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Habt ihr schon einmal Kokosöl zur Hautpflege verwendet? Die Wirkstoffe dringen in die Haut ein, nähren sie und können einer frühzeitigen Hautalterung vorbeugen. Die enthaltenen Antioxidantien wirken als Radikalfänger und schützen die Zellen.

Kokosöl zur Lippenpflege

Kokosöl zur Lippenpflege
Bildquelle: blackday – Fotolia

Rissige und spröde Lippen oder eingerissene Mundwinkel kennt fast jeder. Besonders im Winter, bei Kälte, Eis, Schnee und trockener Heizungsluft hat der eine oder andere damit zu kämpfen. Aber auch im Sommer sind trockene Lippen keine Seltenheit, denn einerseits fehlt dann oft die ausreichende Flüssigkeitszufuhr, andererseits tun Sonnenstrahlung und Hitze noch ihres dazu.

Was kann man für zarte Lippen und einen weichen Kussmund tun?

Um eure Lippen weich und geschmeidig zu halten, braucht ihr eigentlich nur zwei Zutaten: Fett und Feuchtigkeit. Die Lippen verfügen, im Gegensatz zur restlichen Haut des Körpers, nicht über eigene Talgdrüsen. So haben sie auch keinen natürlichen Fettfilm, der sie vor dem Austrocknen schützen könnte. Wichtig ist deshalb, dass man, auch wenn es schwerfällt, immer reichlich trinkt.

Vor allem im Sommer, wenn der Flüssigkeitsverlust durch häufiges und starkes Schwitzen größer wird, sollte man mehr Flüssigkeit zu sich nehmen. Zwei bis drei Liter solltet ihr möglichst schon zusammen bekommen, am besten in Form von Wasser, ungesüßtem Tee oder natürlichen Fruchtsäften.

Kokosöl zur Lippenpflege

Als Zweites sollten die Lippen vor zu starker Sonneneinstrahlung geschützt werden. Natives Kokosöl bietet hier eine gute Schutzfunktion, denn zum Einen legt es einen leichten Fettfilm auf die Lippen und spendet Feuchtigkeit, zum Anderen kann es in geringem Maße UV-Strahlung filtern.

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Eine kleine Menge des Öls auf die Lippen streichen und einwirken lassen. Bei diesem natürlichen Lippenschutz muss man sich auch keine Gedanken machen, wenn man einmal mit der Zunge darüber fährt. Hier sind keine schädlichen Stoffe enthalten, wie in anderen kommerziellen Pflegestiften oder Lippencremes, die oft mit Mineralöl angereichert werden.

Eine sehr gute Alternative zu reinem Kokosöl ist Coconut Kiss, ein rein natürliches Lippenbalsam ohne chemische Zusatzstoffe. Es verbindet die pflegende Formel von nativem Kokosöl mit der natürlichen, fettenden Wirkung von Bienenwachs. Eine cremige Lippenpflege lässt sich leicht auftragen und kann auch unter Lippenstift verwendet werden.

Natives Kokosöl bringt einen weiteren Vorteil, denn es wirkt antiviral und kann auch bei einem Befall mit Lippenbläschen (durch Herpes-Viren verursacht) die Symptome lindern. Wunden und schmerzende Stellen heilen schneller ab und die Feuchtigkeitsformel hält die Lippen geschmeidig.

Kokosöl Feuchtigkeitsbehandlung für das Gesicht

Kokosöl Feuchtigkeitsbehandlung
Bildquelle: Piotr Marcinski-Fotolia.com

Das Gesicht jedes Menschen ist sehr empfindlich und steht überall im Fokus.
Es ist den Witterungen ausgesetzt und einige werden noch zusätzlich von Augenringen, Pickeln oder Akne geplagt.
Begegnet man einem neuen Menschen, schaut man zuerst in sein Gesicht.

Da ist es kein Wunder, dass die Industrie eine Menge Kosmetik auf den Markt bringt mit wilden Bezeichnungen und absurden Inhaltsstoffen.

Doch immer mehr greifen auf natürliche Präparate zurück, wie zum Beispiel Kokosöl.
Mit seinen wertvollen Inhaltsstoffen versorgt es das Gesicht und hilft dabei Probleme zu lindern oder in den Griff zu bekommen.

Kokosöl Feuchtigkeitsbehandlung – Die Anwendung

Zuerst wird das Gesicht auf übliche Art und Weise gereinigt. Der eine spritzt sich Wasser ins Gesicht, der andere peelt mit einer Bürste oder reinigt sein Gesicht mit Öl. Anschließend wir mit einem weichen Tuch das Gesicht abgetupft, auf keinen Fall gerubbelt oder daran gezogen, denn die Gesichtshaut ist sehr empfindlich und kann dadurch beschädigt werden.

