Kokosöl für den Mann

Kokosöl – Wirksame Pflege auch für den Mann

Auch Männerhaut und Männerhaare wollen gepflegt sein. Bisher sind es eher die Frauen, die auf Kokosöl als Körperpflegemittel zurückgreifen, dabei hat Kokosöl auch für Männer einiges zu bieten. Männerhaut ist zwar etwas robuster als Frauenhaut, aber welcher Mann möchte sich nicht trotzdem vor frühen Falten schützen und gepflegt aussehen?

Kokosöl als Hautpflege für den Mann

Reines und naturbelassenes Kokosöl enthält eine ganz natürliche Anti-Aging-Formel und Antioxidantien, die auch Männerhaut wirksam pflegen. Bei der täglichen Hautpflege mit Kokosnussöl wird Feuchtigkeit zugeführt, welche die Haut elastisch hält und widerstandsfähig gegen äußere Umwelteinflüsse macht. Will man(n) also lange sein jugendliches Aussehen bewahren, kann er mit Kokosöl einen wichtigen Teil dazu beitragen. Das Öl wird zur Gesichtspflege wie eine Creme auf die leicht angefeuchtete Haut aufgetragen.

Kokosöl für den Mann
Bildquelle: NorGal – Foolia.com

Kokosöl gegen vorzeitigen Haarausfall

Gewöhnlich haben Männer nicht ganz so große Probleme mit ihrem Haarschopf, wie es bei Frauen der Fall ist. Der einzige Nachteil: Männer verlieren ihre Haar meist früher. Mit Kokosöl kann man zwar erblich bedingtem Haarausfall nicht vorbeugen, aber es kräftigt die Haarwurzeln und macht sie auf diese Weise nicht ganz so anfällig für Haarverlust. Alle paar Wochen kann man die Kopfhaut mit ein wenig Kokosöl massieren, einwirken lassen und anschließend mit mildem Shampoo auswaschen. Das steigert das Haarwachstum und nährt die Haarfollikel.

Eine beginnende Glatze ist nicht unbedingt irreversibel. Die Haarfollikel verkleinern sich zwar und stellen nach und nach das Haarwachstum ein, aber dieser Vorgang ist unter Umständen auch umkehrbar, indem man die Haarwurzeln mit den richtigen Nährstoffen versorgt. Auch wenn die Haare nach und nach dünnder werden – Es fallen immer nur die Haare aus, nicht aber deren Wurzeln.
Was auch immer für Mittel man für die Haar- und Hautpflege verwendet, sie dringen alle irgendwann durch die Hautbarriere in den Blutkreislauf ein. Macht es da nicht Sinn, etwas Essbares als Pflegemittel zu verwenden? Viele Öle sind dazu ideal geeignet, allen voran das native und unbehandelte Kokosöl. Es schützt Haut und Haar vor oxidativem Stress und versorgt beides mit wichtigen Nährstoffen.

Kokosöl gegen Schuppen und trockene Kopfhaut

Kleine weiße Hautschuppen, die von der Kopfhaut auf das Revers rieseln, sehen nicht nur unschön aus, sie können unter Umständen sogar auf eine Pilzinfektion hinweisen. Egal ob die Schuppenbildung nun durch einen Hautpilz oder einfach nur durch eine dehydrierte und zu trockene Haut verursacht wird – Mit Kokosöl kann man die weißen Hautschüppchen besiegen. Einmal wöchentlich eine kleine Menge des Öls auf die Kopfhaut einmassieren, einwirken lassen und anschließend mit einem milden Shampoo auswaschen. Nach wenigen Behandlungen sollte ein Erfolg ersichtlich sein, ansonsten sollte ein Hautarzt zurate gezogen werden.

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Kokosöl zur Bartpflege

Natives Kokosöl eignet sich hervorragend, um störrische und harte Barthaare schön weich und geschmeidig zu pflegen.
Viele der Bartpflegeprodukte, die man in der Kosmetikabteilung von Supermärkten und Drogerien erhält, enthalten Kokosöl, jedoch in raffinierter Form. Dieses raffinierte Öl hat leider keine allzu große Pflegewirkung mehr. Zudem sind in Bartbalsam oftmals Duftstoffe auf chemischer oder synthetischer Basis verarbeitet, welche zu Hautirritationen führen können.

Besser ist es daher, nur Pflegeprodukte zu verwenden, die noch alle Nährstoffe, die in Kokosöl von Natur aus vorkommen, enthalten und die ohne künstliche Zusatzstoffe auskommen. Allerdings ist es ohne Nachfrage beim Hersteller sehr schwierig, herauszufiltern, welche Produkte das genau sind.

Eines davon ist Coconut Barber, das aus 100% reinem Biokokosöl, Sheabutter und Bienenwachs hergestellt wird. Das Kokosöl und die Sheabutter sorgen mit dem reichhaltigen Angebot an Nährstoffen für eine intensive Pflege der Haut und des Haares. Das Wachs macht das Bartbalsam cremig und sorgt dafür, dass sich die Bartwichse gleichmäßig verteilen lässt.

Kokosöl statt Rasierschaum

Zum Rasieren verwenden die meisten Männer (und auch Frauen) normalen Rasierschaum oder Rasiergel. Diese sollen die Haut glätten und das Haar befeuchten, um die Rasur zu erleichtern. Die Zutatenliste hält aber in vielen Fällen negative Überraschungen bereit. In vielen der angepriesenen Produkte, selbst die von namhaften Herstellen, sind neben zahlreichen Duftstoffen mit großem Allergiepotential auch noch durchaus problematische polyzyklische Moschusverbindungen enthalten. Zudem finden sich darin umstrittene Diethylphthalat-Verbindungen und in einem Schaum sogar Formaldehyd.

Kokosöl für den Mann

Auf diese kritischen Inhaltsstoffe kann man aber verzichten, auch auf Schaum. Kokosöl eignet sich hervorragend für die Nassrasur und lässt die Klinge ebenso leicht über die Haut gleiten wie ein Gel oder Schaum.
Gleichzeitig hat Kokosöl eine antibakterielle Wirkung, die Entzündungen vorbeugt. Weiterhin unterstützt Kokosöl die Wundheilung, was bei kleinen Hautläsuren ganz praktisch ist. Kokosöl kühlt nach dem Rasieren und beugt Hautirritationen, Pickelbildung und Juckreiz vor. Einfach eine kleine Menge in der Handfläche schmelzen lassen und gleichmäßig auf die angefeuchtete Haut auftragen. Im Anschluss an die Rasur muss nur mit klarem Wasser abgespült werden. Als Abschluss kann ein Klecks Kokosnussöl als Aftershave-Ersatz aufgetragen werden.

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