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Die Anwendungsgebiete von Kokosöl sind äußerst vielfältig. Mittlerweile hat Kokosöl längst den Sprung zum Superfood geschafft und es findet ständig neue Anhänger, die sich von der Wirkung überzeugen ließen.

Kokosöl gegen Frizz

Kokosöl gegen Frizz – Der haarige Albtraum hat ein Ende

So hilft Kokosöl gegen Frizz

Kokosöl gegen Frizz? Wie soll das gehen?
Trockene Heizungsluft, Rollkragenpullis, Kappen und Mützen oder auch einfach der Teppich im Büro… bei kühlem Wetter haben die meisten Personen Probleme mit Frizz. Die Haare laden sich elektrostatisch auf und stehen dann unkontrolliert in alle Richtungen ab. Auch wenn die Luftfeuchtigkeit zunimmt, kräuselt sich naturkrauses Haar noch mehr. Trockenes Haar

Kokosöl gegen Frizz
Bildquelle: contrastwerkstatt – Fotolia.com

Am schlimmsten betroffen sind Menschen mit von Natur aus gelocktem Haar, aber auch Glatthaarige müssen im Winter ständig ihre “Antennen” richten und in der Regel steht trockenes Haar viel leichter ab als normales oder eher fettiges.

Bei besonders trockenem Haar ist es in den häufigsten Fällen die elektrostatische Aufladung, die dafür sorgt, dass sich die Frisur aufplustert und in alle Richtungen absteht. Durch das Fehlen von Feuchtigkeit kann nämlich das elektrostatische Potential des Haares nicht abgeleitet werden. Durch die richtige Pflege kann man Frizz aber ganz gut verhindern. Und hier kann Kokosöl ins Spiel gebracht werden.

Kokosöl gegen Frizz – Setzt eurem haarigen Albtraum ein Ende

Durch wöchentliche Kokosöl-Kuren kann der Feuchtigkeitshaushalt im Haar stabil gehalten und ausgeglichen werden. Hierzu wird das Öl vor dem Waschen für etwa eine halbe Stunde ins angefeuchtete Haar gegeben und anschließend mit Shampoo ausgewaschen.

Bei sehr krausem Haar kann man Kokosöl auch direkt in die trockenen Haarspitzen kneten, um sie zu bändigen. Danach einfach mit den Fingern in Form zupfen. Auf diese Weise entsteht ein äußerer Schutzschild gegen Feuchtigkeits-Schwankungen. Glattes Haar wirkt meist schnell fettig, wenn man Kokosöl ins Haar knetet, deshalb bei nicht angefeuchtetem Haar nur die äußersten Spitzen geben, einziehen lassen und anschließend noch einmal bürsten.

Zusätzlich wirkt natives Kokosöl gegen Spliss und Haarbruch. Führt man die Kur einmal wöchentlich durch, kann zudem das Haarwachstum angeregt und Haarausfall gestoppt werden. Bei Schuppen, kann man einmal in der Woche die Kopfhaut mit Kokosöl behandeln. Vor der Haarwäsche ein wenig Öl direkt auf die Kopfhaut einmassieren, etwa eine viertel Stunde einziehen lassen und anschließend mit Shampoo auswaschen. Also schlägt man mehrere Fliegen mit einer Klappe.

Tipp zur Anwendung von Kokosöl im Haar

Wichtig ist, dass man nie zu viel Öl verwendet, denn das kann die Haare schnell sehr fettig wirken lassen. Kokosöl ist besonders ergiebig und man braucht zur wirksamen Haarpflege wirklich nur kleinste Mengen davon. Lieber nur ein-zwei Fingerspitzen voll nehmen. Das reicht meist schon aus, um zwischendurch mal schnell die Mähne in Ordnung zu bringen. Also lieber langsam rantasten, denn weniger ist manchmal mehr.

Auch bei der Haarkur muss der Schopf nicht mit Kokosöl “gesättigt” sein, sonst lässt es sich anschließend nur schwer ausspülen. Es verbleiben nämlich meist Reste auf dem Haarschaft, die nicht einziehen. Bei mittellangem, normal dickem Haar empfehle ich ungefähr einen leicht gehäuften Teelöffel. Das Öl einfach nach und nach in der warmen Hand schmelzen lassen und dabei strähnenweise ins Haar einarbeiten. Am Schluss noch einmal kurz durchmassieren, Handtuch drauf, wirken lassen und dann auswaschen.

Ich kann euch dieses Kokosöl von 100ProBio uneingeschränkt empfehlen. Es ist vollkommen natürlich, ohne jegliche Zusätze und aus Bioanbau in den Philippinen.