Für das Oberlid und den Bereich unter den Augen ist Kokosöl eine wunderbare Creme und spendet der papierdünnen Haut sehr viel Feuchtigkeit. Außerdem vertreibt es Falten und dunkle Augenringe. Deshalb mit einer kleinen erbsengroßen Menge von dem Kokosöl die Augenpartien mit den Falten bearbeiten. Vorsicht, dass kein Öl in das Auge kommt, da die Sicht dann beeinträchtigt werden kann.

Wenn trockene Stellen z. B. an den Schläfen oder zwischen den Augenbrauen zu sehen sind, dann trage auch dort sparsam das Kokosöl auf und massiere es sanft mit kreisenden Bewegungen ein.

Auf die Lippen aufgetragen, werden diese weich und bekommen eine extra Portion Pflege. Sollte davon etwas in deinen Mund geraten ist es nicht schlimm, da Kokosöl essbar und zudem auch sehr gesund ist.

Achte aber darauf, das Kokosöl nicht im ganzen Gesicht zu verteilen sondern nur auf den kleinen trockenen Stellen. Im ganzen Gesicht könnte es die Poren verstopfen und zu Verunreinigungen wie Pickel führen. Auch für die Reinigung zuvor sollte kein Kokosöl verwendet werden sondern lieber ein leichtes Öl wie eine Mischung aus Rapsöl und Arganöl.

Gesichtsmaske aus Kokosöl:

Damit die Gesichtshaut gestrafft und mit wichtigen Nährstoffen versorgt wird müssen nur folgende Zutaten vermischt werden um eine Gesichtsmaske herzustellen.

  • 1 EL Mascobado-Zucker
  • ½ EL kaltgepresstes Kokosöl
  • ½ EL Mandelöl
  • Je nach Wunsch ätherische Öle für den Duft

Alle Zutaten mischen, bis eine zähflüssige Masse entstanden ist und diese wie ein Peeling als Gesichtsmaske leicht ein massieren. Nach 15 Minuten Einziehzeit wird die Maske mit lauwarmen Wasser abgewaschen.

Tipp:

Steht man nicht so auf den Peeling-Effekt, einfach den Zucker durch Meersalz ersetzen und die Haut dadurch zusätzlich mit Mineralstoffe versorgen.

Fazit:

Die Haut wird durch die wertvollen und feuchtigkeitsspendenden Inhaltsstoffe des Kokosöls gestrafft und revitalisiert. Erkrankungen wie zum Beispiel Herpes werden schnell gelindert oder können sogar ganz verschwinden. Die Gesichtshaut sieht einfach besser, einheitlicher, gesünder und glatter aus, wenn sie mit Kokosöl behandelt wird.

 

Kokosöl Rasur

Bildquelle: deagreez-fotolia.com

Wer kennt ihn nicht, den typischen Rasurbrand mit kleinen roten Pickelchen. Durch das Kokosöl wird die Haut beruhigt und pflegt gleichzeitig. Gerade nach dem duschen ist die Haut schön weich, elastisch und verhindert Reizungen, so dass die Rasur gut durchzuführen ist. Man sollte nur gut aufpassen, da die Duschwanne durch das Öl sehr rutschig werden kann. Durch den leichten angenehmen Kokosduft tritt gleichzeitig eine Entspannung beim Duschen ein und versetzt in Urlaubslaune.

Kokosöl Rasur

Für die Rasierseife wird das Kokosöl in den Händen leicht erwärmt. Zwar wird es nicht schäumen wie ein Rasierschaum, aber es legt sich ein leichter Film auf die Haut, der dann rasiert werden kann. Durch seine entzündungshemmende und antibakterielle Wirkung lässt es die kleinen Pickelchen erst gar nicht entstehen.

Zutaten für die selbst hergestellte Rasiercreme:

80 g Sheabutter

80 g Kokosöl

55 g Mandelöl

10 Tropfen Rosmarinöl

40 g Aloe Vera Gel

Arbeitsmaterial:

1 große Schüssel mit heißem Wasser

1 Handmixer

1 Messbecher

1 leerer Behälter mit ca. 300 g Fassungsvermögen plus Schraubverschluss

Herstellung:

In einem Wasserbad werden das Kokosöl und die Sheabutter geschmolzen. Nach dem Schmelzvorgang die Flüssigkeit aus dem Wasserbad nehmen und das Rosmarin- und Mandelöl, welches antibakteriell wirkt, unterrühren. Ist die gesamte Mischung abgekühlt, wird das Aloe Vera Gel hinzugefügt. Das Aloe Vera tut der gereizten Haut gut und wirkt heilend, sollte man sich beim Rasieren verletzen. Danach kommt die Rasiercreme für ein paar Stunden zum Abkühlen in den Kühlschrank. Die erkaltete Masse wird nun noch mit einem Mixer aufgeschlagen, damit eine cremige Konsistenz entsteht. Jetzt noch in einen Behälter mit Schraubverschluss umfüllen und die gekühlte Creme hält bis zu vier Wochen.

