Browse Category: Kokosöl Küche

In der Küche ist Kokosöl ein absoluter Allrounder und kann zum Kochen, Braten und auch zum Backen verwendet werden. Durch die hohe Hitzebeständigkeit werden auch bei hohen Temperaturen keine gesundheitsschädlichen Transfette gebildet.

Backen mit Kokosöl

Bildquelle: Heike Rau-fotolia.com

Warum nicht einmal mit Kokosöl backen? Ersetzt wird einfach pro 100g Menge an Butter mit 60g Kokosöl und ca. 4 Esslöffel Wasser. Kokosöl ist nicht nur viel ergiebiger als Butter, sondern kann beim Backen kein Wasser verdunsten wie bei der Butter, da das Kokosöl kein Wasser enthält. Viel gesünder als Buttergebäck, sind Gebäck, Weihnachtsplätzchen, Torten und Kuchen, welche mit Kokosöl zubereitet werden. Gerade in der veganen Küche ist das Produkt nicht mehr wegzudenken, da es ein super Ersatz für tierische Fette ist. Durch das Kokosöl bekommt jedes Gebäck und jeder Kuchen einen leichten Kokosgeschmack und verstärkt die Aromen der zusätzlich erhaltenen Gewürze. Gerade in Verbindung mit Vanille und Schokolade schmeckt Kokos sehr gut. Ebenfalls zum Einfetten der Backform und der Backbleche ist Kokosöl sehr gut geeignet und das Backgut löst sich auch mit Kokosöl ebenso gut aus der Form. Die Backzeiten und Backtemperaturen bedürfen keiner Änderung bei der Verwendung von Kokosöl

 

Tipps für Kokosöl-Rezepte:

  • Gerade im Rührteig lässt sich die Margarine, Butter oder das Öl viel einfacher durch Kokosöl ersetzen. Wie oben schon erwähnt ist es ergiebiger als Butter.
  • Bei manchen Rezepten ist cremiges Kokosfett, bei anderen Rezepten flüssiges Kokosöl besser geeignet. Cremig und fester wird das Öl im Kühlschrank, flüssiger bei einer Erwärmung über 25°Celsius.
  • Im Rührteig wird das Kokosfett genau wie die Butter mit Zucker cremig geschlagen. Danach die Eier hinzu gegeben und am Schluss das Mehl. Wie bei dem Muffin Teig kann aber auch das flüssige Kokosöl mit den anderen feuchten Zutaten verquirlt und danach mit den anderen Zutaten, die trocken sind vermischt werden.
  • Da die Cremes auf Keksboden schön stabil und schnittfest werden, eignet sich gerade Kokosöl für vegane rohe Kuchen und Kühlschrankkuchen.
  • Der dezente Kokosgeschmack ist sehr lecker und sind die anderen Zutaten ebenfalls dominant, dann schmeckt man im fertigen Gebäck auch nicht das Kokosöl heraus.

Fazit:

Für die Verdauung ist das Kokosöl mit den darin enthaltenen mittelkettigen Fettsäuren lecker und gesund. Sogar beim Abnehmen helfen diese langfristig. Auch das Gehirn profitiert vom Kokosöl und steigert die Leistung. Das Öl kann hoch erhitzt werden und zersetzt sich nicht. Beim Erkalten wird es hart und ist dadurch sehr gut geeignet für Glasuren oder selbstgemachte Pralinen. Viele finden, dass der Kuchen zarter wird durch das Kokosfett, kräftiger im Geschmack und schön feucht bleibt.

Kochen mit Kokosöl

Bildquelle: Africa Studio-fotolia.com

Für die gesunde Küche ist das Kokosöl eine echte Bereicherung und ergänzt den herkömmlichen Speiseplan ganz hervorragend. Natürlich ist es wichtig auf die Qualität des Kokosöls zu achten und nur kaltgepresstes Öl am besten im Glas verpackt zu kaufen. Solange das Kokosöl eine Temperatur von ca. 25° Celsius hat, besitzt es eine feste Konsistenz und wird daher auch Kokosfett genannt. Erst bei ca. 26° Celsius fängt es an zu schmelzen und wird zu flüssigem Kokosöl. Für die Anwendung in der Küche bringt das enormen Vorteil. Das Öl lässt sich leichter dosieren, verliert dadurch aber nicht an der Haltbarkeit oder dem Geschmack. Nicht nur bei exotischer, nein auch bei gutbürgerlicher Küche kann das Kokosöl hervorragend verwendet werden. Ihr Gaumen wird begeistert sein, wenn das leckere Gulasch, der frische Fisch oder ein ordentliches Steak mit Kokosöl zubereitet wird.

Woran erkenne ich gutes Kokosöl?