Kokosöl für das Immunsystem

So nutzt man Kokosöl für das Immunsystem

So lässt sich das Immunsystem mit Kokosöl stärken

Wusstet ihr schon, dass sich natives Kokosöl für das Immunsystem einsetzen lässt? Und das sowohl beim Menschen als auch beim Tier. Für die positive Wirkung auf unsere Abwehrkräfte sind vor allem die in Kokosöl enthaltenen, mittelkettigen Fettsäuren verantwortlich. Neben der Laurinsäure haben auch die Caprin- und Caprylsäure besondere Eigenschaften, die unser Immunsystem stärken und unterstützen.

Was ist das Immunsystem genau? Wie funktioniert es?

Kokosöl für das Immunsystem
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Als Immunsystem bezeichnet man den biologischen Abwehrmechanismus, der verschiedenste Krankheitserreger daran hindert, das menschliche Gewebe anzugreifen und es zu schädigen. Zu diesen krankmachenden Erregern zählen unterschiedliche Bakterienstämme, Viren, Parasiten und ebenso Pilze. Erfahrungsgemäß ist unser Körper zu jeder Zeit mit eben diesen Erregern besiedelt, sowohl innerlich als auch äußerlich und sie können, wenn unser Abwehrmechnismus nicht richtig funktioniert, lebensgefährliche Infektionen auslösen. Unser körpereigenes Immunsystem ist permanent im Einsatz, um solch massive Schädigungen zu vermeiden.

Unspezifische und spezifische Abwehrmechanismen des Körpers

Man unterscheidet zwischen der angeborenen, unspezifischen Abwehr und der spezifischen Abwehr. Als unspezifisch gelten sowohl die äußeren als auch die inneren Abwehrmechanismen, die uns als chemische und physikalische Barriere vor Angriffen von außen schützen.

Unspezifische Abwehrfunktionen

Äußere Abwehr

Die erste wichtige Schutzbarriere bildet unsere Haut. Ob das nun unsere äußere Körperhaut (Bildung von Talg), die Schleimhäute (Schleimbildung), die Augen (Tränenflüssigkeit), Urin (leitet Schadstoffe aus und reinigt den Harnleiter) oder unser Speichel, Magensäfte und Scheidensekret sind – sie alle sind dafür zuständig, dass keine Keime oder andere schädigenden Substanzen von außen in unseren Körper eindringen können.

Innere Abwehr

Dann gibt es noch die innere Abwehr. Sollten also trotz äußerer Schutzbarrieren dennoch Erreger in unseren Körper eindringen, treffen sie hier auf weitere Abwehrsubstanzen und -mechanismen. Zum einen ist hier die angeborene  Entzündungsfunktion zu nennen.

Kokosöl für das Immunsystem
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Ziel einer Entzündung ist in erster Linie die Entfernung von störenden Reizen, um die Voraussetzung der körpereigenen Reparaturfunktion zu schaffen. Hierzu gehört auch Fieber, das unter anderem das Wachstum der Krankheitserreger verhindern kann und die Wirkung von Interferonen verstärkt.

Bei Interferonen handelt es sich um Proteine oder Glykoproteine, die unsere Immunabwehr stimulieren. Diese Gewebehormone können in menschlichen Zellen gebildet werden, sofern diese gut funktionieren. Aber auch natürliche Killer- und Fresszellen gehen gegen ungeliebte Eindringlinge vor. Ihr seht… unser Körper kämpft jeden Tag, auch wenn es uns gar nicht recht bewusst ist.
Mit nativem Kokosöl können wir ihn bei diesem ständigen Kampf gut unterstützen.

Spezifische Abwehrfunktionen

Die spezifische Abwehr hingegen richtet sich lediglich gegen bestimmte Erreger, die gezielt eliminiert werden. Es werden Antikörper gebildet, die sich beispielsweise gegen Fremdgewebe oder fremde Blutzellen (z.B. bei Transfusionen oder Transplantationen) richten. Für Substanzen, die unser Körper als fremd einstuft und die aus diesem Grund abwehrende Reaktionen hervorrufen, wird generell der Begriff “Antigene” verwendet. Der Körper ist in der Lage, sich dieses Antigen zu merken, um bei einer späteren “Kontaminierung” schneller dagegen anzugehen. Man kennt das vom Impfungen – der Impfschutz, in Form von Antikörpern, zählt also zu den spezifischen Abwehrmechanismen des menschlichen Körpers. Hierauf haben die in Kokosöl enthaltenen Wirkstoffe allerdings keinen allzu großen Einfluss.

So wirkt Kokosöl auf unser Immunsystem

Natives Kokosöl enthält als Hauptbestandteil (etwa 50%) Laurinsäure. In unserem Körper wird diese mittelkettige Fettsäure in Monolaurin umgewandelt. Dabei handelt es sich um ein Monoglycerid, welches eine starke Wirkung gegen zahlreiche Bakterien, Viren und Protozoen aufweist. Lipidumhüllte Viren, wie beispielsweise Grippe-, Herpes-, HI- und Cytomegaloviren, aber auch Bakterien und Protozoen werden sowohl im menschlichen als auch im tierischen Organismus wirksam abgewehrt. Einige Untersuchungen wiesen auch die antimikrobielle Wirkung der freien Laurinsäure nach.

