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Die Kokosöl-Pflege kann für Haut und Haar gleichermaßen verwendet werden. Die wertvollen Inhaltsstoffe können sich positiv auf das Hautbild und die Haarstruktur auswirken.

Kokosöl gegen Frizz

Kokosöl gegen Frizz – Der haarige Albtraum hat ein Ende

So hilft Kokosöl gegen Frizz

Kokosöl gegen Frizz? Wie soll das gehen?
Trockene Heizungsluft, Rollkragenpullis, Kappen und Mützen oder auch einfach der Teppich im Büro… bei kühlem Wetter haben die meisten Personen Probleme mit Frizz. Die Haare laden sich elektrostatisch auf und stehen dann unkontrolliert in alle Richtungen ab. Auch wenn die Luftfeuchtigkeit zunimmt, kräuselt sich naturkrauses Haar noch mehr. Trockenes Haar

Kokosöl gegen Frizz
Bildquelle: contrastwerkstatt – Fotolia.com

Am schlimmsten betroffen sind Menschen mit von Natur aus gelocktem Haar, aber auch Glatthaarige müssen im Winter ständig ihre “Antennen” richten und in der Regel steht trockenes Haar viel leichter ab als normales oder eher fettiges.

Bei besonders trockenem Haar ist es in den häufigsten Fällen die elektrostatische Aufladung, die dafür sorgt, dass sich die Frisur aufplustert und in alle Richtungen absteht. Durch das Fehlen von Feuchtigkeit kann nämlich das elektrostatische Potential des Haares nicht abgeleitet werden. Durch die richtige Pflege kann man Frizz aber ganz gut verhindern. Und hier kann Kokosöl ins Spiel gebracht werden.

Kokosöl gegen Frizz – Setzt eurem haarigen Albtraum ein Ende

Durch wöchentliche Kokosöl-Kuren kann der Feuchtigkeitshaushalt im Haar stabil gehalten und ausgeglichen werden. Hierzu wird das Öl vor dem Waschen für etwa eine halbe Stunde ins angefeuchtete Haar gegeben und anschließend mit Shampoo ausgewaschen.

Bei sehr krausem Haar kann man Kokosöl auch direkt in die trockenen Haarspitzen kneten, um sie zu bändigen. Danach einfach mit den Fingern in Form zupfen. Auf diese Weise entsteht ein äußerer Schutzschild gegen Feuchtigkeits-Schwankungen. Glattes Haar wirkt meist schnell fettig, wenn man Kokosöl ins Haar knetet, deshalb bei nicht angefeuchtetem Haar nur die äußersten Spitzen geben, einziehen lassen und anschließend noch einmal bürsten.

Zusätzlich wirkt natives Kokosöl gegen Spliss und Haarbruch. Führt man die Kur einmal wöchentlich durch, kann zudem das Haarwachstum angeregt und Haarausfall gestoppt werden. Bei Schuppen, kann man einmal in der Woche die Kopfhaut mit Kokosöl behandeln. Vor der Haarwäsche ein wenig Öl direkt auf die Kopfhaut einmassieren, etwa eine viertel Stunde einziehen lassen und anschließend mit Shampoo auswaschen. Also schlägt man mehrere Fliegen mit einer Klappe.

Tipp zur Anwendung von Kokosöl im Haar

Wichtig ist, dass man nie zu viel Öl verwendet, denn das kann die Haare schnell sehr fettig wirken lassen. Kokosöl ist besonders ergiebig und man braucht zur wirksamen Haarpflege wirklich nur kleinste Mengen davon. Lieber nur ein-zwei Fingerspitzen voll nehmen. Das reicht meist schon aus, um zwischendurch mal schnell die Mähne in Ordnung zu bringen. Also lieber langsam rantasten, denn weniger ist manchmal mehr.

Auch bei der Haarkur muss der Schopf nicht mit Kokosöl “gesättigt” sein, sonst lässt es sich anschließend nur schwer ausspülen. Es verbleiben nämlich meist Reste auf dem Haarschaft, die nicht einziehen. Bei mittellangem, normal dickem Haar empfehle ich ungefähr einen leicht gehäuften Teelöffel. Das Öl einfach nach und nach in der warmen Hand schmelzen lassen und dabei strähnenweise ins Haar einarbeiten. Am Schluss noch einmal kurz durchmassieren, Handtuch drauf, wirken lassen und dann auswaschen.

Ich kann euch dieses Kokosöl von 100ProBio uneingeschränkt empfehlen. Es ist vollkommen natürlich, ohne jegliche Zusätze und aus Bioanbau in den Philippinen.

Kokosöl zur Lippenpflege

Kokosöl zur Lippenpflege
Bildquelle: blackday – Fotolia

Rissige und spröde Lippen oder eingerissene Mundwinkel kennt fast jeder. Besonders im Winter, bei Kälte, Eis, Schnee und trockener Heizungsluft hat der eine oder andere damit zu kämpfen. Aber auch im Sommer sind trockene Lippen keine Seltenheit, denn einerseits fehlt dann oft die ausreichende Flüssigkeitszufuhr, andererseits tun Sonnenstrahlung und Hitze noch ihres dazu.

Was kann man für zarte Lippen und einen weichen Kussmund tun?

