Kokosöl lindert Magen-, Darm- und Verdauungsprobleme

Kokosöl lindert Magen-, Darm- und Verdauungsprobleme
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Bei Menschen mit Verdauungsproblemen und gerade bei älteren Menschen und Kleinkindern ist es ratsam, Oliven-, Soja-, Mais- und Sonnenblumenöl durch Kokosöl zu ersetzen. Das Kokosöl kann durch seine kleinen Moleküle besser verdaut werden als die anderen Öle mit ihrer langen Fettsäurekette. Auch bei Krankheiten wie Gastritis, Crohn, Verstopfung, chronischer Darmentzündung oder einem spastischem Darm, ist es ratsam Kokosöl zu konsumieren. Das Kokosöl kann helfen den kranken Darm zu entlasten. Wichtig ist es, die Darmflora mit ballaststoffreicher, unraffinierter Ernährung und unbehandeltem Obst und Gemüse aufzubauen.

Wie wirkt das Kokosöl?

Zum Vorbeugen von Entzündungen kann das Kokosöl im Verdauungskanal einen großen Beitrag dazu leisten. Wenn der Körper auf infizierende Organismen reagiert, entstehen Entzündungen. Die im Kokosöl enthaltenen, entzündungshemmenden Bestandteile, verringern die Irritation des Darms. Viren, Bakterien und vielleicht auch Schimmel belasten den Darm oder können eine Ursache der Krankheit darstellen. Auch da helfen wieder die antimikrobiellen Bestandteile welche im Kokosöl enthalten sind und bekämpfen die Krankheitserreger. Kokosöl kann auf natürliche Art und Weise Linderung gegen den pathogenen Hefepilz im Darm bringen. Die im Kokosöl enthaltenen mittelkettigen Fettsäuren Capryl- und Laurinsäure wirken als natürliches Hausmittel gegen Darmpilz oder andere Pilzinfektionen. Für eine funktionierende Darmflora sorgt der sogenannte Candida albicans, ein Hefepilz, der sich bei gut 75 Prozent aller Menschen im Darm befindet. Es kommt zu einer Infektion wenn der Pilz sich zu stark vermehrt. Ein geschwächtes Immunsystem oder eine aus der Balance geratene Darmflora ist der Hauptgrund für einen übermäßigen Darmpilz.

Ursachen von Darmpilz:

Zucker, Nikotin, Alkohol, Stress, Bewegungsmangel usw.

Wie erkenne ich die Symptome?

Auf sehr unterschiedliche und vielfältige Weise können die Darmpilz-Symptome auftreten. Gerade das macht das Erkennen so schwierig und die Anzeichen können immer wieder anders sein beim nächsten Mal. Für einen vermehrten Darmpilz kann es verschiedene Anzeichen geben wie z. B.:

Blähbauch

Kurzatmigkeit

Juckreiz im Anal- und Vaginalbereich

Allergien

Gesteigerter Harndrang

Heißhunger auf Süßes

Ungewohnte Müdigkeit

Konzentrationsmangel

usw.

Anwendung von Kokosöl:

Wird das Kokosöl mit in den Alltag und vor allem in der Küche mit einbezogen, dann wird der Darm sehr gut gegen Viren, Pilze und Bakterien geschützt. Ratsam ist eine Kur mit Kokosöl, bei der man über den Tag verteilt 3 Löffel zu sich nimmt. So lassen sich entstehende Entzündungen lindern und gleichzeitig wird der Magen und der Darm geschützt vor neu entstehenden Entzündungen.

Tipp:

Konsultieren Sie unbedingt einen fachkundigen Arzt wenn Sie bei sich eine Pilzinfektion vermuten. Nur er kann eine sichere Diagnose stellen.

Fazit:

Über Jahre wurde die Caprylsäure erforscht und man hat festgestellt, dass sie gegen Bakterien, Viren und Pilzerkrankungen hilfreich sein kann. Das Kokosöl schüttet die Caprylsäure aus und bekämpft alles unliebsame. Denken Sie aber nicht, dass wenn Sie einmal Kokosöl nehmen, der Pilz nie wieder kommt. Dafür sind bestimmte Gewohnheiten verantwortlich um den Pilz wieder auszulösen. Genau um diese Gewohnheiten müssen Sie sich kümmern, damit der Pilz dauerhaft im Keim erstickt werden kann.

Erkältungssalbe mit Kokosöl

Erkältungssalbe mit Kokosöl

Eine sehr gute Alternative zu Wick VapoRub!