Ähnlich ist auch die Wirkung der in nativem Kokosöl enthaltenen Caprinsäure. Diese wird im Körper in Monocaprin umgewandelt. Mittlerweile ist auch hier wissenschaftlich bestätigt, dass dieses antimikrobielle Eigenschaften gegen lipidumhüllte Viren und bestimmte Bakterien zeigt. Vor allem beim Kampf gegen Candida-Viren zeigte Monocaprin in medizinischen Studien eine ausgesprochen effektive Wirkung.

So nutzt ihr Kokosöl für das Immunsystem

Kokosöl für das Immunsystem
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Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, wie man Kokosöl für das Immunsystem einsetzen kann. Könnt ihr das Öl nicht pur mit dem Löffel einnehmen (etwa drei TL täglich), dann habt ihr immer noch die Möglichkeit, es unter eure Speisen und Getränke zu mischen. In Smoothies und Shakes, Kaffee oder Tee, aber auch im Müsli und über gegartem Gemüse schmeckt es gut und unterstreicht den Eigengeschmack.

Kokosöl ist recht hitzebeständig und ihr könnt es deshalb auch perfekt zum Braten und Backen verwenden. Setzt man das Öl mehrmals täglich auf unterschiedliche Weise ein, kommt man über Tag auf eine ausreichende Ration an Wirkstoffen, die unser Immunsystem unterstützen.

Weiter bleibt die Möglichkeit, Kokosöl als Hautpflegeprodukt zu verwenden. Die enthaltenen Wirkstoffe sind nämlich in der Lage, auch über die Haut in den Körper einzudringen. Bei einem Hautpilz (Tinea) wie z.B. Fußpilz, Nagelpilz und anderen, kann Kokosöl direkt auf die betroffenen Stellen aufgetragen werden. Am bestens benutzt man dafür ein sauberes Wattestäbchen oder Wattepad, um die Hände nicht mit dem Pilz zu kontaminieren. Gerade bei Pilzinfektionen sollte man sehr auf Hygiene achten. Handtücher, Waschhandschuhe, Badematten etc. solltet ihr nach jedem Benutzen austauschen und bei mindestens 60°C im Vollwaschgang waschen.

Auf die Qualität des Kokosöls kommt es an

Wichtig für die Immunkraft stärkende Wirkung ist vor allem die Qualität des Kokosöls. Besonders empfehlenswert ist Rohkost-Öl, denn dieses weist neben den mittelkettigen Fettsäuren auch noch alle von Natur aus enthaltenen Vitamine auf. Auch diese unterstützen das Immunsystem, können aber bei nativem, kaltgepresstem Kokosöl unter Umständen zum Teil fehlen.

Bei Rohkostölen darf das Fruchtfleisch vor dem Pressvorgang nicht erhitzt werden, ansonsten kann es nicht als rohköstlich angeboten werden. Manche Hersteller bedienen sich dieser Herstellungsmethode, um eine höhere Ölausbeute zu erzielen, denn durch die Hitzeeinwirkung schmilzt das Öl und lässt sich leichter auspressen. Die so hergestellten Produkte dürfen trotzdem als kaltgepresst und nativ bezeichnet werden. Allerdings gehen durch die Wärmezufuhr auch die wärmeempfindlichen Vitamine der Frucht verloren. Nicht-rohköstliches Öl enthält also nicht zwangsläufig alles Gute aus der “Nuss”, auch wenn es als nativ und kaltgepresst deklariert wird.

Nur die Bezeichnungen “Rohkost”, “nativ” und “kaltgepresst” sichern euch auch tatsächlich den kompletten Pool an natürlichen Wirkstoffen aus der Kokosnuss.
Bestenfalls erfüllt euer Öl alle drei Kriterien.

Kokosöl für das Immunsystem

Wimpernserum mit Kokosöl

DIY Kokosöl Wimpernserum

DIY Kokosöl Wimpernserum für schöne Augen

Schöne Wimpern sind der Traum einer jeden Frau. Doch nicht jeder ist mit einer vollen und vor allem schwungvollen Wimpernpracht gesegnet. Häufig wird dann Mascara eingesetzt um die feinen Härchen dichter erscheinen zu lassen. Dieser soll möglichst nicht verwischen und lange, am besten den ganzen Tag, halten. Also greift man zur wasserfesten Variante.

Kokosöl Wimpernserum
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Wasserfeste Wimperntusche lässt sich aber oft nur schwer wieder rückstandslos entfernen, denn sie klebt regelrecht an den Wimpern. Durch starkes Rubbeln reißt man sich dann die feinen Wimpernhaare aus und sie werden nach und nach immer dünner.