Um eure Lippen weich und geschmeidig zu halten, braucht ihr eigentlich nur zwei Zutaten: Fett und Feuchtigkeit. Die Lippen verfügen, im Gegensatz zur restlichen Haut des Körpers, nicht über eigene Talgdrüsen. So haben sie auch keinen natürlichen Fettfilm, der sie vor dem Austrocknen schützen könnte. Wichtig ist deshalb, dass man, auch wenn es schwerfällt, immer reichlich trinkt.

Vor allem im Sommer, wenn der Flüssigkeitsverlust durch häufiges und starkes Schwitzen größer wird, sollte man mehr Flüssigkeit zu sich nehmen. Zwei bis drei Liter solltet ihr möglichst schon zusammen bekommen, am besten in Form von Wasser, ungesüßtem Tee oder natürlichen Fruchtsäften.

Kokosöl zur Lippenpflege

Als Zweites sollten die Lippen vor zu starker Sonneneinstrahlung geschützt werden. Natives Kokosöl bietet hier eine gute Schutzfunktion, denn zum Einen legt es einen leichten Fettfilm auf die Lippen und spendet Feuchtigkeit, zum Anderen kann es in geringem Maße UV-Strahlung filtern.

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Coconut Kiss
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Eine kleine Menge des Öls auf die Lippen streichen und einwirken lassen. Bei diesem natürlichen Lippenschutz muss man sich auch keine Gedanken machen, wenn man einmal mit der Zunge darüber fährt. Hier sind keine schädlichen Stoffe enthalten, wie in anderen kommerziellen Pflegestiften oder Lippencremes, die oft mit Mineralöl angereichert werden.

Eine sehr gute Alternative zu reinem Kokosöl ist Coconut Kiss, ein rein natürliches Lippenbalsam ohne chemische Zusatzstoffe. Es verbindet die pflegende Formel von nativem Kokosöl mit der natürlichen, fettenden Wirkung von Bienenwachs. Eine cremige Lippenpflege lässt sich leicht auftragen und kann auch unter Lippenstift verwendet werden.

Natives Kokosöl bringt einen weiteren Vorteil, denn es wirkt antiviral und kann auch bei einem Befall mit Lippenbläschen (durch Herpes-Viren verursacht) die Symptome lindern. Wunden und schmerzende Stellen heilen schneller ab und die Feuchtigkeitsformel hält die Lippen geschmeidig.

Kokosöl für den Mann

Kokosöl – Wirksame Pflege auch für den Mann

Auch Männerhaut und Männerhaare wollen gepflegt sein. Bisher sind es eher die Frauen, die auf Kokosöl als Körperpflegemittel zurückgreifen, dabei hat Kokosöl auch für Männer einiges zu bieten. Männerhaut ist zwar etwas robuster als Frauenhaut, aber welcher Mann möchte sich nicht trotzdem vor frühen Falten schützen und gepflegt aussehen?

Kokosöl als Hautpflege für den Mann

Reines und naturbelassenes Kokosöl enthält eine ganz natürliche Anti-Aging-Formel und Antioxidantien, die auch Männerhaut wirksam pflegen. Bei der täglichen Hautpflege mit Kokosnussöl wird Feuchtigkeit zugeführt, welche die Haut elastisch hält und widerstandsfähig gegen äußere Umwelteinflüsse macht. Will man(n) also lange sein jugendliches Aussehen bewahren, kann er mit Kokosöl einen wichtigen Teil dazu beitragen. Das Öl wird zur Gesichtspflege wie eine Creme auf die leicht angefeuchtete Haut aufgetragen.

Kokosöl für den Mann
Bildquelle: NorGal – Foolia.com

Kokosöl gegen vorzeitigen Haarausfall

Gewöhnlich haben Männer nicht ganz so große Probleme mit ihrem Haarschopf, wie es bei Frauen der Fall ist. Der einzige Nachteil: Männer verlieren ihre Haar meist früher. Mit Kokosöl kann man zwar erblich bedingtem Haarausfall nicht vorbeugen, aber es kräftigt die Haarwurzeln und macht sie auf diese Weise nicht ganz so anfällig für Haarverlust. Alle paar Wochen kann man die Kopfhaut mit ein wenig Kokosöl massieren, einwirken lassen und anschließend mit mildem Shampoo auswaschen. Das steigert das Haarwachstum und nährt die Haarfollikel.

Eine beginnende Glatze ist nicht unbedingt irreversibel. Die Haarfollikel verkleinern sich zwar und stellen nach und nach das Haarwachstum ein, aber dieser Vorgang ist unter Umständen auch umkehrbar, indem man die Haarwurzeln mit den richtigen Nährstoffen versorgt. Auch wenn die Haare nach und nach dünnder werden – Es fallen immer nur die Haare aus, nicht aber deren Wurzeln.
Was auch immer für Mittel man für die Haar- und Hautpflege verwendet, sie dringen alle irgendwann durch die Hautbarriere in den Blutkreislauf ein. Macht es da nicht Sinn, etwas Essbares als Pflegemittel zu verwenden? Viele Öle sind dazu ideal geeignet, allen voran das native und unbehandelte Kokosöl. Es schützt Haut und Haar vor oxidativem Stress und versorgt beides mit wichtigen Nährstoffen.