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Schon seit Jahrzehnten setzen Eltern auf die Wirksamkeit der Erkältungssalbe, die jetzt auch wissenschaftlich belegt wurde. Sei es die verstopfte Nase oder der hartnäckige Husten, was die Kinder und auch Erwachsene nachts stundenlang wach hält. Ein eincremen mit rezeptfreier oder wie hier selbst gemachter Erkältungssalben, die Öle wie Eukalyptus, Menthol oder Kampher enthalten versprechen schnelle Linderung. In Apotheken oder Reformhäusern können die Zutaten für die Salben erworben werden. Sie hat dieselbe Wirkung wie Wick VapoRub, nur als natürliche Alternative.

1. Rezept

Für die selbstgemachte Erkältungssalbe werden folgende Zutaten benötigt:

200g Kakaobutter

20 Tropfen ätherisches Pfefferminzöl

10 Tropfen ätherisches Rosmarinöl

20 Tropfen ätherisches Eukalyptusöl

100 ml Kokosöl

Zubereitung:

In einem Wasserbad wird die Kakaobutter langsam erwärmt und im flüssigen Zustand das Kokosöl hinzu gegeben und immer gut verrührt. Anschließend kommen die verschiedenen ätherischen Öle hinzu und werden ebenfalls unterrührt. Ist eine homogene Mischung entstanden, wird die Salbe in einem dunklen Glasbehälter mit Deckel am besten an einem dunklen Ort aufbewahrt, bis sie fest wird. Bis zu einem Jahr ist die Salbe bei richtiger Lagerung und Anwendung haltbar.

2. Rezept

Das folgende Rezept enthält mehr Inhaltsstoffe, welche aber auch einfach erhältlich sind.

Zutaten:

10 Tropfen ätherisches Campheröl

15 Tropfen ätherisches Lavendelöl

15 Tropfen ätherisches Rosmarinöl

30 Tropfen ätherisches Pfefferminzöl

35 Tropfen ätherisches Eukalyptusöl

170 ml geriebenen Bienenwachs

240 ml Kokosöl

120 ml Olivenöl

Zubereitung:

Alle Zutaten werden zusammen im Wasserbad erwärmt und gut verrührt. Das wird so lange gemacht, bis auch das Bienenwachs geschmolzen und eine homogene Mischung entstanden ist. Anschließend in einem Glasbehälter abgefüllt fest werden lassen. Achtung, nicht geeignet ist diese Salbe für Kleinkinder unter zwei Jahren.

3. Rezept

Diese Salbe ist im Unterschied zu den beiden anderen auch schon für Babies geeignet. Da dieses Hausmittel keine schädlichen Chemikalien enthält, ist es eine ausgezeichnete Alternative, Erkältungen auch bei Babies und Kindern zu lindern.

Zutaten:

12 Tropen ätherisches Eukalyptusöl

¼ Tasse Kokosöl (entspricht 60ml)

Zubereitung:

Hier wird das Kokosöl in einem Wasserbad erwärmt und zusammen mit dem Eukalyptusöl gut vermischt. Wenn alles gut vermischt ist, die flüssige Masse vom Wasserbad nehmen und abkühlen lassen. Nach gut einer Stunde sollte die Salbe fest sein und kann auch schon angewendet werden. Falls kein Eukalyptusöl aufzutreiben war, kann als Alternative auch Lavendelöl genommen werden. Für Babies unter zwei Monaten verwendet man Kamillenöl und für Babies über 6 Monaten Teebaumöl.

Anwendung:

Für jede Anwendung wird empfohlen die Salbe am besten mit einem Holzspatel aus dem Glas zu holen. Würde man die Finger benutzen, könnten sich unliebsame Bakterien in der Salbe einnisten. Eine kleine Menge in den Händen verrieben wird etwas flüssiger und kann dann gut auf der Brust einmassiert werden. Weiterhin besteht die Möglichkeit ein wenig unter die verstopfte Nase einzureiben. Waschen Sie danach gut Ihre Hände.

Tipp:

Um flüssiges Kokosöl schneller fest werden zu lassen, kann es auch im Kühlschrank aufbewahrt werden.

Kokosöl – Doping für das Gehirn

Kokosöl – Doping für das Gehirn
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Die in dem Kokosöl enthaltenen gesättigten Fette sind sehr nützlich für eine gesunde Gehirnfunktion. Es wurde oft behauptet, dass diese Fette ungesund sind, aber das Gegenteil ist der Fall. Der Körper nimmt diese zum Schutz z. B. vor Erkrankungen wie Parkinson oder Alzheimer. Im Jahr 2008 berichtete die Kinderärztin Dr. Mary Newport in ihrem Buch, wie sie mit der Behandlung von Kokosöl bei ihrem Mann, der an einer degenerativen Erkrankung des Gehirns litt, gute Erfolge erzielte. Sie sagt, wenn keine Glukose zur Verfügung steht, dann nehmen unsere Zellen als alternativen Treibstoff Ketonkörper. Mehr als alle anderen Zellen in unserem Körper sind unsere Gehirnzellen, auch Neuronen genannt nur von geringer Anzahl. Um gesund zu bleiben und gut arbeiten zu können benötigen sie normalerweise Zucker, also Glukose. Ist dieser nicht vorhanden, können die Gehirnzellen ebenso mit Ketonkörper zurechtkommen. Steve Newport zum Beispiel schaffte es mit der Hilfe von Kokosöl seine Alzheimer zu bekämpfen. Er nahm täglich Kokosöl ein und seine schweren Symptome bildeten sich deutlich zurück. Die Einnahme des Kokosöls hat seinem Gehirn wohl neue Energie verschafft und seine Fähigkeiten wieder funktionstüchtig gemacht.