Um die Wimpern zu nähren, damit sie möglichst widerstandsfähig sind und schön glänzen, kann man sich ein Serum mit Kokosöl, Rizinusöl und Vitamin E mischen. Das Kokosöl-Wimpernserum kann das Wachstum der Härchen anregen und sie  dichter werden lassen.

Die Mischung gilt als kleiner Geheimtipp für alle Frauen, die eher kurze und dünne Wimpern haben, denn sowohl das im Serum enthaltene Rizinusöl als auch das native Kokosöl und Vitamin E gelten als natürliche Conditioner, die das Wimpernwachstum beschleunigen können. Die Härchen werden mit Feuchtigkeit versorgt und geschmeidig weich gepflegt, wodurch sie seltener abbrechen und ausfallen.

Diese Zutaten benötigt ihr für das DIY Kokosöl-Wimpernserum:

  • einen gehäuften Esslöffel natives Kokosöl aus Bioanbau
  • etwa einen halben Teelöffel voll Rizinusöl
  • etwa einen halben Teelöffel voll Vitamin E-Öl

Das Kokosöl muss zunächst im Wasserbad geschmolzen werden. Anschließend einfach die beiden anderen Öle zugeben und untermischen. Die Masse könnt ihr anschließend in einen kleinen Tiegel umfüllen und fest werden lassen. Evtl. ab und an mit einem sauberen Löffelstiel umrühren, damit sich die Komponenten nicht wieder trennen.

Das Kokosöl Wimpernserum kann nun abends mit einem sauberen Wattestäbchen rund um den Wimpernkranz und auch auf die Augenbrauen aufgetragen werden. Über Nacht können die Wirksubstanzen wunderbar ihre Arbeit leisten.

Viel Spaß beim Testen!

Kleiner Tipp: Wasserfeste Tusche lässt sich mit einem Wattepad und Kokosöl relativ einfach von den Wimpern entfernen.

Kokosöl gegen Schnupfen

Der Schnupfen-Killer

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Der Schnupfen kann chronisch werden, auf eine Allergie hinweisen oder ein akutes Symptom einer Erkältung sein. Es gibt zahlreiche Ursachen für die unterschiedlichen Formen von Rhinitis (Schnupfen). Meistens mehrmals im Jahr fängt plötzlich die Nase an zu jucken, Niesattacken kommen, das Atmen fällt schwer vor allem durch die Nase, da die Schleimhäute angeschwollen sind. Eine Beeinträchtigung des Geruchssinns kommt hinzu und lassen sich dann auch noch Husten, Hals- und Kopfschmerzen blicken, dann spricht man von einer Erkältung. Das ist eine Virusinfektion, die am häufigsten im Winter und Herbst auftritt. Ein akuter Schnupfen verlässt uns im Normalfall nach 1-2 Wochen. Mit Kokosöl gegen Schnupfen wird dir das früher gelingen!

Heuschnupfen:

Viele denken bei dem Wort Schnupfen erstmal an den Heuschnupfen, der plagt wenn Gräser oder Bäume blühen. Denn die Pollen verursachen attackenartig oder auch dauerhaft eine laufende, juckende Nase. Hinzu kommen tränende und gerötete Augen. Je nach Art und Ausprägung der Allergie kann auch im Gaumen ein brennendes Gefühl bis hin zu Atembeschwerden entstehen.

Chronischer Schnupfen:

Bei einem chronischen Schnupfen ist das Atmen durch die Nase häufig erschwert und der Schleim fließt in den Rachen ab. Folgen sind dann oft ein brennen im Rachen sowie Hustenreiz. Es können Kopf- oder Gesichtsschmerzen, Konzentrationsstörungen sowie Müdigkeit auftreten.

Entstehung eines Schnupfens:

Meistens sind über die Luft übertragene Viren dafür verantwortlich dass man sich einen Schnupfen eingefangen hat. Diese Viren setzen sich an den Nasenschleimhäuten fest. Es gibt mittlerweile etwa 250 unterschiedliche Virenarten die einen Schnupfen auslösen können. Unser Körper reagiert mit der Bildung eines wässrigen Sekrets. Dieses Sekret soll nun die Viren aus der Nase herausspülen. Die oberen Atemwege entzünden sich oft und das anschwellen der Nasenschleimhäute erschwert deutlich die Atmung. Bei einem stabilen Immunsystem kämpft man mit dem Schnupfen zwischen drei und sechs Tagen. Ist der Körper aber zu geschwächt, kann die Krankheit durchaus auch über Wochen andauern.

Kokosöl Anwendung:

Die Nasenschleimhäute können sich erholen und die Entzündungen zurückgehen, wenn man Kokosöl darauf gibt. Außerdem bekämpft das Kokosöl auch die festgesetzten Viren an den Schleimhäuten. Auf jeden Fall werden die Symptome gelindert, auch wenn der Schnupfen nicht ganz beseitigt wird.

