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Viele, die schon einmal Kokosöl für die Haarpflege eingesetzt haben, schwärmen von der tollen, pflegenden Eigenschaft des tropischen Öls. Auch die Kosmetikindustrie macht sich diese inzwischen zunutze und setzt das Öl gerne in Haarkosmetika ein.

Kokosöl gegen Frizz

Kokosöl gegen Frizz – Der haarige Albtraum hat ein Ende

So hilft Kokosöl gegen Frizz

Kokosöl gegen Frizz? Wie soll das gehen?
Trockene Heizungsluft, Rollkragenpullis, Kappen und Mützen oder auch einfach der Teppich im Büro… bei kühlem Wetter haben die meisten Personen Probleme mit Frizz. Die Haare laden sich elektrostatisch auf und stehen dann unkontrolliert in alle Richtungen ab. Auch wenn die Luftfeuchtigkeit zunimmt, kräuselt sich naturkrauses Haar noch mehr. Trockenes Haar

Kokosöl gegen Frizz
Bildquelle: contrastwerkstatt – Fotolia.com

Am schlimmsten betroffen sind Menschen mit von Natur aus gelocktem Haar, aber auch Glatthaarige müssen im Winter ständig ihre “Antennen” richten und in der Regel steht trockenes Haar viel leichter ab als normales oder eher fettiges.

Bei besonders trockenem Haar ist es in den häufigsten Fällen die elektrostatische Aufladung, die dafür sorgt, dass sich die Frisur aufplustert und in alle Richtungen absteht. Durch das Fehlen von Feuchtigkeit kann nämlich das elektrostatische Potential des Haares nicht abgeleitet werden. Durch die richtige Pflege kann man Frizz aber ganz gut verhindern. Und hier kann Kokosöl ins Spiel gebracht werden.

Kokosöl gegen Frizz – Setzt eurem haarigen Albtraum ein Ende

Durch wöchentliche Kokosöl-Kuren kann der Feuchtigkeitshaushalt im Haar stabil gehalten und ausgeglichen werden. Hierzu wird das Öl vor dem Waschen für etwa eine halbe Stunde ins angefeuchtete Haar gegeben und anschließend mit Shampoo ausgewaschen.

Bei sehr krausem Haar kann man Kokosöl auch direkt in die trockenen Haarspitzen kneten, um sie zu bändigen. Danach einfach mit den Fingern in Form zupfen. Auf diese Weise entsteht ein äußerer Schutzschild gegen Feuchtigkeits-Schwankungen. Glattes Haar wirkt meist schnell fettig, wenn man Kokosöl ins Haar knetet, deshalb bei nicht angefeuchtetem Haar nur die äußersten Spitzen geben, einziehen lassen und anschließend noch einmal bürsten.

Zusätzlich wirkt natives Kokosöl gegen Spliss und Haarbruch. Führt man die Kur einmal wöchentlich durch, kann zudem das Haarwachstum angeregt und Haarausfall gestoppt werden. Bei Schuppen, kann man einmal in der Woche die Kopfhaut mit Kokosöl behandeln. Vor der Haarwäsche ein wenig Öl direkt auf die Kopfhaut einmassieren, etwa eine viertel Stunde einziehen lassen und anschließend mit Shampoo auswaschen. Also schlägt man mehrere Fliegen mit einer Klappe.

Tipp zur Anwendung von Kokosöl im Haar

Wichtig ist, dass man nie zu viel Öl verwendet, denn das kann die Haare schnell sehr fettig wirken lassen. Kokosöl ist besonders ergiebig und man braucht zur wirksamen Haarpflege wirklich nur kleinste Mengen davon. Lieber nur ein-zwei Fingerspitzen voll nehmen. Das reicht meist schon aus, um zwischendurch mal schnell die Mähne in Ordnung zu bringen. Also lieber langsam rantasten, denn weniger ist manchmal mehr.

