Vegetarisch, vegan und clean – Kokosnussöl


Für immer mehr Verbraucher hat eine gesundheitsbewusste Ernährung  einen hohen Stellenwert, wobei die Herstellung sowie Reinheit der Nahrungsmittel ein wichtiges Kriterium bei der Auswahl und dem Kauf darstellen. Heutzutage ist es keine Seltenheit mehr, dass sich Menschen vegetarisch  oder sogar vegan ernähren.

vegetarisch, vegan und clean
Bild: joanna wnuk – Fotolia.com

So verzichten Veganer (oft) aus gesundheitlichen, meist jedoch aus ethischen Gründen, auf alle Art tierischer Produkte. Sie wollen vermeiden, dass ihretwegen Tiere unter unwürdigen Lebensbedingungen gehalten werden und leiden müssen.
Eier, Milch oder Honig, weisen  zwar keine tierischen Inhaltsstoffe auf, dennoch wurden sie von Tieren hergestellt. Deshalb findet man in den Einkaufstwagen von Veganern eher Gemüse, Obst sowie rein pflanzliche Lebens- /Gebrauchsmittel.
Betrachtet man jedoch einmal die Packung so mancher Pflanzenmargarine genauer, stellt man schnell fest, dass auf der Zutatenliste, trotz der Beschriftung “pflanzlich”, Milchbestandteile wie  beispielsweise Molke stehen. Ein eindeutiges Indiz dafür, dass diese Margarine auf keinen Fall vegan sein kann.

Kokosöl, das vegane Öl mit dem Plus für die Gesundheit

Besonders bei den Fetten zum Braten ist eine vegane Alternative schwierig zu finden, welche auch hohen Temperaturen gewachsen ist, ohne beim Braten gesundheitsschädliche Transfette zu bilden. Zahlreiche Pflanzen-Öle sind nicht geeignet, stark erhitzt zu werden. Außerdem ist ihre Haltbarkeit sehr begrenzt.

Da ist natives Kokosöl eine hervorragende Alternative für Butter, Margarine oder Pflanzenöl – es lässt sich ebenfalls zum Braten, Frittieren, als Brotaufstrich oder auch zum Backen verwenden.
Das naturbelassene Kokosöl aus biologischem Anbau ist extrem reichhaltig an gesundheitsfördernden Nährstoffen. Bekannterweise findet auch in der Haar-/und Hautpflege als veganer Ersatz für kostspielige Kosmetikartikel Verwendung, die in genügend Fällen nicht einmal tierversuchsfrei, also nicht vegan, sind.

Weder die gesunden Eigenschaften noch die Pflegeeigenschaften von Kokosnussöl können kaum durch ein industriell hergestelltes Produkt übertroffen werden.

Ein wirklich, echtes veganes Kokosöl ist allerdings nur jenes, für dessen Produktion bereits bei der Plantagenbewirtschaftung und vor allem bei der Ernte auf den Einsatz von tierischen Helfern verzichtet wird. So sind auf den Großplantagen, Makaken-Affen welche die Kokosnüsse ernten,  kein seltener Anblick. Dann enthält das Endprodukt zwar keinerlei tierische Bestandteile, die Bezeichnung “Vegan” hat es jedoch nicht verdient.

Ganz anders auf den Philippinen und Sri Lanka – hier betreiben Kleinbauernfamilien ihre Plantagen häufig noch in mühevoller Handarbeit – von der Ernte bis hin zum Endprodukt Kokosöl. Palmkletterer holen mithilfe Seilen, aneinander gebundener Bambusstangen und scharfen Messern die Kokosnüsse von den Palmen, danach werden sie von Hand geschält, geöffnet, direkt verarbeitet und anschließend abgefüllt. Die in Mischkulturen angelegten Kokosfarmen werden nicht gedüngt. Daraus gehen die hochwertigsten veganen, Rohkost-Öle hervor.  Deshalb sollte man beim Kauf besonders darauf achten, dass das Kokosöl aus Palmenbeständen stammt, welche kleinbäuerlich bewirtschaftet werden.

Kokosöl – zum Clean Eating geeignet

Mit nativem Kokosöl lässt sich auch der neueste Ernährungstrend “Clean Eating” wunderbar umsetzen. Denn bei Clean Food kommt es darauf an, alle Nahrungsmittel so natürlich wie möglich und unverarbeitet zu sich zu nehmen. Ein naturbelassenes, reines Kokosöl ist, wie die Bezeichnung schon verrät, ein solches “Clean Food”. Es durchläuft keinerlei chemische Prozesse, welche den Nährstoff- oder Vitalstoffgehalt reduzieren könnten.

Ein kaltgepresstes Kokosöl, das weder raffiniert, gehärtet, desodoriert noch chemisch behandelt wurde, enthält von Natur aus zahlreiche wichtige Inhaltsstoffe, die zudem die Aufnahme lebenswichtiger Vitamine aus anderen Lebensmitteln unterstützt . Kokosöl enthält keine Transfette und bildet diese auch nicht beim Kochen. Durch die Hitzestabilität sowie dem hohen Rauchpunkt >195°C,  ist das Kokosöl ideal zum Frittieren und Braten geeignet.

Natives Bio Kokosöl ist für Vegetarier, Veganer und Fans des Clean Eating,  die gesündeste und beste Ölvariante, die der Markt zu bieten hat.


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