Nimm einfach ein sauberes Taschentuch oder ein Wattestäbchen und reibe deine Nasenschleimhäute mit dem Kokosöl ein. Das hört sich vielleicht erstmal merkwürdig an. Aber wenn du nur ein wenig riechen kannst fühlst du dich durch den exotischen Duft wie im Urlaub und es fühlt sich zusätzlich noch wohltuend und gut an. Das kannst du mehrmals täglich wiederholen und auch die wunde Haut um die Nasenpartie herum wird es dir danken.

Zwiebelhähnchen auf Thai-Art

Für scharf Liebhaber!

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Eine Mischung aus Chinesischer, Indischer und Europäischer Küche ist die Thailändische Küche. Diese Einflüsse sind im Laufe der Jahrhunderte verschmolzen zu einer Landesküche. Typischerweise besteht ein thailändisches Menü aus einer Suppe, einem Curry Gericht oder einem scharf gewürzten Salat und dazu einer Sauce mit Gemüse und Fisch zum dippen. Die Speisen werden zusammen serviert und so kann auf ein ausgeglichenes Verhältnis zwischen milden und scharfen Komponenten geachtet werden. Rohkost wird in den meisten Fällen auch dazu gereicht. Für viele Gerichte ist eine Paste die Grundlage. In einem Mörser wird Knoblauch, rote oder grüne Chilischoten und verschiedene Kräuter zermahlen. Dann Öl dazu gegeben und die Paste über einer offenen Flamme eines Woks erhitzt. Die Zutaten wie Gemüse, Nudeln, Fisch und Fleisch werden dann nacheinander dazugegeben und geschmort. Das Zwiebelhähnchen auf Thai-Art wird dich und deine Gäste in eine andere Welt entführen. Genießt die Reise!

Zutaten:

1 Stück Ingwer

3 Knoblauchzehen

1 TL rote Currypaste

2 EL Kokosöl

4 Hähnchenschenkel

1 mittelgroße Möhre

2 Selleriestangen

500 g rote Zwiebeln

0,5 L Kokossahne

2 EL Fischsoße

0,5 TL Zucker

1 unbehandelte Zitrone

1 Frühlingszwiebel

1 Handvoll Thai-Basilikumblätter

Koriandergrün

2 Kaffirzitronenblätter

Prise Salz

Prise Pfeffer

Zubereitung:

Das Hähnchen wird im Gelenk in Unter- und Oberschenkel getrennt und im heißen Kokosöl rundum angebraten. Anschließend gut gesalzen und gepfeffert. Jetzt die Currypaste hinzugefügt und mit angeröstet und aufgepasst, dass die Paste nicht anbrennt. Besser ist es, den Topf vom Herd zu ziehen.

Die Schenkel werden jetzt rausgenommen und dafür der gehackte Knoblauch zusammen mit dem fein gewürfelten Ingwer, in Würfel geschnittene Möhre, Sellerie und Zwiebeln dazu gegeben und gedünstet. Wiederum alles pfeffern und salzen. Sind die Zwiebeln glasig, dann die Schenkel wieder hinzugeben und mit der Kokossahne wird langsam aufgefüllt. Achte darauf dass die Kokossahne langsam aufgefüllt wird, damit eine cremig Soße entsteht.

Am Ende wird das Gericht mit der Fischsoße, dem Zucker und der Zitronenschale noch einmal gewürzt und für gut 30 Minuten leicht köcheln gelassen. Wenn das Hühnerfleisch gar ist, mit dem Zitronensaft abgeschmeckt und die zerzupften Kräuter mit dem Zitronenblatt und klein geschnittenen Frühlingszwiebeln untergerührt. Die Mittelrippe des Zitronenblattes sollte vor dem kleinschneiden herausgerissen werden. Eine leckere Beilage zu diesem Gericht ist ein duftiger Reis.

 

Kokosöl gegen Reizdarm

RDS – Reizdarmsyndrom

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Findet der Arzt keine Ursache für die vorhandenen chronischen Darmbeschwerden, dann wird meist Reizdarm diagnostiziert. Gehören Blähungen, Durchfall und Bauchschmerzen zum Alltag heißt die Diagnose meistens auch Reizdarm. In den gastro-enterologischen Praxen ist das Reizdarm-Syndrom die am häufigsten gestellte Diagnose. Die meisten Menschen haben aber gar kein Reizdarm-Syndrom. Es gibt verschiedene Ursachen dafür, aber die meisten werden mit den üblichen Diagnoseverfahren überhaupt nicht entdeckt. Der Reizdarm gehört zu den psychosomatisch bedingten funktionellen Darmerkrankungen. Das heißt, dass Organ an sich ist nicht gestört aber die Funktion. Deshalb vermuten die meisten Ärzte, dass die Krankheit psychisch bedingt ist. Auch wenn nach Ultraschalluntersuchungen, Blutuntersuchungen und Magen- und Darmspiegelungen alle Werte in Ordnung sind, zählt der Patient organisch als völlig gesund und der Arzt spricht weiterhin von einem Reizdarm. Für den Patient ist diese Aussage erstmal sehr beruhigend dass keine auffälligen Befunde zu entdecken sind. Aber weiterhin tappt er im Dunkeln und weiß nicht was den Reizdarm bei ihm auslöst. Er ist weiterhin in seinem Alltag eingeschränkt durch die vorhandenen Symptome. Kokosöl gegen Reizdarm kann da wahre Wunder bewirken.