Tipp:

In vielen gut sortierten Reformhäusern ist das Kokosöl, welches aus nativer Kaltpressung gewonnen wird, erhältlich. Durch diese Kaltpressung erhält es seine gesunden Inhaltsstoffe. Es ist auch schön sich einmal von seinem Partner rasieren zu lassen, Sie werden es sehen und vor allem fühlen!

 

Kokosöl und Babypflege

Kokosöl Babypflege
Bildquelle: drubig-photo-fotolia.com

Ein Baby hat es schon am Anfang seines Lebens nicht so leicht und muss sich an vieles erst gewöhnen. Es lernt täglich neu dazu und muss mit Anpassungsschwierigkeiten kämpfen. Mit der richtigen Babypflege ist schon mal ein großer Schritt getan. Das Kokosöl enthält zur Hälfte genau die gleichen gesättigten Fettsäuren, die in der nahrhaften Muttermilch enthalten sind. Hier zeigen wir, für was das Kokosöl, welches frei von chemischen Substanzen und ohne Pestiziden angereichert ist,  alles verwendet werden kann bei Ihrem Baby oder Ihnen selbst.

Kokosöl Babypflege – Massage:

Durch eine Massage bekommt das Baby nach der Geburt ein Gefühl von Nähe und Geborgenheit vermittelt. So wie es sich auch die ganze Zeit im Bauch gefühlt hat. Mit streichelnden Bewegungen wird die Haut massiert, die Seele bekommt ihre Nahrung und die Haut eine zusätzliche Pflege. Achten Sie darauf, dass das Zimmer sowie Ihre Hände warm sind bei der Massage oder legen Sie Ihr Baby unter die Wärmelampe. Nehmen Sie ein wenig Kokosöl in die Hände und lassen es durch reiben flüssig werden. Streichen Sie mit sanften Bewegungen über Stirn, Gesicht und den Brustbereich und schauen selbst wie ihr Kind das genießen wird. Mit dem Daumen sollten nur leicht die Fußsohlen massiert werden. Vielleicht noch eine Entspannungsmusik dazu auflegen und ihr Baby wird friedlich während der Massage einschlummern. Das Kokosöl verstopft die Poren nicht und bildet auch keinen Film auf der Haut, sondern dringt tief in die Haut ein. Behandeln Sie aber Ihr Baby nicht zu oft mit dem Kokosöl, da dieses erst noch einen Schutzmantel aufbauen muss. Am besten machen Sie die Massage vor dem baden, dann kann das überschüssige Öl mit abgewaschen werden.

Kokosöl gegen einen wunden Po:

Sie als Mutter müssen natürlich darauf achten was Sie essen oder welche Säuglingsnahrung sie verwenden. Nur dadurch entsteht ein wunder Po, wenn ihr Baby das nicht verträgt. Auch häufiges Windelwechseln hilft nicht immer dem Wund sein vorzubeugen.

Anwendung:

Waschen Sie ihr Baby vorsichtig mit einem sauberen Waschhandschuh und klarem Wasser ab und reiben dann sanft eine kleine Menge des Kokosöls auf den wunden Hintern. Das Öl zieht rasch ein und die wunde Stelle wird schnell wieder abheilen.

Kokosöl gegen Milchschorf:

Ab etwa dem dritten Lebensmonat kann bei einem Säugling der Milchschorf auftreten. Es ist ein juckender Hautausschlag, der oft mit dem Kopfgneis verwechselt wird. Bei einem Milchschorf bilden sich an den Augenbrauen, auf der Kopfhaut manchmal auch im Gesicht oder am Körper eine weiß-gelbliche Kruste. Ihr Baby wird versuchen sich zu kratzen, da es furchtbar juckt. Das Kokosöl kann hier durch seine kühlende Eigenschaft den Juckreiz ein wenig lindern. Gehen Sie zum Kinderarzt wenn es ein echter Milchschorf ist, damit er Ihnen ein juckreizstillendes Arzneimittel verschreiben kann, dass den Ausschlag mildert.

Kokosöl gegen Kopfgneis:

Im ersten Lebensmonat entwickelt sich eine weiche, fettige, gelb bis bräunliche Schicht auf dem Kopf des Babys. Das Ekzem sieht zwar nicht schön aus, ist aber völlig harmlos. Behandeln Sie die Stellen am Kopf vor dem baden oder waschen mit dem Kokosöl. Lassen Sie es ein wenig einwirken und reinigen Sie es danach mit einem weichen, feuchten Tuch. Meistens lässt sich das Ekzem nicht beim ersten Mal entfernen sondern es sind mehrere Behandlungen nötig. Sie können auch vor dem auftragen des Öls den Kopfgneis mit einer weichen Babybürste auflockern. Aber seien Sie vorsichtig, da der Kopf Ihres Säuglings noch sehr empfindlich ist.