  • Durch das Tragen eines anerkannten Bio-Siegels, weiß ich, dass das Kokosöl ökologisch angebaut wurde
  • Die Bezeichnung „Virgin Coconut Oil“ ist geschützt und bedeutet, dass das Kokosöl aus reifen und frischen Kokosnüssen stammt
  • Manchmal wird durch die Hersteller beschrieben, wie durch das besonders schonende trocknen der Kopra oder der direkten Weiterverarbeitung nach der Ernte, das Öl gewonnen wird und sich daher von anderen positiv unterscheidet.

Selbst bei den hohen Temperaturen gehen die zahlreichen gesunden Eigenschaften des kaltgepressten Bio Kokosöls nicht verloren. Jedes Gericht bekommt durch den milden und angenehmen Geschmack seine eigene feine Note.

Warum sollte ich mit Kokosöl kochen?

Da unser Stoffwechsel ohne Fett nicht funktioniert und ein Essen ohne Fett nicht schmeckt, kommt das Kokosöl ins Spiel. Es enthält kein Cholesterin, ist leicht verdaulich und ein schneller Energielieferant. Zusätzlich hat es eine antivirale und pilzhemmende Wirkung. Für alle die auf ihre Figur achten, ist das Kokosöl ebenfalls ein Pluspunkt. Hier noch einmal die Vorteile von Kokosöl:

  • Der Geschmack ist angenehm leicht und aromatisch
  • Kokosöl mach fit, aktiv und schlank
  • Bei chronischen Erkrankungen ist es eine Hilfe
  • Der Zellstoffwechsel wird vitalisiert
  • Zur Gewichtsreduzierung ideal bei Diäten
  • Der Alterungsprozess wird verlangsamt und das Immunsystem gefördert

 

 

 

Kokosöl in der Küche

Kokosöl in der Küche
Bildquelle: seagames50-fotolia.com

Das Kokosöl eignet sich nicht nur im kosmetischen und antibakteriellen Bereich, sondern ist gerade in der Küche eine echt gesunde Bereicherung. Gerade wenn man Wert auf eine ausgewogene Ernährung legt, sollte auf die Qualität des Öls geachtet werden. Am besten erwirbt man das native, kaltgepresste Öl im hygienisch einwandfreien Glas aus einem Bio-Laden. Im Glas hat das Kokosfett eine feste und weiße Konsistenz, erst ab einer Temperatur von ca. 26° Grad schmilzt es zum Kokosöl. Auf den Geschmack oder die Haltbarkeit des Öls hat dieser Zustandswechsel keinerlei Auswirkungen.

 

Braten mit Kokosöl:

Kokosöl eignet sich hervorragend zum Braten, da es im Gegensatz zu anderen Ölen bei starker Hitze keine ungesunden Stoffe entwickelt. Von großem Vorteil ist, dass das Kokosöl beim Braten nicht spritzt, da es ein Fettgehalt von 96% und höher hat. Ihre Küche bleibt sauber und wird von lästigen Fettspritzern verschont. Aufgrund des hohen Rauchpunktes eignet sich das Öl auch hervorragend zum Frittieren. Gerade bei thailändischen, orientalischen oder indischen Speisen macht sich die leichte, dezente Kokosnote sehr gut.

Kochen mit Kokosöl:

Nicht nur in der exotischen sondern auch in der gut bürgerlichen Küche kann das Kokosöl verwendet werden. Sei es bei der Zubereitung von einem deftigen Steak, Dinkel-Bratlinge in der Pfanne oder einem leckeren geschmorten Gulasch. Für Ihren Gaumen wird das kochen von Fleisch und Fisch mit dem Kokosöl eine ganz neue Erfahrung werden. Auch leckere und leichte Vorspeisen und köstliche Desserts können neben den herzhaften Hauptspeisen mit Kokosöl angerichtet werden. Ein weiterer großer Pluspunkt des Kokosöls ist, dass es weniger Kalorien enthält zu anderen Pflanzenölen. Nicht nur für Ihr Wohlbefinden sondern auch für Ihre Figur tun Sie sich damit etwas Gutes wenn Butter und andere Fette durch Kokosöl ersetzt werden.

Tipp:

Köstliches Eis und cremige Desserts mit Kokosöl können gerade im Sommer eine Erfrischung sein. Oder Sie peppen Fruchtsäfte wie Mango, Maracuja oder Smoothie mit Kokosöl auf.

Backen mit Kokosöl:

Das Kokosöl ist ergiebiger als Butter, Margarine oder andere Öle. Nehmen Sie ca. 3 Esslöffel Wasser und 60 g Kokosöl anstatt 100 g Butter. Das Kokosöl ist in flüssiger und in fester Form anwendbar, je nachdem für welches Rezept man es benötigt. Lagert man es im Kühlschrank ist es fest, erhält es eine Temperatur über 25 Grad, fängt es an flüssig zu werden. Beim Rührteig ersetzt das Kokosöl die Butter oder Margarine und bei dem Teig für die Muffins wird das Öl mit den anderen feuchten Zutaten verquirlt und dann mit den trockenen Zutaten vermischt. Das Kokosöl eignet sich besonders gut für vegane rohe Kuchen oder Kühlschrankkuchen. Man schmeckt auch nicht sehr viel von dem Kokosöl heraus. Der Geschmack ist dezent aber super lecker.