Die Symptome:

  • Blähungen
  • Blähbauch
  • Verstopfung
  • Durchfall
  • Bauchschmerzen
  • Sodbrennen
  • Übelkeit

Reizdarmtypen:

  1. Diarrhoe-prädominantes Reizdarm-Syndrom = Menschen mit einem Durchfall-Reizdarm
  2. Obstipations-prädominantes Reizdarm-Syndrom = Menschen mit einem Verstopfungs-Reizdarm
  3. Oder Menschen mit einem Reizdarm, wo Durchfall und Verstopfung sich abwechseln

Bei allen drei Symptomen ist die Auffälligkeit, dass Blähungen und Bauchschmerzen auftreten.

Mögliche Ursachen eines Reizdarms:

  • Bauchspeicheldrüsenschwäche
  • Gallenfunktionsstörung
  • Nahrungsmittelintoleranz
  • Glutenintoleranz
  • Nahrungsmittelallergie
  • Medikamentenunverträglichkeit
  • Seelische Konflikte
  • Dauerstress

Maßnahmen beim echten Reizdarm-Syndrom:

  • Darmreinigung
  • Ernährungstagebuch schreiben
  • Beruhigende Kräuterpräparate
  • Kurkuma
  • Magnesium
  • Psychotherapie
  • Stress-Management
  • Entspannungstechniken
  • Ernährungsumstellung
  • Ausführlich kauen
  • Erst bei Hunger essen, nicht aus Langeweile
  • Nicht zu kalt und nicht zu heiß essen
  • Zum Essen nichts trinken. Erst eine Stunde danach oder davor
  • Mindestens 2,5 Liter kohlensäurefreies Wasser täglich trinken
  • Spätabend und auch nicht in der Nacht oder vor dem TV essen
  • Fertigprodukte meiden
  • Zucker vermeiden
  • Auf mehrgängige Menüs und Desserts verzichten
  • Nur gute Ballaststoffe zu sich nehmen
  • Kein Koffein, Alkohol und Nikotin
  • Tägliche Bewegung

Linderung durch natives Kokosöl:

Durch die dauerhafte Einnahme von Kokosöl kann das Verdauungssystem gestärkt und Verdauungsprobleme verhindert werden. Die im Kokosöl enthaltenen mittelkettigen Fettsäuren weisen antivirale, antimikrobielle, antimykotische und entzündungshemmende Eigenschaften auf. Dadurch können Pilze, Bakterien, pathogene Keime und Darmparasiten unschädlich gemacht werden. Die gesundheitlich wichtigen Darmbakterien werden von der Fettsäure des Kokosöls nicht angegriffen. Ganz im Gegenteil hat das Kokosöl einen positiven Einfluss auf die Magen- und Darmwände sowie die allgemeine Darmflora. Das Allgemeinbefinden und die Leistungsfähigkeit wird zusätzlich gesteigert.

Durch die tägliche Einnahme von drei Esslöffeln natives Kokosöl, egal ob pur oder in die Ernährung mit eingebunden, lindert bereits Entzündungen und schützt den Darmbereich vor neuen Entzündungen. Ebenso können Massagen mit dem Kokosöl für eine tiefe Entspannung sorgen, allein schon durch den exotischen Duft der in die Nase steigt und einen runterkommen lässt.

Popcorn mit Kokosöl

Der Kinoabend kann kommen!

Bildquelle: Sashkin/Fotolia.com

Da das Kokosöl hauptsächlich aus gesättigten Fettsäuren besteht, ist es kein Problem wenn es stark erhitzt wird. Zusätzlich ist es frei von Transfettsäuren, frei von Cholesterin und enthält eine Vielzahl an mittelkettigen antibakteriell wirksamen Fettsäuren. Diese werden vom Körper nicht gerne als Fett eingelagert. Das beste Bratöl für deine Gesundheit ist ein natives, kalt gepresstes, ungebleichtes, unraffiniertes und undesodoriertes Kokosöl aus dem Glas. Möchtest du nicht nur ein leckeres, gesundes sondern auch wirklich perfektes Popcorn zubereiten, dann verwende das Kokosöl. Mach dein Popcorn mit Kokosöl selbst und vergiss das ungesunde Mikrowellenpopcorn mit den enthaltenen Emulgatoren, Süßstoffen, gesundheitsschädlichen Aromen und minderwertigen Fetten. Für dieses süße Popcorn Rezept mit Kokosblütenzucker und Kokosöl wird lediglich ein großer Topf benötigt.