Kokosöl gegen Schwangerschaftsstreifen:

Bei Ihnen sind nach der Geburt Schwangerschaftsstreifen übrig geblieben an Po, Bauch oder Oberschenkel? Nach dem Duschen oder baden werden die betroffenen Stellen mit einer Fingerspitze voll Kokosöl eingecremt und mit sanften, kreisenden Bewegungen einmassiert.

Tipp für stillende Mütter:

Die Qualität der Muttermilch kann verbessert werden, wenn Sie täglich einen Teelöffel Kokosöl zu sich nehmen. Da der Körper die guten Fettsäuren direkt aufnimmt, reichern diese auch Ihre Muttermilch an. Die wertvollen Stoffe werden durch das Stillen an das Baby weitergegeben.

Kokosöl im Babybrei:

Sie sind bereits am Abstillen und beginnen mit dem Zufüttern? Geben Sie hin und wieder dem Babybrei eine kleine Menge (gestrichenen Teelöffel voll) Kokosöl hinzu. Das Öl dient als wichtiger Energieträger und wirkt sich positiv auf die Verdauung Ihres Babys aus.

Feuchttücher selbst herstellen:

Nicht nur der Baby Po muss gereinigt werden sondern auch feste Krusten in den Halsfalten, hinter den Ohren, am Kopf, unter den Armen oder in den Leisten. Dafür sind Öltücher eine sehr praktische Hilfe und funktionieren besser wie die Reinigung mit Wasser. Zusätzlich pflegt das Öl in den Tüchern die angegriffene Haut und dient auf Reisen als Feuchttücher Ersatz. Die in den Drogerien erhältlichen Feuchttücher sind voller Chemie und auf die Dauer auch recht teuer.

Zutaten:

Rolle Klopapier

1 Dose mit einem Deckel der Dicht abschließt

Bio Kokosöl

Herstellung:

Zuerst werden einige abgerissene Klopapierblätter in der Dose gestapelt und dann das Bio Kokosöl, welches im Wasserbad erhitzt und dadurch flüssig wird drauf gegeben. Bis die Dose voll ist werden diese Schritte wiederholt. Am Ende noch ein paar Blätter obendrauf legen, Deckel gut verschließen und an einem warmen Ort ziehen lassen. Zwischendurch die Dose gerne mal umdrehen oder noch Öl nachgießen wenn nicht alle Blätter etwas abbekommen haben. Nach gut einem Tag sollten alle Blätter getränkt und einsatzbereit sein. Achten Sie darauf, dass kein Öl in der Dose steht, sondern nur in die Blätter eingezogen ist.

Tipp:

Für unterwegs kann man sich ein paar Tücher in eine Plastiktüte mit Zipper umfüllen.

 

Kokosöl als Gleitmittel

Kokosöl Gleitmittel
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Das Bio Kokosöl eignet sich nicht nur hervorragend zur Massage sondern auch zu oralen Spielereien und noch vielem mehr. Zu beachten ist nur, dass Öl und Kondome sich nicht miteinander vertragen. Also bitte aufpassen und nicht vergessen. Für Paare mit natürlicher Verhütungsmethode ist das Bio Kokosöl eine gute Alternative zum Experimentieren. Die sexuellen Reize werden durch den Duft des Öles stimmuliert und regt zu sinnlichen Körper und Intimmassagen an. Ihr sexueller Trieb wird dadurch von selbst verstärkt.

Kokosöl Gleitmittel gegen Vaginaltrockenheit:

Abhängig vom Alter und der Gesundheit einer Frau, so individuell ist auch ihre Menge an Vaginalschleim. Gerade in den Wechseljahren durch den veränderten Hormonhaushalt und den unregelmäßigen Zyklus leiden viele unter Vaginaltrockenheit. Auch die Einnahme von Hormonen, wie z. B. der Pille können dazu führen. Darum greifen viele Paare zu Gleitcreme um trotzdem dem Liebsspiel schmerzfrei beizuwohnen und das eindringen zu erleichtern. Viele Gleitmittel sind voll von Chemie und wirken sich negativ auf die Gesundheit aus. Mit dem Bio Kokosöl können Sie dem entgegenwirken und sorgenfrei Ihren Sex genießen.

Kokosöl gegen Pilzinfektionen:

Aufgrund seines Gehalts an antimykotisch wirksamer Caprylsäure dient es zur Vorbeugung von Pilzinfektionen wie z. B. der Candida. Es wirkt kühlend, beruhigend, ist unparfümiert und völlig natürlich. Von vielen Frauen wird es nach dem duschen auf die inneren Schleimhäute oder auf die Schamlippen aufgetragen. .