Die Funktion des Gehirns:

Bekommt unser Gehirn keine konstante Energie, sterben die Gehirnzellen langsam ab, da sie unterversorgt sind. Um alle komplexen Tätigkeiten durchführen zu können ist andauernde und ausreichende Energie sehr wichtig. Ist dies nicht der Fall und das Gehirn wird kurzfristig unterversorgt, können Kopfschmerzen, Müdigkeit und kognitive Dysfunktionen entstehen. Bei einer langfristigen Unterversorgung kann es zu schweren neurodegenerativen Erkrankungen wie Morbus Alzheimer oder Morbus Parkinson kommen.

Glukose als Energiequelle:

Damit wir genug Energie haben, versorgt die Glukose unser Gehirn. Normalerweise gelangt sie über das Blut in das Gehirn und wird mit Hilfe von Insulin in die Gehirnzellen transportiert. Die dort ansässigen Mitochondrien verwandeln die Glukose in Energie um. Da bei vielen betroffenen die Nervenzellen in bestimmten Gehirnregionen Resistent gegen Insulin geworden sind, können diese Hirnzellen die Glukose nicht mehr aufnehmen und die Energie wird immer weniger. Die Folge ist, dass die nicht aufgenommene Glukose im Gehirn verbleibt und den Blutzuckerspiegel drastisch erhöht. Dieser wirkt sich toxisch auf die Nerven aus, erhöht den oxidativen Stress im Körper und führt zur Bildung von freien Radikalen, die das Gewebe der Nerven angreift und beschädigt. Das Absterben der Gehirnzellen wird dadurch regelrecht gefördert.

Alternativ Energie:

Bekommen die unterversorgten Gehirnzellen wieder genug Energie, kann das Absterben der Zellen verhindert oder deutlich verlangsamt werden. Eine alternative Energiequelle für das Gehirn, was als Glukoseersatz dient und nicht auf die Insulinrezeptoren angewiesen ist, gibt es tatsächlich. Denn der Lieferant genau dieser Fettsäuren ist das Kokosöl. Es ist neben der Muttermilch die beste natürliche Quelle für die mittelkettige Triglyzeride und liefert so viel wie kein anderes Öl oder Fett davon. In der Leber wird der Überschuss an Kokosöl in Ketone umgewandelt und gelangt bei einem Glukosemangel über den Blutkreislauf direkt in das Gehirn. Durch diese alternative Energiequelle profitiert das unterversorgte Gehirn ebenso, wie auch die Zellen, die durch Sauerstoffmangel oder oxidativen Stress bereits beeinträchtigt sind in ihrer Funktion. Im Vergleich zur Glukose-Verwertung fallen bei der Keton-Verwertung weniger Abfallprodukte an und erzeugt sogar bis zu einem Viertel mehr Energie als die Glukose.

Kann man mit Kokosöl Krebs bekämpfen?

Kann man mit Kokosöl Krebs bekämpfen?

Mit Kokosöl Krebs eindämmen? Ist das möglich?

Eines vorweg: Man kann mit Kokosöl Krebs nicht heilen! Aber es kann uns möglicherweise beim Kampf gegen das Tumorwachstum unterstützen.
Wir gewinnen in unseren Zellen Energie, indem die Mitochondrien (Kraftwerke der Zellen) die Glucose mit Hilfe von Sauerstoff verbrennen. Diesen Vorgang nennt man allgemein Zellatmung. Durch chronische Entzündungen, Viren, Umweltgifte, freie Radikale oder einem permanent übersäuerten Milieu können diese Mitochondrien geschädigt werden und verlieren dadurch die Fähigkeit zur gesunden Zellatmung.

Kokosöl Krebs
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Die Zelle bekommt praktisch keine Luft mehr und leidet unter Atemnot. Ab sofort produziert sie Energie über Gärprozesse, um nicht zu ersticken. Die Chancen stehen jetzt sehr hoch, dass sich die Zelle in eine Krebszelle verwandelt, da das Hauptmerkmal von Krebszellen dieser sauerstofffreie Stoffwechselweg ist.