Kokosöl gegen Schuppen und trockene Kopfhaut

Kleine weiße Hautschuppen, die von der Kopfhaut auf das Revers rieseln, sehen nicht nur unschön aus, sie können unter Umständen sogar auf eine Pilzinfektion hinweisen. Egal ob die Schuppenbildung nun durch einen Hautpilz oder einfach nur durch eine dehydrierte und zu trockene Haut verursacht wird – Mit Kokosöl kann man die weißen Hautschüppchen besiegen. Einmal wöchentlich eine kleine Menge des Öls auf die Kopfhaut einmassieren, einwirken lassen und anschließend mit einem milden Shampoo auswaschen. Nach wenigen Behandlungen sollte ein Erfolg ersichtlich sein, ansonsten sollte ein Hautarzt zurate gezogen werden.

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Coconut Barber
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Kokosöl zur Bartpflege

Natives Kokosöl eignet sich hervorragend, um störrische und harte Barthaare schön weich und geschmeidig zu pflegen.
Viele der Bartpflegeprodukte, die man in der Kosmetikabteilung von Supermärkten und Drogerien erhält, enthalten Kokosöl, jedoch in raffinierter Form. Dieses raffinierte Öl hat leider keine allzu große Pflegewirkung mehr. Zudem sind in Bartbalsam oftmals Duftstoffe auf chemischer oder synthetischer Basis verarbeitet, welche zu Hautirritationen führen können.

Besser ist es daher, nur Pflegeprodukte zu verwenden, die noch alle Nährstoffe, die in Kokosöl von Natur aus vorkommen, enthalten und die ohne künstliche Zusatzstoffe auskommen. Allerdings ist es ohne Nachfrage beim Hersteller sehr schwierig, herauszufiltern, welche Produkte das genau sind.

Eines davon ist Coconut Barber, das aus 100% reinem Biokokosöl, Sheabutter und Bienenwachs hergestellt wird. Das Kokosöl und die Sheabutter sorgen mit dem reichhaltigen Angebot an Nährstoffen für eine intensive Pflege der Haut und des Haares. Das Wachs macht das Bartbalsam cremig und sorgt dafür, dass sich die Bartwichse gleichmäßig verteilen lässt.

Kokosöl statt Rasierschaum

Zum Rasieren verwenden die meisten Männer (und auch Frauen) normalen Rasierschaum oder Rasiergel. Diese sollen die Haut glätten und das Haar befeuchten, um die Rasur zu erleichtern. Die Zutatenliste hält aber in vielen Fällen negative Überraschungen bereit. In vielen der angepriesenen Produkte, selbst die von namhaften Herstellen, sind neben zahlreichen Duftstoffen mit großem Allergiepotential auch noch durchaus problematische polyzyklische Moschusverbindungen enthalten. Zudem finden sich darin umstrittene Diethylphthalat-Verbindungen und in einem Schaum sogar Formaldehyd.

Kokosöl für den Mann

Auf diese kritischen Inhaltsstoffe kann man aber verzichten, auch auf Schaum. Kokosöl eignet sich hervorragend für die Nassrasur und lässt die Klinge ebenso leicht über die Haut gleiten wie ein Gel oder Schaum.
Gleichzeitig hat Kokosöl eine antibakterielle Wirkung, die Entzündungen vorbeugt. Weiterhin unterstützt Kokosöl die Wundheilung, was bei kleinen Hautläsuren ganz praktisch ist. Kokosöl kühlt nach dem Rasieren und beugt Hautirritationen, Pickelbildung und Juckreiz vor. Einfach eine kleine Menge in der Handfläche schmelzen lassen und gleichmäßig auf die angefeuchtete Haut auftragen. Im Anschluss an die Rasur muss nur mit klarem Wasser abgespült werden. Als Abschluss kann ein Klecks Kokosnussöl als Aftershave-Ersatz aufgetragen werden.

Kokosöl Feuchtigkeitsbehandlung für das Gesicht

Kokosöl Feuchtigkeitsbehandlung
Bildquelle: Piotr Marcinski-Fotolia.com

Das Gesicht jedes Menschen ist sehr empfindlich und steht überall im Fokus.
Es ist den Witterungen ausgesetzt und einige werden noch zusätzlich von Augenringen, Pickeln oder Akne geplagt.
Begegnet man einem neuen Menschen, schaut man zuerst in sein Gesicht.

Da ist es kein Wunder, dass die Industrie eine Menge Kosmetik auf den Markt bringt mit wilden Bezeichnungen und absurden Inhaltsstoffen.

Doch immer mehr greifen auf natürliche Präparate zurück, wie zum Beispiel Kokosöl.
Mit seinen wertvollen Inhaltsstoffen versorgt es das Gesicht und hilft dabei Probleme zu lindern oder in den Griff zu bekommen.

Kokosöl Feuchtigkeitsbehandlung – Die Anwendung

Zuerst wird das Gesicht auf übliche Art und Weise gereinigt. Der eine spritzt sich Wasser ins Gesicht, der andere peelt mit einer Bürste oder reinigt sein Gesicht mit Öl. Anschließend wir mit einem weichen Tuch das Gesicht abgetupft, auf keinen Fall gerubbelt oder daran gezogen, denn die Gesichtshaut ist sehr empfindlich und kann dadurch beschädigt werden.