Herstellung und Anwendung von Vaginalkugeln:

Ohne großen Aufwand können diese Kugeln hergestellt werden. Zuerst wird das Bio Kokosöl in einem Wasserbad erhitzt bis es flüssig wird und danach so lange abgekühlt, bis eine knetbare Masse entstanden ist. Jetzt werden haselnussgroße Kugeln geformt, die sich wochenlang im Kühlschrank aufbewahren lassen. Sobald die Kugeln sich in der Scheide befinden, lösen sie sich bei einer Temperatur um die 24° auf. Wöchentlich können die Vaginalkugeln bis zu dreimal eingeführt werden oder aber auch kurz vor dem Geschlechtsakt.

Tipp: Kokosöl Gleitgel

In das flüssige Bio Kokosöl können auch heilende Wirkstoffe mit eingerührt werden wie z. B. die Rotklee-Urtinktur. Sie enthält östrogenähnlich wirkende Phytohormone die ähnlich vorteilhaft sind wie das Östrogen in einer pharmazeutischen Creme. Achten Sie darauf, dass die Rotklee-Urtinktur die Menge von 10% des geschmolzenen Bio Kokosöl nicht übersteigt.

Hinweis Kokosöl Gleitcreme:

Vermeiden Sie bei der Lagerung Ihres Bio Kokosöls direkte Sonneneinstrahlung und lagern es trocken. Unter 24° wird das Öl wieder fest und ab 24° wieder flüssig. Dadurch wird aber die Qualität nicht beeinträchtigt.

Kokosöl Fußpflege

Bildquelle: frameworks2014-fotolia.com

Gönnen Sie sich nach einem langen harten Arbeitstag oder einer durchtanzten Nacht eine wohltuende Fußpflege mit einer Kokosöl Massage. Die Füße des Menschen sind wie eine Landkarte aufgebaut. Auf ihr befinden sich ganz viele wichtige Punkte, die durch eine entspannende Massage angeregt werden können. Zusätzlich bekommen Ihre trockenen und rauen Füße eine extra Pflege mit wichtigen Nährstoffen und Vitaminen. Dadurch werden sie schön geschmeidig und weich. Sie werden sehen, die rauen, unschönen Stellen an den Füßen sind Vergangenheit. So bekommen Ihre Füße gleichzeitig eine Massage und eine Pflege. Spannen Sie Ihren Partner dazu ein und wechseln sich danach ab.

Das native Kokosöl fängt bei einer Temperatur ab 25°C flüssig zu werden. Das geht auch gut in einem Wasserbad oder sogar in den eigenen Händen. Es ist reich an Mineralstoffen, Vitaminen, Nährstoffen und vor allem an Laurinsäure. Die Laurinsäure macht gut 50% ihrer Fettsäure aus. Sie ist wegen ihrer antiviralen, pilztötenden und natürlichen antibakteriellen Wirkung sehr beliebt.

Kokosöl Fußpeeling:

Wenn Sie gerne offene Schuhe tragen, gerade im Sommer, dann empfehlen wir Ihnen dieses Fußpeeling. Es bekämpft mühelos Ihre trockene und raue Haut und die Füße werden tiefenrein und weich.

Zutaten:

Bio Kokosöl

Zucker (z. B. Bio-Kokosblütenzucker)

Olivenöl

Anwendung:

Alle Zutaten werden miteinander vermischt und die Füße damit ordentlich abgerubbelt. Dadurch lösen sich die abgestorbenen Hautschüppchen . Der Vorteil an dem Bio Kokosöl ist, dass er ohne Gefahr in das Abwasser gelangen darf, da er ein ökologisch einwandfreies Kosmetikprodukt ohne Plastikzusätze ist.

Kokosöl gegen Fußpilz:

Ein brennen oder unangenehmes Jucken zwischen den Fußzehen deutet bei den meisten Menschen auf eine Pilzinfektion hin. In Schwimmbädern, in der Sauna oder in Umkleidekabinen. Überall kann Ihnen der Fußpilz begegnen. Deshalb sollten Sie nicht nur durch das tragen von Badeschuhen, sondern auch durch die richtige Fußpflege vorsorgen.

Das Bio Kokosöl enthält eine pilzbekämpfende Fettsäure die den Namen Caprylsäure trägt in sich. Diese kann Pilzinfektionen verhindern und eine Ausbreitung bekämpfen.

Tipp:

Zur vorbeugenden Maßnahme gegen eine Fußpilz Infektion wird das Bio Kokosöl angewendet. Reiben Sie Ihre Füße vor dem Saunabesuch oder dem Schwimmbad mit einer kleinen Menge davon ein und lassen es gut einziehen. Wollen Sie langfristig vor einer Infektion geschützt sein, dann achten Sie auf eine regelmäßige Fußpflege. Die Zehenzwischenräume nach jedem waschen immer gut trocknen und mit Bio Kokosöl einreiben. Ein weiterer positiver Nebeneffekt ist, dass die verhornten Füße wieder geschmeidig und weich werden.

