Rötungen neigt, im Gegensatz zu vielen Cremes und anderen, weniger natürlichen Mitteln, nicht zusätzlich reizt, sondern sie durch seine antiseptische Wirkung eher beruhigt, ist es vor allem auch für empfindliche Haut empfohlen. Kokosöl kann auf der noch feuchten Körperhaut nach dem Duschen wie eine Bodylotion angewendet werden. Auch nach der Rasur beispielsweise legt es sich als leichter Film über die Haut und schützt sie vor Entzündungen, Rötungen und dem gefürchteten Rasierbrand. Dabei verströmt es einen ganz leichten Kokosduft, der an Südseeurlaub erinnert.

Kokosöl Haut

Apropos Sonne und Strand: Viele empfehlen die Verwendung von Kokosöl als Sonnenschutz. Bei hoher Sonneneinstrahlung kann es einen echten UVA- und UVB-Blocker zwar nicht ersetzen, aber beispielsweise schützt es die Haut effektiv vor der Bildung von freien Radikalen und kann immer dann, wenn nur ein leichterer Sonnenschutz gebraucht wird, man aber die Chemie aus der Tube vermeiden möchte, gute Dienste leisten. Kokosöl hat einen Sonnenschutzfaktor von etwa SPF 4. Für die ersten Sonnentage im Jahr ist dies vollkommen ausreichend, um der Haut einen leichten Sonnenschutz zu bieten.

Kokosöl ist gut für die Haut – Praxistipps

Weil Kokosöl unsere Haut mit vielen wertvollen Inhaltsstoffen versorgt, ist es auch besonders gut für die empfindliche Haut der Lippen geeignet. Wer sich also keine Chemie auf die Lippen tupfen oder schmieren will, der ist mit dieser duftenden, leichten Lippenpflege aus der Natur sehr gut bedient. Denn wer seine Lippen mit Kokosöl pflegt, der darf auch hin und wieder gedankenversunken mit der Zunge über die Lippen fahren, ohne sich wundern zu müssen, welche vielleicht schädlichen Stoffe er da gerade in seinen Körper transportiert.

Die Hautpflege durch Kokosöl lässt sich natürlich auch für die Kopfhaut nutzen. So hilft Kokosöl dabei, die Kopfhaut mit Feuchtigkeit zu versorgen und das Austrocknen zu verhindern.

Kokosöl Haare – Die Schönheit steckt in der Nuss!

Kokosöl Haare – Die Schönheit steckt in der Nuss!

Kokosöl Haare

Kokosöl Haare
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Das Kokosöl eignet sich sich sehr vielseitig für die Haare. Neben Sesamöl, eignet sich auch Kokosöl hervorragend für das gesunde Haarwachstum. Um eine gute Wirkung zu erzielen, sollten Präparate aus Kokosöl oral eingenommen oder regelmäßig in die Kopfhaut einmassiert werden. Auf diese Weise, können langfristig gute Ergebnisse erzielt werden. Eine genaue Behandlungsdauer gibt es nicht. Hier kann der Anwender individuell nach seinen Bedürfnissen entscheiden. Passende Produkte gibt es in Apotheken und auch einigen Drogeriemärkten zu kaufen. Besonders bei der Naturkosmetik ist Kokosöl als Inhaltsstoff häufig anzutreffen.

Das Kokosfett ist auch ein gutes Mittel gegen trockene oder sehr feuchtigkeitsarme Haare. Bei dieser Behandlung sollte das Öl in Form von Sprays oder pur in die trockenen Spitzen einmassiert werden. Nach einer Hitzebehandlung, werden die besten Ergebnisse erzielt, da die Eigenschaften sehr wirkungsvoll sind und sehr gut Schäden im Haar auffüllen und teilweise sogar reparieren. Somit werden die Haare widerstandsfähiger und wirken gesünder. Besonders trockene, brüchige Haarspitzen können so wieder vitalisiert werden. Bei den meisten Haarölen tritt das Problem auf, dass die Haare nach der Anwendung ölig wirken. Dies geschieht bei Kokosöl nicht, da es von Natur aus nicht fettig ist, sondern eher an wässrige Sahne erinnert. Allerdings sollte stets auf eine sehr sparsame Verwendung geachtet werden. Hier zählt der Grundsatz: Weniger ist mehr!
 

Kokosöl Haare

Im Allgemeinen gilt also, dass Kokosöl eine gute Behandlungsmöglichkeit für kaputte, trockene Haare darstellt und sie gesünder macht. Sie wirken nach den Anwendungen gepflegt und können langfristig sogar repariert werden. Auch die Kopfhaut profitiert durch die Pflege mit Kokosöl. Wie eine Nährlösung dringt das Öl in die Kopfhaut ein und versorgt die Zellen. Schuppen und juckende Stellen können durch die Anwendung von Kokosöl bald der Vergangenheit angehören. Die positiven Eigenschaften des Kokosfettes haben also ebenfalls eine rundum positive Auswirkung auf die Haut (siehe ebenso: Auswirkungen auf die Haut).

 

Kokosöl Haare – Anwendung und Wirkungsweise

Die einfachste Form der Anwendung zum Thema Kokosöl Haare ist die Verwendung von Haarkuren die darauf basieren. Diese kann man ganz simpel selber zusammenstellen indem man das Kokosöl mit ein wenig Olivenöl vermischt und ganz einfach ins nasse Haar einmassiert und nach kurzer Zeit wieder ausspült. Dieser Vorgang sollte einmal in der Woche durchgeführt werden. Natürlich gibt es das Kokosöl auch in flüssiger Form zum Aufsprühen ins trockene Haar für zwischendurch. Diese Produkte werden einfach, je nach Bedarf, in die Haarlängen gesprüht und mit der Bürste eingekemmt. So werden die Haare jederzeit gut mit Nährstoffen versorgt und wirken viel vitaler und werden zudem auch widerstandsfähiger. Empfehlenswerter ist allerdings natürliches, kaltgepresstes Kokosöl.

Anwender sollten jedoch darauf achten, dass Kokosöl Haare auch beschädigen kann. Dies geschieht, wenn das Haar zusätzlich geföhnt wird. Es eignet sich also nicht als Hitzeschutz vor der Glättung oder dem Trocknen, sonden sollte erst im Anschluss verwendet werden.

 

Kokosöl Haare – Praxistipps

Als wichtiger Praxistipp zum Thema Kokosöl Haare gilt es zu erwähnen, dass es regelmäßig angewendet werden sollte. Nach jedem Styling, Föhnen oder Glätten, immer etwas Öl in den Längen verteilen. Niemals auf der Kopfhaut anwenden, da es stark fettet. Nach einer Haarkur immer gut ausspülen. Eine gezielte Wirkung wird nur dann erreicht, wenn die Anwendungshinweise auf den Packungen befolgt werden.