Kaiserschmarrn mit Kokos, weißer Schokolade und Amaretto-Kirschen


Bildquelle: ExQuisine-Fotolia.com

Der Kaiserschmarrn zählt zu den bekanntesten Süßspeisen Österreichs und der Name leitet sich von Kaiser Franz-Joseph dem 1. ab. Noch heute streitet man sich um die Herkunft des Namens Kaiserschmarrn. Als die Kaiserin Elisabeth eine neue Komposition aus Omelettenteig und Zwetschkenröster gar nicht so toll fand, sprang der Kaiser ein und meinte gib mal her den Schmarrn. Es schmeckte ihm so gut, dass er ihn Kaiserschmarrn nannte und gerne verköstigte. Man sagt sich auch, als Elisabeth die Gattin von Kaiser Franz Joseph wurde hätte man ihr den Kaiserinschmarrn gewidmet. Aber da er dem Kaiser so gut schmeckte soll daraus Kaiserschmarrn geworden sein. Das waren nur zwei von unzähligen Geschichten über die Namenserstehung des Kaiserschmarrn.

Zutaten:

100 ml Milch

50 g weiße Schokolade

2 Eier

100 g Mehl

2 EL Kokosflocken

Vanilleextrakt

1 Pck . Vanillepuddingpulver

1 Glas Schattenmorellen

1 EL Zucker

nach belieben Amaretto

1 EL Kokosöl

ein wenig Puderzucker

Zubereitung:

Schmelzen Sie die weiße Schokolade und rühren dann die Milch ein. Jetzt werden die Eier, Mehl, Vanilleextrakt und die Kokosflocken hinzugefügt und mit dem Mixer gemixt. Die Hälfte der Kirschen und der Kirschsaft aus dem Glas werden erhitzt. Nebenher das Puddingpulver mit dem Zucker und ein wenig Wasser glatt rühren und sobald die Kirschen kochen hinzugeben und rühren. Anschließend die Masse vom Herd nehmen und nach belieben Amaretto hinzufügen. Jetzt können Sie das Kokosöl in einer Pfanne erhitzen, den Teig hinzugeben und zu einem Kaiserschmarrn ausbacken. Das heißt Sie backen so lange, bis die Unterseite fest ist und zerteilen dann mit einem Pfannenwender oder Kochlöffel den Teig, wenden ihn und wiederholen das so lange, bis er auf beiden Seiten goldbraun und durchgebacken ist. Nun den Teig mit dem Puderzucker bestäuben und zusammen mit den Amarettokirschen servieren. Wenn Sie keinen Alkohol möchten, dann lassen Sie den Amaretto einfach weg.

 

 


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