 

Kokosöl Massage

Das Kokosöl ist eine wohltuende Pflege für die Haut mit einer kühlenden Wirkung. Sein exotischer Duft bringt Sie während der wohltuenden Massage in andere Welten. Sie werden sich wie im Urlaub fühlen und danach entspannt und erholt wieder erwachen. Die Nährstoffe des Kokosöls dringen tief in Ihre Haut ein und versorgen diese mit Mineralstoffen und Vitaminen. Sie bietet Pflege und zugleich eine große Feuchtigkeitsspende für die Haut. Durch Ihre Konsistenz, die ab 25 Grad zu schmelzen beginnt, lässt sie sich super leicht einmassieren. Das Kokosöl kann mit anderen Ölen gemischt werden wie z. B. Mandelöl, Olivenöl oder Avocadoöl. Auch ätherische Öle wie Rose, Lavendel oder Sandelholz können mit vermischt werden und geben eine individuelle Note ab. Beim mischen niemals die Öle kochen lassen sondern nur in einem Wasserbad erwärmen. Dieses Vitamin E ist besonders wohltuend und wichtig für die Haut und wirkt sehr gut bei trockener und sonnengeschädigter Haut, da sie pflegt und entspannt.

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Cellulite (Orangenhaut):

Die Bindegewebsschwäche, auch Cellulite genannt, kann nicht nur mit richtiger Ernährung und Sport sondern auch mit der Anwendung von Kokosöl durch eine gezielte Massage bekämpft werden. Vor der Massage sollten 2-3 Gläser Wasser getrunken werden, weil dadurch die gelösten Schlacken und Gifte später besser durch den Urin ausgeschieden werden können. Nur so kann sich das Hautbild erneuern. Außerdem sollten Sie davor eine heiße Duschen nehmen, damit sich die Poren öffnen können und das Öl leichter in die Haut eindringen kann. Anschließend gut abtrocknen. Das Kokosöl wird mit einer weichen Massagebürste für gut 15 Minuten gezielt einmassiert und dadurch auch trockene Hautschuppen entfernt. Die Massage steigert die Durchblutung und das handwarme Kokosöl kann besser und tiefer in die Hautschicht eindringen und seine Wirkung entfalten. Außerdem fördert sie den natürlichen Lymphfluss und Abbau der Schlacken im Bindegewebe. Die Behandlung sollte dreimal pro Woche wiederholt werden, damit sie auch wirklich anschlägt. Nach der Massage können die Überreste mit einem weichen Tuch entfernt werden oder man geht danach einfach duschen. Das eincremen kann getrost weggelassen werden, da die Haut durch die Massage genug Öl aufgenommen hat.

 

Massageöl selbst herstellen:

Für die Herstellung dieses Massage Öls sollten Sie unbedingt natives und kaltgepresstes Kokosöl verwenden, nur darin sind alle wichtigen Inhaltsstoffe enthalten die Sie benötigen. Frei von Konservierungsstoffen wird Ihre Haut nicht belastet und dank der antioxidativen Wirkung, schütz das Kokosöl vor freien Radikalen und hemmt zusätzlich noch die Hautalterung.

 

Zutaten:

100 g Sheabutter

100 g Kakaobutter

5 g Mandelöl

5 g natives Kokosöl

10-20 Tropfen ätherisches Öl

 

Zum Anmischen und aufbewahren:

eine Schüssel heißes Wasser

ein Glas mit Schraubverschluss

einen Trichter zum Abfüllen

einen Schneebesen

 

Anleitung:

Die Sheabutter, Kakaobutter und das Kokosöl werden in einem Wasserbad langsam erwärmt und gut miteinander vermischt. Die Sheabutter dient später als Konsistenzgeber beim Massageöl. Haben sich alle drei Öle gut verflüssigt und vermischt, wird das Mandelöl hineingetropft und gut verrührt. Danach noch das ätherisch Öl hinzugeben. Bei den ätherischen Ölen ist es eine reine Geschmacksache. Das können fruchtig belebende Öle wie Bergamotte oder Grapefruit sein, Schoko oder Kokos oder Duft Öle. Damit die Massagecreme besser verwendet werden kann, kommt sie für eine halbe Stunde in den Kühlschrank. Das Kokosöl wird hart wenn es ausgekühlt ist. Möchte man es verwenden, einfach in die Hand nehmen und durch die Körperwärme fängt es an zu schmelzen und kann dann wunderbar zur Massage verwendet werden.

