Gebrauch von Kokosöl in Schwangerschaft

Die meisten Mütter werden bestätigen, dass eine Schwangerschaft eine ganz besondere Erfahrung ist. Während diesem Zeitraum ist die Vorfreude auf den neuen Erdenbürger groß. Dem Körper stehen Veränderungen bevor, wie beispielsweise das Wachsen der Brüste und des Bauchumfangs. Beginnt man schon frühzeitig mit der Pflege des Bauchs, können sie Schwangerschaft- bzw. Dehnungsstreifen vorgebeugt werden. Verwendet man bereits im frühen Schwangerschaftsstadium Kokosöl zur Hautpflege, wird sie geschmeidig und dehnbar – Streifen kommen somit erst gar nicht zum Vorschein, da das Bindegewebe nicht reißt.

Einfach den Bauch mit Kokosöll einreiben und sanft in die Haut einmassieren. Besonders beliebt ist die Verwendung von Kokosöl, da es rasch einzieht und dezent nach Kokos duftet. Erfahrungen zufolge können bereits entstandene Streifen unter der Kokosöl-Pflege zurückgehen.

Die Ernährung in der Schwangerschaft sollte ausgewogen und vitaminreich sein (an die Gesundheit des Ungeborenen denken) – weshalb die Zubereitung der Speisen mit Kokosöl empfehlenswert ist.

Nichts ist besser als die Ernährung des Neugeborenen mit Muttermilch. Denn die Muttermilch enthält alles, was ein Baby benötigt. Vor allem der darin enthaltene Laurinsäuregehalt kann durch regelmäßige Zufuhr von Kokosöl verbessert werden (Laurinsäure schützt das Baby vor Krankheitskeimen).

Allerdings verläuft das Stillen nicht immer unproblematisch. Ab und an kann es zu Entzündungen der Brustwarzen kommen, welche durch zu starkes Saugen sowie Pilze ausgelöst werden. Doch auch dafür gibt es Abhilfe – es genügt schon etwas Kokosöl auf und um die entzündete Brustwarze herum aufzutragen. Es sorgt für Schmerzlinderung und fördert die Heilung. Außerdem kann das Verzehren von Nahrungsmitteln, die mit Kokosöl zubereitet werden,  die Milchbildung unterstützen.

 

Schreibe einen Kommentar