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Kokosöl

Kokosöl hilft in vielen verschiedenen Bereichen – hier finden Sie Tipps und Tricks zu Kokosnussöl!

Kokosöl
Bild: Mara Zemgaliete – fotolia.com

Die Frucht der Kokospalmen für Kokosöl wachsen bereits seit einigen Jahrtausenden in Indonesien, Malaysia, Sri Lanka und auf den Philippinen und die dortige Bevölkerung nutzte die Kokosnüsse bzw. das Kokosnussöl schon immer für ihre Ernährung und zur Körperpflege.

Kaum ein Tropenvolk weist erhöhte Körperfettwerte oder Herz-Kreislauferkrankungen auf, was zum Großteil auf die Ernährung mit den gesunden Fetten der Kokosnuss zurückzuführen sein dürfte.

Bei uns, in europäischen Breiten, gewannen Kokosöl und Kokosfett erst im späten 19. Jahrhundert an Bedeutung. Die Fette wurden zum Kochen, Backen und Braten genutzt, in der Süßwaren- und Lebensmittelindustrie und in geringem Maße in der kosmetischen Industrie. Seit einiger Zeit erlebt Kokosöl geradezu eine Renaissance, vor allem im Bereich Kosmetik und Körperpflege.

Geschichtliches zum Kokosöl

Die Heimat der Kokospalme sind die Inseln des Malaiischen Archipels. In ihren dortigen Kolonien begannen die Holländer im 18. und 19. Jahrhundert mit der Anlage von Kokospalmen-Plantagen, sodass die Kokosnuss nach und nach weltweit an wirtschaftlicher Bedeutung gewann. Inzwischen werden Kokospalmen in den Küstenbereichen und Flussufern aller tropischen Zonen kultiviert. Die Philippinen, Indonesien und Indien zählen jedoch zu den Hauptanbauländern. Der Verbrauch von Kopra, wie das Fruchtfleisch genannt wird, hat sich stark erhöht, dadurch verdoppelte sich die Kokosnussproduktion seit den frühen 80er-Jahren. Inzwischen beträgt der Anteil von Kokosöl etwa acht Prozent des gesamten Pflanzenölbedarfs der Welt.

Was ist Kokosöl und wie wird es gewonnen?

Kokosnussöl, auch bekannt als Kokosfett, ist ein weißes bis gelbliches Pflanzenöl, das aus dem Kokosnussfleisch gewonnen wird. Es enthält hauptsächlich Triglyceride, Spuren von Kupfer, Kalzium, Kalium, Eisen und Phosphor sowie viele Aminosäuren, Laurinsäure und Vitamin E. Bei normaler Raumtemperatur aufbewahrt hat das Öl eine feste Konsistenz, lässt sich aber schon bei etwa 25 Grad verflüssigen. Im Sommer kann es auch einmal durchweg flüssig sein. Die Konsistenz richtet sich nach der Umgebungstemperatur.
Zur konventionellen Gewinnung des Öls für die Kosmetik-, Nahrungs- und Waschmittelindustrie wird das Fruchtfleisch aus der harten Schale der Kokosnuss gelöst, zerkleinert und getrocknet. Danach wird es in Ölmühlen vollständig ausgepresst. Kommt das Kokosöl als Speisefett zur Verwendung, wird es meist noch raffiniert und desodoriert.

Bei der Herstellung von biologischem, nativem und natürlichem Kokosöl kommt das Fruchtfleisch erntefrisch und ohne vorherige Trocknung in Spezialpressen, wo es besonders schonend gepresst wird. Dies geschieht bei niedrigstmöglicher Temperatur, ohne Zusatzmittel und unter wenig Druck. Das aus dieser Kaltpressung gewonnene Öl ist völlig naturbelassen, reich an Vitaminen und Mineralstoffen und enthält noch alle wichtigen, von Natur aus enthaltenen Fettsäuren. Auch der Geschmack ist intensiver. Im Küchenschrank lässt sich das Öl bis zu zwei Jahre aufbewahren. Das Kokosöl von 100ProBio wird auf diese nährstoffschonende Weise hergestellt und enthält somit alles, was in einem hochwertigen Kokosöl enthalten sein sollte. Allem voran einen besonders hohen Anteil an Laurinsäure.