Zutaten:

2 EL Kokosblütenzucker

½ Tasse Popcorn-Mais

3 EL Kokosöl

Zubereitung:

Das Kokosöl wird in dem großen Topf hoch erhitzt. Dann wird mit dem Popcorn-Mais der Zucker vermischt. Diese Mischung kommt in den Topf, wird umgerührt und dann kommt der Deckel auf den Topf. Poppt der Mais auf, dann am besten den Topf immer mal wieder mit geschlossenem Deckel schütteln, damit kein Korn anbrennt und sich alles in Popcorn verwandelt. Werden die Popp Geräusche weniger dann nimm den Topf vom Herd und schütte das Popcorn mit Kokosöl in eine Schüssel um. Dort kann es jetzt gut auslüften, bleibt super kross und wird nicht weich.

Herbstsalat mit Orangen und Roten Linsen

Eiweißlieferant aus dem Orient!

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Die unbekömmlichen oder sogar giftigen Inhaltsstoffe der Linse werden durch das kochen unschädlich gemacht. Weicht man die Linsen vor dem Kochen ein, reduziert sich der Gehalt der unbekömmlichen Inhaltsstoffe. Angebaut wird die Linse vor allem in Vorderasien, USA, Kanada, Argentinien, Chile, Spanien und Russland. 50 Sorten sind alleine schon in Indien verbreitet. Auf der Schwäbischen Alb und in Niederbayern findet man nur kleinste Mengen die angebaut werden. Ausschließlich der Samen der Linse wird verzehrt. Im Handel weit verbreitet sind Tellerlinsen (braun, meist ungeschält), Rote Linsen, Berglinsen, Beluga-Linsen (schwarz, bissfest), Puy-Linsen (grün) und Gelbe Linsen. Die Linsen werden in Deutschland meistens mit Suppengrün und Mettwurst zu einer Suppe verkocht. Mit ein wenig Zugabe von Essig wird die Verdauung verbessert und es entsteht weniger Schaum beim Kochen. Ihr hoher Gehalt an Zink ist bemerkenswert. Keimt man die ungeschälten Linsen, dann entsteht ein vielfacher Gehalt an B-Vitaminen und Vitamin-C, die darin enthalten sind. Der Herbstsalat mit Orangen und Roten Linsen wird dich begeistern.

Zutaten:

6 Orangen

100 g Schalotten

9 EL Kokosöl

2 EL Ahornsirup

70 g rote Linsen

Prise Salz

150 g Feldsalat

1 heller Eichblattsalat

4 EL Weißweinessig

Pfeffer (aus der Mühle)

150 g geräucherte Entenbrust in dünne Scheiben geschnitten (alternativ Puten oder Hähnchenbrust)

Zubereitung:

Die Orangen filetieren, so dass keine weiße Haut mehr zu sehen und die Trennhäute dazwischen herausgeschnitten sind. Der Saft der Orange auffangen, damit mind. 350 ml Saft zusammen kommen.

In dem heißen Kokosöl werden die gewürfelten Schalotten angedünstet. Der Ahornsirup wird zusammen mit dem Orangensaft so lange mit eingekocht, bis noch gut 200 ml Flüssigkeit übrig ist.

Im Salzwasser werden die Linsen nun für gut 7 Minuten gegart, abgegossen und mit kaltem Wasser abgeschreckt.

Nach dem Putzen der Salate werden diese trocken geschleudert. Der Essig wird zusammen mit dem Pfeffer und Salz unter die abgekühlte Orangenmischung gegeben. Ebenso werden die restlichen Tropfen Öl in den Salat gemischt.

Der Salat kann nun zusammen mit der Entenbrust, den Linsen und den Orangenfilets aufgetischt werden. Ein wenig von der Vinaigrette wird darüber gegeben und der Rest der Vinaigrette zum Essen dazu serviert.

Kokosöl bei Schilddrüsenüberfunktion

Hyperthyreose

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Eine Schilddrüsenüberfunktion ist das genaue Gegenteil einer Schilddrüsenunterfunktion. Von den Schilddrüsenhormonen Trijodthyronin und Thyroxin werden zu viel produziert und an den Körper ausgeschüttet. Mögliche Ursache für die übersteigerte Funktion kann ein Jodmangel sein. Eine vergrößerte Schilddrüse erkennt man an einer Vorwölbung des Kehlkopfes. In den häufigsten Fällen sind ältere Menschen und Frauen betroffen, viel seltener aber Männer. Die Einnahme von Kokosöl bei Schilddrüsenüberfunktion kann daher schon sehr hilfreich sein.

