Kokosöl Haut – Wirkung und Anwendung

Kokosöl Haut

Bild: Robert Kneschke-Fotolia.com

Kokosöl ist unter gesundheitsbewussten Menschen zu einem echten Trend geworden – sei es in der inneren, sei es in der äußeren Anwendung. Besonders betont wird jedoch immer wieder die positive Wirkung von Kokosöl auf die Haut. Kokosöl hat viele Fähigkeiten und bietet ein riesiges Reservoir an gesunden Inhaltsstoffen. Antibakteriell und antiviral, schützend gegen Pilzsporen, feuchtigkeitsspendend (auch für Haare) – all das sind Eigenschaften von Kokosöl. Die menschliche Haut reagiert auf all diese Faktoren natürlich ausgesprochen positiv und der Hautalterung kann vorgebeugt werden.

Kokosöl auf der Haut – Wirkung und Anwendung

Weil Kokosöl Haut aber nicht nur schützt, sondern auch Heilungsprozesse anschieben kann, ist Haut, die mit diesem speziellen Öl behandelt wird, auch besser gefeit vor Verletzungen. Wer sich beispielsweise eine kleine Schnittwunde zufügt, der kann mit der Anwendung von ein wenig Kokosöl die Haut schneller heilen lassen. Zudem soll Kokosöl sogar in der Lage sein, die Narbenbildung abzuschwächen. Das ist nicht nur interessant für verletzte Haut, sondern beispielsweise auch spannend für Schwangere, die den Bauch vor Dehnungsstreifen bewahren möchten.

Da Kokosöl Haut, die empfindlich ist und zu Rötungen neigt, im Gegensatz zu vielen Cremes und anderen, weniger natürlichen Mitteln, nicht zusätzlich reizt, sondern sie durch seine antiseptische Wirkung eher beruhigt, ist es vor allem auch für empfindliche Haut empfohlen. Kokosöl kann auf der noch feuchten Körperhaut nach dem Duschen wie eine Bodylotion angewendet werden. Auch nach der Rasur beispielsweise legt es sich als leichter Film über die Haut und schützt sie vor Entzündungen, Rötungen und dem gefürchteten Rasierbrand. Dabei verströmt es einen ganz leichten Kokosduft, der an Südseeurlaub erinnert.

Kokosöl Haut

Apropos Sonne und Strand: Viele empfehlen die Verwendung von Kokosöl als Sonnenschutz. Bei hoher Sonneneinstrahlung kann es einen echten UVA- und UVB-Blocker zwar nicht ersetzen, aber beispielsweise schützt es die Haut effektiv vor der Bildung von freien Radikalen und kann immer dann, wenn nur ein leichterer Sonnenschutz gebraucht wird, man aber die Chemie aus der Tube vermeiden möchte, gute Dienste leisten. Kokosöl hat einen Sonnenschutzfaktor von etwa SPF 4. Für die ersten Sonnentage im Jahr ist dies vollkommen ausreichend, um der Haut einen leichten Sonnenschutz zu bieten.

Kokosöl ist gut für die Haut – Praxistipps

Weil Kokosöl unsere Haut mit vielen wertvollen Inhaltsstoffen versorgt, ist es auch besonders gut für die empfindliche Haut der Lippen geeignet. Wer sich also keine Chemie auf die Lippen tupfen oder schmieren will, der ist mit dieser duftenden, leichten Lippenpflege aus der Natur sehr gut bedient. Denn wer seine Lippen mit Kokosöl pflegt, der darf auch hin und wieder gedankenversunken mit der Zunge über die Lippen fahren, ohne sich wundern zu müssen, welche vielleicht schädlichen Stoffe er da gerade in seinen Körper transportiert.

Die Hautpflege durch Kokosöl lässt sich natürlich auch für die Kopfhaut nutzen. So hilft Kokosöl dabei, die Kopfhaut mit Feuchtigkeit zu versorgen und das Austrocknen zu verhindern.

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