Da die Energieausbeute über die Gärung sehr hoch ist, können Tumore auf diesem Ernährungsweg rasant wachsen.
Die Krebszelle benötigt für ihre Gärprozesse Zucker, welches sie über die Ernährung durch reichlich Kohlenhydrate erhält.
Bei einer kohlenhydratreichen Ernährung haben es Krebszellen demnach wesentlich leichter, sich zu vermehren und auszubreiten. Verzichtet man in der Ernährung weitestgehend auf Kohlenhydrate, ist dies ein recht guter Weg der Krebsprävention.

Die ketogene Reinigung

In der Leber werden die mittelkettigen Fettsäuren des Kokosöls zu Ketonen umgewandelt, die vom Körper als Energiequelle genutzt werden können. Gesunde Zellen sind in der Lage die Ketone als Brennstoff zu verwenden, Krebszellen hingegen sind unfähig, Ketone effektiv als Energiequelle zu nutzen. Bei einer komplett kohlenhydratfreien und zuckerfreien Ernährung können diese regelrecht „verhungern“.

Wie funktioniert eine ketogene Reinigung?

Wie bei einer Fastenkur nimmt man nichts anderes zu sich als Kokosöl, Wasser und spezielle antioxidative Zusätze und Komponenten wie bei einem Darmreinigungsprogramm. Zwischen drei und zehn Tage lang sollte die ketogene Reinigung durchgeführt werden. Sind bereits entartete Krebszellen vorhanden und die persönliche Konstitution lässt es zu, sollte die Reinigung zehn Tage durchgeführt werden.

Anwendung von Kokosöl gegen Krebs

Täglich werden alle drei Stunden zwei Teelöffel voll Kokosöl genommen. Dazu ungefähr 4 Liter klares Wasser, das mit antioxidativen Zusätzen wie z. B. frischer Zitrone, Curcumin, Weizengraspulver, Gerstengraspulver, Chlorophyll, Apfelessig usw. versehen ist. Zur Reinigung des Darms und zum Aufbau der Darmflora sollten nur natürliche, pflanzliche Präparate, wie z. B. Bentonit aus der Mineralerde, welche schädliche Bakterien und Gifte an sich binden und ausleiten kann, benutzt werden, oder Flohsamenschalenpulver was den Darm reinigt und die Darmflora beruhigt.

Die Wirkung mit Kokosöl

Die gesunden Zellen des menschlichen Organismus werden durch das Kokosöl mit Ketonen, in dem Fall mit Brennstoff versorgt. Dieses ernährt aber nicht die Krebszellen. Auf diese Weise ist es möglich, ein gesünderes Milieu aufzubauen und den Abbau von entzündlichen Prozessen zu unterstützen. Das Immunsystem kann dadurch entlastet und die Darmflora reguliert werden, da das Kokosöl eine antibakterielle, antivirale und antimykotische Wirkung aufweist. Bei Krebspatienten herrscht in vielen Fällen eine aus dem Gleichgewicht geratene Darmflora oder ein Pilzbefall vor, auch Dysbiose genannt. Hier kann das Kokosöl auf vielen Ebenen gleichzeitig aktiv werden.
Die Einnahme von nativem Kokosöl ist sicher kein Weg, um Krebs vollkommen zu heilen, aber durch ein „Aushungern“ der Krebszellen könnte unter Umständen das weitere Wachstum verhindert bzw. verzögert werden, während gesunde Zellen nach wie vor ausreichend mit Energie versorgt werden.

Es gibt inzwischen zahlreiche Studien bezüglich der Wirkung von Kokosöl und der enthaltenen mittelkettigen Fettsäuren gegen Krebs:

Kokosöl Krebs

Kokosöl gegen Schuppenflechten

Kokosöl gegen Schuppenflechten
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Die Schuppenflechte wird auch Psoriasis genannt und ist eine Systemerkrankung, welche sich als Hauterkrankung bemerkbar macht. Auf der Haut erscheinen punktförmige bis zu handtellergroße Entzündungen, welche stark schuppen aber nicht unbedingt immer jucken. Auch die Gelenke, Augen, Sehnen und Blutgefäße können von der Schuppenflechte befallen werden. Bisher hat man den Betroffenen Kortisonsalben verschrieben, welche aber sehr umstritten sind. Immer mehr Patienten sind auf der Suche nach einem Heilungsverfahren was auf natürlichem Weg zu erreichen ist.

Ursachen:

Wie die Schuppenflechte entsteht ist noch nicht wirklich geklärt. Vermutet wird, dass Autoimmunprozesse und eine Vererbung eine Rolle spielen. Die Entzündungen werden gefördert, durch ein Milieu, welches im Gewebe entsteht.