Symptome einer Schilddrüsenüberfunktion:

  • Starkes schwitzen
  • Gewichtsabnahme
  • Rastlosigkeit
  • Zittern
  • Plötzlichen Durchfall
  • Rasender Puls
  • Herzrasen
  • Schlafstörungen
  • Muskelschmerzen
  • Haarausfall
  • Brüchige Nägel

Eine Schilddrüsenüberfunktion sollte dringend therapiert werden da sie nicht von alleine ausheilen kann. Denn der Überschuss an Hormonen und der übersteigerte Stoffwechsel ist eine permanente Überlastung für den gesamten Organismus. Die Folgen dadurch können lebensbedrohliche Komplikationen mit sich bringen.

Eventuelle Ursachen:

Bei der Autoimmunkrankheit Morbus Basedow werden unterschiedliche Antikörper gegen die Schilddrüse gebildet. Die Zellen die die Hormone bilden, werden stimuliert durch die Antikörper und dadurch kommt es zu einer gesteigerten Bildung von Hormonen. Eine Vergrößerung der Schilddrüse entsteht, die auch Kropf oder Struma genannt wird. Auch das anschwellen des Gewebes der Augäpfel ist ein typisches Krankheitszeichen dafür. Die Augäpfel treten unnatürlich aus den Augenhöhlen hervor.

Durch Knoten in der Schilddrüse werden bei der Schilddrüsenautonomie unkontrolliert und eigenständig Hormone gebildet. Die Steuerung erfolgt nicht mehr durch die Hirnanhangdrüse sondern steuert automatisch. Schüttet das Schilddrüsenhormone mehr Hormone an den Körper ab, wie Bedarf besteht, so spricht man von einer Schilddrüsenüberfunktion.

Die Häufigkeit der ansteigenden Schilddrüsenerkrankungen in den letzten Jahren liegt vermutlich laut den Forschern und Ärzten an der gesteigerten Einnahme von Omega-6-reichen-Öle wie zum Beispiel Diestel-, Soja-, Raps- und Sonnenblumenöl. In den Ölen sind mehrfach ungesättigte Fettsäuren enthalten, die die Hormone behindern und Entzündungsprozesse begünstigen.

Tipp:

Die in dem Kokosöl zu fünfzig Prozent enthaltenen mittelkettigen Fettsäuren wirken dagegen antifungal, antibakteriell, antiviral und entzündungshemmend. Das Kokosöl greift die Darmwände nicht an und die gesunden Darmbakterien werden nicht negativ beeinträchtigt. Versuche täglich das gesunde Kokosöl in deine Ernährung mit einzubinden und die ersten Erfolge werden sich bald einstellen.

Mousse au chocolat mit Kokosmilch

Französischer Dessertklassiker!

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Dies ist eine klassische französische Nachspeise und bedeutet übersetzt so viel wie Schokoladenmus oder Schokoladenschaum. Eine hochwertige Block- oder Bitterschokolade wird zur Zubereitung vorsichtig geschmolzen. Die Mousse au chocolat mit Kokosmilch lässt sich durch die Verwendung von anderen Schokoladensorten wie z. B. weiße oder zartbittere Schokolade variieren. Möglich sind auch die Zugaben von Spirituosen wie Cognac, Rum und Kaffe oder auch Orangenlikör. Unser Dessert hier haben wir für Euch verfeinert mit Kokosmilch und Kokosöl. Für ein winterliches Menü zum Beispiel bildet er einen hervorragenden Abschluss. Du und deine Gäste werdet feststellen, wie lecker die Kombination aus Kokosmilch und Schokolade sein kann.

Zutaten:

50 g Kokosblütenzucker

130 ml Kokosmilch

60 g Kokosöl

130 g dunkle Schokolade

2 große Eier

1/3 Tütchen Gelatine

1 Handvoll Kokosflakes

Zubereitung:

Lasse die Schokolade in einem Wasserbad schmelzen und füge das Kokosöl hinzu. Nun beide Zutaten gut miteinander verrühren und danach zum Abkühlen hinstellen. Jetzt die Eier trennen und 25 Gramm Kokosblütenzucker mit dem Eigelb im Mixer verrühren, bis eine cremige und helle Masse entsteht. Das Eiweiß wird in einer anderen Schüssel mit dem Rest des Kokosblütenzuckers vermischt und zu Eischnee geschlagen. In einem kleinen Topf die Kokosmilch kurz aufkochen lassen und dann die Gelatine einrühren. Damit sich keine Klümpchen bilden am besten einen Schneebesen verwenden, gut rühren und dann abkühlen lassen. Am Ende werden alle Massen, der Eischnee und die Kokosmilch miteinander zu einer homogenen Masse vermischt. Im Kühlschrank jetzt für mindestens 4 Stunden fest werden lassen und zum Schluss mit Kokosflakes obendrauf servieren.