Für das Oberlid und den Bereich unter den Augen ist Kokosöl eine wunderbare Creme und spendet der papierdünnen Haut sehr viel Feuchtigkeit. Außerdem vertreibt es Falten und dunkle Augenringe. Deshalb mit einer kleinen erbsengroßen Menge von dem Kokosöl die Augenpartien mit den Falten bearbeiten. Vorsicht, dass kein Öl in das Auge kommt, da die Sicht dann beeinträchtigt werden kann.

Wenn trockene Stellen z. B. an den Schläfen oder zwischen den Augenbrauen zu sehen sind, dann trage auch dort sparsam das Kokosöl auf und massiere es sanft mit kreisenden Bewegungen ein.

Auf die Lippen aufgetragen, werden diese weich und bekommen eine extra Portion Pflege. Sollte davon etwas in deinen Mund geraten ist es nicht schlimm, da Kokosöl essbar und zudem auch sehr gesund ist.

Achte aber darauf, das Kokosöl nicht im ganzen Gesicht zu verteilen sondern nur auf den kleinen trockenen Stellen. Im ganzen Gesicht könnte es die Poren verstopfen und zu Verunreinigungen wie Pickel führen. Auch für die Reinigung zuvor sollte kein Kokosöl verwendet werden sondern lieber ein leichtes Öl wie eine Mischung aus Rapsöl und Arganöl.

Gesichtsmaske aus Kokosöl:

Damit die Gesichtshaut gestrafft und mit wichtigen Nährstoffen versorgt wird müssen nur folgende Zutaten vermischt werden um eine Gesichtsmaske herzustellen.

  • 1 EL Mascobado-Zucker
  • ½ EL kaltgepresstes Kokosöl
  • ½ EL Mandelöl
  • Je nach Wunsch ätherische Öle für den Duft

Alle Zutaten mischen, bis eine zähflüssige Masse entstanden ist und diese wie ein Peeling als Gesichtsmaske leicht ein massieren. Nach 15 Minuten Einziehzeit wird die Maske mit lauwarmen Wasser abgewaschen.

Tipp:

Steht man nicht so auf den Peeling-Effekt, einfach den Zucker durch Meersalz ersetzen und die Haut dadurch zusätzlich mit Mineralstoffe versorgen.

Fazit:

Die Haut wird durch die wertvollen und feuchtigkeitsspendenden Inhaltsstoffe des Kokosöls gestrafft und revitalisiert. Erkrankungen wie zum Beispiel Herpes werden schnell gelindert oder können sogar ganz verschwinden. Die Gesichtshaut sieht einfach besser, einheitlicher, gesünder und glatter aus, wenn sie mit Kokosöl behandelt wird.

 

Kokosöl gegen Schuppen und Haarausfall

Bildquelle: inesbazdar-fotolia.com

Haarausfall ist nicht unbedingt altersbedingt, das kann in jedem Alter passieren. Wer unter Haarausfall leidet, kennt das Gefühl, wenn sogar der Griff zur Bürste einen ängstigt. Natürlich gibt es verschiedenste Mittelchen die eine Besserung versprechen, doch liest man sich die Inhaltsstoffe durch hat man es nur mit Chemiekeulen zu tun und lässt lieber die Finger davon. Viele von uns leiden an Schuppen oder Haarausfall. Das schöne ist, dass auch das Kokosöl dabei behilflich ist, in kürzester Zeit dieses Problem zu lösen. Da das Kokosöl vor allem aus mittelkettigen Triglyzerid-Fetten besteht, welches die perfekte molekulare Struktur besitzt. Diese können schnell in die Kopfhaut und in die Haarfollikel eindringen, um dort gezielt eine Verbesserung der Nährstoffzufuhr zu erreichen. Die im Kokosöl enthaltene Laurinsäure ist das wichtigste Fett gegen Haarausfall. Die auf der Kopfhaut bestehende Mikroflora wirkt mit der Laurinsäure aufeinander ein und bildet Monolaurin. Dieses Monolaurin besitzt anti-fungale und antibakterielle Eigenschaften und zerstört somit jegliche Form der Candida oder anderen infektiösen Erregern. Das schützt wiederum die Follikel vor Schädigung durch freie Radikale und ebenso vor dem gefürchteten Haarausfall.

Kokosöl Anwendung bei Schuppen:

Geben Sie das Kokosöl auf Ihre Fingerspitzen und massieren Sie es mehrmals pro Woche in Ihre Kopfhaut ein. Sie werden feststellen, dass nur eine kleine Menge davon genügt, um Ihre Schuppen zuverlässig von Ihrer Kopfhaut zu befreien. Gerade auch für Babys oder Kleinkinder mit Milchschorf ist diese Behandlung mit dem Kokosöl hervorragend geeignet.

Kokosöl Anwendung bei Haarausfall:

Auch bei dem Problem mit dem Haarausfall wird das Kokosöl regelmäßig vor der Haarwäsche in die Kopfhaut einmassiert. Gerade da die Laurinsäure in dem Kokosöl einen hohen Anteil hat, wirkt diese für die verschiedensten Arten von Haarausfall. Da spielt es auch keine Rolle ob der Haarausfall durch eine mangelhafte Ernährung zustande kommt oder erblich bedingt ist.