Behandlung:

Bei der Behandlung von Psoriasis (Schuppenflechte) sind Mineralien, Vitamine, Spurenelemente & sekundäre Pflanzenstoffe ein fester Bestandteil. Schon lange wird Vitamin A erfolgreich eingesetzt und die Zugabe von natürlichen Carotinoiden und Vitamin D verstärkt die Wirkung von Vitamin A und die benötigte Dosis kann gesenkt werden. Das Vitamin D hat einen großen Einfluss auf das Immunsystem, wirkt entzündungshemmend und kann Autoimmunkrankheiten positiv beeinträchtigen. Bei den erkrankten ist auch der Selen-Spiegel und das Vitamin C im Körper so niedrig, dass die Erkrankung umso stärker ausgeprägt ist. Wer viel Omega-3-Fettsäuren zu sich nimmt, verbessert den Cholesterinspiegel im Blut und schützt die gefährdeten Blutgefäße. Tomaten und Karotten schützen nicht nur die Augen und Blutgefäße sondern schützen auch die Gelenkknorpel. Von außen und auch von innen regelmäßig angewendet, wirkt Aloe Vera sehr gut. Es dämmt die Schuppenflechte deutlich ein, stärkt die Abwehrkräfte und kräftigt den Organismus. Sehr hilfreich bei der Erkrankung und eine Wohltat für Körper und Seele ist regelmäßig Sport zu treiben. Die körperliche Aktivität wirkt sich positiv auf die Lebensqualität und die Psyche der Patienten aus. Jeder Stress wirkt negativ und kann einen neuen Schub auslösen. Die besten Sportarten dafür sind joggen, walken, Rad fahren oder schwimmen, die eine Ausdauer erfordern. Auch Entspannungsübungen wie autogenes Training, progressive Muskelentspannung, Yoga, Tai Chi oder Chi Gong sind sehr hilfreich zur Stressbewältigung.

Anwendung von Kokosöl:

Nicht nur zur Hautpflege, auch bei Hautkrankheiten ist die Anwendung von Kokosöl ein non plus Ultra. Die im Kokosöl enthaltenen Lipide sorgen für viel Feuchtigkeit, lassen Entzündungen abklingen und besitzen wertvolle Inhaltsstoffe. Durch die nachhaltige Wirkung des Kokosöls bleibt die Haut gefühlt sauber und wird auch weicher. Das Kokosöl wird auf die betroffene Hautstelle mit massierenden Bewegungen aufgetragen. Um auch von Innen seine Wirkung zu entfalten, kann das Kokosöl pur oder als Zusatz in den Speisen eingenommen werden.

Kokosöl gegen Arthrose und Arthritis

Kokosöl gegen Arthrose und Arthritis
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Arthrose und Arthritis, beides sind Gelenkbeschwerden die sich nur durch die Ursache unterscheiden. Bei der Arthritis handelt es sich um eine entzündliche Reaktion eines Gelenks, die durch Bakterien, Pilze oder auch ohne Krankheitserreger ausgelöst werden kann. Oft sind es verschleppte Krankheitserreger von einem Entzündungsherd, die dann in die Gelenke gelangen. Arthrose ist keine entzündliche Reaktion sondern ein altersunüblicher Gelenkverschleiß, der Muskeln, Knochen und Gelenkknorpel betreffen kann. Im Laufe des Lebens können jahrelanges Übergewicht, alte Verletzungen, genetische Veranlagung, Missbrauch von Medikamenten usw. dafür sorgen, dass es zu einer Arthrose kommen kann.

Anzeichen einer Arthritis:

Das betroffene Gelenk fühlt sich heiß und schmerzhaft an, ist gerötet, geschwollen und nicht mehr richtig beweglich. Bei jeder Bewegung werden die Schmerzen schlimmer, so dass man die Bewegungen automatisch einschränkt. Bei betroffenen Kindern fällt eine starke Spielunlust auf und die Altersgenossen sind uninteressant.

Anzeichen einer Arthrose:

Auch hier treten bei Bewegung schmerzen auf, aber nicht so stark wie bei der Arthritis, da keine entzündlichen Begleiterscheinungen auftreten. Man fühlt sich daher soweit gesund und nur über einen längeren Zeitraum entwickelt sich die Arthrose zusehends. Die Symptome sind Schmerzen zu Beginn einer Bewegung, Bewegungseinschränkungen, Belastungsschmerzen, Gelenkgeräusche, geschwollene Gelenke und Steifigkeit sowie Muskelverspannungen um das betroffene Gelenk.