Mit Kokosöl braten

Mit Kokosöl braten – Gesund und lecker

Kokosöl braten
Bild: joanna wnuk – Fotolia.com

Wer mit Kokosöl braten will, muss sich keine großen Gedanken über ungesunde Transfette machen. Diese werden, im Gegensatz zum Braten mit anderen Fetten und Ölen, beim Erhitzen von Kokosöl nicht gebildet.

Der Rauchpunkt liegt bei Kokosfett relativ hoch, was es auch zu einem hoch erhitzbaren Fett für Wok, Fondue und Fritteuse werden lässt.
Mit Kokosnussöl lassen sich ganz leckere asiatische Gerichte zaubern und die zarte Kokosnote von kaltgepresstem Kokosöl gibt diesen Speisen einen wunderbar exotischen Geschmack.

Ein natives Kokosöl sollte auf jeden Fall naturbelassen, unbehandelt und aus biologischem Anbau sein. Achten Sie beim Kauf unbedingt auf die Bezeichnungen kaltgepresst, nativ oder virgin. Im besten Fall wählen Sie ein Kokosöl in Rohkostqualität (oft auch als Raw bezeichnet). Rohkost-Kokosöl wird besonders schonend und ohne zusätzliche Wärmezufuhr gepresst, sodass es sich nach dem Pressvorgang in einem außerordentlich natürlichen Zustand befindet. Während des kompletten Herstellungsprozesses wird die Temperatur so niedrig gehalten, dass man von einem rohen und unbehandelten Lebensmittel sprechen kann. Hierin sind dann noch alle gesundheitlich relevanten Nährstoffe, die von Natur aus in der Kokosnuss zu finden sind, enthalten.

100ProBio Kokosöl

Im Gegensatz dazu weist ein industriell behandeltes Kokosöl bzw. -fett meist nur noch geringe Anteile dieser wertvollen Inhaltsstoffe auf. Findet man auf der Verpackung Hinweise wie z.B. raffiniert, gebleicht, desodoriert (engl. = refined, bleached, deodorized), dann sollte man das Produkt lieber im Supermarktregal stehen lassen. Einen gesundheitlichen Nutzen kann man aus diesen Fetten kaum noch ziehen.

Ausschließlich kaltgepresste Öle in natürlichem, unbehandeltem Zustand bieten dieses Füllhorn an guten Inhaltsstoffen für die Gesundheit, Schönheit und das Wohlbefinden. Zudem werden die in Kokosöl enthaltenen Fette, im Gegensatz zu anderen gesättigten Fetten, im Körper vorrangig verarbeitet (siehe auch „Mit Kokosöl abnehmen„) und nicht in Gewebe oder Blutgefäßen abgelagert.Stammen die verwendeten Kokosnüsse aus biologischem Anbau, kann man sicher sein, dass das daraus gewonnene Öl keine Rückstände von Düngemitteln oder Pestiziden aufweist.

Welches Kokosöl zum Braten?

Zusammenfassend also noch einmal die wichtigen Anhaltspunkte zur Auswahl für das beste Kokosöl zum Braten:

  • Nativ, kalt gepresst, virgin
  • Rohkost, raw
  • nicht raffiniert (unrefined)
  • nicht gebleicht (unbleached)
  • nicht desodoriert (not deodorized)
  • Bio, Bioanbau, biologischer Anbau

Wenn man diese Ratschläge beherzigt, kann man ziemlich sicher sein, ein hochwertiges Produkt von bester Qualität in seinem Küchenschrank stehen zu haben.

Kokosöl in grünem Tee – Herrlich frisch!

Kokosöl in Tee, Kaffee und anderen Drinks

Kokosöl in grünem Tee
Bildquelle: Liv friis-larsen – Shutterstock.com

Ob zur Sommerzeit in kaltem oder im Winter in warmem Tee vor dem Kamin: Kokosöl erfrischt, belebt und spendet Energie! Der grüne Tee liefert zusätzlich Vitamin E und C und wirkt ähnlich belebend wie schwarzer Tee!

Auch für Kaffeetrinker gibt es erlösende Nachrichten: Ein Klecks Kokosöl in frischem, warmem Kaffee verleiht ein wunderbares Aroma. Viele Kaffeefreunde verzichten auf Milch und Zucker, wenn Sie das Bohnenaroma mit Kokos verfeinern. Das kommt auch der schlanken Linie zugute.

Kokosöl eignet sich aber ebenso hervorragend zur Herstellung von Smooties und köstlichen Cocktails. Auch der inzwischen sehr bekannte und beliebte Bullet-Proof-Coffee setzt auf Kokosöl als Zugabe für den Energieschub am Morgen.