Tipp:

Wickeln Sie sich ein Handtuch um den gerade behandelten Kopf, damit Sie sich Ihre Wäsche nicht ruinieren und lassen das Kokosöl über Nacht einziehen. Morgens nur noch die Haare gut ausspülen, bis kein Öl mehr spürbar ist und die Haarausfall Behandlung ist fertig.

Fazit:

Schon nach wenigen Anwendungen werden Sie merken, wie Ihr Haar glänzender, gesünder, kräftiger und voller wird und das alles ohne Chemie. Die Kopfhaut wird sich regenerieren und das Haarwachstum sich sichtbar verbessern.

Kokosöl Haarkur

Bildquelle: aedkafl-fotolia.com

Ihr Haar ist stumpf und Sie hätten es gerne glänzend und weich? Dann können Sie hier lesen wie es funktioniert und getrost die üblichen Spülungen nach dem Haare waschen weglassen.

Vorbereitung:

Da das Kokosöl leicht tropfen kann, ziehen Sie sich entweder alte Kleidung an oder benutzen ein Handtuch, welches um die Schultern gewickelt wird. Die Haar Kur am besten im Bad beginnen. Während der Einziehzeit kann man getrost andere Dinge erledigen. Das Haar kann mit einem größeren Stück Plastikfolie, einer Plastik Duschkappe oder einem alten T-Shirt abgedeckt werden, welches über ein paar Stunden oder sogar über Nacht auf dem Kopf bleiben soll.

In einem Gefäß für Mikrowelle werden bis zu 5 Esslöffel von dem Kokosöl gegeben. Bei langem Haar nehmen Sie ruhig 5 Esslöffel, bei kürzerem weniger. Verwenden Sie nur unraffiniertes Kokosöl, da es gesünder und naturbelassen ist. Da das Öl sowieso ausgewaschen wird, ist es nicht schlimm wenn das Haar mehr Kokosöl enthält als es benötigt. Nun das Kokosöl in der Mikrowelle für etwa 30 Sekunden erhitzen, zwischendurch umrühren und nochmals erhitzen für weitere 30 Sekunden. So lässt es sich leichter als Kur auf dem Haar auftragen. Sollte keine Mikrowelle vorhanden sein, kann das Kokosöl auch in einem Wasserbad zum schmelzen gebracht werden oder sogar in der Handfläche selbst. Sie können aber auch ganz einfach das Kokosöl Glas unter warmes Wasser halten, bis es innen flüssig wird.

Anwendung:

Warten Sie ein wenig bis das Kokosöl nicht mehr heiß ist und gießen Sie es sich dann über den Kopf und verteilen es gleichmäßig. Nun auf der Kopfhaut mit den Fingern bis hin zu den Spitzen einmassieren, bis das Haar vollständig mit Kokosöl überzogen ist. Auch mit einem Kamm kann das Öl super gleichmäßig im Haar von den Wurzeln bis zu den Spitzen verteilt werden. Sollten nur die Spitzen eine Kur benötigen, wird das Öl auf diese aufgetragen und mit den Händen einmassiert.

Jetzt wird das Haar auf dem Kopf zusammengefasst und entweder in die Plastikfolie, das alte T-Shirt oder unter die Duschhaube gewickelt, so dass kein Haar mehr sichtbar ist. Wer das nicht möchte, kann auch einfach einen Haargummi nehmen und das Haar auf dem Kopf damit bändigen. Sollten Kokosöltropfen im Gesicht landen, einfach mit einem Handtuch entfernen.

Das Kokosöl jetzt für mindestens zwei Stunden im Haar einwirken lassen. Einen noch besseren Effekt erzielen Sie, wenn es über Nacht einwirken kann. Nach der Einwirkzeit das Haar mit einem Shampoo mit natürlichen Inhaltsstoffen mehrmals auswaschen. Das heißt so lange, bis keine Ölrückstände mehr zu fühlen sind. Im besten Fall lässt man das Haar Luft trocknen, das schadet dem Haar am wenigsten.

Ergebnis:

Nach dieser speziellen Kokosöl Kur sollte das Haar glänzend, weich und locker sein. Ein leicht dezenter exotischer Kokosduft wird Sie begleiten und Ihnen und Ihren Mitmenschen viel Freude bereiten.

Kokosöl Rasur

Bildquelle: deagreez-fotolia.com

Wer kennt ihn nicht, den typischen Rasurbrand mit kleinen roten Pickelchen. Durch das Kokosöl wird die Haut beruhigt und pflegt gleichzeitig. Gerade nach dem duschen ist die Haut schön weich, elastisch und verhindert Reizungen, so dass die Rasur gut durchzuführen ist. Man sollte nur gut aufpassen, da die Duschwanne durch das Öl sehr rutschig werden kann. Durch den leichten angenehmen Kokosduft tritt gleichzeitig eine Entspannung beim Duschen ein und versetzt in Urlaubslaune.

Kokosöl Rasur

Für die Rasierseife wird das Kokosöl in den Händen leicht erwärmt. Zwar wird es nicht schäumen wie ein Rasierschaum, aber es legt sich ein leichter Film auf die Haut, der dann rasiert werden kann. Durch seine entzündungshemmende und antibakterielle Wirkung lässt es die kleinen Pickelchen erst gar nicht entstehen.

