Mit Kokosöl Alzheimer und Parkinson behandelbar?

Kokosöl Alzheimer – Die Kraft der tropischen Frucht

Kokosöl Alzheimer
Bild: Lightspring – Shutterstock.com

Sind es nur Gerüchte oder besitzt Kokosöl tatsächlich die Fähigkeit vor Erkrankungen des Nervensystems zu schützen und diese Krankheiten sogar zu verlangsamen?

Laut einigen Studien sind mit Kokosöl Alzheimer und Parkinson gut behandelbar. Die Krankheiten lassen sich zwar bisher noch nicht heilen, jedoch soll mit dem Öl der Kokosnuss ihr Fortschreiten verlangsamt und die Hirnleistung der Betroffenen verbessert werden.

Kokosöl besitzt die beste in der Natur zu findende Quelle für mittelkettige Neutralfette (Triclyzeride), kurz MCT (vom englischen medium-chain triglycerides) genannt. Kokosöl wird dadurch im Körper anders als langkettige Fette verarbeitet. Die MCTs aus Kokosöl gelangen direkt in die Leber, wo sie zu Ketonen umgewandelt und anschließend über das Blut in das Gehirn transportiert werden.

Ketone liefern Energie und schützen zudem die Nervenzellen. Bestimmte Versuche deuten darauf hin, dass bereits geschädigte Nervenzellen wieder heilen. Daher wird diskutiert, ob bei der Behandlung von Parkinson-Erkrankten eine Keton bildende Ernährung hilfreich wäre. Ketone ersetzen unter anderem die Glukose, die wegen Insulinmangels im Gehirn nicht mehr ausreichend aufgenommen werden kann. Ohne Ketone bleiben diese Hirnareale unterversorgt und sterben mit der Zeit ab.

Ernährungsuntersuchung liefert positive Ergebnisse

In der NDR-Reportage „Visite“ vom September 2013 wurde über die Ernährungsuntersuchungen der Berliner Charité mit der ketogenen Ernährung informiert. Eine gezielte Ernährung, die auf viel Eiweiß und Fett setzt, schütze laut der Untersuchungen vor oxidativem Zellstress und helfe unter anderem bei Demenz, Morbus Parkinson, MS und sogar Krebs.

Mit Kokosöl Alzheimer vorbeugen und behandeln

Kokosöl AlzheimerDie amerikanische Ärztin Mary Newport hat bereits 2011 ein Buch zu diesem Thema geschrieben, dass sich sowohl auf medizinische Studien als auch auf ihre eigenen Erfahrungen mit ihrem an Alzheimer erkrankten Mann stützt.

In Ihrem Buch „Alzheimer – vorbeugen und behandeln: Die Keton-Kur: Wie ein natürliches Fett die Erkrankung aufhält“ empfiehlt sie die Aufnahme von Kokosöl in den täglichen Speiseplan. Durch die tägliche Einnahme von Kokosöl hat sich der Gesundheitszustand ihres Mannes in nur kurzer Zeit um Einiges verbessert. Vor allem die kognitiven Fähigkeiten, die durch die Erkrankung fast gänzlich verloren waren, wurden wieder erweckt. Ein Zeichen dafür, dass sich durch die Kokosöleinnahme die Hirnleistung verbessert hat.

Ein für Betroffene und Angehörige hoffnungsgebendes und sehr lesenswertes Buch!

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Kokosöl Alzheimer

Die positive Wirkung von Kokosöl auf die menschliche Gesundheit ist seit vielen Jahren bekannt und wurde durch zahlreiche wissenschaftliche Studien bewiesen. So wurde dieses Naturprodukt vor allen Dingen empfohlen, wenn es um Fragen der Gewichtsreduzierung, des Stoffwechsels, des Immunsystems und der Senkung des Cholesterinspiegels ging. Nun sorgen neue wissenschaftliche Erkenntnisse aus den USA dafür, dass auch von Alzheimer, Demenz und Parkinson betroffene Patienten auf Linderung der typischen Krankheitsbeschwerden hoffen können.

Es klingt fast beinahe unglaublich, was namhafte Wissenschaftler im Zusammenhang von Kokosöl herausgefunden und bewiesen haben. Kokosöl und Demenz -Erkrankungen stehen in einem engen Zusammenhang. Mit Hilfe von Kokosöl ist es bereits an Alzheimer/Demenz erkrankten Menschen gelungen, gegen diese Erkrankung erfolgreich anzukämpfen. Die regelmäßige tägliche Zuführung von Kokosöl beeinflusst nicht nur den menschlichen Stoffwechsel und das Immunsystem, sondern kann auch Krankheiten wie zum Beispiel Alzheimer, Demenz oder Parkinson positiv lenken.

Kann Kokosöl Alzheimer heilen? Nein!
Kann Kokosöl Alzheimer erträglicher machen? Ja!
Die speziellen Inhaltsstoffe von Kokosöl ermöglichen es, dass die typischen Krankheitssymptome spürbar vermindert werden können. Der Zusammenhang von Kokosöl Alzheimer besteht darin, dass das Kokosöl das menschliche Gehirn mit zusätzlichen Nährstoffen versorgt, was bewirkt, dass dieses wieder besser funktioniert. Kokosöl hat einen besonders hohen Anteil an Laurinsäure, die als wichtige gesättigte Fettsäure bekannt ist. Dadurch kann das regelmäßige Zuführen von Kokosöl Alzheimer positiv beeinflussen und den Verlauf dieser Krankheit verlangsamen.

Kokosöl Alzheimer – Positive Veränderungen

Auch wenn Kokosöl Alzheimer nicht heilen kann, bedeutet doch eine Verzögerung des Krankheitsverlaufes für viele betroffene Patienten ein Stück höhere Lebensqualität. Dadurch, dass Kokosöl die Bildung von Ketonen positiv beeinflusst, können dem Absterben von Nervenzellen und der Unterversorgung des Gehirns mit Nährstoffen entgegengewirkt werden, denn Keton gilt als eine wichtige chemische Verbindung, die zur optimalen Versorgung des menschlichen Gehirns mit Energie notwendig ist. Denn nur wenn das menschliche Gehirn über einen längeren Zeitraum nicht ausreichend mit der notwendigen Energie versorgt wird, kommt es zum Absterben von Gehirnzellen.

Eine verminderte Zufuhr von Energie wirkt sich besonders bei zu hohem Blutzucker schädigend auf die Nervenzellen im Gehirn aus. Aber aus welchem Grund kann Kokosöl Alzheimer so positiv beeinflussen? Durch Ketone wird zusätzlich die Bildung freier Radikale vermindert, die zum Teil für das Absterben von Gehirnzellen verantwortlich sind. Medizinische Forschungsergebnisse beweisen, dass täglich bereits die geringe Menge von zwei bis vier Esslöffeln Kokosöl den Verlauf von Alzheimer, Parkinson und anderen Demenzerkrankungen hinauszögern und die befürchteten typischen Symptome effektiv vermindern kann. Die kognitiven Fähigkeiten können verbessert und dadurch der Lebenswert gesteigert werden.

Nicht jeder Patient spricht direkt auf die Behandlung mit Kokosöl an und es ist manchmal ein wenig Durchhaltevermögen nötig. Ein Weg, der sich jedoch auf Dauer lohnen kann und dem Betroffenen sowie dessen Betreuer und Familie wieder ein Stück weit zur Normalität im Alltag verhelfen kann.

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