Auch bei der Haarkur muss der Schopf nicht mit Kokosöl “gesättigt” sein, sonst lässt es sich anschließend nur schwer ausspülen. Es verbleiben nämlich meist Reste auf dem Haarschaft, die nicht einziehen. Bei mittellangem, normal dickem Haar empfehle ich ungefähr einen leicht gehäuften Teelöffel. Das Öl einfach nach und nach in der warmen Hand schmelzen lassen und dabei strähnenweise ins Haar einarbeiten. Am Schluss noch einmal kurz durchmassieren, Handtuch drauf, wirken lassen und dann auswaschen.

Ich kann euch dieses Kokosöl von 100ProBio uneingeschränkt empfehlen. Es ist vollkommen natürlich, ohne jegliche Zusätze und aus Bioanbau in den Philippinen.

Kokosöl gegen Schuppen und Haarausfall

Bildquelle: inesbazdar-fotolia.com

Haarausfall ist nicht unbedingt altersbedingt, das kann in jedem Alter passieren. Wer unter Haarausfall leidet, kennt das Gefühl, wenn sogar der Griff zur Bürste einen ängstigt. Natürlich gibt es verschiedenste Mittelchen die eine Besserung versprechen, doch liest man sich die Inhaltsstoffe durch hat man es nur mit Chemiekeulen zu tun und lässt lieber die Finger davon. Viele von uns leiden an Schuppen oder Haarausfall. Das schöne ist, dass auch das Kokosöl dabei behilflich ist, in kürzester Zeit dieses Problem zu lösen. Da das Kokosöl vor allem aus mittelkettigen Triglyzerid-Fetten besteht, welches die perfekte molekulare Struktur besitzt. Diese können schnell in die Kopfhaut und in die Haarfollikel eindringen, um dort gezielt eine Verbesserung der Nährstoffzufuhr zu erreichen. Die im Kokosöl enthaltene Laurinsäure ist das wichtigste Fett gegen Haarausfall. Die auf der Kopfhaut bestehende Mikroflora wirkt mit der Laurinsäure aufeinander ein und bildet Monolaurin. Dieses Monolaurin besitzt anti-fungale und antibakterielle Eigenschaften und zerstört somit jegliche Form der Candida oder anderen infektiösen Erregern. Das schützt wiederum die Follikel vor Schädigung durch freie Radikale und ebenso vor dem gefürchteten Haarausfall.

Kokosöl Anwendung bei Schuppen:

Geben Sie das Kokosöl auf Ihre Fingerspitzen und massieren Sie es mehrmals pro Woche in Ihre Kopfhaut ein. Sie werden feststellen, dass nur eine kleine Menge davon genügt, um Ihre Schuppen zuverlässig von Ihrer Kopfhaut zu befreien. Gerade auch für Babys oder Kleinkinder mit Milchschorf ist diese Behandlung mit dem Kokosöl hervorragend geeignet.

Kokosöl Anwendung bei Haarausfall:

Auch bei dem Problem mit dem Haarausfall wird das Kokosöl regelmäßig vor der Haarwäsche in die Kopfhaut einmassiert. Gerade da die Laurinsäure in dem Kokosöl einen hohen Anteil hat, wirkt diese für die verschiedensten Arten von Haarausfall. Da spielt es auch keine Rolle ob der Haarausfall durch eine mangelhafte Ernährung zustande kommt oder erblich bedingt ist.

Tipp:

Wickeln Sie sich ein Handtuch um den gerade behandelten Kopf, damit Sie sich Ihre Wäsche nicht ruinieren und lassen das Kokosöl über Nacht einziehen. Morgens nur noch die Haare gut ausspülen, bis kein Öl mehr spürbar ist und die Haarausfall Behandlung ist fertig.

Fazit:

Schon nach wenigen Anwendungen werden Sie merken, wie Ihr Haar glänzender, gesünder, kräftiger und voller wird und das alles ohne Chemie. Die Kopfhaut wird sich regenerieren und das Haarwachstum sich sichtbar verbessern.