Zutaten für die selbst hergestellte Rasiercreme:

80 g Sheabutter

80 g Kokosöl

55 g Mandelöl

10 Tropfen Rosmarinöl

40 g Aloe Vera Gel

Arbeitsmaterial:

1 große Schüssel mit heißem Wasser

1 Handmixer

1 Messbecher

1 leerer Behälter mit ca. 300 g Fassungsvermögen plus Schraubverschluss

Herstellung:

In einem Wasserbad werden das Kokosöl und die Sheabutter geschmolzen. Nach dem Schmelzvorgang die Flüssigkeit aus dem Wasserbad nehmen und das Rosmarin- und Mandelöl, welches antibakteriell wirkt, unterrühren. Ist die gesamte Mischung abgekühlt, wird das Aloe Vera Gel hinzugefügt. Das Aloe Vera tut der gereizten Haut gut und wirkt heilend, sollte man sich beim Rasieren verletzen. Danach kommt die Rasiercreme für ein paar Stunden zum Abkühlen in den Kühlschrank. Die erkaltete Masse wird nun noch mit einem Mixer aufgeschlagen, damit eine cremige Konsistenz entsteht. Jetzt noch in einen Behälter mit Schraubverschluss umfüllen und die gekühlte Creme hält bis zu vier Wochen.

Tipp:

In vielen gut sortierten Reformhäusern ist das Kokosöl, welches aus nativer Kaltpressung gewonnen wird, erhältlich. Durch diese Kaltpressung erhält es seine gesunden Inhaltsstoffe. Es ist auch schön sich einmal von seinem Partner rasieren zu lassen, Sie werden es sehen und vor allem fühlen!

 

Kokosöl und Babypflege

Kokosöl Babypflege
Bildquelle: drubig-photo-fotolia.com

Ein Baby hat es schon am Anfang seines Lebens nicht so leicht und muss sich an vieles erst gewöhnen. Es lernt täglich neu dazu und muss mit Anpassungsschwierigkeiten kämpfen. Mit der richtigen Babypflege ist schon mal ein großer Schritt getan. Das Kokosöl enthält zur Hälfte genau die gleichen gesättigten Fettsäuren, die in der nahrhaften Muttermilch enthalten sind. Hier zeigen wir, für was das Kokosöl, welches frei von chemischen Substanzen und ohne Pestiziden angereichert ist,  alles verwendet werden kann bei Ihrem Baby oder Ihnen selbst.

Kokosöl Babypflege – Massage:

Durch eine Massage bekommt das Baby nach der Geburt ein Gefühl von Nähe und Geborgenheit vermittelt. So wie es sich auch die ganze Zeit im Bauch gefühlt hat. Mit streichelnden Bewegungen wird die Haut massiert, die Seele bekommt ihre Nahrung und die Haut eine zusätzliche Pflege. Achten Sie darauf, dass das Zimmer sowie Ihre Hände warm sind bei der Massage oder legen Sie Ihr Baby unter die Wärmelampe. Nehmen Sie ein wenig Kokosöl in die Hände und lassen es durch reiben flüssig werden. Streichen Sie mit sanften Bewegungen über Stirn, Gesicht und den Brustbereich und schauen selbst wie ihr Kind das genießen wird. Mit dem Daumen sollten nur leicht die Fußsohlen massiert werden. Vielleicht noch eine Entspannungsmusik dazu auflegen und ihr Baby wird friedlich während der Massage einschlummern. Das Kokosöl verstopft die Poren nicht und bildet auch keinen Film auf der Haut, sondern dringt tief in die Haut ein. Behandeln Sie aber Ihr Baby nicht zu oft mit dem Kokosöl, da dieses erst noch einen Schutzmantel aufbauen muss. Am besten machen Sie die Massage vor dem baden, dann kann das überschüssige Öl mit abgewaschen werden.

Kokosöl gegen einen wunden Po:

Sie als Mutter müssen natürlich darauf achten was Sie essen oder welche Säuglingsnahrung sie verwenden. Nur dadurch entsteht ein wunder Po, wenn ihr Baby das nicht verträgt. Auch häufiges Windelwechseln hilft nicht immer dem Wund sein vorzubeugen.

Anwendung:

Waschen Sie ihr Baby vorsichtig mit einem sauberen Waschhandschuh und klarem Wasser ab und reiben dann sanft eine kleine Menge des Kokosöls auf den wunden Hintern. Das Öl zieht rasch ein und die wunde Stelle wird schnell wieder abheilen.

Kokosöl gegen Milchschorf:

Ab etwa dem dritten Lebensmonat kann bei einem Säugling der Milchschorf auftreten. Es ist ein juckender Hautausschlag, der oft mit dem Kopfgneis verwechselt wird. Bei einem Milchschorf bilden sich an den Augenbrauen, auf der Kopfhaut manchmal auch im Gesicht oder am Körper eine weiß-gelbliche Kruste. Ihr Baby wird versuchen sich zu kratzen, da es furchtbar juckt. Das Kokosöl kann hier durch seine kühlende Eigenschaft den Juckreiz ein wenig lindern. Gehen Sie zum Kinderarzt wenn es ein echter Milchschorf ist, damit er Ihnen ein juckreizstillendes Arzneimittel verschreiben kann, dass den Ausschlag mildert.