Maßnahmen:

Sport, bzw. regelmäßige Bewegung steigert das Wohlbefinden, stärkt die Muskulatur und hält die Gelenke beweglich. Besonders geeignet ist schwimmen, da es die Gelenke entlastet, die Haut sanft massiert und alle großen Muskelgruppen kräftigt. Schwimmen härtet zusätzlich ab und vertreibt trübe Gedanken. Auch joggen oder wandern bringt den Kreislauf in Schwung, hält die Gelenke geschmeidig und aktiviert das Immunsystem. Mit seinen schwungvollen und gleitenden Bewegungen ist auch Skilanglauf sehr zu empfehlen. Vermeiden Sie Übergewicht, Alkohol, Süßigkeiten und raffinierte Kohlenhydrate. Die aktive Bekämpfung gegen Infektionen in Körper und Gelenken kann durch das Kokosöl ausgelöst werden. Pilze, Viren und medikamentenresistente Bakterien haben keine Chance gegen das Kokosöl.

Kokosöl Anwendung:

Ihr Körper kann von chronischer Infektion befreit werden, wenn Sie zwei bis vier Esslöffel Kokosöl täglich zu den Mahlzeiten einnehmen. Außerdem müssen Sie auf Ihre Mundgesundheit achten, wobei Kokosöl zum Öl ziehen sehr hilfreich ist. Da reicht regelmäßiges Zähneputzen und der Einsatz von Zahnseide leider nicht mehr aus. Vor dem Frühstück, also auf nüchternen Magen nehmen Sie 1 Löffel Kokosöl in den Mund und lassen das Öl 15 bis 20 Minuten darin. Wenn es durch die Zähne hin- und her bewegt wird, sammelt es Giftstoffe, Eiter und Schleim ein. Nach der Zeit wird das Öl ausgespuckt und der Mund mit Wasser mehrmals gut ausgespült.

Kokosöl gegen Neurodermitis

Kokosöl gegen Neurodermitis
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Neurodermitis, Dermatitis, Ekzem und viele andere Bezeichnungen machen deutlich, dass bis heute noch keine eindeutige Ursache für die Neurodermitis gefunden wurde. Ist man an einer Neurodermitis erkrankt besteht ein hohes Risiko später an Heuschnupfen oder einem allergischen Asthma zu erkranken. Aber nicht jedes Ekzem ist eine Neurodermitis, dafür muss genauer diagnostiziert werden.

Hinweise auf Neurodermitis:

Das Ekzem sieht unterschiedlich aus.

Schuppende und manchmal auch nässende Hautveränderungen, meistens an Ellenbeugen, Nacken, Hals, Gesicht und Kniekehlen. Die Haut ist trocken und das Haar oft spröde.

Es ist vererbt worden, da in der Familie schon Neurodermitis, Heuschnupfen oder Asthma auftritt

Sehr starker Juckreiz

Krankheitsverlauf geht länger als 6 Monate

Sichtbare Hautveränderungen

Nach dem kratzen wird die Haut nicht rot sondern weiß

Als Kind schon mit Milchschorf befallen

Auslöser und Ursachen:

Bis heute sind die Ursachen für den Ausbruch einer Neurodermitis noch ungeklärt, doch geht man in den meisten Fällen von einer erblichen Veranlagung aus. Die Faktoren die dazu führen sind allerdings inzwischen bekannt. Die psychische Verfassung eines Menschen spielt ebenso eine Rolle, wie auch Licht, Klima, Allergien und Nahrungsmittel. Bei gut 20% der Kinder mit Neurodermitis spielt die Nahrungsmittelallergie neben anderen Einflüssen eine Rolle. Die Allergie wird im Laufe der Zeit weniger, so dass Erwachsene nur noch selten an Allergien leiden. Die Neurodermitis kann zwar nicht vollends geheilt werden, aber bei regelmäßiger Vorsorge kann eine Symptomfreiheit erreicht werden.

Vorbeugende Maßnahmen:

  • Aktives und passives Rauchen vermeiden
  • Bis zu 6 Monaten stillen/gestillt worden zu sein
  • In den ersten zwei Lebensjahren Erdnüsse, Fisch, Soja und Eier vermeiden
  • Kuhmilchprodukte vermeiden
  • Keine Tiere mit Fell im Haushalt halten

Eine extreme Belastung für Kinder und auch Erwachsene ist der massive Juckreiz, der zu unbeherrschten Kratzanfällen führen kann. Es entsteht eine Hilflosigkeit und Machtlosigkeit und Aussichtslosigkeit auf eine Besserung des Hautzustandes. Dies kann zu Depressionen, Schlaflosigkeit, Antriebs- und Lustlosigkeit führen. Gerade im Winter ist der Juckreiz bei den meisten Patienten am schlimmsten.

Kokosöl und seine Wirkung:

Kaltgepresstes, natives Kokosöl mindert den starken Juckreiz ist eine willkommene Linderung die bei den Beschwerden erzielt werden kann. Mit Kokosöl können auch starke Ekzeme behandelt werden. Das Öl wirkt entzündungshemmend, feuchtigkeitsspenden und kühlend. Das Naturprodukt ist auch für Menschen mit Hauproblemen gut verträglich. Es hemmt die Entzündungen und wirkt gegen Bakterien, Pilze und Viren. Bei heftigen Neurodermitis Schüben hilft das im Kühlschrank aufbewahrte Kokosöl sofort und bringt kühlende Linderung. Die im Kokosöl enthaltene Laurinsäure heilt die Haut schneller und nach einer Anwendung von nur wenigen Wochen wird die Haut wieder geschmeidig und die Elastizität kehrt zurück. Das Neurodermitis kann schneller abklingen und zukünftige Ausbrüche werden vorgebeugt.