Kokosöl Haarkur

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Ihr Haar ist stumpf und Sie hätten es gerne glänzend und weich? Dann können Sie hier lesen wie es funktioniert und getrost die üblichen Spülungen nach dem Haare waschen weglassen.

Vorbereitung:

Da das Kokosöl leicht tropfen kann, ziehen Sie sich entweder alte Kleidung an oder benutzen ein Handtuch, welches um die Schultern gewickelt wird. Die Haar Kur am besten im Bad beginnen. Während der Einziehzeit kann man getrost andere Dinge erledigen. Das Haar kann mit einem größeren Stück Plastikfolie, einer Plastik Duschkappe oder einem alten T-Shirt abgedeckt werden, welches über ein paar Stunden oder sogar über Nacht auf dem Kopf bleiben soll.

In einem Gefäß für Mikrowelle werden bis zu 5 Esslöffel von dem Kokosöl gegeben. Bei langem Haar nehmen Sie ruhig 5 Esslöffel, bei kürzerem weniger. Verwenden Sie nur unraffiniertes Kokosöl, da es gesünder und naturbelassen ist. Da das Öl sowieso ausgewaschen wird, ist es nicht schlimm wenn das Haar mehr Kokosöl enthält als es benötigt. Nun das Kokosöl in der Mikrowelle für etwa 30 Sekunden erhitzen, zwischendurch umrühren und nochmals erhitzen für weitere 30 Sekunden. So lässt es sich leichter als Kur auf dem Haar auftragen. Sollte keine Mikrowelle vorhanden sein, kann das Kokosöl auch in einem Wasserbad zum schmelzen gebracht werden oder sogar in der Handfläche selbst. Sie können aber auch ganz einfach das Kokosöl Glas unter warmes Wasser halten, bis es innen flüssig wird.

Anwendung:

Warten Sie ein wenig bis das Kokosöl nicht mehr heiß ist und gießen Sie es sich dann über den Kopf und verteilen es gleichmäßig. Nun auf der Kopfhaut mit den Fingern bis hin zu den Spitzen einmassieren, bis das Haar vollständig mit Kokosöl überzogen ist. Auch mit einem Kamm kann das Öl super gleichmäßig im Haar von den Wurzeln bis zu den Spitzen verteilt werden. Sollten nur die Spitzen eine Kur benötigen, wird das Öl auf diese aufgetragen und mit den Händen einmassiert.

Jetzt wird das Haar auf dem Kopf zusammengefasst und entweder in die Plastikfolie, das alte T-Shirt oder unter die Duschhaube gewickelt, so dass kein Haar mehr sichtbar ist. Wer das nicht möchte, kann auch einfach einen Haargummi nehmen und das Haar auf dem Kopf damit bändigen. Sollten Kokosöltropfen im Gesicht landen, einfach mit einem Handtuch entfernen.

Das Kokosöl jetzt für mindestens zwei Stunden im Haar einwirken lassen. Einen noch besseren Effekt erzielen Sie, wenn es über Nacht einwirken kann. Nach der Einwirkzeit das Haar mit einem Shampoo mit natürlichen Inhaltsstoffen mehrmals auswaschen. Das heißt so lange, bis keine Ölrückstände mehr zu fühlen sind. Im besten Fall lässt man das Haar Luft trocknen, das schadet dem Haar am wenigsten.

Ergebnis:

Nach dieser speziellen Kokosöl Kur sollte das Haar glänzend, weich und locker sein. Ein leicht dezenter exotischer Kokosduft wird Sie begleiten und Ihnen und Ihren Mitmenschen viel Freude bereiten.

Kokosöl Haare – Die Schönheit steckt in der Nuss!

Kokosöl Haare

Kokosöl Haare
Bild: puhhha-Fotolia.com

Das Kokosöl eignet sich sich sehr vielseitig für die Haare. Neben Sesamöl, eignet sich auch Kokosöl hervorragend für das gesunde Haarwachstum. Um eine gute Wirkung zu erzielen, sollten Präparate aus Kokosöl oral eingenommen oder regelmäßig in die Kopfhaut einmassiert werden. Auf diese Weise, können langfristig gute Ergebnisse erzielt werden. Eine genaue Behandlungsdauer gibt es nicht. Hier kann der Anwender individuell nach seinen Bedürfnissen entscheiden. Passende Produkte gibt es in Apotheken und auch einigen Drogeriemärkten zu kaufen. Besonders bei der Naturkosmetik ist Kokosöl als Inhaltsstoff häufig anzutreffen.