Kokosöl gegen Kopfgneis:

Im ersten Lebensmonat entwickelt sich eine weiche, fettige, gelb bis bräunliche Schicht auf dem Kopf des Babys. Das Ekzem sieht zwar nicht schön aus, ist aber völlig harmlos. Behandeln Sie die Stellen am Kopf vor dem baden oder waschen mit dem Kokosöl. Lassen Sie es ein wenig einwirken und reinigen Sie es danach mit einem weichen, feuchten Tuch. Meistens lässt sich das Ekzem nicht beim ersten Mal entfernen sondern es sind mehrere Behandlungen nötig. Sie können auch vor dem auftragen des Öls den Kopfgneis mit einer weichen Babybürste auflockern. Aber seien Sie vorsichtig, da der Kopf Ihres Säuglings noch sehr empfindlich ist.

Kokosöl gegen Schwangerschaftsstreifen:

Bei Ihnen sind nach der Geburt Schwangerschaftsstreifen übrig geblieben an Po, Bauch oder Oberschenkel? Nach dem Duschen oder baden werden die betroffenen Stellen mit einer Fingerspitze voll Kokosöl eingecremt und mit sanften, kreisenden Bewegungen einmassiert.

Tipp für stillende Mütter:

Die Qualität der Muttermilch kann verbessert werden, wenn Sie täglich einen Teelöffel Kokosöl zu sich nehmen. Da der Körper die guten Fettsäuren direkt aufnimmt, reichern diese auch Ihre Muttermilch an. Die wertvollen Stoffe werden durch das Stillen an das Baby weitergegeben.

Kokosöl im Babybrei:

Sie sind bereits am Abstillen und beginnen mit dem Zufüttern? Geben Sie hin und wieder dem Babybrei eine kleine Menge (gestrichenen Teelöffel voll) Kokosöl hinzu. Das Öl dient als wichtiger Energieträger und wirkt sich positiv auf die Verdauung Ihres Babys aus.

Feuchttücher selbst herstellen:

Nicht nur der Baby Po muss gereinigt werden sondern auch feste Krusten in den Halsfalten, hinter den Ohren, am Kopf, unter den Armen oder in den Leisten. Dafür sind Öltücher eine sehr praktische Hilfe und funktionieren besser wie die Reinigung mit Wasser. Zusätzlich pflegt das Öl in den Tüchern die angegriffene Haut und dient auf Reisen als Feuchttücher Ersatz. Die in den Drogerien erhältlichen Feuchttücher sind voller Chemie und auf die Dauer auch recht teuer.

Zutaten:

Rolle Klopapier

1 Dose mit einem Deckel der Dicht abschließt

Bio Kokosöl

Herstellung:

Zuerst werden einige abgerissene Klopapierblätter in der Dose gestapelt und dann das Bio Kokosöl, welches im Wasserbad erhitzt und dadurch flüssig wird drauf gegeben. Bis die Dose voll ist werden diese Schritte wiederholt. Am Ende noch ein paar Blätter obendrauf legen, Deckel gut verschließen und an einem warmen Ort ziehen lassen. Zwischendurch die Dose gerne mal umdrehen oder noch Öl nachgießen wenn nicht alle Blätter etwas abbekommen haben. Nach gut einem Tag sollten alle Blätter getränkt und einsatzbereit sein. Achten Sie darauf, dass kein Öl in der Dose steht, sondern nur in die Blätter eingezogen ist.

Tipp:

Für unterwegs kann man sich ein paar Tücher in eine Plastiktüte mit Zipper umfüllen.

 

Kokosöl als Gleitmittel

Kokosöl Gleitmittel
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Das Bio Kokosöl eignet sich nicht nur hervorragend zur Massage sondern auch zu oralen Spielereien und noch vielem mehr. Zu beachten ist nur, dass Öl und Kondome sich nicht miteinander vertragen. Also bitte aufpassen und nicht vergessen. Für Paare mit natürlicher Verhütungsmethode ist das Bio Kokosöl eine gute Alternative zum Experimentieren. Die sexuellen Reize werden durch den Duft des Öles stimmuliert und regt zu sinnlichen Körper und Intimmassagen an. Ihr sexueller Trieb wird dadurch von selbst verstärkt.

Kokosöl Gleitmittel gegen Vaginaltrockenheit:

Abhängig vom Alter und der Gesundheit einer Frau, so individuell ist auch ihre Menge an Vaginalschleim. Gerade in den Wechseljahren durch den veränderten Hormonhaushalt und den unregelmäßigen Zyklus leiden viele unter Vaginaltrockenheit. Auch die Einnahme von Hormonen, wie z. B. der Pille können dazu führen. Darum greifen viele Paare zu Gleitcreme um trotzdem dem Liebsspiel schmerzfrei beizuwohnen und das eindringen zu erleichtern. Viele Gleitmittel sind voll von Chemie und wirken sich negativ auf die Gesundheit aus. Mit dem Bio Kokosöl können Sie dem entgegenwirken und sorgenfrei Ihren Sex genießen.