Kokosöl zur Narbenpflege

Kokosöl zur Narbenpflege

 

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Fast jeder Mensch hat mindestens eine Narbe und sich sicher schon einmal gefragt, ob es eine Möglichkeit gibt die Narbe so zu behandeln, dass diese nicht ganz so stark sichtbar ist. Natürlich gibt es Narbencremes und Narbengels, die allerdings voll mit chemischen Stoffen sind. Das Kokosöl hat hier die Wirkung eines natürlichen Pflasters, da es eine antibakterielle Wirkung hat und im besten Fall schon bei der bestehenden Verletzung angewendet werden sollte. Selbst bei einem schmerzenden Sonnenbrand oder Brandwunden kann die Haut mit Kokosöl behandelt werden. Durch die kühlende Wirkung wird eine schnelle Linderung geschaffen und die Zellerneuerung gefördert.

Anwendung:

Mehrmals täglich wird das Kokosöl wie eine Wund- und Heilsalbe mit sauberen Händen großzügig auf die nicht mehr blutende Wunde oder Narbe leicht einmassiert und zieht schnell in die tieferen Hautschichten ein und zurück bleibt ein weiches und samtiges Gefühl. Der natürliche Heilungsprozess wird durch das Kokosöl unterstützt und hilft effektiv dabei, dass die Narbe schneller verblasst und abheilt. Damit die Kleidung nicht verschmiert, kann auch ein Wundverband oder Pflaster zusätzlich benutzt werden. Auch nach einer OP sollte die Narbe vorsichtig mehrmals täglich mit dem Kokosöl betupft werden und unbedingt die Hände vorher gewaschen sein. Schmerzt die Stelle nicht mehr, kann das Öl in kreisenden Bewegungen einmassiert werden. Feuchten Sie die Fingerspitzen etwas mit Wasser an, dann wird das Kokosöl besser in die Haut transportiert und in die dortigen Zellen eingebunden. Auch unschöne Akne-Narben können mit Kokosöl vorgebeugt werden und bei einer Schnupfnase verhilft das Öl auch zu einer Linderung.

Inhaltsstoffe:

Durch die wunderbare Heilkraft der Kokosöl Inhaltsstoffe steht das Tropenöl auf der Heilmittel-Liste tropischer Naturvölker ganz oben. Das Kokosöl versorgt die Haut mit Vitaminen der B-Gruppe und mit dem Vitamin E. Es regt den natürlichen Heilungsprozess der verwundeten Körperstelle an und die Wunde wird dadurch elastischer und die Narbenbildung verringert. Zusätzlich wirkt es antibakteriell, antiviral und schützt vor Infektionen.

 

 

Kokosöl zur Wundheilung

Kokosöl zur Wundheilung
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Wie schnell hat man sich doch eine Schnitt- oder Schürfwunde zugezogen. Mit der Benutzung von Kokosöl wird die Wundheilung durch seine Wirkstoffe unterstützt und der Prozess beschleunigt. Das Kokosöl schützt vor möglichen Infektionen dank der antiviralen und antibakteriellen sowie fungiziden Wirkung. Es hilft die Narbenbildung nach einer Wunde abzuschwächen durch seine wertvollen Fettsäuren. Kokosöl wird nicht ranzig und ist lange haltbar, da die Fettsäuren nicht oxidieren dank ihrer Reaktionsträgheit.

Anwendung des Kokosöls:

Das wohlriechende Öl wird nicht nur zur Wundheilung sondern auch für Sonnenbrand und Brandwunden verwendet. Wie bei einer Wund- und Heilsalbe, wird es lokal als Creme auf und um die Wunde herum aufgetragen und unterstützt dadurch den natürlichen Heilungsprozess der Haut. Viren, Bakterien, Pilze, bzw. Sporen werden durch das Kokosöl abgetötet und verhindern eine weitere Ausbreitung. Rund um die Wunde herum werden die Blutgefäße wieder Erneuert. Sehr wirkungsvoll ist das Kokosöl auch bei einem Schnupfen, wenn Nase und Mund vom vielen schnäuzen wund ist. Einfach mehrmals am Tag die betroffene Hautstelle mit etwas Kokosöl einreiben und die Linderung genießen. Auch die Hände und Füße, welche im Winter oft rissig und rau werden oder sogar aufplatzen, können sehr schmerzhaft sein. Mit der Behandlung von Kokosöl heilen Hautirritationen und Hautverletzungen schnell wieder ab.