 

Achtung:

Es können Aufgrund der hohen Konzentration der ätherischen Öle allergische Reaktionen auftreten. Deshalb das selbst gemachte Öl mit einer kleinen Mengen, z. B. am Handgelenk erst mal testen und warten ob eine Reaktion eintritt. Stillende und Schwangere sollten mit dem Arzt oder der Hebamme sprechen, ob sie diese selbst gemachten ätherischen Öle benutzen dürfen.

Mit Kokosöl Falten vorbeugen

Wie man mit Kokosöl Falten vermeiden kann

Unsere Haut, vor allem die Gesichtshaut, ist täglichen vielen Einflüssen ausgesetzt. Sei es die Sonne, Wind oder Kälte, aber auch Umweltgifte, die sich in der Luft befinden. Auch manche Lebensbedingungen lassen unsere Haut schneller altern, wie z.B. Schlafmangel, übermäßiger Nikotin- und Koffeingenuss, Solarienbesuche, chemische Substanzen in Körperpflegemitteln… dies alles kann sich negativ auf unser Hautbild auswirken.

Kokosöl bei Falten
Bildquelle: stokkete – Fotolia.com

Permanent ungeschützte Haut altert nachweislich schneller und weist früher Falten auf. Etwa ab dem fünfunddreißigsten Lebensjahr verliert die Haut schon naturbedingt an Spannkraft. Wer bereits vorher mit Kokosöl die Haut pflegt, kann den natürlichen Alterungsprozess zwar nicht aufhalten, aber auf jeden Fall hinauszögern.

Wie wirkt Kokosöl Falten entgegen?

Natives und kaltgepresstes Kokosöl verfügt von Natur aus über einen ausgesprochen wirksamen Komplex an Antioxidantien, Mineralien und Vitaminen. Allen voran das zellschützende Vitamin E, welches auch in der Kosmetikindustrie als eines der wirkungsvollsten Anti-Aging-Mittel eingesetzt wird. Hochwertiges Kokosöl ist frei von jeglichen chemischen oder synthetischen Substanzen, es wirkt feuchtigkeitsspendend und beruhigt Hautveränderungen bei Erkrankungen wie Neurodermitis, Dermatitis, Nesselsucht und anderen. Selbst sehr empfindliche Haut kann mit Kokosöl problemlos gepflegt werden.

Naturbelassenes Kokosöl verfügt etwa über den Lichtschutzfaktor 4 (LSF 4) und kann z.B. als leichter Sonnenschutz im Frühjahr verwendet werden. Gibt man natives Kokosöl auf die feuchte Haut, wird die vorhandene Restfeuchte mit dem Öl in die Hautschichten transportiert. Kokosöl sollte deshalb möglichst immer auf feuchter Haut angewendet werden.

Kokosöl

Sonnenbrand? Kokosöl kann helfen!

Kokosöl und Sonnenbrand

Kokosöl Sonnenbrand
Bildquelle: Markomarcello – Fotolia

Kokosöl ist die ideale Linderung für einen Sonnenbrand. Durch die kühlende Wirkung das Öls entspannt sich die gereizte Haut sehr schnell. Auch der Feuchtigkeitshaushalt der Haut wird durch Kokosöl wieder in das Gleichgewicht gebracht. Zusätzlich dringt das Öl in die oberen Hautschichten ein und versorgt die Zellen mit wichtigen Nährstoffen. Natürliches Kokosöl gilt als besonders guter Radikalfänger und beugt auf diese Weise der Hautalterung vor.

Anwendung von Kokosöl bei Sonnenbrand

Nach dem Sonnenbad ist es wichtig der Haut Feuchtigkeit zu geben. Am besten das Kokosöl direkt nach dem Duschen auf die noch feuchte Haut auf dem ganzen Körper, vor allem aber an den von Sonnenbrand betroffenen Hautstellen einreiben. Bitte beachten: nimmt man das Kokosöl auf die Hand wird es sofort flüssig da der Schmelzpunkt bei bereits knapp 23 Grad liegt. Es lässt sich so besonders gut verteilen.

Kokosöl Sonnenbrand

Das Kokosöl sollte gut in die Haut eingezogen sein, ehe man sich ankleidet. Ansonsten könnten unliebsame Flecken auf Ihrer Kleidung entstehen. Meidet man danach für eine Weile die direkte Sonneneinstrahlung, erholt sich die Haut recht schnell, der brennende Schmerz wird gelindert und die Haut schält sich nicht so schnell ab. Kokosöl enthält zudem einen natürlichen Lichtschutzfaktor von etwa LSF 4. So bleibt die Haut ein wenig geschützt und dem Alterungsprozess wird vorgebeugt. Kokosöl gilt als ein sehr guter Radikalfänger. Es schützt und nährt die Haut, deshalb sollte man sich im besten Fall täglich eine Hautpflege mit Kokosöl gönnen. Nach dem Duschen lässt es sich besonders gut auf der feuchten Haut auftragen und verteilen. Auf diese Weise wird die noch auf der Hautoberfläche vorhandene Feuchtigkeit tief in die Hautschichten transportiert. Ein perfekter Feuchtigkeitslieferant also und vollständig ohne Chemie und synthetische Zusatzstoffe. Die Natur hält so viel Gutes für uns bereit!