 

Kokosöl

Verwendung von Kokosnussöl

Bis vor wenigen Jahren wurde Kokosfett hauptsächlich in der Küche sowie in der Lebensmittel- und Süßwarenindustrie eingesetzt. Es ist hoch erhitzbar und eignet sich daher ideal zum Kochen, Braten und Frittieren. Auch beim Backen kommt es zum Einsatz. Wer von den Älteren erinnert sich nicht an den „Kalten Hund“!? Außerdem werden Kokosöl und andere Kokosprodukte durch die zunehmende Beliebtheit der asiatischen Küche bei uns vermehrt eingesetzt. In der kosmetischen Industrie kommt Kokosfett schon lange zum Einsatz bei Shampoos, Haarpflegemitteln, Seifen, Sonnenschutzprodukten, Cremes, Bade- und Körperölen. Auch Massagestudios greifen gerne als Gleitsubstanz während der Behandlung auf das duftende und pflegende Kokosöl zurück.
Aufgrund der zur Neige gehenden fossilen Energieträger wird Kokosöl inzwischen auch in chemischen Prozessen verarbeitet und lässt sich dann als Biodiesel oder als Beimengung zu Dieselkraftstoff einsetzen. Meist ist es aber das billigere Palmöl, das aus der Frucht der Ölpalme gewonnen wird, welches hierfür vermehrt zum Einsatz kommt. Palmöl sollte nicht mit Kokosöl verwechselt werden. Es handelt sich dabei um zwei völlig unterschiedliche Pflanzen.

Kosmetik und Beauty

In der letzten Zeit erlebte Kokosöl einen rasanten Aufschwung im Beauty-Bereich. So ist es inzwischen in zahlreichen Pflegeprodukten enthalten, Wellness und Spa arbeiten mit dem Öl und vor allem mit seinem leicht exotischen Duft. Haut und Haare profitieren von den wertvollen Nährstoffen. Eine Haarpackung mit reinem Kokosöl schenkt herrlich glänzendes und geschmeidiges Haar (siehe auch: für die Haare). Dabei pflegt und kräftigt es gleichzeitig Kopfhaut und Haare. Auch bei Anti-Aging-Cremes setzt die Industrie verstärkt Kokosfett ein. Pur auf Gesicht und Dekolleté aufgetragen und einmassiert ist es eine vitalisierende und erfrischende Hautpflege, die freie Radikale bindet und der Hautalterung vorbeugt. Ein Bad mit Kokosnussöl oder entsprechenden Badezusätzen und anschließend eine wohltuende Massage mit dem Öl sind besonders ideal für trockene Haut. Aber nicht nur die Haut wird mit dem duftenden Kokosöl verwöhnt, der exotische Duft entspannt Seele und Geist und entführt in ferne Länder (s. für die Haut).
In der Zahnpflege wird Kokosöl auch immer beliebter. Als Ersatz für herkömmliche Zahncreme ist Kokosnussöl eine wirkungsvolle Alternative. Ölziehen mit Kokosöl wirkt sich nicht nur postiv auf die Zahngesundheit aus, sondern kann das allgemeine Wohlbefinden steigern.
Zögern sie also nicht länger und lassen sie sich überraschen!

 

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Kokosöl Tierpflege

Viele Tierhalter schwören auf Kokosnussöl im Kampf gegen Zecken (s. Kokosöl gegen Zecken), Würmer, Milben und andere Parasiten. Bereits ein wenig Öl im Fell kann ausreichen, um den Streuner vor gefürchteten Zeckenbissen und der dadurch resultierenden Krankheiten zu schützen. Borreliose und FSME sind nicht nur für den Menschen gefährlich. Viele Gelenkleiden bei Tieren sind auf Zeckenbisse zurückzuführen. Allerdings werden bei Haustieren in den seltensten Fällen Blutproben entnommen und auf Borreliose getestet.
Zahlreiche Pferdebesitzer nutzen das Öl der Kokosfrucht um lästige Kriebelmücken vom Tier fernzuhalten, zur Fell-, Mähnen- und Schweifpflege, aber auch um die Hufe geschmeidig zu halten. Kleine Wunden, die z.B. durch ein Scheuern des Sattels hervorgerufen werden können, heilen schneller ab.
Wer ein Haustier besitzt, egal ob Hund, Katze, Kaninchen, Ratte, Maus oder andere Fellnasen, wird auf Kokosöl nicht verzichten wollen. Es lässt sich prima zur Fellpflege einsetzen und kann das Tier prophylaktisch vor allerlei Ungeziefer schützen.

Auch als Nahrungsergänzung eignet sich Kokosnussöl für Tiere hervorragend. So wird beispielsweise bei Hund und Katze ein wurmwidriges Darmmillieu geschaffen. Unterstützend können dem Futter noch Kokosraspel zugefügt werden. Das Öl versorgt die Tiere mit vielen lebenswichtigen Nährstoffen und kann, was vor allem bei adulten Tieren sinnvoll ist, den Alterungsprozess verlangsamen.  Etliche Halter berichten zum Beispiel von einer wesentlichen Besserung bei Hüft- und Gelenkleiden des gealterten Haustieres.

 

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Hinweis

"Die in diesem Dokument enthaltenen Angaben dienen lediglich der allgemeinen Information und können eine ärztliche Beratung oder die Behandlung durch entsprechend ausgebildete Ärzte nicht ersetzen."