Hilfe bei bestimmten Berufen:

Gerade für Friseure, Köche, Reinigungskräfte, Küchenhilfen und die, die viel mit Wasser in Berührung kommen, stehen aufgeplatzte, rissige und raue Hände auf der Tagesordnung. Die Haut saugt sich voll wie ein Schwamm und platzt bei Temperaturen um die 0°C regelrecht auf. Werden aber Handschuhe und das Kokosöl zusammen benutzt, kann dem entgegengewirkt werden. Die Hände werden am Abend, am besten vor dem zu Bett gehen dick mit Kokosöl eingerieben und dann dünne Baumwollhandschuhe angezogen. Über Nacht kann das Kokosöl tief einziehen in die Haut und die Beschleunigung des Heilungsprozesses beginnt. Kurz vor der Arbeit nochmals eine kleine Menge in die Hände verreiben und wenn möglich auch die Handschuhe mitnehmen.

 

Kokosöl für den Stoffwechsel

Kokosöl für den Stoffwechsel
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In folgendem Bericht können Sie viele allgemeine Tipps und Tricks lesen, wie der Stoffwechsel angeregt werden kann. Außerdem auch, was das Kokosöl im menschlichen Organismus alles bewirkt und worauf man beim Kauf von Kokosöl unbedingt achten sollte.

Was ist ein Stoffwechsel?

Alles was wir zu uns nehmen muss zerkleinert, verarbeitet und verdaut werden. Nützliches wird verteilt und zu den einzelnen Zellen im ganzen Körper transportiert, das unbrauchbare wird schnellstmöglich wieder ausgeschieden. Bei diesem Vorgang spricht man von Stoffwechsel. Durch den Stoffwechsel werden wir mit Wärme (Energie) versorgt und können zunehmen, wachsen oder uns erholen. Unsere Körperfunktionen werden dadurch am laufen gehalten. Es gibt Menschen mit einem schnellen und daher effektiven Stoffwechsel, die Probleme haben Gewicht zuzunehmen und andere mit einem langsamen Stoffwechsel die schnell zunehmen und Probleme damit haben Pfunde los zu werden.

Kokosöl und der Organismus:

Das Kokosöl kurbelt richtig angewendet nicht nur den Stoffwechsel an, es beeinflusst den Cholesterinspiegel positiv und schützt vor Herz-Kreislauferkrankungen. Die Laurinsäure, welche sich im Kokosöl befindet, wird im Körper zu Monolaurin umgewandelt, was wiederum das Immunsystem stärkt. Es besteht dadurch keine Chance für Bakterien und Grippeviren, Zahnfleischerkrankungen oder Harnwegsinfektionen auszulösen. Mittelkettige Fettsäuren können im Körper besser verstoffwechselt werden als langkettige Fettsäuren. Denn diese langkettigen Fettsäuren führen zu Trägheit, Abgeschlagenheit und einer stetigen Gewichtszunahme. Bei den mittelkettigen Fettsäuren ist das anders, diese werden über die Leber aufgenommen und in Energie umgewandelt. Die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit wird sofort gesteigert. Auftretende Ermüdungserscheinungen und Erschöpfungszustände kommen erst gar nicht zustande. Die Aufnahme von Calcium und Magnesium in den Körper wird ebenfalls erleichtert.

Unterschied zwischen raffiniertem und nativem Kokosöl:

Durch starkes erhitzen verliert das raffinierte Öl wertvolle und wichtige Vitamine. Und da es mittels Wasserstoff gehärtet wird, kann es zu gefährlichen Transfettsäuren kommen, die dem Menschlichem Organismus schaden. Bei dem kalt gepressten (nativem) Kokosöl sind die wertvollen Fettsäuren enthalten, die auch viele positive Effekte auf unseren Stoffwechsel und Körper ausüben. Das Kokosöl steigert den Stoffwechsel und hilft zusätzlich Fett zu verbrennen. Deshalb beim Kauf auf die richtige Beschreibung des Kokosöls achten und nur hochwertiges, biologisches und kaltgepresstes Kokosöl kaufen.

Fazit:

Um mehr als das 3-Fache wird der Stoffwechsel erhöht durch die Einnahme von mittelkettigen Fettsäuren im Kokosöl. Um ganze 5% wird der Stoffwechsel gesteigert durch die Einnahme von 15 bis 30 Gramm mittelkettiger Fettsäuren innerhalb von 24 Stunden. Pro Tag entspricht das etwa 120 Kalorien mehr. Ein Austausch der Fettsäuren auf längere Sicht, kann zu einem erheblichen Gewichtsverlust führen wenn man von langkettige auf mittelkettige Fettsäuren umsteigt.