Das Kokosfett ist auch ein gutes Mittel gegen trockene oder sehr feuchtigkeitsarme Haare. Bei dieser Behandlung sollte das Öl in Form von Sprays oder pur in die trockenen Spitzen einmassiert werden. Nach einer Hitzebehandlung, werden die besten Ergebnisse erzielt, da die Eigenschaften sehr wirkungsvoll sind und sehr gut Schäden im Haar auffüllen und teilweise sogar reparieren. Somit werden die Haare widerstandsfähiger und wirken gesünder. Besonders trockene, brüchige Haarspitzen können so wieder vitalisiert werden. Bei den meisten Haarölen tritt das Problem auf, dass die Haare nach der Anwendung ölig wirken. Dies geschieht bei Kokosöl nicht, da es von Natur aus nicht fettig ist, sondern eher an wässrige Sahne erinnert. Allerdings sollte stets auf eine sehr sparsame Verwendung geachtet werden. Hier zählt der Grundsatz: Weniger ist mehr!
 

Kokosöl Haare

Im Allgemeinen gilt also, dass Kokosöl eine gute Behandlungsmöglichkeit für kaputte, trockene Haare darstellt und sie gesünder macht. Sie wirken nach den Anwendungen gepflegt und können langfristig sogar repariert werden. Auch die Kopfhaut profitiert durch die Pflege mit Kokosöl. Wie eine Nährlösung dringt das Öl in die Kopfhaut ein und versorgt die Zellen. Schuppen und juckende Stellen können durch die Anwendung von Kokosöl bald der Vergangenheit angehören. Die positiven Eigenschaften des Kokosfettes haben also ebenfalls eine rundum positive Auswirkung auf die Haut (siehe ebenso: Auswirkungen auf die Haut).

 

Kokosöl Haare – Anwendung und Wirkungsweise

Die einfachste Form der Anwendung zum Thema Kokosöl Haare ist die Verwendung von Haarkuren die darauf basieren. Diese kann man ganz simpel selber zusammenstellen indem man das Kokosöl mit ein wenig Olivenöl vermischt und ganz einfach ins nasse Haar einmassiert und nach kurzer Zeit wieder ausspült. Dieser Vorgang sollte einmal in der Woche durchgeführt werden. Natürlich gibt es das Kokosöl auch in flüssiger Form zum Aufsprühen ins trockene Haar für zwischendurch. Diese Produkte werden einfach, je nach Bedarf, in die Haarlängen gesprüht und mit der Bürste eingekemmt. So werden die Haare jederzeit gut mit Nährstoffen versorgt und wirken viel vitaler und werden zudem auch widerstandsfähiger. Empfehlenswerter ist allerdings natürliches, kaltgepresstes Kokosöl.

Anwender sollten jedoch darauf achten, dass Kokosöl Haare auch beschädigen kann. Dies geschieht, wenn das Haar zusätzlich geföhnt wird. Es eignet sich also nicht als Hitzeschutz vor der Glättung oder dem Trocknen, sonden sollte erst im Anschluss verwendet werden.

 

Kokosöl Haare – Praxistipps

Als wichtiger Praxistipp zum Thema Kokosöl Haare gilt es zu erwähnen, dass es regelmäßig angewendet werden sollte. Nach jedem Styling, Föhnen oder Glätten, immer etwas Öl in den Längen verteilen. Niemals auf der Kopfhaut anwenden, da es stark fettet. Nach einer Haarkur immer gut ausspülen. Eine gezielte Wirkung wird nur dann erreicht, wenn die Anwendungshinweise auf den Packungen befolgt werden.