Kokosöl gegen Pilzinfektionen:

Aufgrund seines Gehalts an antimykotisch wirksamer Caprylsäure dient es zur Vorbeugung von Pilzinfektionen wie z. B. der Candida. Es wirkt kühlend, beruhigend, ist unparfümiert und völlig natürlich. Von vielen Frauen wird es nach dem duschen auf die inneren Schleimhäute oder auf die Schamlippen aufgetragen. .

Herstellung und Anwendung von Vaginalkugeln:

Ohne großen Aufwand können diese Kugeln hergestellt werden. Zuerst wird das Bio Kokosöl in einem Wasserbad erhitzt bis es flüssig wird und danach so lange abgekühlt, bis eine knetbare Masse entstanden ist. Jetzt werden haselnussgroße Kugeln geformt, die sich wochenlang im Kühlschrank aufbewahren lassen. Sobald die Kugeln sich in der Scheide befinden, lösen sie sich bei einer Temperatur um die 24° auf. Wöchentlich können die Vaginalkugeln bis zu dreimal eingeführt werden oder aber auch kurz vor dem Geschlechtsakt.

Tipp: Kokosöl Gleitgel

In das flüssige Bio Kokosöl können auch heilende Wirkstoffe mit eingerührt werden wie z. B. die Rotklee-Urtinktur. Sie enthält östrogenähnlich wirkende Phytohormone die ähnlich vorteilhaft sind wie das Östrogen in einer pharmazeutischen Creme. Achten Sie darauf, dass die Rotklee-Urtinktur die Menge von 10% des geschmolzenen Bio Kokosöl nicht übersteigt.

Hinweis Kokosöl Gleitcreme:

Vermeiden Sie bei der Lagerung Ihres Bio Kokosöls direkte Sonneneinstrahlung und lagern es trocken. Unter 24° wird das Öl wieder fest und ab 24° wieder flüssig. Dadurch wird aber die Qualität nicht beeinträchtigt.

Kokosöl Fußpflege

Bildquelle: frameworks2014-fotolia.com

Gönnen Sie sich nach einem langen harten Arbeitstag oder einer durchtanzten Nacht eine wohltuende Fußpflege mit einer Kokosöl Massage. Die Füße des Menschen sind wie eine Landkarte aufgebaut. Auf ihr befinden sich ganz viele wichtige Punkte, die durch eine entspannende Massage angeregt werden können. Zusätzlich bekommen Ihre trockenen und rauen Füße eine extra Pflege mit wichtigen Nährstoffen und Vitaminen. Dadurch werden sie schön geschmeidig und weich. Sie werden sehen, die rauen, unschönen Stellen an den Füßen sind Vergangenheit. So bekommen Ihre Füße gleichzeitig eine Massage und eine Pflege. Spannen Sie Ihren Partner dazu ein und wechseln sich danach ab.

Das native Kokosöl fängt bei einer Temperatur ab 25°C flüssig zu werden. Das geht auch gut in einem Wasserbad oder sogar in den eigenen Händen. Es ist reich an Mineralstoffen, Vitaminen, Nährstoffen und vor allem an Laurinsäure. Die Laurinsäure macht gut 50% ihrer Fettsäure aus. Sie ist wegen ihrer antiviralen, pilztötenden und natürlichen antibakteriellen Wirkung sehr beliebt.

Kokosöl Fußpeeling:

Wenn Sie gerne offene Schuhe tragen, gerade im Sommer, dann empfehlen wir Ihnen dieses Fußpeeling. Es bekämpft mühelos Ihre trockene und raue Haut und die Füße werden tiefenrein und weich.

Zutaten:

Bio Kokosöl

Zucker (z. B. Bio-Kokosblütenzucker)

Olivenöl

Anwendung:

Alle Zutaten werden miteinander vermischt und die Füße damit ordentlich abgerubbelt. Dadurch lösen sich die abgestorbenen Hautschüppchen . Der Vorteil an dem Bio Kokosöl ist, dass er ohne Gefahr in das Abwasser gelangen darf, da er ein ökologisch einwandfreies Kosmetikprodukt ohne Plastikzusätze ist.

Kokosöl gegen Fußpilz:

Ein brennen oder unangenehmes Jucken zwischen den Fußzehen deutet bei den meisten Menschen auf eine Pilzinfektion hin. In Schwimmbädern, in der Sauna oder in Umkleidekabinen. Überall kann Ihnen der Fußpilz begegnen. Deshalb sollten Sie nicht nur durch das tragen von Badeschuhen, sondern auch durch die richtige Fußpflege vorsorgen.

Das Bio Kokosöl enthält eine pilzbekämpfende Fettsäure die den Namen Caprylsäure trägt in sich. Diese kann Pilzinfektionen verhindern und eine Ausbreitung bekämpfen.

Tipp:

Zur vorbeugenden Maßnahme gegen eine Fußpilz Infektion wird das Bio Kokosöl angewendet. Reiben Sie Ihre Füße vor dem Saunabesuch oder dem Schwimmbad mit einer kleinen Menge davon ein und lassen es gut einziehen. Wollen Sie langfristig vor einer Infektion geschützt sein, dann achten Sie auf eine regelmäßige Fußpflege. Die Zehenzwischenräume nach jedem waschen immer gut trocknen und mit Bio Kokosöl einreiben. Ein weiterer positiver Nebeneffekt ist, dass die verhornten Füße wieder geschmeidig und weich werden.