Welches Kokosöl ist das Beste

In der Regel sind alle Qualitäts Kokosöle geeignet. Suchen sie am besten nach einem Bio Kokosöl, da diese ohne Zusatzstoffe sind und aus reinem, naturbelassenem Kokosöl bestehen. Wir empfehlen das Öl von 100ProBio bei Amazon. Dies ist zu 100% reines Bio Kokosöl aus der 1. Kaltpressung, also nativ.

Kokosöl Haut – Wirkung und Anwendung

Kokosöl Haut

Bild: Robert Kneschke-Fotolia.com

Kokosöl ist unter gesundheitsbewussten Menschen zu einem echten Trend geworden – sei es in der inneren, sei es in der äußeren Anwendung. Besonders betont wird jedoch immer wieder die positive Wirkung von Kokosöl auf die Haut. Kokosöl hat viele Fähigkeiten und bietet ein riesiges Reservoir an gesunden Inhaltsstoffen. Antibakteriell und antiviral, schützend gegen Pilzsporen, feuchtigkeitsspendend (auch für Haare) – all das sind Eigenschaften von Kokosöl. Die menschliche Haut reagiert auf all diese Faktoren natürlich ausgesprochen positiv und der Hautalterung kann vorgebeugt werden.

Kokosöl auf der Haut – Wirkung und Anwendung

Weil Kokosöl Haut aber nicht nur schützt, sondern auch Heilungsprozesse anschieben kann, ist Haut, die mit diesem speziellen Öl behandelt wird, auch besser gefeit vor Verletzungen. Wer sich beispielsweise eine kleine Schnittwunde zufügt, der kann mit der Anwendung von ein wenig Kokosöl die Haut schneller heilen lassen. Zudem soll Kokosöl sogar in der Lage sein, die Narbenbildung abzuschwächen. Das ist nicht nur interessant für verletzte Haut, sondern beispielsweise auch spannend für Schwangere, die den Bauch vor Dehnungsstreifen bewahren möchten.

Da Kokosöl Haut, die empfindlich ist und zu Rötungen neigt, im Gegensatz zu vielen Cremes und anderen, weniger natürlichen Mitteln, nicht zusätzlich reizt, sondern sie durch seine antiseptische Wirkung eher beruhigt, ist es vor allem auch für empfindliche Haut empfohlen. Kokosöl kann auf der noch feuchten Körperhaut nach dem Duschen wie eine Bodylotion angewendet werden. Auch nach der Rasur beispielsweise legt es sich als leichter Film über die Haut und schützt sie vor Entzündungen, Rötungen und dem gefürchteten Rasierbrand. Dabei verströmt es einen ganz leichten Kokosduft, der an Südseeurlaub erinnert.

Kokosöl Haut

Apropos Sonne und Strand: Viele empfehlen die Verwendung von Kokosöl als Sonnenschutz. Bei hoher Sonneneinstrahlung kann es einen echten UVA- und UVB-Blocker zwar nicht ersetzen, aber beispielsweise schützt es die Haut effektiv vor der Bildung von freien Radikalen und kann immer dann, wenn nur ein leichterer Sonnenschutz gebraucht wird, man aber die Chemie aus der Tube vermeiden möchte, gute Dienste leisten. Kokosöl hat einen Sonnenschutzfaktor von etwa SPF 4. Für die ersten Sonnentage im Jahr ist dies vollkommen ausreichend, um der Haut einen leichten Sonnenschutz zu bieten.

Kokosöl ist gut für die Haut – Praxistipps

Weil Kokosöl unsere Haut mit vielen wertvollen Inhaltsstoffen versorgt, ist es auch besonders gut für die empfindliche Haut der Lippen geeignet. Wer sich also keine Chemie auf die Lippen tupfen oder schmieren will, der ist mit dieser duftenden, leichten Lippenpflege aus der Natur sehr gut bedient. Denn wer seine Lippen mit Kokosöl pflegt, der darf auch hin und wieder gedankenversunken mit der Zunge über die Lippen fahren, ohne sich wundern zu müssen, welche vielleicht schädlichen Stoffe er da gerade in seinen Körper transportiert.

Die Hautpflege durch Kokosöl lässt sich natürlich auch für die Kopfhaut nutzen. So hilft Kokosöl dabei, die Kopfhaut mit Feuchtigkeit zu versorgen und das Austrocknen zu verhindern.